Beiträge von Antichrist

    The Bees


    Letztens nach dem SchleFaZ noch Lust auf ein wenig Trash gehabt und The Bees auf Prime angeworfen. Und was soll man sagen: Großartig schlecht. Afrikanische Killerbienen greifen von Südamerika aus über den gesamten amerikanischen Kontinent und die USA sind der Schauplatz dieses Horrorfilms. Die Bienen kommen aus Mexiko rüber und terrorisieren dann irgendein Kaff am Strand. Es fängt schon grandios an: Bei einem Bienenforscher brechen ein mexikanischer Vater und dessen Sohn ein um den Honig aufm Markt zu verkaufen. Die amateurhafte Synchro unterstreicht die alberne Szene noch einmal grandios und der anschließende Riot setzt der Absurdität schon nach wenigen Minuten Film die Krone auf. Aber es wird im weiteren Verlauf dieses 92 Minuten langen Meisterweks nicht besser. Was John Carradine dazu getrieben hat bei diesem Mist mitzuspielen weiß wohl nur er, wahrscheinlich war es Geld. Das ist wohl auch eher in seine Gage als in die allgemeine Produktion geflossen, denn dieser Film ist wirklich billig realisiert. Allein dieser Bienenfilter auf der Kamera, der suggerieren soll, dass da gerade tausende Bienen rumschwirren. Unfassbar lustiger Film voller dummer Entscheidungen, Dialoge und amateurhaftem Schauspiel - eingefangen von einem ebenso talentbefreiten Regisseur. Und das Ende ist dann das absolute Highlight.


    Sollte man nicht gesehen haben.


    2/10


    Anna und die Apokalypse


    Ich mag Zombies, ich mag Musicals, ich hab nix gegen Weihnachten an sich. Beste Voraussetzungen für ein Zombiemusicalweihnachtsfilmchen namens Anna and the Apocalypse. Nachdem ein Kino gefunden wurde welches diesen Film zeigt war die Vorfreude durchaus da. Mit Filmen wie Zombieland oder Shaun of the Dead wurde ja schon bewiesen, dass Zombies auch lustig sein können. Also rein in den Saal.


    Der Film beginnt wie so ein Glee-Musicalfilm. Natürlich an der Highschool spielend singen und tanzen sich Anna und ihre Freunde so durch ihren Alltag. Anna hat Fernweh und plant eine Reise nach Australien, ihr Friendzone-BFF findet das weniger cool etc. Und der Direktor nervt alle mit dem alljährlichen Weihnachtsmusical in der Turnhalle. So weit, so normal. Doch dann tauchen Zombies auf und die vorweihnachtliche Idylle wird zum Überlebenskampf - aber nicht ohne Musik.


    Anna und die Apokalypse hat also so ziemlich alle Voraussetzungen für eine herrliche Zombiekomödie: Heile Welt, Gesinge, einen jungen Cast - und dann Zombies. Man freut sich, denkt: Jetzt gehts los. Und dann ist Anna und die Apokalypse leider nicht mutig genug. Nicht edgy genug. Ironisch schon mal gar nicht. Es gibt zwar ein paar wenige, harmlose Splatterszenen und die Szene, in der Anna morgens im Chaos zwischen sterbenden Menschen und Zombies fröhlich singend zur Schule läuft ist definitiv gelungen. Aber ansonsten ist Anna und die Apokalypse leider zu zahnlos und offensichtlich zielt der Film total auf ein Teeniepublikum ab. Meine Güte, was hätte man aus diesem Stoff mit etwas mehr Mut und Blut für eine wunderbar herrlich-trashige Zombiekomödie machen können. Möglicherweise hat man sich aber auch bewusst dagegen entschieden um nicht nur ein jüngeres Publikum anzusprechen sondern auch eben nicht in die Shaun of the Dead-Schublade gesteckt zu werden.


