Beiträge von What2003

    1991: Hulk Hogan:das letzte Jahe der unbestrittenen Hulkamania-Ära
    1992: Bret Hart: Der Leader der Next Generation wird Champion.
    1993: Yokozuna
    1994: Bret Hart
    1995: Diesel: das schlechteste Jahr der WWE
    1996: HBK: Iron Man Match WM XII
    1997: Bret Hart : 5time WWE Champion
    1998: Steve Austin: Der Leader der Attitude-Ära wird Champion
    1999: The Undertaker: Takers Ministry Zeit
    2000: The Rock: Das Jahr des Peoples Champion.
    2001: Chris Jericho: The first Undisputed Champion
    2002: Kurt Angle: gute Matches und verdienter Titelgewinn bei Armaggedon .
    2003: Shawn Michaels,: tolles Match gg. Y2J bei WM XIX. Trotz der vielen Niederlagen gg. die Evolution waren seine Matches sehr gut,

    Zitat

    Original geschrieben von Nastradamus:
    Laut gb.com und cm einen german suplex .


    Außer seinen "Aeroplane"(Gegner auf Schulter nehmen und dann um eigene Achse drehen) hat ja der Eugene-Charakter nur kopierte Trademarks wie den Stunner, Rock Bottom.

    Zitat

    Original geschrieben von NewHBK:
    Ich stimme What2003 völlig zu.


    Meiner Meinung nach gab es wenig glaubwürdigere Champions als Bret Hart. Auch sein Gewinn 1992 war gut gemacht, es wurde in dem Moment als Underdog-Sieg (deshalb auch bei ner Houseshow) hingestellt. Der Underdog hat sich dann eben zu einem exzellenten Kämpfer entwickelt. Und ein Nobody war Bret nicht. Hat ja seinen Weg als TT-Champ und IC-Champ gemacht und somit eine Visitenkarte. Man erinnere sich an Schlachten wie gg Roddy Piper, Curt Hennig und den Bulldog. Diese haben Bret zum Star gemacht, weshalb der Titelgewinn nicht unrealistisch war. Hier wurde eben das Zepter weitergereicht. Der Veteran verliert den Titel an den Leader der New Generation. IMO ein völlig gerechtfertigter Titelgewinn.
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    Danke für die Unterstützung. Hab schon gedacht, dass ich mit meiner Meinung über Brets ersten Titelgewinn allein dastehe.
    Auf dem Moonsault kommt es mir sowieso vor, dass es eine negative Stimmung zu Bret Hart gibt.

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    Original geschrieben von Richard Ritter:
    JBL hat ein zwei Monate vor seinem Titelgewinn klar gegen A-Train verloren. Und der soll als Champ glaubwürdig sein?


    Es war noch der APA-Bradshaw. Er hat ja im Zeitraum zw. WM XX und JD so gut wie kein Match gehabt. Er wurde durch Segmente und Interviews gepusht, anstatt durch eine Siegesserie.

    Zitat

    Original geschrieben von The Mountie:

    Mein Gott, als Mark.... Als Mark fragst du dich auch, warum der Undertaker nicht verhaftet wurde, nachdem er Paul Bearer einzementiert hat und stattdessen einen Titelshot erhält.


    Die Fragestellung bezieht sich auf die fehlende Glaubwürdigkeit eines Titelwechsels. Da spielt es keine Rolle, ob man dies aus der Sicht eines Marks sieht oder nicht.Zu JBL muss ich sagen, dass der Titelwechsel glaubwürdig ist. Argumente sind der Gimmick-Wechsel und die langangesetzte Fehde zwischen Eddie und JBL.

    Zitat

    Original geschrieben von Nicholas Kundler:
    Wo ist denn da ein Aufbau? Bret Hart hat sein IC Titel verloren und hat eine Fehde gegen Pappa Shango und wird bei einer House Show überraschend WWE Champion.


    Es war kein großer Aufbau für das Match, da gebe ich dir recht. Aber einfach unwillkürlich war das Match auch nicht zustande gekommen. Ich habe zu 1992 als Mark so verstanden, dass Bret durch seine guten Leistungen ein Titel-Shot bekommt. Deshalb ist der Titelwechsel nicht unglaubwürdig, höchstens der Event als Houseshow in Canada war unpassend.
    Welchen Aufbau hatte denn Macho Man vs. Ultimate Warrior beim Summerslam 92(Außer den Rückblick auf die Geschehnisse auf WM 7)?

    Zitat

    Original geschrieben von Nicholas Kundler:

    Bret Hart - Kein Aufbau. Verlor seinen IC Titel und hatte eine Fehde mit Pappa Shango und wird dann urplötzlich WWE Champion.


    Dir ist aber bewusst, dass Bret und Flair schon davor schon Matches gehabt., als Bret noch den IC-Titel hatte. Soviel zum Aufbau.
    IMO war Brets erster Titelgewinn nicht unglaubwürdig, sondern ein cooler Mark-out.:thumbup:

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