Beiträge von Stichie79

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    Habe die neueste RAW noch nicht gesehen, von daher erstmal mein Senf zu dieser Ausgabe.


    Ich denke nicht, dass AJ durch diese Niederlage Schaden nimmt. Vielmehr ist es ein Versuch, Omos stark aussehen zu lassen. Doch das kann einfach nicht gut gehen.


    Die hier schon erwähnten üblichen Verdächtigen wie Giant Gonzales, Bastion Booger, Nailz oder Great Khali mögen keine Koryphäen gewesen sein und dennoch hoben sie sich von Omos erheblich ab. Man denkt heute noch an sie ob im guten oder schlechten doch Omos ist einfach...nee, da ist einfach NIX was einen in irgendeiner Weise interessiert oder woran ich mich in 20 Jahren erinnern möchte. Wrestlerisch unterirdisch und ein Charisma wie ein Stein. Seine Fehde gegen AJ juckt mich Null.


    Natürlich war ich damals jünger (wer nicht? :-D ) aber trotz enormer Defizite haben mich die oben genannten dennoch ein wenig unterhalten. Ja, selbst Booger. Und ja, auch Gonzales dessen kurze Fehde mit dem Undertaker nicht so übel war. Auch bei Nailz vs The Big Bossman fieberte ich mit.


    Omos hinterlässt bei mir einfach nur gähnende Leere.


    Als Bodyguard (zwar nicht unbedingt von AJ) könnte man es nochmal versuchen aber im Ring bitte nicht mehr.


    Auch weiß ich nicht, wie und ob überhaupt hierbei die Heel und Facerollen verteilt sein sollen. AJ verhält sich eigentlich so wie immer als Heel und wird dennoch bejubelt. Omos jedoch auch heelisch, mal abgesehen davon dass er Buhrufe aufgrund fehlendem "Alles" erntet.


    Bei all den Diskussionen darüber, welche Wrestler gepusht werden sollten oder nicht und ob Wrestle XY die Heelrolle besser stünde als die eines Face muss ich sagen, dass Omos tatsächlich ein absolutes Negativbeispiel ist.



    Das Fatal 4 Way Match fand ich nicht schlecht, allerdings merkt man dass irgendwie ernstzunehmende Helden heutzutage fehlen. Ich sehe irgendwie nichts was einen Babyfaceturn von Lashley andeuten bzw rechtfertigen würde trotz einiger Pops. Der Kampf war wie gesagt nicht übel aber irgendwie fehlen mir wieder einmal richtige Helden die man anfeuern kann. Bei allem Respekt Big E gegenüber aber irgendwas fehlt ihm noch um bei mir für große Euphorie zu sorgen.


    Bin - im Hinblick auf das Lesnar vs Lashley Match mal gespannt, was mit Brock noch passiert. Denn da sehe ich eine längere Rolle als "Helden" auch nicht unbedingt.


    So long

    Die Survivor Series 1992 an sich war keine schlechte, wenn auch hierbei der klassische Modus fast völlig außer Acht gelassen wurde. Das wurde aber vor allem durch das Wild Card "Perfect Team" vs Razor und Flair Match wieder wett gemacht und ich erinnere mich gerne an diesen PPV. Es hatte zumindest in Ansätzen etwas von "Überleben", nimmt man noch das Nightstick Match und das Coffin Match hinzu.


    Und wie Eden H. sagt, böten sich einige gute Teams an. Allen voran natürlich "The Bloodline" oder auch "The Roman Empire". Als weiteres Zahnrad würde hierzu zum Beispiel ein genesener Samoa Joe passen. Muss aber nicht unbedingt jemand mit samoanisch/polynesischem background sein.


    Das ganze dann gegen ein Team - angeführt von Brock Lesnar. Natürlich ist es schier undenkbar, dass ein Einzelgänger wie Brock ein Teamplayer sein könnte aber dies wäre dann noch eine zusätzliche Würze eines solchen Matches. Zudem würde ich das lieber annehmen als Superstars jeweiliger Brands gegeneinander, die sich danach in ihren Shows eh wieder inne Köppe kriegen. 2017 fand ich, auch wenn viele das Booking von Altstars kritisieren die Begegnungen zwischen Triple H und Shane McMahon mit ihren jeweiligen Teams interessant, obgleich es auch ein Brand vs Brand Match war.


