Beiträge von The Arsenal

    Dem kann ich voll und ganz zustimmen. Mit Brody habe ich gar nicht als Sieger gerechnet, daher ein äußerst erfreulicher Upset für mich. So gibt man ihm ein bisschen Rampenlicht in der kommenden Woche und kann ihn dadurch noch einmal besser präsentieren. Wie er gewonnen hat, fand ich sehr gelungen und beeindruckend umgesetzt.


    Das Format ist mir lieber als die meisten Battle Royals mit nur einem Ring. So hat mich das Konzept mehr abgeholt, aber oftmals wirkt es überstürzt und wie ein Lückenfüller. Die Besetzung fand ich interessant, da kaum erkennbar war, wer sich durchsetzen wird. Strickland und Lee wären alternativ ein gutes Finish gewesen, aber die Story muss man auch nicht zu schnell erzählen.


    Das Tag Team Match war sehr nett, Hirooki Goto ging bei Forbidden Door etwas unter, umso besser, dass er dafür ein zweites Mal zu sehen ist. Das Finish war auch hier positiv herausstechend.


    Während ich Hook belanglos empfand diesmal, hat mir die Promo von Gresham gefallen. Er strahlt dabei die Energie aus, die es braucht, um ihn direkt als legitimen Star bei AEW wahrzunehmen. Er ist für mich da bessere Werbung für Ring Of Honor, als all das was Dutt und Lethal aktuell fabrizieren.


    Das letzte Match hat abgeliefert, Toni kann den Sieg gebrauchen nach der Niederlage im Titelmatch und Nyla Rose ist momentan vor allem eine Aufbaugegnerin mit beeindruckender Erscheinung. Ein bisschen wie Lance Archer bei den Männern. Man weiß, sie wird keine Bäume ausreißen, gleichzeitig liefert sie jedoch ab. Thunders Run In war etwas random. Gerade brauche ich etwas besonderes bei ihr, um ihre Regentschaft doch noch als gelungen zu verbuchen.


    Im Ganzen ein passender Abschluss für eine geniale Woche in der AEW Galaxy.

    Mein Instagram ist extra frei von allem Wrestling Content, damit ich nur Facebook meiden muss. Doch durch so blöde Routinen klicke ich morgens manchmal auf die entsprechende App und mehrfach ist mir schon passiert, dass ich in der Timeline direkt einen wichtigen Spoiler vor der Nase hatte. Bei einigen PPVs ging es gut, bei Double Or Nothing war es echt unglücklich viel, von dem ich bereits wusste. YouTube gilt es auch gänzlich zu meiden durch die Empfehlungen.


    Die Spannung kann ich gut aufrechterhalten, die Ergebnisse sind mir also gar nicht so wichtig. Im Gegenteil, ich liebe es, wenn ich komplett ohne Infos zum Ablauf einer Show bleibe. Mich ärgert immer nur, wenn ich hier nicht passend mitdiskutieren kann.

    Denke ist das Beste was man machen kann.

    Fuller House schaue ich beispielsweise ebenfalls. Auch diese kommt im Prinzip nicht an den Vorgänger ran. Aber auch dort Atmosphäre ist ähnlich wie vorher und letztendlich ist es ebenfalls eine Feelgood Serie die man gut wegschauen kann. Mehr erwarte ich zumindest auch eigentlich gar nicht bei Sitcoms.

    Ich habe der Serie die versprochene Chance gegeben und die Taktik ist aufgegangen. Von Folge zu Folge habe ich mehr Zugang zu der Clique bekommen. Kurze Rückschläge, aber größtenteils wurde ich doch entsprechend unterhalten. Es ist keine Serie, die ich jetzt allen weiterempfehlen würde als eins der Highlights von 2022, aber es macht Spaß, sich abends ein oder zwei Episoden anzuschauen.

    In dem Du vor Augen hälst das wir früher bevor es das Internet gab, wir die PPV's erst mit 3-4 Wöchiger Verspätung auf RTL2/TM3/DSF schauen konnten ^^

    Wenn Du daran zurückdenkst hälst Du locker bis Donnerstag durch.

    Okay, das ist ein guter Ansatz. Ich gebe mich ganz retro und ignoriere die sozialen Medien komplett. Die gabs schließlich damals noch nicht und daher sollten sie für die kommenden Tage keine Rolle für mich spielen. Aber es wird ein wilder Ritt, die Gefahrenquellen sind vielseitig und zahlreich, wenn es um Spoiler geht.

