Beiträge von The Crusher

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    Original geschrieben von Swagsuke:
    Beschlagnahmung ist das trotzdem irgendwie. Immerhin will der Staat dem Besitzer diktieren was er mit seinem Eigentum zu machen hat.


    Art 14. Grundgesetz - Sozialpflichtigkeit des Eigentums oder auch "Eigentum verpflichtet".


    Wenn man in der Hinsicht überhaupt einen Vorwurf erheben kann, dann den, dass hier nicht bereits viel früher und stringenter von staatlicher Seite aus eingegriffen wurde (und damit meine ich vor Jahrzehnten und auch nicht bloß im Miet- und Immobiliensektor). Immobilien-Spekulantentum und Mietwucher sind neben Lohndumping zum größten sozialen Pulverfass hierzulande geworden.
    Was jetzt nicht passieren dürfte, wären "ortsunübliche" Mieten zu zahlen. Weder in die eine- noch die andere Richtung.

    Nach meinen ursprünglichen Einlassungen, die sich im Kern mehr um den Umgang der WWE mit der Affäre drehten, möchte ich hier noch was zum Thema "Rassismus" im Bezug auf Hogan loswerden:


    Die Tatsache, dass er mit vielen schwarzen Entertainern, Sportlern etc. bekannt und wohl teils sogar befreundet ist, sagt erst mal GAR nichts über einen eventuell vorhandenen Rassismus aus. Diese Menschen sind "Celebs", und Hogan nimmt inhaltlich sogar genau darauf Bezug, indem er sinngemäß sagt, dass wenn seine Tochter schon mit einem "Nigger" rummacht, es doch wenigstens ein millionschwerer Sportler sein könnte statt irgendein dahergelaufener. Und auch das IST Rassismus: Die Einteilung in "gute" Schwarze (die mit Geld) und "schlechte" (die "Normalen"). Kennt Jeder aus dem Alltag: "Ich hab gar nix gegen Türken an sich, bei uns in der Straße hat mal einer gewohnt, der war immer nett und gepflegt und die Kinder hat man im Haus nie gehört. Aber diese ganzen anderen, nach Kümmel stinkenden Kindergeldbetrüger, die ständig deutsche Frauen vergewaltigen, die will ich hier nicht haben"... <X


    EDIT: Man muss sich dazu auch mal klar machen, dass Rassismus in den seltensten Fällen auf einer bewussten Entscheidung dazu beruht. Die bewusste Entscheidung kommt meist erst da ins Spiel, wo es um das kritische Auseinandersetzen mit erlernten Einstellungen und/oder Denkmustern kommt.


    Und mal ganz ehrlich: Jeder hier sollte mal in seinen Freundeskreis schauen und sich fragen, ob der komplett aus Leuten besteht, die man sich wirklich auch als Lebensgefährten der eigenen Tochter wünschen würde - aus welchen Gründen auch immer...


    Was nichts an der lächerlichen Überzogenheit der Reaktion ändert... wenn wirklich ein HoF-Rausschmiss folgt, wäre das der Gipfel an Heuchelei, wurde doch die HoF überhaupt erst im Gedenken an einen Mann ins Leben gerufen, der zahlreichen Zeitzeugen zufolge selber einen recht liberalen Umgang mit dem "N-word" pflegte...

    Diese ganze beschissene Business (WRESTLING, nicht "Sports Entertainment") war und ist von Rassismus, Sexismus, Homophobie, Bigotrie und Chauvinsimus aller Art durchzogen und durchtränkt, würde ohne diese genau genommen überhaupt nicht funktioniert haben und funktionieren, und Vince McMahon selber ist einer der größten Schmierfinken in dieser Hinsicht... das soll Hogan nicht freisprechen (von dem ich ich tatsächlich schwer enttäuscht bin, da hilft auch kein "er kann ja kein Rassist sein, er ist mit Schwarzen befreundet"), aber wenn es wirklich um "die Sache" und nicht nur medienwirksames "Whitewashing" des eigenen Images ginge, würde McMahon den ganzen Laden in die Tonne hauen und sich einem ehrbaren Geschäftszweig wie Zuhälterei oder Piraterie widmen...