    Auch The Hurt Business würden - vielleicht mit der Präsentation eines neuen Mitglieds ein gutes Survivor Series Team abgeben.



    Nach Mustafa Alis Schlussworten würde sich auch hier ein (hoffentlich besseres) Stable andeuten was dann gleich bei der Series auflaufen könnte.



    Ansonsten spricht es mich überhaupt nicht an, sofern gemischte Teams (Faces und Heels) jeweiliger Shows gegeneinander kämpfen. Vielleicht wäre es was anderes, wenn es Faces vs Heels ginge. 1995 beim Wildcard Match war es schon ungewohnt, meiner Meinung nach aber besser gelöst da hier die Fehden untereinander im Vordergrund standen.


    Mir fehlt nebenbei erwähnt ohnehin der Zusammenhalt untereinander zwischen Bad Guys auf der einen und Good Guys auf der anderen Seite. Dass es hier auch zu Streitigkeiten kommen darf steht außer Frage, gibt Pep in die Matches, können Fehden auslösen (Shawn, Diesel) aber ich finde es schadet den Angles ganz schön, dass viele egal ob gut oder böse lieber ihre eigene Suppe kochen und jeder gegen jeden konkurriert.




    Sorry, wenn ich zu sehr dem Fantasy Booking Modus verfalle aber mich ärgert es, dass solche Möglichkeiten nicht genutzt werden und ein Wettbewerb gezeigt wird, der scheinbar auch hier kaum Anklang findet.


    Bearcat Lee, Dolph Ziggler, Robert Roode, Kevin Owens, Sami Zayn, Lashley....alles Namen die ich gerne im Ring dabei beobachten würde, wie sie versuchen zu "surviven"....

    Jedes Jahr träume ich davon, dass die WWE zumindest hierbei zu seinen Wurzeln zurückkehrt.


    Mich persönlich juckt es nicht, wer das erfolgreichere Brand ist. Viel mehr interessieren mich bunte Paarungen, in denen man ihre Fehden mit einbaut oder neue entwickelt.


    Mit Team Captains, aussagekräftigen Teamnamen und dem Willen, zu überleben. Dabei muss es nicht einmal ein "großes Finale" mit den "Überlebenden" der Ausscheidungsmatches geben.


    Auch Titelmatches müssen nicht unbedingt sein, da die Gürtel ja ohnehin regelmäßig bei PPVs verteidigt werden. Zur Not vielleicht ein Titelmatch auf der Card - ansonsten Elimination Matches und vielleicht ein Special Match ala Undertaker vs Mankind mit Paule im Käfig wie 1996, wenn mir auch hierbei nur 2 der Ausscheidungsmatches gefielen und die anderen 2 einfach dahingeklatscht wirkten.


    Das war damals auch einer der Fehler, warum es mit der klassischen Series meiner Meinung nach bergab ging.


    Sicher war auch in den Jahren zuvor viel Mist dabei aber ich erinnere mich gerne an tolle Matches wie Foreign Fanatics vs All Americans, The Bad Guys vs The Teamsters, LOD, Shamrock und Ahmed Johnson vs Nation of Domination oder die noch weiter zurückliegenden Mannschaften wie "The Perfect Team", "Hulkamaniacs", "The Warriors" oder das "Million Dollar Team".


    Fehden endeten, Fehden entstanden oder sie wurden weitergeführt. Dafür war die Series immer ein guter Event.


    Heute hat man Team Smackdown vs Team RAW. ....


    Schon die Namensgebung bringt mich jedes Jahr zum gähnen und da wünscht man sich glatt Doink, Dink, Wink, Pink, Klink und Stink oder wie sie alle hießen zurück oder Men on A Mission wie sie Bam Bam Bigelow in den Hintern treten oder Bastion Booger nen Truthahn umme Murmel kloppen.


