Beiträge von Ricky Spanish

    Das die Zahlen irgendwann wieder steigen ist doch klar.

    Man wird hier dann aber hoffentlich genau die Entwicklung der Krankenhauseinwesiungen im Verhältnis zu den Neuinfektionen im Auge behalten und daraufhin die nötigen Entscheidungen treffen.

    Ich habe nach wie vor die Hoffnung das die Impfungen, wie schon seit Beginn an kommuniziert, zwar nicht zu 100% vor einer Ansteckung schützen aber doch zum überwältigen Teil vor schweren Verläufen.

    Als optimistischer Mensch glaube ich noch daran, dass wir bis zum Herbst allen Leuten die es wollen ein Impfangebot gemacht haben und dadurch das Infektionsgeschehen besser kontrollieren werden kann. Delta hin oder her.

    Momentan ist ja hier und auch bei allen Newsportalen die Delta Variante Thema Nummer 1 - Es wird vor steigenden Fallzahlen im Herbst gewarnt.

    Ich hatte ja schon vor einigen Tagen die Frage in die Runde gestellt, ob bei einer sinkenden Lethalität der Erkrankung die Inzidenz noch der maßgebende Faktor sein sollte


    Daher bin ich (sofern die Impfung zum allergrößten Teil Teil Krankenhaus und Tod bewahren sollte) doch recht zuversichtlich, dass es im Herbst keinen weiteren Lockdown benötigt. Es wird ja bspw. im Falle von England nur über steigende Fallzahlen berichtet, aber die Todeszahlen sind ja zum Teil einstellig - hier bin ich gespannt wie es sich entwickelt.


    Alles in allem ist es doch klar das man mit Augenmaß lockern und anpassen sollte, aber was mir in meiner sogenannten social bubble und auch hier auffällt, ist das gute Nachrichten einfach nicht mehr wahrgenommen werden und man immer sofort in den Warnmodus kommt.


    Bei uns in der beschaulichen Wetterau haben wir bspw. eine Inzidenz von um die 10 und es gab in der letzten Woche mehrere Tage (Gott sei dank) keinen an und mit Corona verstorbenen Menschen und die Zahl der aktiven Fälkle sinkt weiter trotzdem titelt unser Dorfblatt "Inzidenz am 3 Tag in Folge gestiegen!" Ja genau und zwar von 10,6 auf 10,9. Diese Negativität macht mehr mit manchen Leuten als man denkt - habe es leider selber im privaten Umfeld mitbekommen.


    War jetzt keine Frage sondern nur eine Feststellung und ich hatte einfach mal das Bedürfnis mich mitzuteilen - sorry.


    btw: Seit Montag doppelt geimpft und keine Nebenwirkungen der zweite Schuß mRNA muss also nicht immer voll durchschlagen :-D

    Diese Theorie zu den Krankenhausschließungen wird in gewissen Kreisen ja gerne als Argument genommen.

    Hierzu gab es aber mal eine Auflistung der einzelnen Häuser und da wurde deutlich, dass die Kapazitäten zum Teil auch einfach nur umverlagert wurden.

    Außerdem war die hohe Auslastung ja nicht nur durch die damals 5.000 Covid Patienten gegeben, da gibt es ja noch unzählige andere Gründe eine Intensivstation belegen zu müssen.

    Mal eine Frage in die Runde:


    Was glaubt ihr wird zukünftig bezüglich der Pandemie Regelungen die Entscheidende Kennzahl sein, sofern es erwiesenermaßen durch eine hohe Impfquote auch bei den bisher bekannten Mutationen zu weniger Krankenhausaufenthalten und intensivmedizinisch zu betreuenden Personen kommt.


    Also bspw. ein Szenario in dem sich im Herbst wieder vermehrt Menschen anstecken und die Inzidenz dadurch steigt, die Krankenhausaufenthalte dabei aber im Vergleich zur 1,2 und 3. Welle nicht verhältnissmäßig stark ansteigen.


    Sollte man dann eine andere Kennzahl als die Inzidenz für weitere Verschärfungen verwenden wie bspw. Die Auslastung der Intensivbetten?


    Ich bin mir natürlich im Klaren das wir hier noch nicht so weit sind, aber sofern alle Impfwilligen die Möglichkeit hatten sich zu schützen, stelle ich mir in letzter Zeit die Frage, wie es anschließend weitergehen könnte bzw. ob eine Rückkehr zu 2019er Verhältnissen unter den aktuell angesetzten Entscheidungskriterien überhaupt machbar ist.

    Zitat

    Original geschrieben von DerrickRose2:
    Das kannst du nicht wirklich vergleichen. Wir reden halt hier davon, dass viele Menschen falsch informiert sind, bzw. nur das mediale Echo mitkriegen und sich eben nicht richtig informieren. Ich fände in Zukunft man sich mehr auseinander setzt und ein besseres Bewusstsein bei solchen Themen bildet. Aber das darf halt nicht in die Richtung gehen, wie es momentan geht, dass man z.B. denkt manche Impfstoffe wären mega gefährlich, oder würden gar nicht richtig wirken. Und man es deswegen dann gleich sein lässt. Wir haben halt auch momentan nur begrenzt Impfstoff zur Verfügung.