    So bleibt am Ende ein toll gefilmter, kreativer Film mit einem motivierten und überzeugenden Cast. Auch deren Gesangsleistung muss hier definitiv lobend erwähnt werden. Ella Hunt und Sarah Swire sind die MVPs des Films. Ansonsten wurde das Potential nicht ausgereizt. Überraschungen fehlen (wieso wird kein Song mal unterbrochen?), der Humor ist harmlos und funktioniert bei mir nur selten und für Zombiespaß ist der Film nicht ironisch oder edgy genug. Dennoch mit viel Herz und einigen tollen Ideen, Songs und Choreografien realisiert.


    Ich habe das Gefühl, dass dieser Film als Bühnenversion-Musical besser funktionieren würde als auf Zelluloid.


    6/10


    Climax


    Eine Gruppe Tänzer probt für eine Übersee-Tour in einem abgelegenen, verlassenen Gebäude. Die Proben laufen gut, im Anschluss wird gefeiert, geflirtet und getanzt Es gibt Sangria. Die Bässe pumpen. Die Gruppe hat ausgelassen Spaß, jeder präsentiert sein Können auf der Tanzfläche. Und dann bricht die Hölle los.


    Was Gaspar Noé mit Climax geschaffen hat lässt sich mit Trip ganz gut beschreiben. Meine Güte, ist das krass, was hier los ist. Die Gruppe nimmt unbewusst LSD in rauen Mengen zu sich und die Wirkung der Droge lässt zwar anfangs etwas auf sich warten (es gibt ellenlange Einstellungen mit den wenig gehaltvollen, dafür aber zwischenzeitlich unterhaltsamen Partygesprächen der Tänzer und ebenso werden die Tanzeinlagen der einzelnen Leute ziemlich ausführlich gezeigt) aber wenn das LSD wirkt rastet nicht nur die Gruppe sondern der komplette Film völlig aus. Und dabei beginnt alles ruhig und geordnet mit den Castingvideos der einzelnen Tänzer. Man lernt die Charaktere und ihre Motivation kennen, abgespielt auf einem alten TV. Rechts und links davon stapeln sich Bücher und VHS-Kassetten. Fritz Lang, Nietzsche, Salo, Suspiria, Possession - erlesener Geschmack und ein Wink mit dem Zaunpfahl in welche Richtung die Reise in den nächsten 96 Minuten noch gehen wird.


    Die Struktur des Films ist genau so außergewöhnlich wie die Kameraarbeit von Benoit Debie. Hat man es in der ersten Hälfte noch oftmals mit der Totalen oder der Vogelperspektive zu tun wird Debies Kamera zum ständigen Begleiter der Party und der Trips der einzelnen Tänzer. Lange Shots, die den Tänzern durch dunkle Flure und in völlig absurde Situationen folgen. Man hat das Gefühl, dass man mittendrin ist. Und je mehr das LSD kickt desto abgedrehter wird auch die Kamera. Sie dreht sich, windet sich auf dem Boden und steht auf dem Kopf. Völlig verrückt und entfesselt. So wie auch die Darsteller, von denen Sofia Boutella (Atomic Blonde, Hotel Artemis, Die Mumie) die einzig professionelle Schauspielerin ist. Der Rest macht jedoch auch einen sehr guten und vor allem sehr realistischen Job und schafft es gemeinsam mit dem Score (u.a. mit Musik von Gary Numan, Aphex Twin, Soft Cell, Cerrone) und der Kamera eine dichte, stimmige und einfach nur krasse Atmosphäre zu erzeugen. Als ob man selbst dabei ist. Irgendwo schreien Leute, es ist hektisch, es wird immer verrückter und panischer.


    Kein Film für nebenbei. Die erste Hälfte verlangt etwas Geduld aber dann ist Climax ein extremes Erlebnis und zieht einen total in den Bann. Und die Szene mit der Choreografie und der anschließenden Feier ist wohl einer der besten Longshots des Kinojahres.


    Climax ist ein absoluter Höllentrip.