    Das muss doch alles selbst im Jahr 2021 gehen ohne albern zu wirken ^^


    Und es sind viele Namen vorhanden die ich gerne als ein 4er oder 5er Team für eine Nacht sehen wollen würde. Auch Main Eventer als Team Captains wie Roman Reigns, Drew, Big E. oder Seth Rollins.


    Alles nur Wunschdenken. Jetzt bin ich kein Happy Corbin mehr :tears:

    WWE hat echt nix aus 2018 gelernt, dass man Becky als Heel nicht annimmt. Gut, 'ne gewisse Lernresistenz ist man von dem Laden ja inzwischen mehr als gewohnt.

    Mag sein, dass ich da zu sehr der 90er Fan bin aber ich finde heutzutage wird sich zuviel Gedanken darüber gemacht, ob etwas funktioniert oder nicht. Ich finde, der Fan von heute möchte irgendwie zu viel Einfluss über das Geschehen haben wodurch m.E. sehr viel Emotion verloren geht.


    Gerade Heelturns von heißgeliebten Superstars haben doch am meisten geschockt, einen enttäuscht und man wünschte dem Geturnten künftig ne Abreibung von anderen Wrestlern. Oder auch umgekehrt, dass es sensationell war wenn ein sonst verhasster Wrestler plötzlich seine Schokoladenseite zeigt, sich gegen die Unholde im und um den Ring herum auflehnt.


    Turns von Crush, The British Bulldog, Owen Hart oder The Rock hatten mich damals aus den Schuhen gehauen und noch heute ihren bleibenden Eindruck hinterlassen. In der jüngsten Vergangenheit war es Romans Wechsel zu Heyman. Klar, es tat seinem Gimmick mehr als gut aber für mich war es schon ein Schock. Und so sollte es auch auf einen wirken.


    Auf der anderen Seite waren für mich Face Turns wie die von Shawn Michaels (1995), Adam Bomb oder auch Razor Ramon wahre Highlights.


    Aber gut, vielleicht sehen die Fans die ganze Schose heutzutage anders.

    Zweite Hälfte wusste mehr zu gefallen.


    Ich fand das Setting endlich mal wieder ganz gut in Szene gesetzt. Zumindest fühlte es sich nach Summerslam an.


    Die Crowd von Anfang an ziemlich lahm. Auch da gab es erst später einigermaßen ne Steigerung.



    Wenigstens hat Goldberg mal ein paar Moves mehr gezeigt. Aber beim Bodyslam vom obersten Seil bestätigte sich, dass es einfach zu gefährlich ist ihn noch in den Ring steigen zu lassen.


    Allerdings werde ich mich - bei aller berechtigten Kritik - nie damit anfreunden können, wegen eines nicht mehr erwünschten Face den Heel zu bejubeln. Da hatte die Crowd plötzlich Bock, Reaktionen zu zeigen. Nun ja...


    Edge gegen Rollins war ok. Allerdings hat mich da am meisten der Brood Entrance abgeholt. Für einen Moment Entenpelle.



    Becky zurück - Fans aufgewacht. Schön dass sie wieder da ist aber den Titelwechsel fand ich etwas zu viel. Vor allem in seiner Durchführung.


    Roman vs Cena war natürlich zuerst recht fad aber das waren viele große Matches, die eher von der Spannung und dem Kribbeln lebten. Gegen Ende nahm das Ganze dann Fahrt auf und wurde richtig Big Time. Und dann kam Brock.


    Wird interessant wie es nun mit Heyman aussieht. Ich hoffe man trimmt Brock dann auch eher facelastig denn auf Heel vs Heel habe ich irgendwie nie Bock.



    Der Rest hat mich nicht sonderlich gejuckt.


    Bitte schmeisst McAfee raus. Einer der schlimmsten hinterm Mikrofon den ich je hörte.

    Ali & Mansoor gerne als festes Tag Team. Müssen ja keine Champs werden aber eigentlich passen die ganz gut zueinander.


