Beiträge von DerrickRose2

    Es wird gemeckert, weil 2G einfach unlogisch ist. Jemand der getestet ist, ist doch safer als ein Genesener oder Geimpfter ohne Test. Ergibt einfach keinen Sinn bei 3G weniger Leute rein zu lassen, außer um weiter Druck auf die bisher Ungeimpften aufzubauen. Was halt wahrscheinlich auch der Hintergrund dieser Maßnahme ist.

    Das ist Quatsch, weil du als Infizierter/Geneser dich deutlich weniger anstecken kannst und zudem auch kein allzugroßes Problem für das Gesundheitssystem bist, wegen Schutz vor schweren Verlauf.


    Zudem sind vor allem Schnelltest oft noch ungenau, schlagen erst spät und sind auch nur eine Momentaufnahme.

    Aber das ist ja das Absurde. Es wurde immer von der Demut des Fussballs gesprochen, jetzt gibt es mit 2G endlich die Möglichkeit früher mehr Fans zuzulassen und es wird rumgemeckert. Statt einfach sich zu freuen, dass endlich mehr möglich ist, vor allem nochmal, es droht halt auch alles zu kippen, beginnt man wieder indirekt Corona zu verharmlosen und beschwert sich, warum nicht 3G auch so viele reindürfen. Das ist doch so absurd.

    Verstappen wird bei der nächsten Drive to Survive Staffel von Netflix wohl kaum zu sehen sein: https://www.si.com/.amp/racing…stappen-not-participating



    Finde ich ganz super, dass er das macht und ein Zeichen setzt, ich hasse es wenn Dokus/Reportagen Sachen manipulieren etc. um mehr Spannung zu kreieren. Gerade in der aktuellen Saison reicht es doch vollkommen aus die Einblicke hinter den Kulissen zu bekommen, kein Grund da alles zu überdramatisieren. Auch wenn Verstappen selbst sagt, dass ohne die Serie weniger Hype da wär und ich bin auch erst durch die Serie wieder zur F1 gekommen.

    Auch hier steckt (leider) viel wahres drin. - Das leider nicht negativ auf die Qualität des Postings bezogen, sondern über den leider eher weniger erfreulichen Inhalt in Bezug auf Covid-19.


    Es wird gerade in letzter Zeit immer offensichtlicher, dass sich die Wissenschaft auch gerade in Bezug Covid-19 ständig enorm weiter entwickelt und verändert. Dadurch steht dann ja z.B. auch so mancher Politiker oder Virologie später schlechter da, weil so manche Aussage später nicht mehr passt oder richtig ist.


    Aussagen, die vor wenigen Monaten getroffen wurden, gelten später nicht mehr oder können nicht mehr eingehalten werden. Das erzeugt natürlich auch Unmut und bei einigen Unverständnis.


    Die globale Pandemie ist nun einmal auch ein ernsthaftes Problem und auch nach etwas mehr als 1,5 Jahren ist noch kein Ende in Sicht. Da hat es bei manchem (inklusive auch bei mir) vielleicht auch falsche Hoffnungen geweckt, dass wir bald durch sein könnten mit dem Thema. Beispiele wie GB, Dänemark oder Norwegen fand ich wirklich gut und sehr positiv für die gedankliche Gemütslage. Aber vielleicht war das wirklich auch zu schnell und voreilig. Die neueren Zahlen, nicht nur hierzulande, geben jedenfalls leider nicht so viel Anlass zur Euphorie. Das ist sehr schade und bedauerlich, aber leider aktuell auch nicht zu ändern. Auch in Bezug auf den von mir durchaus gefeierten britischen Weg könntest und wirst du wohl leider auch Recht behalten.


    Das ist das große Missverständnis. Wir haben in der Pandemie kein Wissensproblem, sondern eher ein Kommunikationsproblem. So wie die Pandemie auch in den letzten Monaten verlief, was die Impfstoffe genau für Auswirkungen haben, haben dir viele Wissenschaftler schon vor nem Jahr gesagt. Ich bin erschrocken, wie wenig viele Leute über die Impfstoffe wissen und bin immer wieder erschrocken, wenn jemand behauptet "Die Impfung sollte doch zu hundertprozent vor einer Ansteckung helfen." Nein das hatte kein Wissenschaftler gesagt, bzw. gibt es schon seit einem dreiviertel Jahr die Zahlen, die zeigen zu wieviel Prozent welcher Impfstoff vor einer Anstesckung hilft.


    Drosten z.B. hat auch schon im Frühling gesagt, dass wir erstmal abwarten müssen, wie die Zahlen so sind, die wir aus Israel bekommen, aber man müsse damit rechnen, dass Risikogruppen noch einmal geimpft werden müssen. Also Thema Booster-Impfung usw. war alles schon da und gerade er und auch Frau Ciesek haben immer wieder betont, wenn es irgendetwas gibt, wovon sie noch zu wenig wissen, oder haben auch kritisiert, wenn manche Politiker Sachen zu einfach darstellen, oder Versprechungen machen, die nicht haltbar sind.


    Und das ist das Problem, wir haben hier ein sehr komplexes Thema, wo Leute jeden Tag nichts anderes machen, als sich damit auseinanderzusetzen und zu forschen und dann werden Sachen aus dem Kontext gerissen und in den Medien falsch dargestellt. Hinzu kommen Politiker, die leere Versprechungen machen, weil auch Wahlkampf dieses Jahr gewesen, oder einfach aus populistischen Gründen. Oder ein Hendrik Streeck, der zwar schon Epidemiologe ist, aber sehr oft falsch lag, aber bei ihm halt das sehr durchschaubar war, da er selten andere Studien zitiert oder versucht hat es genau zu erklären.


    Ich für meinen Teil, habe überhaupt nicht das Gefühl, dass die Wissenschaft irgendwo versagt hat, oder man einen komplett falschen Wissenstand hat. Eher im Gegenteil, das was unklar war, wurde immer kommuniziert, dass es noch unklar ist und alles andere ist genauso eingetreten, wie prognostiziert.

    Bei Bibliotheken muss man auch aufpassen, weiß dass hier bei uns ich mal vor paar Jahren E-Books für mein Kindle ausleihen wollte, dies aber wegen Kopierschutz nicht ging, also Kindle hat das irgendwie nicht unterstützt.

    Bin auch am Samstag auf der Buchmesse FFM und mal schauen, was ich da so mitnehme und entdecke, wobei meine To-Read Liste eh schon fast explodiert.

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