Beiträge von Kaneanite

    The Rocks Raw Rückkehr 2011 als Host von WM 27 darf definitiv auch nicht fehlen:


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    Bei AEW würde ich mir hier lediglich Keith Lee bei den Herren und Ember Moon bei den Damen wünschen, da das Roster schon sehr voll ist.


    Für Bray Wyatt und Kevin Owens (ich hoffe einfach, dass er nach Vertragsende geht) sollte aber auf jeden Fall immer Platz sein :)

    Ja, hier :-D: . Bin seit Jahren schon großer Fan und halte Russel Allen für einen überragenden Sänger. Besonders großartig finde ich das Odyssey Album (der Titeltrack ist ein musikalisches Meisterwerk), aber die gesamte Diskografie hat es in sich. Live auch eine absolute Wucht.

    Lass' dich nicht entmutigen, der Fume Knight ist mit der schwerste Boss von Dark Souls 2. Ich habe ihn vor 2 Wochen als Melee Kämpfer ohne Schild besiegt. Mir haben diverse Buffs kurz vor dem Nebel geholfen (Leuchtkäfer, Goldharz) um ihn zu Beginn direkt so viel Schaden wie möglich zuzufügen. Ansonsten habe ich ihn in Phase 1 auf mittlerer Distanz gehalten und wenn Gelegenheit war, max. 1 mal zugeschlagen. Phase 2 ist dann richtiges Timing beim Dodgen der Schlüssel zum Erfolg, vor allem bei seiner Halbkreis Attacke mit dem Schwert. Der Kampf ist ein Geduldsspiel, aber sehr spaßig und fordernd. Bin mir sicher, dass du ihn bald knackst :)

    Macht echt Spaß, deine Beiträge und deinen Fortschritt zu verfolgen Voel. Dank dir bin ich auch wieder angefixt und habe Dark Souls 2 nach knapp 6 Jahren wieder eingelegt. Für mich war der zweite Teil auch mein Einstieg in die From Software Welt und nachdem ich jetzt alle Teile mit Bloodborne und Sekiro beendet hatte, wollte ich wieder zurück zum Anfang. Ich kämpfe mich im Moment durch die DLCs und hatte bis dahin kaum Probleme bis auf

    Resident Evil Village (PS5)


    Ich bin Resident Evil Fan erster Stunde und liebe alle Hauptteile (bis auf Teil 6), vor allem aber die ursprünglichen Vertreter, die noch mehr Wert auf den Survival Horror Aspekt gelegt haben. Ich war mit mir zu Beginn des Spiels am Hadern, ob ich direkt mit dem Schwierigkeitsgrad "Veteran" einsteigen soll und habe den Schritt dann auch gewagt. Das war wohl die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können, denn bis zuletzt hat sich das Spiel wie ein einziger Überlebenskampf angefühlt.



    Der Schwierigkeitsgrad ist genau das, was ich mir erhofft habe: Nicht unfair, aber man muss sehr behutsam mit seinen Ressourcen umgehen und jeder Kampf ist einer auf Leben und Tod. Des Weiteren liebe ich das Setting und auch Ethan habe ich schon in Teil 7 sehr ins Herz geschlossen. Die Story hat mir auch sehr gut gefallen und das abwechslungsreiche Gameplay:



    Wenn ich so recht überlege, finde ich kaum Kritikpunkte. Das Spiel hat mich von Anfang bis zum Ende gepackt und am Ende war ich sogar etwas wehmütig, dass es vorbei ist.



    Man merkt dem Spiel schon an, dass es sich in vielerlei Hinsicht von Resident Evil 4 inspirieren hat lassen, aber das ist absolut positiv zu verstehen. Ich bin mir sicher, dass meine Bewertung auf einem anderen Schwierigkeitsgrad bestimmt kritischer ausgefallen wäre, aber so war das einfach ein rundum stimmiges Erlebnis von Anfang bis zum Ende... und endlich mal ein Endboss, der sich von dem Schwierigkeitsgrad auch wie einer angefühlt hat.