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    Original geschrieben von Alakazam:
    Halte das nicht für unlogisch. Die "Wall" ist Gerüchten zu folge damals auch durch Magie entstanden und ich denke diese Magie hindert sämtliche Leute daran die Mauer über den Seeweg zu überqueren. Ansonsten hätten ja zig Wildlings den gleichen Weg nehmen können, tut bloß keiner.


    Hmm, so hab ich es noch gar nicht betrachtet. Aber auch ohne diese Erklärung muss man immer noch bedenken, dass es auch bei TV Serien dazu kommt, dass auch mal Szenen rausgeschnitten werden, um den "Flow" zu wahren - das trifft dann meistens Exposition.


    Da ich etwas in Eile bin, nur ein paar schnelle Anmerkungen zur komplett unlogischen Stannis-Story:


    Es hatte einen guten Grund, dass Stannis seiner Tochter eine Geschichte dazu erzählt, wie sehr er sie liebt. Das wurde weder von den Serien-Autoren „vergessen“, noch hat die Figur eine 180 Grad-Wende hingelegt. Es dient dazu, zu zeigen, WIE weit Stannis inzwischen wirklich bereit ist, zu gehen. Er opfert das ihm Liebste und Wichtigste auf der Welt, um seinen Anspruch auf den Thron durchzusetzen. Schweren Herzens, aber „wissend“, dass es „notwendig“ ist. Er ist ein verdammter religiöser Fanatiker mit minderschwerem Gottkomplex, Himmel noch eins! „Lawful Evil“, wie es im D&D Quellenbuch nicht besser veranschaulicht werden könnte. Auch, dass die Mutter, welche für die Tochter zeitlebens wenig Liebe übrig hatte, diejenige ist, die im Angesicht des Ausmaßes von Stannis‘ Entschlossenheit schließlich zusammenbricht, und nicht er selbst, unterstreicht nochmal, wie sehr sich Stannis im Laufe der Serie gewandelt hat.


    Derselbe Wandel macht auch das Argument der einzigen Erbin recht hinfällig. Der Stannis, der trotz ihrer Unfähigkeit, Erben zu gebären (so etabliert es die Serie), treu zu seiner Frau hielt, ist nicht mehr unbedingt der Stannis, der in der Mitte des schneeverhangenen Nordens seine einzige Tochter im Feuer opfert. Mit (einer) anderen Frau(en) kann er u.U. noch dutzende „Thronfolger“ zeugen, so er denn erst mal überhaupt drauf sitzt. Er HAT sein Gelübde ja bereits gebrochen, um sich Renley vom Hals zu schaffen, mit der Absolution, sogar durch Aufforderung der Hohepriesterin seines neuen Glaubens. Stannis ist inzwischen entschlossen, seinem Thronanspruch ALLES unterzuordnen, im Zweifelsfall sogar sein eigenes Seelenheil. Weil es sein Glaube ist, dass er dazu ausersehen sei. Und die Durchsetzung dieses Anspruches war noch nie so gefährdet wie jetzt. Und das wird MMN vollkommen überzeugend und nachvollziehbar rübergebracht.


    Spannend dürfte übrigens sein, wie Ser Davos darauf reagiert, welch ein Monster zu schaffen er behilflich war.


    P.S.: Hat hier mal Jemand außer "Ein Lied von Eis und Feuer" auch die Bibel gelesen? Abraham und Isaak, und wozu ein wahrhaft gottesfürchtiger Mann so fähig ist, wenn eine Stimme aus dem Himmel es befiehlt...? ;)

    Ich persönlich habe ja festgestellt, dass sich der Thread gleich viel angenehmer liest, wenn man die ätzend selbstgefälligen Besserfans einfach ausblendet... :)


    Ach, Stannis... die große, weiße Hoffnung, und jetzt mit Vollgas auf dem Weg zur dunklen Seite, der ja bekanntlich mit den besten Absichten gepflastert ist.
    Wobei ich seine Handlung durchaus "nachvollziehbar" etabliert finde. Die Macht von Melisandres "Blut-/Feuermagie" ist ja spätestens seit der Nummer mit Gendry etabliert, und Stannis befindet sich nun tatsächlich in einer Situation, in dem nur noch ein echtes Wunder die Rettung bringen kann. Die Alternative sind zehntausende verhungerte und/oder erfrorene Soldaten (nein, von Castle Black ist keine echte Hilfe zu erwarten - die müssen nun schon die Wildlinge durchfüttern), die er obendrein noch der Bank von Bravos schuldet, und damit die endgültige Niederlage im Kampf um den eisernen Thron... keine Ahnung, was daran so unlogisch sein soll. Wobei ich bis zuletzt auf eine Art sicken Twist a'la "das Blut der Ehefrau ist aufgrund Heirat auch qualifiziert" gehofft hatte...