    9/10


    Wilde Erdbeeren


    Wilde Erdbeeren stammt vom legendären schwedischen Regisseur Ingmar Bergman und handelt von einer Reise eines alten Professors, der als Jubilar geehrt werden soll und hierfür eine längere Autofahrt auf sich nimmt. Er nimmt seine Schwiegertochter mit und auf dem Weg trifft er noch auf andere junge Leute. Während der Fahrt verliert er sich in Tagträume und Erinnerungen, sinniert über Entscheidungen in seinem Leben und sieht Fehler ein.


    Dieser Film von 1957 gilt als einer der bedeutendsten Filme Bergmans. Ich fand ihn gut gefilm und die Schauspieler haben mir ebenfalls zugesagt, vor allem Victor Sjöström und Bibi Andersson, aber auch Ingrid Thulin. Die Traumsequenz zu Beginn ist gut umgesetzt und wird später clever wieder aufgegriffen und auch die eigentliche Fahrt mit ihren Stopps und Mitfahrern ist interessanter als es sich liest. Der Film ist eine Mischung aus Drama und Roadmovie und die Erkenntnisse sowie der Wandel des Professor Borgs erinnern mich durchaus an die Weihnachtsgeschichte und Ebenezer Scrooge. Vom Charakter und der Story sind da durchaus Parallelen zu sehen, auch wenn Bergmans Film noch Themen wie Religion/Gott und Philosophie einstreut.


    Wilde Erdbeeren ist charmant, in meinem persönlichen Bergman-Ranking aber hinter Persona.


    7/10


    Spider-Man: A New Universe


    Vor kurzem habe ich ein paar Szenen aus dem neuen Spider-Man gesehen und war vom Stil, der sich deutlich am Comicstil orientiert, ziemlich gepackt. Also einen Gutschein, der eh fast ablief, geschnappt und diesen eingelöst um mir Spider-Man: A New Universe bzw. Into The Spider-Verse anzuschauen. Und das sollte sich als richtige Entscheidung herausstellen.


    Macht dieser Film Spaß! Ein absolutes Fest. Bunt, kreativ, stylisch. Der Stil ist quasi eine Mischung aus computeraniminiertem Film und handgezeichneten Comic. Absolut einmaliger Stil und dann auch noch ziemlich perfekt umgesetzt vom riesigen Animationsteam. Allein visuell hat dieser Film schon mal alles richtig gemacht aber auch inhaltlich ist es absolut stimmig. In den zwei Stunden passiert einiges, dennoch wirkt der Film nicht überladen sondern schafft es fast schon spielerisch seine Charaktere aus den verschiedensten Spider-Man-Universen einzuführen und miteinander agieren zu lassen.


    Der Film grenzt sich außerdem von den zig anderen Marvelfilmen durch seinen Humor ab. Während man sonst mit der Holzhammermethode irgendwelche pseudocoolen One-Liner vor den Kopf geschmissen bekommt und ich aus dem Augenrollen dabei nicht heraus komme hat Spider-Man: A New Universe einen komplett anderen Humor spendiert bekommen. Schließlich stammt das Drehbuch aus der Feder von Phil Lord und Christopher Miller, die schon beim LEGO Movie und Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen ihr Gespür für Humor im richtigen Moment und am Puls der Zeit bewiesen haben. Dementsprechend glänzt auch der neueste Spider-Man mit Situationskomik und amüsanten Dialogen, hat aber auch auf der Actionseite einiges zu bieten und fährt hier absolut spektakuläre Szenen auf.


    Der Plot dreht sich um Miles Morales, den Sohn eines farbigen Polizisten und einer puerto-ricanischen Krankenschwester. Er lebt in Brooklyn, geht auf eine neue Schule und kommt dort eher weniger zurecht. Während Spider-Man himself New York beschützt hängt Miles mit seinem Onkel ab und wird dabei klassisch von der radioaktiven Spinne gebissen. Nun entdeckt er nicht nur neue Kräfte, sondern auch, dass es verschiedenste Paralleluniversen mit verschiedenen Spidermen gibt, welche sich zusammenschließen um Kingpin zu bekämpfen - und nebenher die Stadt zu retten.