    RK-Bro haben mich unterhalten, wobei ich dem Ganzen anfangs etwas skeptisch gegenüberstand. Auch wenn mir als Mark der RKO am Schluss nicht gefiel aber es ist halt Randy. Vor allem Riddle schauspielerisch sehr gut. Ich war schon aus Loyalität mit ihm gemeinsam traurig, weil Randy nicht mehr wollte ;( :-D


    Elias' Gimmick gefiel mir eigentlich immer und ich fand ihn oft zu schlecht eingesetzt. Die Vignette mit Ankündigung eines Charakterwechsels war aber irgendwie ein Highlight für mich, bei dem ich schon etwas geschockt war. Bin gespannt.


    Wenn man nicht wüsste, dass Goldberg wohl kaum nen gescheiten Move beim Summerslam hinbekommen wird, würde ich das Titelmatch gar nicht so uninteressant finden.


    Kross hat etwas bedrohliches an sich, aber das wars auch schon. Irgendwie farblos. Wen oder was soll er darstellen oder ist das heutzutage egal?


    Gegen Comedy im oder um den Ring herum habe ich nichts aber diese Wasserpistole geht mir aufn Trichter. Vielleicht weil sie von den falschen und gegen die falschen Charaktere eingesetzt wird. Bei Doink hätte es mich unterhalten. Miz als Chickenheel schön und gut aber da muss so langsam mal wieder mehr her bei ihm.


    An sich keine schlechte RAW Ausgabe.

    War nicht schlecht die Show wobei mein Hauptaugenmerk auf den Universal Title liegt.


    Das Cena das Titelmatch bekommt finde ich ok. Auch dass man etwas auf die falsche Fährte gelockt wurde und man dachte "Dann halt Balor gegen Reigns" gefällt mir und ist mit dem jetzigen Endresultat mal was anderes.


    Natürlich hätte Cena auch Balor den Vertrag aushändigen können. Finn hätte aber auch nach Reigns Absage an Cena dessen Legal Council entführen können und erst wieder freilassen, wenn Reigns Cenas Challenge annimmt. ^^


    Nichts gegen Balor und "frischere Paarungen" aber Cena vs Reigns finde ich persönlich interessanter. Und Roman geht in seiner Rolle ohnehin klasse auf.


    Apropos, selbiges tut auch Corbin in seiner derzeitigen Rolle. Auch hier fand ich gut, dass er kurzzeitig involviert wurde. Einmal um seine Story zu untermalen, um eventuell eine Fehde gegen Balor anzufeuern aber auch, um das Universal Titel Trara etwas vielseitiger zu gestalten.


    Warum sollte jemand, der "alles verloren hat" nicht versuchen solch eine Chance zu nutzen?


    Wenn mich die meisten anderen Storys oder Gimmicks nicht richtig abholen, außer vielleicht noch Edge vs Rollins - dann muss eben ein Cena her.

    *Fantasiemodus an*


    New Day turnen Heel und schließen sich dem Hurt Business an. Macht zwar derzeit keinen Sinn, da Kofi scheinbar den Titel will aber was macht schon Sinn.


    In feinem Zwirn treten sie fortan als Pay Day auf. Mr. Woods und Mr. Kingston.


    So ist das HB wieder ein kleines Stable.


    *Fantasiemodus aus*


    :P

    Sami Zayn bräuchte meiner Meinung nach ein anderes Theme. Das ist irgendwie zu face-lastig, zu fröhlich, zu gut-zum-Ska-tanzen. Ich möchte beim Einmarsch eines Heels keine gute Laune haben. DAMN


    Reigns gefällt mir in seiner Top Heel Rolle immer mehr. An sein neues Theme habe ich mich auch gewöhnt und es wirkt majestätisch aber auch bedrohlich.


    Rick Boogs ist mir schon mal bei Youtube aufgefallen. Da hatte er mal, ich glaube mit Liv und New Day nen PPV angeschaut. Optisch finde ich ihn als Retro Fan natürlich klasse. Ich hoffe er spielt nicht nur ne Comedyrolle bei Smackdown. Irgendwie mal was anderes mit seinem Burt Reynolds Gedenkschnauzer und dem Stirnband.


