Beiträge von PiGe0n87

    Ich habe das nicht pauschal unterstellt. Ich habe geschrieben die Bilder, welche gerade auch über die Medien transportiert werden sind andere als 2015.


    Aktuell steht ja auch gerade in den Medien:

    Hilfsbereitschaft für Geflüchtete größer als 2015 


    Vielleicht liegt es ja wirklich an der Wahrnehmung? Ich weiß nicht, ob du dir das auch einfach nicht eingestehen möchtest, dass Teile der Menschen hier "Furcht" vor den Flüchtlingen von 2015 haben, da ein Teil dieser (und ich pauschalisiere hier ausdrücklich nicht alle) sich benehmen wie die Axt im Walde (man siehe hier nur Gruppenvergewaltigungen, der Mord an der jungen Dame ich glaube es war in Kandel).


    Selbst wenn dies keine Flüchtlinge waren, werden diese dann mit in diesen Topf reingepackt, da sie ja ähnlich aussehen. Ich denke aber dies ist ein menschliches Verhalten auf Grund von persönlichen Erfahrungen.


    Das ist absolut schade für den Teil, welcher sich vorbildlich verhält und sich integrieren will, diese haben es dadurch natürlich schwieriger.


    Andersherum gesehen: Du hast schlechte Erfahrungen mit Gruppen glatzköpfigen jungen Männern gemacht, da dich diese mal bedroht haben/verprügelt haben/in den Medien gezeigt wird das gerade diese Gruppe zum Teil schwere Straftaten begeht.


    Aus deiner Erfahrung heraus wirst du sicherlich nun lieber die Straßenseite wechseln, wenn du Abends auf dem Weg nach Hause einer solchen Gruppe auf dem Gehweg von der Ferne begegnen solltest. Hier ist aber auch nicht gesagt, dass es dir mit dieser Gruppe wieder passieren würde.


    Und so geht es mir (und auch meiner Oma, welche du ja als unpassendes Beispiel siehst) eben mit einer anderen Gruppe. Das hat aber absolut nichts damit zu tun, dass diese nicht hier geboren wurden oder sonst irgendwas. Mensch ist Mensch. Aus persönlicher Erfahrung steht man diesen aber distanzierter gegenüber. Ob mit Recht oder nicht, es ist immer ein persönliches Gefühl und persönliche Erfahrungswerte. Und da geht es mir nicht um die Herkunft.


    Migration ist eine Herausforderung. Es gibt aufgrund unterschiedlicher Lebensumstände und Problemstellungen in unterschiedlichen Regionen und Gesellschaftsschichten unterschiedliche Werte. Übrigens auch innerhalb Deutschlands. Treffen unterschiedliche Werte und Lebenswelten aufeinander, liegt es an allen beteiligten Seiten, auf Augenhöhe ein Miteinander auszuhandeln (Inklusion!). Progression ist immer eine Herausforderung, aber zwingend überall immer nötig. Das wirkliche Ei des Kolumbus hat nämlich noch keine Gesellschaft gefunden.

    Lehnt man Fremdes pauschal mit Hinweis auf die Unterschiedlichkeit (der Kulturkreise) ab, ist das vielleicht kein Rassismus im Wortsinn, aber trotzdem genau das Gleiche. Alter Wein in neuen Schläuchen.

    Und wo habe ich etwas anderes geschrieben? Außer das ähnliche Kulturen ein leichteres Miteinanderleben haben als unterschiedliche?

    Am Ende meinen wir das Gleiche, nur das du es von der Seite siehst, dass es alles relativ leicht machbar ist und ich dem kritischer gegenüberstehe und mehr Probleme sehe.


    Welcher Vorhang? Das äußerliche, optische Merkmale jetzt schon Rassismus sind lebt auch nur in deiner linken Bubble so...

    Natürlich sieht ein Mensch aus den nahen Osten anders aus. Das ist auch absolut nichts Schlimmes, so wie du mir das gerade unterstellen willst.

    Und natürlich gibt es auch weiße Muslime, welche du aber zunächst nicht so zuordnen würdest, da sie nicht dem im Kopf hinterlegten optischen Bild eines Muslimen entsprechen.


    Woran ich das merke? Die typischen Polizeimeldungen beschreiben regelmäßig einen ähnlichen optischen Typen. Das du dies als Rassismus siehst sei dahingestellt aber es ist schon auffällig, dass bei Messerstechereien selten Torsten oder Holger beteiligt sind.