    Der Weg dahin ist zwar auf dem Papier mit 113 Minuten relativ lang. Diese vergehen aber wie im Flug und es macht unfassbar viel Spaß Miles und Co auf der Leinwand zuzuschauen. Das liegt auch am Stil, der einen immer wieder glauben lässt, dass man hier in einem Comic blättert. Dazu gibt es einen absolut passenden Soundtrack. Visuell ist dieser Film ein absolutes Meisterwerk auf dem Feld der animierten Filme.


    Ich bin überhaupt kein Fan des Superhelden-Avengers-Actionkinos. Packt mich null. Spider-Man: A New Universe zieht das ganze Thema von einer komplett anderen Seite auf. Optisch und inhaltlich. Und das packt mich deutlich mehr. Toller Film mit viel Humor, einer starken Message und hervorragender Optik.Für mich der beste Superheldenfilm seit Jahren.


    9/10

    Zitat

    Original geschrieben von Moira O'Deorain:
    Oder springt einfach nicht auf den Trend auf, deutsche Synchros direkt zu verteufeln. Ich spreche ein sehr gutes Englisch, mein Verständnis ist auch gut ausgeprägt und ich schau trotzdem zu 90% auf deutsch. Ich kenne den O-Ton der Serien, die ich schaue dennoch. Dieses elitäre Gehabe im Netz (jetzt nicht unbedingt hier, eher Facebook, Twitter, reddit etc) von wegen "O-Ton sonst isses kacke" ist einfach etwas nervig.


    :thumbup:

    Zitat

    Original geschrieben von LostInWeb:
    Ist auf jeden Fall ein interessantes Experiment. Und auch ein sehr guter Film, in meinen Augen, allerdings bin ich da auch etwas voreingenommen, da es damals mein erster Hitchcock war. Das bleibt dann natürlich hängen.


    Werde ich mir mal ansehen!


    Eine Katze im Gehirn


    Eine Katze im Gehirn oder auch Nightmare Concert ist eine der letzten Arbeiten des italienischen Horrorfilmregisseurs Dr. Lucio Fulci, die 1990 und damit einige Jahre vor seinem Tod '96 entstand. Fulci gilt als einer der legendärsten Horrorregisseure und hat einige Klassiker realisiert. Nightmare Concert gehört nicht dazu.


    Fulci spielt sich selbst und tritt hier dementsprechend als Horrorregisseur auf. Während der Arbeit an seinen verschiedenen Filmen wird er in den Pausen oder Daheim von Visionen, die auf brutale Szenen aus seinen Filmen beruhen, geplagt und geht schließlich zu einem Psychologen in der Nachbarschaft. Dieser entpuppt sich als nicht ganz so hilfreich und nutzt Fulcis Schwäche unter Hypnose gnadenlos aus um selbst die Einwohnerzahl seiner Heimat zu dezimieren.


    Klingt an sich ja erstmal ganz nett als Idee. Das Motiv, dass Horrorfilme der brutalsten Art vielleicht irgendwann der eigenen Psyche zusetzen, ist an sich interessant. Die jahrelange Arbeit Fulcis im Splatterbereich scheint ihn zu verstören und für Halluzinationen zu sorgen, auch sein Verhalten wird fragwürdig. Interessante Idee. Schlechte Umsetzung. Denn Fulci spielt sich selbst äußerst hölzern und auf einem schauspielerischen Niveau welches einem Stück einer Theater-AG gleicht. Unfreiwillig komisch sind auch einige andere Szenen, man sieht u.a. blinzende Leichen.


