Beiträge von Marc Heider

    Ich bin einen Tag zurück in Stuttgart und möchte direkt an Nordstrand zurück.

    Die Leute dort oben sind so nett und zuvorkommend, bedanken sich bei einem, es liegt kein Müll herum, man hat seine Ruhe usw.

    Hier in Stuttgart das genaue Gegenteil. Keiner nimmt Rücksicht, es ist dreckig, die Menschen sind sich gegenseitig scheißegal. Nur Assis unterwegs.


    Ich muss wohl doch irgendwann über einen Umzug nachdenken.

    Und dann willst du nach Nordstrand? Dauerhaft? Immer bedenken, dass es im Urlaub immer besser aussieht als im Alltag. Ich war ein paar Tage in Büsum und Husum und wusste relativ schnell, dass ich dort niemals dauerhaft leben könnte. Nicht weil ich so ein Großstadt-Kerl bin (komm vom Lande), sondern einfach weil man bis auf die Touris dort oben nichts hat.


    Komm lieber nach Osnabrück. Schöne gemütliche Kneipenstadt, toller Fußballverein und man ist schnell in den Niederlanden... :hase:^^

    Also wenn man die Leute hier fragt, spricht jeder vom Klassenerhalt. Selbst beim 4-0 gegen den FCK war dies die einhellige Meinung.

    Ist mir auch sympathisch so.

    So lief es beim VfL 18/19 auch :hase: nein, natürlich sollte man erstmal den Klassenerhalt perfekt machen und dann schauen, was darüber hinaus noch gehen kann. Mit Luftschlössern ist niemanden geholfen.

    Hercules hat doch Recht!


    Endlich gibt es mal wieder eine GEILE Wrestlingpromotion! Endlich können wir mal wieder so richtig MARKS sein wie früher! Einfach nur die Shows genießen und feiern! Denn es läuft perfekt für AEW! Kopf aus, Herz an und den Ritt genießen so lange er dauert!


    Und wenn es kein Haar in der Suppe gibt, dann muss man irgendwie theoretisch "what if" Diskussionen führen? Und unterstellen, dass TK ja doch nicht so sehr mit dem Herzen an seinem Baby hängt wie es immer aussieht. Ich lese da ganz viel Missgunst raus. Und das man sich irgendwie wünscht, dass AEW doch nur eine temporäre Luftnummer bleibt und sich bald selbst erledigt. Damit WWE nur keine längerfristige Konkurrenz auf Augenhöhe hat.

    Wie gesagt: totale Überreaktion! So wie im WWE-Bereich nicht immer alles madig geredet werden muss, sollte man bei AEW auch nicht alles automatisch in den Himmel loben oder sich keine "negativen" Fragen mehr stellen dürfen. Verstehe hier 0 wo das Problem ist, aber gut, auch nun müßig darüber weiter zu reden, wenn die Fronten so verhärtet sind wie sie sind und hier schon wieder Post gelöscht werden.

    Er hat doch absolut recht.

    Das sind momentan alles Szenarien, a la "was wäre wenn die AfD regiert". Ziemlich abwegig und eigentlich deplatziert, weil der Tenor dahinter eine gewisse Sensationsgeilheit des Misserfolges ist. Natürlich spekuliert der Wrestling Fan gerne, weil es eben zum Sport dazu gehört immer alles mögliche durchzudiskutieren, aber im Fall von AEW wartet man teilweise gerade zu darauf, dass irgendwas mal schief geht. Bin mal gespannt wenn es das erste mal so weit ist, wie viele:" Ich habe es doch die ganze Zeit gesagt, AEW ist nur eine Luftnummer"-User rauskommen.

    Für mich ist es eine komplette Überreaktion. Natürlich stellt sich doch die immer die Frage, was passiert wenn - besonders wenn etwas gerade so unfassbar erfolgreich läuft. Das Leute sich darüber dann mal Gedanken machen, empfinde ich als Bestätigung der guten Arbeit seitens AEW. Aufjedenfall nichts, wofür man hier so an die Decke gehen muss.

    Man hätte es nicht unbedingt länger machen müssen, wobei ein Mehrteiler wie bei Jordan natürlich auch gut gewesen wäre. Aber der Film sollte ja eigentlich vor 2 Jahren ins Kino kommen, da wäre ein Mehrteiler natürlich nicht gegangen.


    Wie gesagt, etwas mehr Gleichmäßigkeit hätte ich gut gefunden. Dann hätte man ein paar Themen mehr unterbringen können. So wirkte das ganze eher wie eine Ferrari-Doku, statt eine Schumacher-Doku. Klar, die Ferrari-Jahre machen einen großteil seiner Karriere aus. Aber Schumacher war, wie man eben in der Doku auch gesehen hat, mehr als nur ein Ferrari-Fahrer.

    Ich weiß was du meinst, aber ich sehe das anders. Ich glaube, dass man die wichtigsten Passagen genommen hat, um dem Zuschauer die verschiedenen Facetten eines MSC zu zeigen - das hat IMO geklappt. Ich finde es gut, dass man sicher daher auf ein paar Themen instensivst beschränkt hat, als alle Themen nur ein bisschen anzureißen.

    Also ich fand die Doku eher so mittelmaß bis gut. Für mich war sie zu unkritisch. Ja, man hat Spa thematisiert und Jerez. Aber 1994/1995 hat man außen vorgelassen, sowie Monaco 2006. Auch gibt es eigentlich viele interessante Punkte in seinem Leben, die man nicht besprochen hat. Gerade, wenn man eher auf die Privatseite geschaut hat. z.B.:

    • 2004, als seine Mutter starb und er (und Ralf) am gleichen Tag noch das Rennen gefahren ist
    • Allgemein die Bruder-Thematik kam mir zu kurz bzw. wurde eigentlich gar nicht behandelt
    • die Zeit zwischen Ferrari und Mercedes, vor allem der Comeback-Versuch 2009
    • Oder die Zeit nach dem Mercedes-Ende, da ist man ja direkt zu dem Unfall gesprungen

    Allgemein wirkte mir die Doku gegen Ende hin etwas zu hastig und man hat vieles dann nur noch abgespult. So, als wäre die Zeit halt ausgegangen.

    Da hätte ich mir schon etwas Gleichmäßigkeit gewünscht

    Wie lange hätte die Doku denn gehen sollen? Drölf Stunden? Ich denke, dass man sich hier auf das Wichtigste beschränkt an, andernfalls hätte man einen Mehrteiler etc daraus machen können.

    Schade, wäre ja schön gewesen.


    Ich würd mich ja wieder über Wettbewerbsverzerrung durch zweitmannschaften aufregen (noch unfairer gegenüber der Konkurrenz als RB), aber im Grunde ist es gut so. Man darf nicht vergessen, wir sind Neulinge und zu schnelle Erfolge sind langfristig eher gefährlich als stetiges Wachstum. Sollten wir am Ende nichts mit dem Abstieg zu tun haben, ist die Saison schon ein voller Erfolg.

    Nana...kaum die ersten Misserfolge und schon spricht keiner mehr vom Aufstieg?! Was ist los beim "Big City Club"? Ach ne, dass war ja ein anderer Verein in Berlin. :lol:

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