    Vivarium


    Das Szenario ist sehr erfrischend. Die beiden Hauptfiguren hängen in einer Suburb fest und müssen sich auf einmal um ein Kind kümmern, welches ihnen vorgesetzt wird. Ganz in der Hoffnung, dass es der Ausweg aus dem Ganzen ist. Es gab immer wieder erfrischende Szenen und beide Hauptfiguren machen ihre Sache richtig gut, bei der Auflösung bin ich dann aber ein bisschen enttäuscht gewesen. Insgesamt hatte ich aber Spaß am Streifen und würde ihn weiterempfehlen. Eine schöne Darstellung des wahrgewordenen Vorstadtalptraums.

    Bisher bin ich sehr skeptisch bei der Serie, da ich mich darum sorge, dass man zu sehr von den Rahmeninformationen abweichen wird, die aus der dazugehörigen Literatur entnehmbar sind. So eine Sorge kommt für mich vor allem durch die Filme aus der "Der Hobbit"-Reihe, wo mir vieles nicht wirklich zugesagt hat. Gleichzeitig hoffe ich, dass ich durch meine tiefstapelnde Einstellung positiv überrascht werde, denn die grundsätzliche Idee, im Serienformat mit nach Mittelerde genommen zu werden, klingt einfach fabelhaft.


    Leider habe ich schon zu viele kritische Stimmen im Internet gelesen. Das ärgert mich ein bisschen, denn dadurch bin ich noch einmal voreingenommener, was ich eigentlich gar nicht unbedingt sein möchte.

    Noch nichts gesehen, aber das Unification Match klingt nach einem richtigen Leckerbissen :love:

    Schließe mich da Grissom an. Bestes Match der Show und auch eins der bisherigen Highlights es Triplemania-Marathons. Das Match hatte genau die richtige Zeit bekommen und blieb für mich spannend bist zum Schluss. Ich hatte lange mit El Hijo del Vikingo als Sieger gerechnet, aber so hat es mir ebenfalls sehr gefallen. Die Matches des Ruleta De La Muerte waren diesmal besser, als die Viertelfinals. Ich hoffe wirklich nicht, dass Pentagon am Ende der Verlierer sein wird.


    Der Main Event ist eigentlich auch ganz passabel gelöst worden, aber hatte recht wenig Strahlkraft dadurch. Auch da kann man den Vergleich zur Monterrey-Show gut ziehen, wo man das bessere Tag Team Match geboten bekam. Die Show hatte aber diesmal keinen Totalausfall und war daher echt unterhaltsames Programm.

    Gerade in dieser Ausgabe war ich sehr zufrieden bei der Darstellung von Darby und wie man die Rückkehr von Sting in Szene gesetzt hat. Das Match an sich war mehr als anständig und Darby konnte am Ende mit seiner Gewieftheit im richtigen Moment das Match beenden. Das finde ich keine sonderliche Superheld-Darstellung, sondern attestiert ihm in dieser Darstellung, dass er auch Verständnis von Matchführung hat und nicht nur über Spots zum Sieg kommen kann. Nachdem reDRagon Sting so aus dem Spiel genommen haben, ist für mich nur logisch, dass er bei seiner Rückkehr ihnen die Quittung kommt. Er stellt schnell die zahlenmäßige Überlegenheit her, weil O`Reilly direkt außer Gefecht gesetzt wird Fish alleine hat natürlich keine Chance. Empfand ich als genau richtig umgesetztes Comeback und hat den Heels gar nicht geschadet, während es Darby weiterbrachte.


    Am meisten habe ich mich vorab auf Swerve und Keith Lee gefreut. Man hat da gut die Charaktere weiter ausgeformt, Lee ist aufgrund seines Verständnisses von Loyalität natürlich enttäuscht und Swerve zeigt, dass er da ganz anders mit umgeht und Chancen ergreifen möchte, wenn er sie sieht. Das könnte von Team Taz noch strategisch ausgenutzt werden, um die Fehde für sich zu entscheiden.


    Der Opener hat mich sonst noch gut unterhalten, während ich bei den anderen beiden Matches das ganze Drumherum interessanter fand. Ass Boys und The Acclaimed machen einfach Spaß, vor allem die Interaktionen von Billy, Bowens und Caster sind einfach unterhaltsam. Stumpf, aber das muss ja auch mal sein. Für mich füllt Statlander langsam der ganz große Star in der Division. Wenn sie auftaucht, dann bin ich meistens zufrieden. Sie macht da eine viel bessere Rolle als Thunder Rosa, wenn es darum geht, die Heels in die Schranken zu weisen.


    Danhausen und Hook sind weiter erfrischend. Man präsentiert einmal auf ganz andere Weise Segments. Macht mir viel Spaß, ich mag ja auch beide sehr gerne. Die Promo um Death Triangle und HOB war ebenfalls nicht verkehrt, durch das kommende Match nimmt die Fehde auch weiter Fahrt auf. Das hat mir zwischendurch etwas gefehlt.


    Im Ganzen wieder kurzweilig, gleichzeitig weniges, was man gesehen haben muss.

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