Beiträge von MagicM

    Hey zsmmn,


    vielleicht kann mir jemand mit seiner Erfahrung helfen:


    Wenn man einen monatlichen, dauerhaften Rabatt in seinem Vertrag hat, und man möchte jetzt die Zweitkarte kündigen: riskiert man den dauerhaften Rabatt bei der Umstellung?


    Danke euch. Klar, könnte ich bei der Hotline anrufen, aber da bekomme ich häufig seltsame Antworten.

    Darf ich mal so dreist sein und fragen, ob hier jemand für eine steuerrechtliche (fachliche) Frage zur Verfügung steht? Stecke gerade bei meiner Einkommenssteuererklärung fest und möchte diese Frage nicht komplett öffentlich stellen. Vielleicht muss ich deshalb nicht direkt einen Steuerberater konsultieren.


    Danke schonmal. :)


    BTW: Ja, Terminverlängerung habe ich beantragt. ;)

    Hallo Gemeinde,


    ihr habt ja für fast alle Probleme eine Lösung - deshalb versuche ich es jetzt hier, nachdem ich nicht mehr weiß, was ich noch machen soll.


    Folgendes Problem:


    Mein Drucker druckt Texte nur noch teilweise; manche Zeilen werden gar nicht, andere nur teilweise gedruckt. Wiederum andere werden ganz normal gedruckt.


    Bilder werden ohne große Einschränkung gedruckt.


    Hier mal Ausdrucke zur Verdeutlichung, die ich willkürlich im Netz gefunden und entsprechend ausgedruckt habe:


    Text: https://picload.org/view/ddipcila/bild1.jpg.html
    Bild: https://picload.org/view/ddipcill/bild2.jpg.html



    Was habe ich bisher getan?


    Zwei verschiedene Drucker ausprobiert (einen Canon und einen Epson); zwei verschiedene Laptops ausprobiert (einmal Windows einmal MacOS).


    Druckaufträge aus Windows gegeben - Ergebnis siehe oben. Druckaufträge für PDF-Dokumente gegeben - auch Ergebnis wie oben.


    Markiere ich einen Text auf einer Website im Browser und drucke diesen aus, dann ist dieser nahezu fehlerfrei (eine Zeile ist da nur zum Teil gedruckt).



    Hatte das Problem noch nie. Mit einem Drucker habe ich schon Jahre ohne Probleme gedruckt. Könnt ihr mir helfen?


    Das mit den Argumenten finde ich zu einfach.


    In dem Beispiel von meinem ersten Post - Veranstaltung in meinem Wohnort - handelte es sich um eine offene Veranstaltung. Auch die lokalen Printmedien waren vor Ort. Den Berichten zufolge (ich selbst war nicht da, weil mich das ganze Thema politisch kalt lässt) wurden ausdrücklich auch Demonstranten eingeladen und hereingelassen.


    Wieso argumentiert man die Damen und Herren der AFD in so einem Rahmen - wo doch Unparteiische Journalisten vor Ort sind - nicht gegen die Wand?


    Das einzige, was den "Gegnern der AFD" damals eingefallen ist, war ständig die Fenster zu öffnen, damit der Lärm der Demonstration nach innen dringt. Wie kreativ.


    Ich möchte nicht einfach damit abfinden, politisch Andersdenkende auf so eine perfide Art zu bekämpfen. Wo ist der Anspruch, die dumpen Parolen - so sie denn welche sind - zu entlarven? Es gibt doch kein wirksameres Mittel - insbesondere auch zur eigenen Legitimierung - wenn man das Gegenüber durch strukturierte und wahre Argunentationen bloßstellt. Wenn es dann gegen unbeteiligte Dritte geht, um das Schaffen eines Klimas der Angst, stellt das eine Grenzüber||tung dar, die für mich nicht zu tolerieren ist.


    So vermittelt es mir den Eindruck, da beansprucht eine Minderheit (?)die Deutungshoheit ohne ein Interesse daran zu zeigen, ihre Überzeugung zu rechtfertigen. Da heiligt der Zweck scheinbar die Mittel.


    Trotzdem schonmal Danke für die Meinungen dazu. Interessant zu lesen, wie die Meinungen da tatsächlich auseinandergehen.