    Und ja, als ich noch 12 Jahre jünger war und in der Stadt feiern war gab es diese Messerangriffe nicht.

    Ebenfalls haben wir hier eine Straße, welche fast ausschließlich von Migranten aus dem muslimischen Kulturkreis bewohnt und betrieben wird. Komischerweise müssen dort regelmäßig Razzien vorgenommen werden und der Hauptdrogenumschlagspunkt ist exakt diese Straße und der angrenzende Bahnhof.


    Du machst es dir zu einfach direkt mit der Rassismuskeule um dich zu hauen, nur weil offensichtliche Probleme angesprochen werden. Vor diesen darf man sich auch nicht wegducken.


    Auf der anderen Seite gibt es genügend Deutsche, welche kriminell sind. Dies anzusprechen und diese dann auch noch als deutsch zu bezeichnen ist sicher kein Rassismus für dich.


    Ob du nach Sachsen möchtest oder nicht liegt zunächst an dir. NoGo-Areas gibt es hier weder für Farbige, noch für Weiße etc.


    Aber auch ganz klar, wenn du hier im ländlichen Raum als Farbiger unterwegs bist wirst du sicher anders angeschaut, als wenn du ein Weißer bist.

    Das daraus ein schlechtes Gefühl entstehen kann, kann ich auch absolut nachvollziehen. Dieses Problem muss aber ebenso benannt werden, wie das Problem welches ich aufgezeigt habe.

    Da der User ja, wie hier mehrfach betont missverstanden wurde und Dinge hinzugedichtet werden, warte ich allerdings immer noch auf die Erklärung wie genau er denn diese kulturellen Unterschiede, um die es ihm ja dann auschließlich ginge, festmachen kann.

    Du siehst also keine kulturellen Unterschiede zwischen einer westlichen Gesellschaft und Länder und Kulturen, in welchen Homosexualität zum Teil unter Strafe steht, Frauen weniger Wert sind als Männer etc.?


    Natürlich sind diese Unterschiede da und natürlich wird es einfacher, einen Menschen der unsere Werte teilt in unsere Gesellschaft zu integrieren, als einen Menschen der völlig anders erzogen und kulturell beeinflusst wurde...


    Und bei den Flüchtenden ist die Erkennung, wo ein Mensch herkommt nun mal die optische. Ein Syrer oder ein Afrikaner sehen optisch anders aus als ein Ukrainer oder Däne. Ebenso sieht ein Asiate anders aus. Dies hat aber nichts mit Rassismus zu tun sondern sind einfach optische Eigenschaften. Ich habe in keinen meiner Postings geschrieben, dass diese Menschen weniger Wert sind (was dann echter Rassismus wäre), sondern lediglich, dass die Bilder welche 2015 gezeigt wurden für viele der hier lebenden Menschen ein anderes Gefühl ausgelöst haben als die Bilder jetzt.


    Das jetzt ist darüber hinaus noch viel greifbarer. Der Krieg ist in der Nähe. Die Kriege in Afghanistan, Syrien, im Irak etc. waren für uns immer weit weg. Gerade fühlt es sich wirklich wie vor unserer Haustür an, da es dies auch ist.

    Eine konservative Meinung ist also nicht tolerierbar? Wo sind wir hier? Bei Linksunten? Hier ist ein (Deluxe)- Politikforum in welchen es konträre Meinungen gibt. Diese muss man aber auch abkönnen. Ich komme mit Kritik zu meinen Aussagen gut klar. Du siehst deine Sicht der Dinge als einzig Wahre an. Ich kenne es aus meinem Umfeld (Familie/Freunde/Kollegen) aber anders. Deren Meinung jetzt als blanken Rassismus abzustempeln machst du dir zu einfach.


    Für einen Moderator nicht passende Meinungen zu deaktivieren lassen ein schönes Wohlfühlklima zu, schließlich sind dann ja alle einer Meinung die noch etwas Schreiben.


    Wenn es für dich rassistisch ist, dass es eine andere Wahrnehmung gibt ob Frauen mit kleinen Kindern fliehen und zu uns kommen oder gruppenweise junge Männer? Geschenkt. Wenn ebenso Familie etc. bestimmte Ecken meiner Heimatstadt Abends nicht mehr betreten bzw. mit der Bahn umsteigen, da sie Angst haben (speziell die Damen)...Ebenfalls geschenkt, was macht das schon. Wer sowas anprangert ist Rassist....


