Beiträge von Jericho2510

    Ich betone nochmals, es ist eigentlich der richtige Weg, ausländische oder Schüler mit anderer Hautfarbe zu intergrieren. Was aber wenn auf gut Deutsch gesagt man es nie lernt? Also dies gemeinsame Leben mit verschiedenen Rassen. Es gibt immer einen Bekloppten oder Gestörten der aus rassistischen Gründen Ärger verursacht (im schlimmsten Fall mit Todesfolgen). Hätte jetzt die Schulleitung den ausländischen Schüler nicht aufgenommen, dann wäre es eventuell auch nicht erst zu einer Eskalation gekommen.


    Was ich sagen will: Man hätte es eventuell vermeiden können. Aber sowas kann man leider nie vorher wissen...

    Das liest sich alles wenig sinnig. Wie soll man denn in eine Gesellschaft integrieren, wenn man diese Gesellschaft unter Generalverdacht stellt und deshalb nicht integriert? Wegen 1,2 Flitzpiepen soll man sich komplett abschotten?

    Wie wäre es denn mit Aufklärung, usw.?! Historisch gibt's da das ein oder andere Beispiel ;).

    Ja, sein Privatdetektiv wird unweigerlich auf die Leute von Gus/Mike treffen, denn beide beschatten ja dieselben Personen. Und wenn die ihn dann als Risiko sehen wird sowohl der Detektiv als auch Howard beseitigt werden müssen. Eigentlich sollte Kim sich dem auch bewusst sein das Howard da jetzt durch ihre Komplotte mit reingezogen wird. Der ahnt ja selber erstmal von gar nichts.

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass dadurch am Ende der Bruch mit Jimmy kommt. Howard gelangt ins Visier des Kartells und wird umgebracht oder begeht aus Verzweiflung Selbstmord, da er durch Jimmys und Kims Spielchen beruflich alles verliert (evtl. auch noch wegen der Geschichte mit Chuck). Kim macht sich schwere Selbstvorwürfe und ihr wird klar was sie da so alles in der nahen Vergangenheit getrieben hat. Um wieder einigermaßen auf einen rechten Weg zu kommen, muss sie sich komplett von Jimmy lossagen und "reitet auf nimmer Wiedersehen gen Sonnenuntergang".

    Am besten einfach unter schwarzem Promoter-Humor verbuchen. Aber es ist ja auch jetzt nicht so, dass sie ein Scaffold-Match bestritten hätten.

    Nee, ich glaube, da wurde ich falsch verstanden.

    Ich meinte damit nicht, dass man da irgendwie parallelen zum Ableben Owens ziehen kann. Das war mit Blick auf die Gesundheit der beiden gemeint.

    Muss man jemanden wie Jeff Hardy (der augenscheinlich körperlich immer mehr abbaut) ohne Not so einen Treppenbump durchziehen lassen?

    Und Darbys Flug auf die Stühle...hui...ein paar cm nach links und er landet auf den Lehnen. Und der war schon nicht optimal gelandet.


    Und allgemein finde ich solch ein Match in dem Turnier einfach deplatziert. Passt irgendwie nicht zur Thematik "Owen Hart" (klassiches logisches Matwrestling gepaart mit Highflying). Das hätte man sich wirklich für einen großen Event mit Fehde aufsparen können.

    Ich hab's leider nicht mitbekommen:

    Mit welcher Begründung war der Main Event jetzt ohne Regeln? Und was hat das in einem Owen-Hart-Cup zu suchen?


    Klar das es zwischen diesen beiden mal ein Daredevil vs. Daredevil geben musste, aber ich verstehe nicht, warum das einfach so ohne richtigen Aufbau rausgehauen wird. Zudem in einem Turnier welches, für mich, nicht für solche Art von Matches steht (oder stehen sollte!?).


    Ansich natürlich wieder ein Spotfest hoch zehn und spektakulär anzusehen. Bei manchen Aktionen sollte sich die Chefetage aber wirklich mal fragen, ob das noch so verantwortbar ist, das so durchzuwinken...

    Hab den Film gestern gesehen und Fazit: gutes Marvel-Mittelfeld.

    Die 2 Stunden gehen ohne wirkliche Längen rum, nette Story, nette Cameos, schöne Effekte.

    America Chavez wurde recht sympathisch dargestellt und ihre Geschichte macht Lust auf mehr.

    Allgemein war ich von der Brutalität an einigen Stellen überrascht, besonders beim Ableben der Illuminati. Das habe ich nicht kommen sehen.

    Hier auch schön Professor X mit Animated-XMen-Musik :).

    WandaVision muss man natürlich vorher gesehen haben, sonst kann man nur im Ansatz verstehen, wie es gerade emotional um Wanda bestellt ist und welche Beweggründe sie hier hat.

    Insgesamt hätte ich mir auch ein bisschen mehr Spielerei mit dem Multiversum gewünscht. Außer dem kurzen Sturz durch einige war da ja nicht viel und dann nur noch die "Blumen"-Welt und kurz das "Kollisionsding".


    Na dann schauen wir mal, wo die Reise in dieser Phase jetzt hingeht.


    Ach und habe ich das jetzt richtig gelesen, der Charakter von Charlize Theron in der Mid-Credit ist/wird in den Comics Stranges Schülerin+Ehefrau und später Sorcerer Supreme?