    Darf ich mal eine Frage in den Raum werfen, die mich persönlich immer wieder beschäftigt, wenn ich hier in der Region über den Umgang mit der AFD lese? Ausschlaggebend für meine hiesige Initiative ist folgender Artikel in der Lokalzeitung:


    https://www.hna.de/lokales/rot…elier-scharf-8566403.html


    Ein solches Verhalten habe ich jetzt wiederholt mitbekommen. Unter anderem ist das auch an meinem Wohnort im letzten Winter passiert. Passiert = Gaststätte vermietet Räumlichkeit an die AFD, die einen "offenen Diskussionsabend" (nichts geschlossenes) veranstaltet wollte.


    Ende vom Lied war, dass durch die örtlichen linksgerichteten Politiker und Aktivisten (hier: grüne linke Liste) ein beachtlicher Aufmarsch inszeniert wurde - gegen den ich per se überhaupt nichts habe.


    Was mich vielmehr beunruhigt hat, war der Umgang während des Protestes und danach mit der Angelegenheit. Insbesondere im Nachgang sah sich die Pächterin der Gaststätte einer regelrechten Rufmordkampagne ausgesetzt. So wurde in den sozialen Medien zum Boykott dieser "Nazi-Gaststätte" aufgerufen, also mit deutlichem, wenn auch absurden Verweis auf die politische Ideologie der Pächterin. Es wurden Bewertungen mit entsprechenden Wortlaut in den bekannten Portalen hinterlassen, etc. pp.


    Alles in allem bedeutete dies für die Gaststätte ein enormes Risiko - unter welchem wirtschaftlichen Druck das Gastro-Gewerbe insbesondere in ländlichen Gebieten ohnehin steht, brauche ich sicher nicht zu erwähnen.


    Mir sind darüber hinaus Beispiele bekannt, in denen Gastwirte im Vorfeld massiv unter Druck gesetzt wurden, ihre Räumlichkeiten nicht an die AFD zu vermieten. Dabei handelte es sich mitnichten nur um dunkelrote Kreise.


    Ein solches Gebaren löst in mir genauso ein Unbehagen aus, wie es die absurden Reden, Aussagen und Thesen der AFD und ihrer Gefolgschaft mitunter tut. Es entspricht nicht meinem Verständnis von Demokratie und Pluralismus, wenn man mit solchen Mitteln unbequeme und oftmals auch unerträgliche Meinungen bekämpft. Es hat das uns bekannte Deutschland immer ausgezeichnet, dass es eine offene und wehrhafte Demokratie ist, die auch mit extremen Strömungen zurechtkam und sie am Ende mit argumentativen Mitteln überstrahlte.


    Auf was ich jetzt überhaupt hinaus möchte: bin ich zu spießig, wenn ich der Meinung bin, diese Art und Weise im Umgang mit der AFD ist höchst gefährlich und ebenso undemokratisch, wie man es der Partei AFD selbst vorwirft? Sind das legitime und richtige Mittel, um mit dem Problem AFD "fertig" zu werden, oder schießt man sich damit am Ende nicht vielleicht selbst ins Bein, weil man die Partei in ihrer Opferrolle bestätigt und nur den Mythos der politischen Märtyrer nährt?


    Mich würden vielfältige Meinungen hierzu interessieren.

    Zitat

    Original geschrieben von Hoffi1980:
    Moin,habe mal eine Frage wegen Unterhaltszahlung.
    Ich habe aus einer früheren Beziehung einen 18-jährigen Sohn für den ich Unterhalt bezahle.Ich musste dann letztes Jahr im Sommer wieder angeben wieviel ich verdiene und die wollten sich dann melden ob und wieviel ich weniger bezahlen muss.Nun habe ich letzte Woche beim Jugenamt angerufen was ist weil sie sich noch nicht gemeldet haben.Da wurde mir dann gesagt das sie momentan keine Leute haben um das neu zu berechnen.Wie lange muss ich denn warten bis sie das neu berechnen?Das kann doch nicht so schwer sein das neu zu berechnen.Da braucht man doch keine 5 Leute zu oder?
    Hat hier jemand ahnung davon?