    Auch die Greyscale-Sache finde ich bisher nicht "unlogisch". Ich bin aber auch kein Maester und daher nicht über die genauen Ansteckungswege im Bilde. "Vergessen" wird man es nicht, weil es dann kompletter Quatsch gewesen wäre, es überhaupt einzubauen, denn bisher hat es noch keinerlei Auswirkungen auch nur der geringsten Art gehabt.


    Mit den geografischen Gegebenheiten am Rand der Mauer bin ich als "casual mark" leider auch nicht hinlänglich bekannt, um beurteilen zu können, ob die Flotte auch problemlos jenseits der Mauer hätte anlegen und entladen können, ohne dabei Umwege von mehreren Wochen inklusive der damit verbundenen Probleme (Verpflegung, der Zeitfaktor, etc.) in Kauf zu nehmen.


    Das größte "Logikloch" war für mich, dass am Ende Daenerys' gesamtes Gefolge inmitten der zahlenmäßig weit überlegenen Harpyen zurück gelassen wurde. Bin gespannt, wie sie da rausgekommen sein sollen und würde mich nicht wundern, wenn man das bis zur nächsten Staffel auch komplett offen lässt.

    @ Ron Swanson: Siehste, da empfinde ich die Betrachtungsweise auch schon wieder als voreingenommen und "starkzentrisch", denn auch von Daenerys Leidensweg bekommt der Zuschauer mehr als genug mit... ;)


    @ Daenerys allgemein: SO "geschickt" werden die Grautöne gar nicht mal erzählt, das ist meist schon mit dem Holzhammer, genau wie die ständigen Anspielungen an den "Familienfluch". Aber entspricht ja auch genau dem, was ich oben schon geschrieben habe - Keiner der Thronanwärter ist wirklich "der Gute", und jeder Zuschauer muss halt selbst entscheiden, wessen Ziele er am unterstützenswertesten findet bzw. vielleicht auch einfach nur, welche Figur ihm am sympathischsten ist.
    Allerdings muss man ihr zugute halten, dass sie a.) Autodidaktin im "Herrschen" und b.) in dieser Hinsicht zumindest lernfähig ist.


    @ Riot: Mag sogar sein, dass da noch ein "Bastard ex Machina" auftaucht, aber das wäre wirklich schwaches Writing und müsste auch ganz schön hingebogen werden, damit er halbwegs glaubhaft "eine Rolle" spielen könnte...

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    Original geschrieben von bdbjorn:
    Wie stark ist das Heer der Eyrie denn?


    Mal davon abgesehen, dass ich das von dir angesprochene Szenario gar nicht mal für unwahrscheinlich halte, denke ich, dass jeder "Lord des Nordens", der die verhassten, verräterischen Boltons aus Winterfell verjagen will, mit massiver Unterstützung der anderen Nordmänner rechnen dürfte.


    @ Beast: Ist denn aber nicht genau das die erzählerische Stärke der Story? Uns ziemlich deutlich zu machen, dass es kein "Schwarz" und kein "Weiss" gibt? Mal davon abgesehen, dass ich es nicht so empfinde, als dass die Starks mehr "Main Player" im Rennen hätten als z.B. die Lannisters (wobei deren Reihen zuletzt ebenfalls ausgedünnt wurden) oder - seit erst einiger Zeit - die Tyrells. Aber das ist ja auch eine Definitionsfrage. Wie "wichtig" sind Sansas oder Arias Stories im Gesamtkontext der weltpolitischen Geschehnisse (ich persönlich denke z.B., dass Arias Pfad ihr gar nicht die ersehnte Rache bringen wird, da sie am Ende einem "höheren Ziel" dienen wird)? Wie wichtig die von Tyrion oder Thomen? Wichtiger als die von Jon Snow, Stannis oder gar Daenerys? Oder verzerrt da nur der Fokus der Erzählung das Bild ein wenig?


