Beiträge von Defsoul

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    Zitat

    Original geschrieben von Sladdy:
    Keine Ahnung ob das hier schon geschrieben wurde oder nicht aber was hindert die Vereine eigentlich daran die Spieler ins Kurzarbeitergeld zu schieben?


    Die Verträge bleiben ja weiterhin bestehen und da ja viele Profivereine ausgegliedert sind in AGs etc besteht doch auch erstmal ein regulärer Vertrag zwischen Verein und Spieler, also müsste dies doch theoretisch möglich sein oder nicht?

    In der 1. und 2. Bundesliga kommt vermutlich kein Spieler für Kurzarbeitergeld in Frage, weil das in Kurzarbeit erzielte Istentgelt immer noch über der Beitragsbemessungsgrenze liegt und somit kein Kurzarbeitergeld gezahlt wird. Dafür kommen vermutlich erst Spieler in der 3. Liga und Regionalliga in Frage.

    Zitat

    Original geschrieben von Heisenberg:
    Super, danke. Das ist so nämlich erst Mal wichtig zu wissen, denn wenn du jetzt bspw gesagt hättest, dass Hypertrophie das Hauptziel ist, dann hätte ich mir das 3x3-5 noch mal überlegt. Aber so macht es schon Sinn. Wobei man natürlich die Frage stellen könnte, ob es sinnvoll ist, drei mal in der Woche schwer zu benchen. Oder habe ich was überlesen und du hast einen leichteren Tag drin?

    An Tag 2 ist mein leichter Bench-Tag, an dem ich eine Variation ohne Brücke mache (Legs Up) und die Intensität niedriger ist (6-8 Wdh@RPE7).

    Zitat

    Original geschrieben von Heisenberg:
    Wenn du diesen Plan so fährst und dein unterer Rücken und die passiven Strukturen machen das mit, dann würde ich weitermachen. Ich würde mir dann aber, wenn das Ziel primär stärker werden ist, auch nicht zu viele Gedanken um das zusätzliche Volumen machen. Da würde ich auch klar von RPs oder Mikes "Volumenvorschlägen" weggehen, weil im Endeffekt ist für dich und jeden Trainierenden wichtig:


    1. mache ich Fortschritte?
    2. regeneriere ich?


    Dann im nächsten Schritt die Möglichkeit, wenn beides mit Ja beantwortet wird, zu schauen ob man mit noch mehr noch besser aufbauen würde. Das ist dann aber ganz individuell.[/B]

    Bislang habe ich wie gesagt keine Beschwerden. Schauen wir mal, wie es in zwei Wochen aussieht oder nach einem zweiten Mikrozyklus. ^^ Auch in Sachen Fortschritt natürlich.

    So habe ich die Thematik noch nicht betrachtet. Stimmt natürlich, dass Sätze und Wiederholungen allein noch nicht viel Aussagen, sondern immer im Kontext der Intensität betrachtet werden müssen. Vielen Dank für die ausführliche Antwort.

    Mein Ziel für den nächsten Monat ist es stärker zu werden. Deswegen führe ich den Großteil meines Volumens (knapp 2/3) bei hohen Intensitäten (RPE 8-9) im Wiederholungsbereich 3 bis 5 aus. Wenn der Zyklus gut läuft, hänge ich noch einen Zweiten dran. Danach ist wieder ein Fokus auf Hypertrophie geplant.


    Ich trainiere momentan dreimal die Woche. An allen drei Tagen steht Bankdrücken auf dem Plan. An Tag 1 & 3 Kniebeugen. An Tag 2 Kreuzheben. Quasi SQ/BE, BE/DL, SQ/BE. Daran anschließend immer noch eine Übung für den Rücken (Rudern oder Latzug) und Hamstrings oder Quads je nach Trainingstag, um das Volumen für die Woche voll zu bekommen.


    Progression erfolgt hauptsächlich linear periodisiert. Wo es möglich ist, auch noch einfach in linearer Progression.


    Mit der Regeneration hatte ich in der ersten Woche noch kein Problem. Nach Trainingstag 2 hatte ich ein wenig Muskelkater im Bizeps. Da standen nach Bankdrücken und Kreuzheben noch Beinpresse und Latzug auf dem Plan. Vermutlich habe ich bei der schrägen Beinpresse mich einfach zu stark festgehalten. ;) Aber von den lowbar Squats und dem Kreuzheben hat sich mein unterer Rücken sehr gut erholt. Hier hatte ich ein bisschen bedenken aufgrund der Anzahl der Sätze (jeweils 5).