    Hier nur mal ein paar Zeitungsartikel:


    https://www.tag24.de/leipzig/m…er-auf-der-flucht-1721729


    https://www.mdr.de/nachrichten…tatverdaechtigen-100.html


    https://www.t-online.de/region…iger-schwer-verletzt.html


    https://www.mdr.de/nachrichten…rletzter-leipzig-100.html


    Vielleicht ist sowas ja in anderen Städten an der Tagesordnung, für uns hier ist sowas aber neu und war vorher absolut nicht in diesem Ausmaße bekannt.

    Vielleicht bekommen wir ja auch gerade erst die Probleme der westdeutschen Großstädte zu uns und können damit noch nicht so gut umgehen.


    Eine berechtigte Angst dazu als Rassismus abzutun ist viel zu einfach. Es ist eine subjektive Wahrnehmung. Meine Oma, welche zu Ihrem alte Damen-Treff immer durch die Stadt muss fuhr früher mit der Bahn. Heute nicht mehr, zu viele Sorgen macht sie sich. Also wird das Taxi genommen.


    Um wieder auf das Thema der aktuellen Flüchtlinge aus der Ukraine zu kommen.Warum gibt es denn gerade keine Demos, wie 2015 in Sachsen und anderen Bundesländern?? Vielleicht ist das subjektive Empfinden der Menschen ja doch ein anderes wer da gerade zu uns kommt.


    Der User will anhand von welchen Merkmalen auch immer erkennen, wer wirklich gelitten hat und wirklich hilfebedürftig ist. Das hat nichts mit einer "anderen Meinung" zutun. Sondern ist Rassimus.


    Das habe ich so nie geschrieben sondern dies interpretierst du in meine Aussage. Ich habe geschrieben, dass die Außenwahrnehmung dadurch eine andere ist. Wenn ich Rassist bin, wenn ich vor kulturell ähnlichen Menschen (und hier vor allem Frauen und Kinder) weniger Sorge habe, als vor Menschen, welche aus einer Kultur kommen, in welcher die Frau nicht als gleichwertig angesehen wird oder Homosexualität als abnormal angesehen wird, ist das Rassismus oder einfach ein anderer Blickwinkel?


    Und ja, rein von den Bildern ist es etwas anderes. Weinende Kinder, erschöpfte Frauen oder relativ aufgeweckte junge Männer. Es geht um das Bild welches dadurch vermittelt wird und die dadurch entstehenden Gefühle. Ich habe niemals gesagt, dass die jungen Männer nicht gelitten haben.


    Und ja tut mir leid, es ist für mich ein Unterschied zwischen den Menschen die hier ankommen und den Menschen,wie auf dem folgenden Video:


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    Weil 16 Jährige mit Smartphone natürlich nie Hilfe benötigen...Die haben sich dann den Krieg in Syrien ausgesucht oder wie?

    Hab ich das gesagt? Die Wahrnehmung ist in diesem Fall nur eine andere. Trotzdem ist es etwas anderes, ob geflüchtete Menschen in Tränen hier ankommen und froh sind einfach rausgekommen zu sein oder ob man lachend hier ankommt und Mama Merkel ruft.


    Diese 2 unterschiedlichen Bilder (auch wie sie in den Medien gezeigt werden) erwecken ein komplett anderes Gefühl in den Menschen.


    Deswegen existiert jetzt viel mehr Zustimmung, vor allem auch hier im Osten. Hier glaubt auch niemand, dass durch die neuen Hilfesuchenden NoGo-Areas entstehen, wie viele Menschen diese hier zum Beispiel an unserem Hauptbahnhof ab 20 Uhr empfinden.

    Bin ich bekloppt, oder sieht noch jemand eine Gefahr, dass starke finanzielle Belastungen von einem Großteil der Bürger und die Aufnahme von vielen Menschen in Not aufeinander treffen werden. Gut, die AfD hat sich mehr oder weniger demaskiert, aber irgendwie bereitet mir diese Gemengelage Bauchschmerzen.


    Edit: Es gibt nur die Option, dass man die Bürger finanziell entlastet. Nur um nichts Falsches rein interpretiert zu bekommen.