    EDIT: Ich möchte damit gar nicht behaupten, dass "meine" Lesart die einzig richtige ist - sondern eher, dass es derer viele gibt, und davon sind sehr viele durchaus valide. Je nachdem, aus welcher Richtung man sie betrachtet.


    Noch'n Edit @ Ron Swanson: Müsste dieser Logik nach aber nicht Daenerys die absolute Zentralfigur sein? Die Letzte ihrer Linie? Und das wörtlich, da sie keine Nachkommen haben wird (und bei Maester Aemon dürfte es auch eher unwahrscheinlich sein)? Und zudem noch die nahezu Einzige, die sowas wie einen moralischen Kompass zu besitzen scheint? Sie vereint ja geradezu Schicksalsschläge, tragische Story und moralische Erhabenheit in sich.


    Gerade der Punkt der "ausgestorbenen Blutlinie" macht sie übrigens noch immer zu meiner Favoritin auf den Thron - sie siegt, das Reich erblüht - und wir alle wissen: in spätestens 50 Jahren gehen sich wieder 6 Könige gegenseitig an die Gurgel... was für ein passendes Ende.

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    Original geschrieben von Saul Goodman:
    Du hast kein Problem mit der Entwicklung der Sansa-Story?


    Meinst du moralisch oder story-technisch? Die Geschichte ist natürlich grausam, aber im Bezug auf Kontinuität ist der Handlungsbogen doch konsequent: Sansa wird schon wieder aus politischen Gründen an einen "Freak" verheiratet, nur diesmal mit schlimmstmöglichen Konsequenzen... schlimmstenfalls kann man hier manngelnden Einfallsreichtum vorwerfen, aber ich finde hier nichts Untypisches. Nochmal betont: Ich weiß nicht, ob Sansa in den Büchern nicht etwa zur badass Kriegerkönigin wird, die es am Ende mit Daenerys aus-catfightet. ;)
    Außerdem bietet die Story eben gerade mit dem Schluß der 6. Folge verschiedene "Jumping Off"-Points:
    - Baelish will sich zum Hüter des Nordens ernennen lassen... welch "glücklicher Zufall", wenn er zusätzlich zur politischen Unterstützung aus Königsmund auch noch die letzte lebende (bekannte) Stark aus den Händen der verräterischen und grausamen Boltons retten (und ggf. ehelichen) kann.
    - nach ihrer Hochzeitsnacht ist Sansa evtl. den Rettungsversuchen Briennes gegenüber aufgeschlossener
    - evtl. ist das der notwendige Anreiz für Theon, sich seiner selbst zu erinnern und zu tun, was getan werden muss


    Ich finde allgemein, dass - sowohl seitens von Serien- als offenbar auch Buchfans - viel zu viel Augenmerk auf die Starks gelegt wird. Nur, weil die Geschichte mit ihnen begann, sind es dennoch nicht die "heimlichen Hauptfiguren", um die sich irgendwie Alles drehen und auf deren finales "Comeback" Alles hinzuarbeiten hat,zumindest habe ich diesen Eindruck recht eindeutig anhand der Serie gewonnen. Sie sind eine Familie unter Vielen (die durch ihre Geschichte eventuell etwas enger in die aktuellen Geschehnisse eingebunden ist), aber nicht die Messias-Sippe. So sehe ich das zumindest. Und deshalb sehe ich auch keinen Grund, ihnen "bessere Schicksale" als vielen Anderen auf den Leib zu schreiben/drehen. Sansa Stark ist nach meinem Dafürhalten im "Bigger Picture" nicht wichtiger als Loras Tyrell oder Ramsay Bolton - sie spielen die ihnen zugedachten Rollen und sind sicherlich auch interessante Charaktere, aber von Ihnen hängt nicht das Schicksal der Welt ab.

