Beiträge von Smue

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    Original geschrieben von Timeus:
    Puh, die neuen Aussagen von Söder gefallen mir mal gar nicht. Quasi alles soll überall so streng werden wie in Bayern, aber Home Office Pflicht und so, das braucht es nicht. Es sollen zwar mehr daheim arbeiten aber weiter nur auf freiwilliger Basis mit steuerlichen Vorteilen. Das wird an der sache weiterhin quasi nichts ändern



    Dass sie sich an die HO Pflicht nicht trauen, ist echt schwach. Vor allem bei der strikten Lage im privaten Kreis


    1. - 2. Kommt drauf an. Wenn deine täglich gleiche Nahrung alle Makro- und Mikronährstoffe passend abdeckt, nicht unbedingt. Ob das der Fall ist, kann man nach deinen Postings nicht mal mutmaßen.


    3. Da dein Defizit am Anfang enorm war, würde ich es lassen.


    4. Was für ein Bruch muss denn nur bei zu wenig KFA behandelt werden? Völlig ernst gemeintes Interesse.

    Was ich viel schlimmer finde, ist wie lahm der ÖfDi einstellt, bzw. einstellen kann. Ich bin aktuell auf Jobsuche und habe mich für die Zeit am Gesundheitsamt angeboten, aber die Einstellung dauert so lange, dass ich bis dahin ggf. schon eine Stelle habe, die ich auch behalten möchte.


    Etwas zwiegespalten.

    Naja, ist es denn so verkehrt? Die Kunden/Patienten sollten nur von geimpften Pflegern behandelt werden. Daher wäre eine Pflicht für Pflegekräfte schon sinnvoll, wenn diese sich in dem Maße sperren, wie es aktuell durch den Wald schallt.

    Zitat

    Original geschrieben von Schiggy:


    Und dann gibt es Deutsche, die die Ereignisse in den USA wie eine Art Action-Comedy Serie betrachten. Als gäbe es in Deutschland keine rechten (Terror) Gruppen, die an der Waffe ausgebildet sind und sich auf den "Tag X" vorbereiten. Übrigens versorgt mit Waffen und Munition aus Bundeswehr- und Polizeibeständen. Nur noch Kopfschmerzen.


    Ich weiß, böse Offtopic, aber woher hast du diese Information, im Speziellen die Ausrüstung aus Bundeswehr und Polizei. Und bitte eine präzisere Antwort als "Da musst du nur mal die Augen öffnen" oder vergleichbar.

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    Original geschrieben von Andy B. Rocha:
    Diese Aussage ist schlicht nicht richtig. Der überwiegende Anteil der Experten, u.a. RKI und Leopoldina in Deutschland, das CDC in den USA, und allgemein die WHO, sagen klar aus, dass man mit diesem Virus nicht einfach weiter leben kann. Dazu ist die Faktenlage sogar ziemlich eindeutig. Ähnlich dem Klimawandel gibt es einzelne Wissenschaftler, die eine ganz andere Meinung vertreten. Diese sind aber in den Minderheit und deren "Fakten" halten kritische Blicke nicht stand bzw. ihre Vorhersagen stellten sich als falsch raus.


    Ich empfehlen jedem die Aussagen vom RKI, Leopoldina, CDC usw. sich angucken und nicht einfach von der "Gegenseite" Aussagen einzuverleiben und dann verwirrt zu sein. Schaut euch Studien an, wenn euer Wissen diesbezüglich begrenzt ist, um dieses zu erweitern. Das erinnert mich stark an Vanders Aussage bzgl. der "Tatsache", man könne über Langzeitfolgen nichts sagen, da es keine Infos gebe. Dazu habe ich vor ein paar Seiten Studien gepostet.


    Zusammenfassung: die Experten sind sich einer Meinung und die Faktenlage ist dicht.


    Ich denke ein Problem ist auch, dass die wissenschaftliche Ausdrucksweise sich so stark von der Ausdrucksweise der Mehrheit der Bevölkerung unterscheidet.


    Die meisten Menschen verstehen nicht, dass "dafür gibt es nach aktueller Erkenntnislage keinen Nachweis" das stärkste "Nein" ist, das sich ein Forscher mit einem Funken wissenschaftlicher Integrität traut.

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