    Also meine konservative Meinung dürfte ja bekannt sein. Meine Herkunft aus Sachsen sicher auch.


    Aber auch in meinem kompletten Umfeld wird hier eine extrem differenzierte Sichtweise zu 2015 wahrgenommen.

    Niemand den ich kenne spricht sich gegen eine Aufnahme auf, man sieht wer kommt. Mütter, Kinder, Frauen. Gefühlt wird aktuell dieses "den Menschen aus der Ukraine müssen wir helfen" viel stärker wahrgenommen als in diesen eine Konkurrenz oder Gefahr zu sehen. Sicherlich auch durch den ähnlichen Kulturkreis bedingt.

    So sieht er, dass es eben nicht ohne Widerstand geht. Und wenn er nach der Ukraine noch weiter macht, wird der noch härter usw. Natürlich ist das für die Ukrainer scheiße, aber das wäre auch eine kampflose Übergabe.

    Ich sehe aktuell nicht wirklich Widerstand. Klar gibt es Kämpfe aber Russland geht in einem Tempo durch die Ukraine durch, welches Angst macht. Gerade ist Tschernobyl gefallen. Der Flughafen Kiew auch schon. Bald wird Kiew fallen...Und wenn die Hauptstadt gefallen ist wird eventuell der Rest sich seinem Schicksal ohne Widerstand ergeben.


    Wenn du jetzt siehst wie alles zusammenfällt und du weißt, es wird keine militärische Hilfe von außen kommen während dein Land überrollt wird, gehst du dann noch in den Kampf um Leben und Tot oder legst du die Waffe nieder und überlebst?

    Nochmal: Was könnte man dadurch gewinnen, wenn man ihm damit Tür und Tor öffnet. Denn dann kommt wirklich ständig ein neuer "Wunsch" von ihm, bis wir vor der Frage stehen, ob wir Sachsen noch brauchen oder ob wir es Putin schenken können.

    Lasst mich in Sachsen in Ruhe...:p


    Und was gewinnen wir jetzt indem er sich das Land nimmt? Ob die Sanktionen Wirkung zeigen muss man abwarten. Aber scheinbar schreckt es ja 0 ab...


    Aktuell schafft man nur Leid. Wenn der Krieg zu verhindern gewesen wäre, wären die Gebiete ein Zugeständnis gewesen. Jetzt hat er sie sowieso.


    Wie es danach weitergeht müsste man sehen, Putin kann ja auch in 2 Jahren schon Geschichte sein...

    Was ich mich frage...Den Ausgang des Konfliktes habe ich ehrlich gesagt nicht erwartet.


    Es gibt ja aber auch keine Unterstützung der Ukraine.

    Warum hat sich der Präsident der Ukraine nicht wie von Putin gewünscht mit den Seperatisten hingesetzt?


    Was hätte er verlieren können? Die Seperatistengebiete, welche ihm sowieso Probleme machen an Russland. Jetzt verliert man in einer unglaublich schnellen Zeit das komplette Land.


    Vielleicht hätte sich durch dies der Krieg hätte verhindern lassen, auch wenn ich es nach Putins letzten Aussagen eher nicht glaube.

    Die Fehde mit MJF ist ja auch gut. Aber das ist eigentlich auch an sich schon ein Selbstläufer.

    Meine Kritik bezieht sich da auf die Phase nach dem Comeback bis diesem Punkt primär. Und nach so einem Comeback muss da in meinen Augen einfach was Größeres erfolgen, als im Prinzip nur irgendwelche Matches worken. Man hätte aus meiner Sicht aus Punk vs. MJF eine noch größere Ebene herausholen können.


    Für mich hat sich die Strahlkraft von Punk einfach davor schon reduziert. Trotzdem kann er natürlich jederzeit noch Top-Fehden liefern und ein MJF genauso. Wie gesagt, quasi Selbstläufer.


    Und dann kommt die andere Seite wieder, dass Punk alle vorhandenen Stars überstrahlt und gepusht wird, während die eigenen Leute liegen bleiben.


    Ich finde den Einsatz von Punk optimal. Er pusht einen jungen Nachwuchsstar nochmal auf eine ganz andere Ebene. MJF ist darstellungstechnisch und am Mic aktuell einfach das heißeste Eisen.

A N Z E I G E