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    Original geschrieben von Uli Hoeneß:
    Zur Szene mit Sansa und Theon: Mich hat die Reaktion von Theon doch sehr überrascht. Habe ich da etwas vergessen bzw. hatte Theon während seiner Zeit in Winterfell Gefühle für Sansa oder wieso standen ihm da die Tränen in den Augen?


    Während der von Ramsey getürkten Flucht zu Beginn seiner Gefangenschaft erzählt Theon ihm, dass er seinem Vater beweisen wollte, dass er ein echter Eisenmann ist - und dass er sich damit für die falsche Familie entschieden habe. Man darf nicht vergessen, dass er trotz der Tatsache, dass er eine Geisel war, wie ein Sohn der Starks aufgezogen und behandelt wurde. Neds Fürbitte, dass "sie wie Brüder aufwachsen und einander lieben" sollen, bezog ja auch ihn mit ein. Sansa WAR de facto seine Schwester - und er ein Verräter. der die einzige Familie, die er je kannte, verraten hat. Diese Zerrissenheit zwischen Schuldgefühlen, Restloyalität und sicher auch Hass gegenüber den Boltons kann richtig eingesetzt noch sehr interessante Entwicklungen nach sich ziehen.


    EDIT: Oder kurz und knackig, wie Ninja Goodman... :thumbup:


    Ich hab übrigens die Bücher nie gelesen und fühle mich von der Serie prächtig unterhalten, sehe auch keine großen "Logiklöcher" oder - im Kontext der Serie - fehlende Charaktersierungen. Das Niveau ist auch in der 5. Staffeln unvermindert hoch und die Entwicklungen nach wie vor unvorhersehbar. Wobei ich mir z.B. schon denke, dass der "High Sparrow" sich bald auch für die bisherigen Lästerlichkeiten der Königin Mutter zu interessieren beginnen dürfte...


    Jetzt mal ganz zynisch-realpolitisch argumentiert: Auslandsspionage, die sich an die jeweiligen Landesgesetze hält, kann man auch gleich bleiben lassen. Interessant ist natürlich durchaus die daraus zu gewinnende Erkenntnis, welche Stellung die US-Politik Deutschland offenbar zugesteht (nämlich die eines unzuverlässigen Vasallenstaats, den man ständig kontrollieren muss), aber "bemerkenswert" ist auch das nicht wirklich, da ein alter Hut...

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    Original geschrieben von Wolfsblut:
    Ja, wie die Mopo sich lächerlich macht. Das Bild entstand für ein Satire-Hörbuch" Er ist wieder da" auf einer Pinnwand. Auch Lutz kann Satire, nicht nur Titanic. Kann man aber nur wissen wenn man sich informiert. Die Mopo hat es nun nicht getan. Schade!


    Chaplin durfte das.... Das waren Zeiten... Da wurde auch mal nachgefragt.;)


    Joa, Chaplin hat halt auch nicht gegen ausländisches "Viehzeug" gehetzt... Der KKK-Post war auch nur Satire, was? Bei dir ist echt Hopfen und Malz verloren. Mir ist da ehrlich gesagt auch mittlerweile egal, ob das nur verzweifelte Flucht nach Vorne ist, weil du merkst, in was für eine argumentative Sackgasse dich deine Nibelungentreue gebracht hat, oder ob du diese ganze rassistische Scheisse "insgeheim" doch ganz töfte findest. Ernstzunehmen bist du jedenfalls nicht mehr auch nur im Ansatz. Und damit bin auch ich raus.

    Lügenpresse, private Meinung, ewig her (September 2014!), passiert auf FB schonmal... hab ich was vergessen?


    Unglaublich, was sich da für ein Abgrund auftut. Und dann wird auch noch ausgerechnet gegen den Reichsbürger Naidoo gehetzt...


    EDIT: QED - mal ernsthaft, Wolfsblut, du stellst dich immer noch hin und verteidigst so eine widerwärtige Scheisse? Allen Ernstes?

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    Original geschrieben von space1980a:
    Und das gibt dir jetzt nicht irgendwie zu denken?


    Du setzt hier einen sog. "Denkprozess" voraus, der aber bisher nicht auch nur im Ansatz nachgewiesen werden konnte. Aber das ist ja wieder das typische Vorgehen: Unterstellungen und Lügen!

A N Z E I G E