    Nun ja, der Hauptkritikpunkt ist allerdings, dass Fulci einfach Ausschnitte aus seinen alten Filmen nimmt und diese dann als seine Halluzinationen rein schneidet. Fauler geht es nicht mehr. Der Anteil an neuen Szenen dürfte in diesem Film etwa 30-40% betragen, der Rest ist Resteverwertung. Quasi ein Best Of-Fulci verpackt in eine hanebüchene Story in der Fulci in stilsicherer Bekleidung von einem Schock zum nächsten läuft. Eingestreut werden dann halt noch ein paar Extraszenen und das war es dann.


    Besagte Splatterszenen sind durchaus brutal aber auch mehr als offensichtlich fake. Dennoch geht es ordentlich zur Sache, Freunde des kostengünstig realisierten Splatterfilms werden an Fulcis lustiger Clipsammlung unter dem Titel Nightmare Concert sicher ihre Freude haben. Wer hier aber einen ernsthaften Horrorfilm erwartet braucht sich das gar nicht erst anzuschauen, denn Spannung, Grusel oder sonstige Atmosphäre ist hier Mangelware. Dafür aber Sexismus, denn irgendwie muss jede Frau hier ihre Brüste präsentieren.


    Für nen lustigen B-Movie-Abend ist dieser Film jedoch zu gebrauchen. Alles weitere funktioniert hier nicht, weder der Horror, noch die selbsthumoristische Satire Fulcis. Denn dafür ist der Film halt auch nicht amüsant genug. Das passiert eher unfreiwillig. Ansonsten ziehen sich die 90 Minuten ziemlich. Und warum zur Hölle gibt es hier eine Panflötenversion von Hall of the Mountain King im Score?


    3/10


    Metalhead


    Anfang der 80er in Island: Die zwölfjährige Hera wird Zeuge eines brutalen Farmunfalls bei dem ihr älterer Bruder Baldur verstirbt. Das Mädchen gibt sich die Schuld, adaptiert den Metalgeschmack- und Look des großen Bruders und rebelliert gegen die von Trauer gezeichnete Familie, die Gemeinde im kleinen Dorf und die Gesellschaft.


    Metalhead fängt brutal an und wird dann recht dramatisch. Zeitsprung: Hera als junge Frau in einer seit dem Tode dysfunktionalen Familie, die einzige Flucht in der isländischen Einöde bleibt die Metalmusik ihres großen Bruders. Von dieser wird sie selbst eingefleischter Fan und rebelliert auf der elterlichen Farm, in der Kirche, auf der Arbeit, überall. In Norwegen kommt es zu den Kirchenbränden der ersten norwegischen Black Metal-Welle und Hera ist fasziniert, adaptiert diese und eskaliert dann richtig.


    Metalhead ist ein stimmiges Porträit einer jungen Frau und einer trauernden Familie. Eingefangen vor der malerischen, aber manchmal eben auch kühlen, bedrückenden Kulisse Islands und mit einem absolut passenden Score untermalt überzeugt mich Metalhead über seine Spieldauer von rund hundert Minuten total, auch wenn der ein oder andere Charakter sehr stereotypisch geschrieben ist und Klischees nicht vermieden sondern ausgelebt werden. Dennoch ist Metalhead ein Film der an sich alles richtig macht und sich um das Thema Trauer gefühlvoll kümmert und eine schöne Geschichte erzählt.


    Durch mein Musikgeschmack und dem letzten Urlaub in Island kann ich mit dem Setting und der Musik des Films natürlich ziemlich anfangen und hab mich durchaus das ein oder andere mal beim grinsen erwischt. Ob das jedem so geht weiß ich nicht, aber bei mir hat Metalhead gut eingeschlagen.


    Im Verlaufe des Films kommt ein Charakter namens Oystein extra aus Oslo um das Demotape von Hera über sein Label zu veröffentlichen. Nette Referenz an Euronymus von Mayhem.


    Starkes Drama, wenn auch manchmal mit zu vielen Klischees. Aber die starke Story, die Landschaft, die Kameraarbeit, der Soundtrack und der tolle Cast können mich darüber hinweg sehen lassen. Und ich habe noch keinen schlechten Film aus Island gesehen.


    8/10


    Beide Filme sind in Prime.

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