    Hab nach "Scientific Principles of Strength Training" mein Volumen grob berechnet. Beugen, Bank und Heben. Für Hypertrophie und Kraft. Wenn ich jetzt z.Bsp. 12 Sätze beugen soll die Woche, kann ich dann an zwei Tagen ein 5x5 machen und am dritten Tag (an dem ich schwer hebe) mein Volumen mit zwei Sätzen Beinpresse vollmachen. Oder zählt man die Sätze an der Beinpresse nur anteilig ins Volumen der Beuge und ich sollte drei oder vier Sätze an der Beinpresse machen?

    Ich habe eine Verständnisfrage zum Thema Volumen bzw. wie Übungsvarianten gegen das Volumen zählen. Bei freien Mehrgelenksübungen wird immer der ganze Satz gezählt, richtig? Das heißt, dass fünf Sätze Kniebeugen auch als fünf Sätzen für das Volumen des Unterkörpers zählen.


    Wie sieht es mit Isolationsübungen aus wie Leg Curls oder Leg Extensions? Zählen die auch als ganzer Satz oder als halben Satz für das Volumen des Unterkörpers? Und wie sieht es mit Mehrgelenksübungen an Maschinen aus wie der z.Bsp. der Beinpresse oder Hack Squats an der Maschine? Zähle ich die auch als ganzen Satz?

    Wurde schon erwähnt, dass der Wechsel von Haller zu West Ham von der Eintracht bestätigt wurde? ;)


    Herber Verlust für die SGE. Bin gespannt, ob da im Sturm noch nachgelegt wird. Wenn Rebic auch noch wechselt MUSS im Sturm nachgebessert werden.

    Zitat

    Original geschrieben von BigCountry:
    Die FILAs müssen nicht schlecht sein. Aber Universalsportschuhe sind nicht unbedingt die beste Wahl. Wenn Du regelmässig und grössere Umfänge laufen möchtest, wirst Du wahrscheinlich um "richtige" Laufschuhe nicht herumkommen.


    Ich greife das Zitat mal auf: War schon lange nicht mehr Joggen, möchte aber wieder ein, zwei kurze Laufeinheiten (so maximal 45 Minuten) bei niedriger Intensität pro Woche neben dem Krafttraining (4x Woche) einbauen. Mir hat Laufen immer geholfen den Kopf frei zu bekommen und in letzter Zeit fehlt mir das.


    Bin früher immer so eine Geschwindigkeit zwischen 10 und 11 Km/h gelaufen auf vorwiegend Parkwegen. Kaum Höhenmeter. Für 40 bis 45 Minuten. Also so 6,5 bis 8 Kilometer pro Lauf. In der Woche wären dass dann 13 bis 16 KM. Benötige ich für das Pensum extra Laufschuhe oder reichen da auch Universalsportschuhe? Mir ist natürlich bewusst, dass ein Universalschuh nicht auf die Eigenarten meiner Füße und Beine "zugeschnitten" ist.

    Zitat

    Original geschrieben von Heisenberg:
    Der zweite Absatz ist der entscheidende. Deine Proportionen bestimmen wie du letzendlich beugen wirst. Und bei der Beschreibung ist es klar, dass deine Beuge immer hüftlastiger sein wird. Wenn man jetzt nicht unbedingt beugen muss (weil man Kraftdreikampf macht oder eine andere Sportart betreibt) kann es sich da durchaus anbieten eine Maschine zu nutzen oder eine Übung, bei der man die Übung so anpassen kann, dass man knielastiger arbeitet und dabei die Belastung für den Rücken minimiert. Hack Squats an der Maschine bspw. oder auch Kniebeugen an der Multipresse, wenn man die Füß weit nach vorne stellt. Oder man hat eine Safety Bar und dann kann man damit auch sehr gut quadlastiger beugen.