    Personelle Engpässe kann es schon mal geben. Wenn das jetzt allerdings bereits seit Sommer andauert, klingt das definitiv zu lang. Wenn du also Interesse an einer Neufestsetzung hast, würde ich eine solche nochmals selbst schriftlich beantragen. Dann hat die Behörde grundsätzlich drei Monate Zeit, um deinen Antrag zu bescheiden. Ansonsten stünde dir im Zweifel der Rechtsbehelf der Untätigkeitsklage iSd 75 VwGO zur Verfügung.


    Dabei solltest du dir aber sicher sein, dass du wirklich weniger als bisher zahlen musst. Nicht das du am Ende mehr zahlst und dich ärgerst.

    Zitat

    Original geschrieben von Andy Stinson:
    Hat von euch jemand seine Bachelorarbeit binden lassen? Wenn ja, jeden abzugebenden Ausdruck, oder nur die "Haupt-BA". Und welche Bindung habt ihr gewählt?
    Ich finde es schon sehr teuer, wenn ich sehe was etwa eine Hardcover-Bindung kostet, da bin ich bei 4*20 Euro. Da überlege ich es mir schon genau, was ich binden lasse - und wie. Vorgaben haben wir keine und dem Professor ist das auch relativ egal.


    Habe vor einigen Monaten meine Diplomarbeit geschrieben. Musste die Arbeit insgesamt in dreifacher Ausfertigung einreichen. Für mich stellte sich ehrlich gesagt gar nicht die Frage, ob nur ein Exemplar gebunden werden sollte. Sprich: ich habe natürlich alle binden lassen. Zusätzlich noch eins für mich selbst. Letztlich ist das ja auch etwas "für einen selbst".


    Von einem Hardcover habe ich Abstand genommen. Hielt ich persönlich dann doch für zu dick aufgetragen. So habe ich auf die Standard-Leimbindung zurückgegriffen, was nach Aussage des gewählten Ladens auch die Regel ist. Mit CD und durchschnittlichem Farbkopie-Anteil habe ich dafür 100 Euro bezahlt. Geht wesentlich günstiger; allerdings habe ich Wert darauf gelegt, in keinem Copyshop um die Ecke einzukehren. Ergebnis war am Ende aber sicher nicht völlig anders oder gar besser.


    Wie geschrieben: lass alle anständig binden. Egal ob vorgegeben oder nicht. Du schreibst so eine Arbeit ja nicht regelmäßig.

    Vielleicht doch hier besser... folgende Fallkonstellation:


    A (Eigentümer) leiht B eine Sache. Der verkauft die Sache an C. C konnte erkennen, dass A Eigentümer der Sache war.


    Hat hier jemand der Juristen ein Prüfungsschema und oder Lehrfall zu einem solchen Sachverhalt? In meiner Literatur finde ich keinen; vielleicht bin ich auch einfach nur blind vor Erschöpfung. ^^

    Ja, uns wurde im Vorfeld im Freundes-/Bekanntenkreis auch geraten sich unmittelbar nach Feststellung der Schwangerschaft anzumelden. Habe ich dann auch getan mit dem Ergebnis, dass uns mitgeteilt wurde, dass dies hier im Ort erst nach Geburt des Kindes möglich sei. Das habe ich dann auch unverzüglich umgesetzt.


    Naja, werde mir vielleicht mal anwaltlichen Rat einholen, weil wir schon auf die Einnahmen angewiesen sind und ich leider meine Vatermonate Elternzeit nicht in Anspruch nehmen kann.

    Hallo, hat jemand Erfahrung hinsichtlich frühkindlichem Betreuungsanspruch? Wir wollen - respektive müssen - unseren
    Sohn mit 12 Monaten in die Kinderkrippe geben. Angemeldet haben wir ihn unmittelbar nach Geburt (vor der Geburt war nicht möglich).


    Heute hat die telefonische Rückfrage bei der Behörde ergeben, dass wir aufgrund fehlender Kapazitäten nicht wie beantragt zum Mai, sondern erst zum September mit einem Platz rechnen können.


    Das ist für uns jetzt natürlich schwierig. Wie verhält sich das nun mit dem Anspruch? Gibt es da reelle Chancen, den finanziellen Schaden, der schon schwer für uns ist, geltend zu machen?

A N Z E I G E