    9/10 und reiht sich damit hinter Resident Evil 1, 4 und dem Remake von Teil 2, aber zusammen mit Resident Evil 7 ein. Ich hab' schon Bock auf Teil 9 :)

    Ich bin seit Ende der 90er dabei und habe auch die Monday Night Wars und Ruthless Aggression Era mitbekommen, muss aber auch sagen, dass die WWE mich immer mehr verloren hat im Laufe der Zeit. Das ging schleichend mit der Etablierung von John Cena und Batista los, die bei mir damals nicht geklickt haben, wobei man hier sagen muss, dass das eher an mir lag und der ein großer Anteil der Fans genau diese Entwicklung aber wollten... und das ist auch schon der springende Punkt am jetzigen Produkt: Die WWE bookt und macht schon lange, was sie möchten und der Fan spielt nur eine untergeordnete Rolle. Man fühlt sich in den Main Shows nicht Ernst genommen und hat nicht das Gefühl, dass die WWE den Fans etwas bieten möchte. Das hat man lange Zeit sehr gut am dem krampfhalten Festhalten an Face Roman Reigns gesehen. Hätte es 2015 NXT nicht in seiner damaligen Form gegeben, wäre ich vermutlich heute nicht mehr dabei. Ich habe dann auch parallel vereinzelt NJPW verfolgt, weil mich das Wrestling dort abgeholt hat und auch heute noch tut, aber die Stories drum herum waren nicht wirklich ausgeprägt bzw. nicht nach meinem Geschmack.


    Vor knapp 3 Jahren hat mich dann auch NXT verloren, ich fühlte mich dort auch nicht mehr wirklich gut aufgehoben. Ich hatte also keine wirkliche Heimat mehr, was mich doch eher traurig stimmte, weil ich an Wrestling an sich ja immer noch Gefallen fand. Als dann von einer neuen Promotion mit Jericho, Omega, Young Bucks und Co. die Rede war hatte ich einfach nur die Wunsch und die Hoffnung endlich eine Heimat zu finden, die mich auf Wrestling und Showebene komplett abholen kann.. und mein Wunsch hat sich komplett erfüllt.


    Bei AEW habe ich von Anfang an das Gefühl, dass die Fans im Mittelpunkt stehen und die Shows auch für diese produziert werden. Oben drauf hat man dann auch ein verdammt starkes In Ring Produkt mit sehr gutem und vielschichtigem Wrestling und tollen, verschiedenen Charakteren. Ich bin unglaublich froh, wie sich AEW bis heute entwickelt hat und vor allem in letzter Zeit einen unglaublichen Höhenflug durchmacht und so viele Talente verpflichtet hat, die genau meinen Geschmack treffen. Im Endeffekt sind jetzt eigentlich fast alle Leute aus der WWE bei AEW, die mich die letzten Jahre bei WWE abgeholt haben und in dem Universum, in dem ich mich rundum wohl fühle. So begeistert war ich seit der Attitude Era nicht mehr und ich dachte lange Zeit, dass es wohl an mir liegt und ich nicht mit der Zeit gehen kann. Mittlerweile weiß ich aber, dass ich einfach eine andere Zielgruppe bin wie so viele andere auch und diese jetzt eine neue Heimat gefunden haben bzw. finden könnten.

    Meine erste WWE Show seit Wrestlemania und somit auch den Aufbau nicht wirklich mitbekommen und ja... gesehen und wieder vergessen.


    Interessant fand ich lediglich Edge gegen Seth Rollins. Ansonsten finde ich Roman Reigns toll in seiner Rolle und auch Drew McIntyre sehe ich sehr gern. Negativ vor allem folgendes:


    - Return von Becky Lynch an sich cool, aber warum sich Bianca Belair da in wenigen Sekunden hinlegen muss anstatt ein ordentliches Match mit Titelwechsel zu bieten verstehe wer will

    - Goldberg brauche ich schon seit 18 Jahren nicht mehr in irgendeiner Form im Geschehen

    - Brock Lesnar lockt mich auf nicht mehr hinterm Ofen hervor

    - Besonders gestört hat mich wieder Michael Cole. Ich kann mir den Mann am Kommentatorenpult einfach micht mehr geben, ist mir leider besonders negativ hängen geblieben.


    Für eine Summerslam war mir das viel zu wenig und leider gab es auch keine Impulse für mich, wieder am Ball zu bleiben. Vielleicht schau ich zum Royal Rumble wieder rein.

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