    Am Ende geht es hier um eine Impfung vor einer schweren hochansteckenden Krankheit, wo man weiß, dass egal welchen zugelassenen Impfstoff man momentan nimmt, immer noch besser dran ist, als sich gar nicht zu impfen. Kann man auch übrigens hier ganz gut sehen, wo die Extremfälle (ICU) den Schäden entgegengestellt wird: https://assets.publishing.serv…dStats_07-04-21-final.pdf


    Und da ist selbst bei Niedriginzidenzen die Lage relativ eindeutig.


    Persönlich unterscheibe ich das ja zu 100%
    Entscheidend ist für mich, dass alle zugelassenen Impfstoffe vor Krankehauseinweisung und Tod bewahren und so sollte das auch kommuniziert werden.
    Nun ist es aber so, dass verschiedene Impstoffe unterschiedlich vor Infektion und schweren Verläufen sowie Virusvarianten schützen und da finde ich es einfach nur menschlich, wenn sich die Leute hierüber Gedanken machen, wenn man denn die Wahl hat.


    Ist nicht mehr als meine Einschätzung und selbst hätte ich auch ohne zögern Astra genommen, wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte. Jetzt wurde jetzt aber Biontech, worüber ich dann offen gesprochen auch sehr froh war.

    Interessant wie sich die Diskusion hier bei zwei Themen in komplett unterschiedliche Richtungen entwickelt.


    Auf der einen Seite wird besprochen, dass durch die Pandemie und den Erfahrungen daraus evtl. ein Umdenken im Bezug auf Hygienemaßnahmen und Begrüßungsritualen stattfinden sollte.
    Auf der anderen Seite sollen Menschen sich doch bitte aufgrund füherer Verhaltensweisen nicht so differenziert mit den einzelnen Impfstoffen außeinandersetzen - hat ja früher auch keiner nachgefragt.


    Dabei kann man doch auch hier davon ausgehe, dass sich durch die Pandemie und dem extremen medialen Fokus auf Impfstoffe etc. ebenfalls ein anderes Bewusstsein entwickelt hat.

    Habe seit mittlerweile fast 4 Monaten beidseitig einen wohl sogenannten Golferarm.


    Also beim Training starke schmerzen auf der Innenseite des Ellebogens bis hin zum Bizebsansatz. Dadurch sind meine geliebten klimmzüge mit Zusatzgewicht aktuell gar nicht mehr möglich. Kommischerweise geht stehendes Rudern mit der LH fast problemfrei.


    On top kommt auch noch das, wenn ich meinen Unterarm dicht an die Schulter führe der angesprochene Bereich sehr leicht zu krampfen beginnt.
    Habe mir da schon einige Videos angesehen und die Vorgeschlagenen Dehnungen helfen meist nur kurzfristig. Sehr frustrierend gerade.

    Zitat

    Original geschrieben von Jimboni66:
    Unsere Zwillinge haben es leider nicht bis zu uns geschafft. Letzte Woche Montag noch die Nachricht " sind zwei ", Mittwochs dann die traurige Kunde, dass in der Nacht beide verstorben sind.


    Meine Partnerin ist nervlich am Ende, lässt keine Hilfe zu und geht auf Distanz. Kann mir schon vorstellen, was in ihr vorgeht... oder ich versuch es zumindest.


    Mein herzliches Beileid für euch !
    Das ist eine ganz schlimme Situation für beide von euch, die leider gerade im ersten Trimester viel öfter vorkommt als man denkt.


    Tipps zu geben ist hier natürlich immer ganz schwer, da jede Situation und jeder Mensch ganz Individuell ist.
    Oft hilft es dem Partner aber sehr Stärke und Zuversicht in so einer schweren Zeit auszustrahlen und zu signalisieren - nach dem Motto: ich bin für dich da, wir schaffen das gemeinsam. Auch wenn es für dich selbstredend ebenfalls eine ganz schwierige Situation ist.


    Ich wünsche euch vom Herzen alles Gute!


    KuuhDeeGraaaas eurem kleinen drücke ich natürlich auch ganz fest die Daumen das alles glatt läuft!


    Finde das generell ein spannendes Thema.


    In der aktuellen Situation natürlich total irrelvant, aber ich versuche mir auch gerade vorzustellen, wie irgendwann mal wieder uneingeschränkt Konzerte, Wrestling mit zuschauern etc möglich sein könnten und unter welchen Vorraussetzungen.


    Eigentlich dann ja tatsächlich nur mit Impf oder Immunitätsnachweis wissenschaftlich vertretbar oder?

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