Beiträge von Bolzrohr​

    Wenn man an schwedische Metal Bands denkt, hat man wohl als allererstes den Gothenburg Sound im Kopf oder Bands wie Orbit Culture.

    Also ich denke da, wenn man nach Städten geht, am ehesten an Stockholm (Unleashed, Entombed, Dismember, Bloodbath), während ich bei Göteborg lediglich vermute, dass hier wohl At The Gates herstammen. Oder In Flames oder so. Wenn ich mich mit Leuten über Schwedentod unterhalte, ist eigentlich auch immer klar in welche Richtung es es geht, auf die Göteborg-Sound Idee würde da wohl keiner kommen. ;)

    Von Orbid Culture hab ich auch noch nie was gehört.

    Ich denke, die bekannteste Nummer wenn es um Schweden-Death geht sollte wohl Amon Amarth sein, also auf die breite Masse gesehen.

    Ich meine man kann ja nicht erfassen wie viele Kinder und Jugendliche Smackdown oder Dynamite schauen.

    Natürlich kann man das.

    Für die ausgewählten Haushalte in denen Nielsen-Boxen stehen sind sämtliche Daten über die zum Haushalt gehörenden Personen erfasst.

    Man weiß zwar nicht mit Sicherheit, wer genau wann vor dem Fernseher gesessen hat, aber das gilt ja für alle anderen Altersgruppen ebenso,

    Klar, als Thema oder Motiv ist es "das" Theme, während in diesem Kontext von Titelsong, Titelmelodie "der" bzw. "die" richtig wäre.

    "Die Theme" liest sich allerdings fürchterlich und ich bevorzuge ebenfalls "das".

    Über "der" müssen wir hoffentlich nicht diskutieren. ;)

    Taraka - Welcome to Paradise Lost


    Alter Falter, was für ein Album!

    Fällt mir grad schwer das irgendwie in Worte zu fassen was da passiert, vielleicht helfen ja jemandem die geklauten da unten.

    Auf alle Fälle und mit ganz weitem Abstand Album des Jahres bisher, und da sollte wohl auch nix mehr groß dazwischen kommen.

    Ganz ganz großes Kino!

    Hit: 0010110


    "Seit der Auflösung des legendären Underground-Kult-Duos Prince Rama hat sich die ehemalige Frontfrau Taraka kopfüber in die dunkle, existenzielle Welt ihres "inneren Teenagers" gestürzt und Bastard-Elemente aus Outsider-Psych, post-edischem Grunge, kaleidoskopischem Punk und post-adoleszenten Ängsten zu ihrem ersten Soloalbum verschmolzen. Anders als Prince Ramas glitzernder Dance-Pop-Sound ist WELCOME TO PARADISE LOST ein ursprüngliches, elektrisierendes, dreckiges und unapologetisch lebensbejahendes Fest des Ennui und der Desillusionierung. Tarakas zerzauste Hymnen verschmelzen eine Kombination aus Lo-Fi Opulenz mit ekstatischen Punk-Ritualen, wie die lebhaften Visionen der gestörten Tochter von Kate Bush und Johnny Rotten, die Ayahuasca vor den Toren der Warped Tour '02 trank.



    Welcome to Paradise Lost entstand, als Taraka (ausgesprochen wie Maraca) in Einzelhaft in einer heißen texanischen Galerie mit einer lebenden Schlange lebte und versuchte, in ein Eden vor dem Internet zurückzukehren. Sie war ohne Band, ohne Label, ohne Zukunft und hatte sich geschworen, nie wieder Musik zu machen. Enttäuscht von der Welt saß sie in ihrem heruntergekommenen, simulierten Garten Eden, rauchte Mapacho und hörte Old School Punk, Grunge und obskure Psych-Platten, die sie als Teenager in einer kleinen Provinzstadt begeistert hatten, lernte Skateboard fahren und entdeckte ihren ersten Power-Akkord.



    Eines Abends nahm sie eine E-Gitarre in die Hand und drückte auf "Aufnahme". Die Songs sprudelten nur so aus ihr heraus - Anfeuerungsrufe für totales Versagen, Hymnen an den Binärcode, Liebeslieder an die Wände - die meisten in einem Take aufgenommen, manchmal, während sie sie kanalisierte, um diese ursprüngliche Elektrizität der Schöpfung einzufangen, ein Gefühl von "unter der Tribüne mit der Unendlichkeit rummachen" Ihre Kumpels Ryan Sciaino (Spank Rock, Prince Rama, Win Win) und Tim Koh (Gang Gang Dance, Conan Mockasin, Haunted Graffiti) halfen später dabei, sie auszufüllen, aufzumotzen, und schließlich nahm Welcome to Paradise Lost die Form von komplizierten Schichten eines abgefuckten Bosch-Gemäldes an, oder von collagierten Jingles für eine verlorene Kult-Kinder-TV-Show aus den 1970ern, die sich durch den Mandela-Effekt abspaltete."

    Keine Ahnung was Dein Problem ist. Der Draft war Anfang Oktober, die Rosterzuweisungen greifen seit dem 22.10 und alle vier Wrestler sind im selben Roster und wrestlen weiterhin gegeneinander und untereinander. Jetzt verschwende ich auch keine Zeit mit Deinen Posts

    Auf deine Bemerkung, es hätte dieses Match bereits vor dem Draft zur genüge gegeben, habe ich dich lediglich darauf hingewiesen, dass da einzig die Begenung beim SummerSlam zu Buche steht.

    Was du da noch versucht hast rauszuholen ist zwar bemerkenswert, aber wie du schon richtig festgestellt hast, bringt das wohl nichts.

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