    Mir reichen 4 Matches, und zwar jedes für sich alleine, um HBK´s zweiten Run als Egotrip zu bezeichnen : Survivor Series 2002, Survivor Series 2003, Survivor Series 2005, Backlash 2006.

    Er hat bei etlichen PPVs, sogar etlichen Wrestlemanias, die meiste Zeit und die wichtigsten Matches bekommen obwohl er nicht wirklich Teil des aktiven Rosters war, wenn das kein gigantisches Ego ist dann weiß ich nicht was.

    Ein gigantisches Ego würde ja bedeuten, das Michaels auf seine Darstellung in den von Dir genannten Beispielen, ohne wenn und aber, bestanden hätte.

    Inwieweit ist bekannt, dass er dies getan hat?


    Sollte es hier nichts zu geben, würde ich erstmal von normalen Vorgaben des Bookingteams ausgehen und das wäre ja dann genau das Gegenteil von einem absoluten Egomanen ("Ich tue was man mir sagt."). Wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte.

    "Problem" ist eher das er öfter gegen WWE gehetzt hat und "ach so froh" war dort weg zu sein.

    Nur um dann, nachdem es bei AEW, warum auch immer, nicht mehr weiter ging, direkt wieder zur WWE zu gehen.

    "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern."

    Wrestling war schon immer ein schnellebiges Geschäft, Meinungen/Ansichten/Haltungen ändern sich schneller als man gucken kann.

    Wenn es gerade für beide Parteien passt sind vergangene Shoots vergessen.

    Bestes Beispiel: Eric Bischoff bei RAW.

    Das gab es schon immer und wird es immer geben.


    Warum das jetzt bei Cody Rhodes so kritisch beäugt werden soll, will mir nicht in den Kopf.

    Das man sich im Internet überinformieren kann, kannst Du doch nicht wirklich den Promotions vorwerfen. Wenn sie Dir haarklein alles vorher ankündigen, welchen Grund hast Du dann noch einzuschalten? Die wollen Dich an das Produkt binden. "Du weißt also schon, dass er/sie kommt. Du weißt aber nicht wann und wo. Also schalte ein, sonst verpasst Du es vielleicht."

    Wer es unbedingt live und ungespoilert sehen will muss halt jede Woche einschalten.


    Zumal so, in Zeiten wo fast alles ziemlich schnell durchsickert, wenigstens ein Funke von Überraschung bleibt.

    Klar hätte man bei WWE das Styles-Debüt oder Edge-Comeback, bei AEW das Cole-/Danielson-Debüt, bei Impact den Bullet Club etc. vorher genau ankündigen und terminieren können, das hätte den Momenten aber ordentlich was genommen.

    Also irgendwie fesselt mich AEW nicht mehr. Außer Danielson und Punk/MJF gibt es nichts was mich wirklich interessiert.


    Hangman als Champion ist ziemlich blass bzw. habe ich bei ihm nicht das Gefühl, er sei DER Mann bei AEW. Und gegen Archer gibt es auch wieder nur ein einziges Match oder warum gleich wieder ein Gimmick-Match?

    Allgemein setzt mir AEW zu viele Gimmick-Matches an. Eben Ladder-Match und Lights-Out, dann bald wieder Texas-Death. Das nutzt sich sehr stark ab.


    Das Potenzial des TNT-Gürtel liegt, für mich, auch weiterhin brach. Der wechselt weiter munter hin und her. Ich finde, keiner der Träger konnte davon profitieren bzw. dem Titel Prestige bringen. Cody, Darby, Miro (wo ist der eigentlich?)... da sehe ich keinen Unterschied im Standing vor und nach der Regentschaft. Wobei bei Miro hatte ich kurz Hoffnung...naja. Das aktuelle Geschehen finde ich auch nicht so toll. Cody besiegt Sammy, weil Cody 2 Wochen fehlt wird Sammy Interims-Champ (warum?) und nun besiegt Sammy wieder Cody. Wozu Cody überhaupt den Gürtel geben? Damit er etwas mehr Heat zieht? Hat für mich zumindest nicht funktioniert.


    Der Main Event war dann für mich auch wieder ein Tiefpunkt. Da verliert ein Adam Cole gegen den Comedy-Wrestler Orange Cassidy + Debut Danhausen. Wobei gesagt werden muss, dass ich nicht so auf das Comedy-Wrestling stehe. Also bis jetzt hat Cole der Wechsel On-Air noch nichts gebracht. Eher im Gegenteil.

    Aus Trademark-Sicht kann ich die Namensänderung schon nachvollziehen und hoffe, dass das auf längerfristige Pläne mit ihm hinführt. Klar, nach 2-3 Jahren ist das mehr als merkwürdig, aber wohl auch den aktuellen Änderungen im Privatleben geschuldet.


    Nur darf man jetzt nicht einfach sagen "Der heißt nun Gunther und fertig!". Das wäre fatal.

    Da muss nach der langen Zeit schon eine einigermaßen schlüssige Erklärung her.

    Sowas wie "Mein alter Trainer ist gestorben. Er war der beste und hat mir alle Moves und Werte (Die Matte ist heilig) beigebracht. Ihm zu ehren nehme ich seinen Namen an." würde mir ja schon reichen.

A N Z E I G E