    Alles am Ende wirklich nur eine Frage der Präferenz :)

    Ambitionen im KDK gibt es keine, daher werde ich auch erst einmal zurück zu einer Variation der Beuge gehen, die ich knielastiger ausführen kann und die den unteren Rücken schont, sobald ich wieder schmerzfrei beugen kann. :thumbup:

    Zitat

    Original geschrieben von Heisenberg:
    Mach das mal mit ordentlichem Arbeitsgewicht. Kannste vergessen dich auf sowas zu konzentrieren. Das Mal ganz generell.


    Wenn du mir dann aber physikalisch noch zeigen kannst, welche Last in der gestreckten Hüftposition auf die Glutes wirkt, wenn die Langhantel im Nacken liegt, dann würde ich versuchen zu erklären, warum du darauf nicht achten musst ;)


    Nein, im Ernst: was ist denn der Hintergedanke? Macht eigentlich keinen Sinn.


    Du hast Recht, im Lockout wirkt die Last des Gewichts ja senkrecht nach unten. Da gibt es für die Hüftstrecker eigentlich nichts zu tun.


    Hatte in der Beuge zuletzt ein paar Probleme. Die ist bei mir auch bei high bar Ablage sehr hüftlastig und ich war etwas ratlos, ob das jetzt an fehlender Ansteuerung der Oberschenkel, zu schwachen Oberschenkeln vorne oder zu schwachem Rücken liegt. Aufgrund meiner Proportionen (lange Beine, kurzer Oberkörper im Verhältnis) kann ich ohnehin nicht sehr aufrecht beugen und bei schwerem Gewicht (so 80-85%) muss ich mit dem Rücken stark gegen die Hantelstange ankämpfen.


    Da mein unterer Rücken durch die Beuge immer sehr stark ermüdete, hab ich die letzten Wochen dann Frontbeugen an einer Maschine gemacht. Am Sonntag hab ich dann wieder mit Langhantelbeugen angefangen und mir im ersten Arbeitssatz bei der dritten Wdh gleich mal einen guten alten Hexenschuss zugezogen. ^^

    Verständnisfrage zur Kniebeuge mit der Langhantel: Wie involviert sollte der Hintern bei der Übung sein? Bislang spanne ich den Hintern bewusst an, bevor ich die Beuge mit der Hüfte und den Knien gleichzeitig einleite. Achte aber in der konzentrischen Phase nicht darauf, den Hintern vor dem Lockout bewusst anzuspannen. Wäre das sinnvoll? Also bewusste Streckung der Hüfte wie beim Heben?

    Zitat

    Original geschrieben von Solero:
    Wenn ich 3 mal die Woche ins Studio gehe, macht es dann Sinn, bei jeder Einheit dieselben Übungen zu machen, um den entsprechenden Muskel maximal zu reizen oder ist es dann eher sinnvoll, die Übungen durchzuwechseln, weil man ja auch neue Reize setzen soll?!
    Weil die Einen sagen: ein und dieselbe Übung, irgendwann hat der Muskel keine andere Chance, als zu wachsen und Andere sagen: den Reiz variieren und Übungen wechseln.


    Also ich mache derzeit, wenn ich 3 mal die Woche gehe, nicht an 3 Tagen dasselbe.
    Ich mache jetzt aber auch nicht an einem Tag nur Beine, an 2. Tag Brust usw. sondern habe so meine ca. 20 Übungen und wechsel die munter durch. Man muss ja auch Lust auf die Übungen haben bzw. die Lust und den Drang haben, eben jetzt mal eine Übung, in der man schlechter ist, trotzdem durchzuziehen. Aber für diese Motivation brauche ich ebene meine Abwechslung im Trainingsablauf. Wie seht ihr das?

    Wenn du es schaffst, von einer Trainingseinheit zu einer Anderen das Gewicht in einer Übung zu steigern, setzt du auch einen neuen Reiz.


    Du musst ja nicht in jeder Trainingseinheit die gleichen Übungen durchführen. Bei deiner Frequenz (3x die Woche) kann man zwei verschiedene Trainingseinheiten für den ganzen Körper planen, die man dann abwechselnd durchführt (Tag A, Tag B, Tag A, Tag B... usw). Dann führst du jede Übung dreimal innerhalb von zwei Wochen aus und kannst sicher stellen, dass du die Bewegung erlernst, um dann auch wirklich in der Übung stärker zu werden.

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