    Und wo wir bei einprägende Optik sind: Azeez mag, so denkt man wahrscheinlich keine riesen Karriere vor sich haben aber an sein Äußeres würde ich mich wohl noch in 10 Jahren erinnern. Jetzt da die Bollerbuchse gegen eine bessere eingetauscht wurde passt es gottlob. Ich finde der hat was prägnantes.



    Das IC Match selbst fand ich gut. Aleister Black mit Comeback. Gut, ihm konnte ich bislang nichts abgewinnen. Er war mir trotz auffälligem Äußeren und sicherlich guten Wrestlingskills oft zu öde aber ich geb ihm gerne eine zweite Chance. Der Eingriff - wenn auch unspektakulär kam jedenfalls etwas überraschend.


    Seth gefiel mir als Messiah ganz gut. Aber auch nur, wenn er ein Stable um sich hatte. Jetzt ist es irgendwie eine Mischung aus Messiah und Freakin Seth Rollins. Irgendwie erinnert er mich, insbesondere nach seinen wüsten Attacken gegen Cesaro und mit seiner Mimik an Bruiser Brody. Ein Freakin Rollins halt. Trotz meiner Vorliebe für sein Messiah Gimmick spielt er seine derzeitige Rolle echt gut.


    Bloß nicht Face turnen lassen.


    "Ich habe mal ein Match von Nattie & Tamina gern gesehen" (Anmerkung d. Redaktion)


    Alles in allem freue ich mich ebenfalls mehr auf die nächste Smackdown als auf RAW.

    Ich finde Virk gar nicht so schlecht am Mikrofon. Ganz im gegensatz zu Saxton und Graves, wobei letzterer mir immer schrecklicher vorkommt.


    Natürlich finde ich es gut, wenn man erwähnt dass man einem Randy Orton nicht trauen sollte, weil er eher ein Einzelgänger ist. Aber dieses krampfhafte "miterzählen"/verbal beeinflussen dieser derzeitigen RKBro-Story war nicht zu ertragen.


    "Is he gonna....(rko Riddle)?" oder sowas in der Art. Dabei machte Randy beim heben des Armes durch den Ringrichter keinerlei Anstalten. Nicht mal out of nowhere.


    Spätestens bei diesem aufgesetzten Satz von Graves war mir klar, dass Randy Riddle nicht attackiert. Man kann auch Stories zerfaseln.

    Also bei Alexa soll man erstmal durchsteigen. Auch wenn ich es etwas verfrüht finde, habe ich nichts gegen einer Trennung vom Fiend. Allerdings sollte sie dann auch jemanden gegen ihn in die Schlacht schicken, der noch "gefährlicher" ist als er selbst. Ich dachte ja zuerst, dass sie und Orton gemeinsame Sache machen würden.


    Aber dieses "...ich kann auch alles alleine schaffen" gibt mir keine große Hoffnung, dass dieser Split nur dazu diente, jemanden gegen The Fiend zu stellen.


    Auch stehe ich den Ex Retribution Guys an der Seite von MVP offen gegenüber. Aber mit dem Auftreten verkörpern sie überhaupt nicht das Hurt Business. Das Stable rund um MVP hatte das Zeug über die nächsten Jahre hinweg eine namhafte Institution im Wrestling zu werden. Und da ich ja immer pingelig bin und auf Feinheiten achte: MVP erscheint nicht zum HB Theme - obwohl er vorher noch für das Hurt Business "announcte". Soll mal einer draus schlau werden.


    Drew nochmal gegen Lashley - warum nicht.


    Wieso heißt es denn jetzt eigentlich Wrestlemania Backlash?


    Viking Raiders zurück. Immerhin mal wieder ein richtiges Team.


    Mandy & Dana wirken zumindest wie ein echtes Tag Team und es wird Zeit für einen gemeinsamen Namen.


    Neuling Adnan Virk am Mikrofon machte seine Sache gut.


    Ansonsten ist nicht viel von dieser Show hängengeblieben.

A N Z E I G E