Beiträge von Hijo

    Nichts für ungut, aber wenn mehr als 50% sich für die Impfung entschieden haben, ist das eine Mehrheit, mit der die Ungeimpften leben müssen und eben nicht andersrum. Vielleicht sollte man echt nochmal gucken, was man euch über Demokratie erzählt hat.

    Es ist mMn ein völliger Trugschluss, dass sich daraus irgendein Mandat ergeben würde. Es gibt eine Menge Geimpfte, die "sanft" im Job zur Impfung gezwungen wurden, oder welche, die sich impfen haben lassen aus persönlicher Risikoabwägung, aber deswegen niemand anderen diskriminieren wollen (warum auch, sie sind ja geimpft, also entweder schützt es sie jetzt oder nicht), also allein aus der Quote abzuleiten, dass alle "Hurra, lass uns die andere Hälfte vom Leben ausschließen" schreien, ist schon sehr gewagt und dürfte für einige böse Überraschungen sorgen.


    Glaubst du meine geimpfte Freundin ist dafür mich vom öffentlichen Leben auszuschließen? Oder meine Mum? Oder meine Brüder? Oder die geimpften Freunde? Glaubst du, die sind für 2G? Oder nehmen die mich auch getestet? Die nehmen mich sogar ungetestet. Vielleicht sogar, weil sie geimpft sind^^ Aber wahrscheinlich aus Liebe. Hoffe ich mal.

    Was ist den die Konsequenz daraus? Du hast nur 3 Möglichkeiten, entweder 2G, den aktuellen Status noch über viele Monate oder alles aufheben und damit einen gewissen Kollateralschaden zu akzeptieren gerade unter den ungeimpften aber auch anderen.

    Es ging um Flatten The Curve, nicht um die Vermeidung von Kollateralschäden, die wir früher für ein gewohntes, normales Leben, in dem jeder seine vor 2020 geltenden Grundrechte auch voll in Anspruch nehmen kann, auch bisher eingegangen sind. Und jeden Tag eingehen. Nur nicht bei Covid...


    Die schwedische Regierung, Texas, Florida, Dänemark, UK, die Unterzeichner der Great Barrington Declaration, die "Menschenfeinde" Kekulé und Streeck, Ioannidis von Stanford, der Vorgänger von Drosten an der Charité usw. usw., sie alle sind in der ein oder anderen Form der Meinung, 2+2=5. In Bulgarien soll alles offen sein, Polen, Ungarn. Ich weiss es allerdings gar nicht sicher, ohne selbst hinzufahren, weil schon medial so gefiltert wird. Schweden war so lange in den Nachrichten, wie es sch... lief, danach, puff, weg. Vielleicht damit 2+2=5 bleibt? Ich könnte Seiten lang all diese GIGANTISCHE MASSE an profilierten Kritikern in der ein oder anderen Weise, die leitmedial so gut wie nicht vorkommen, aufzählen, die, Böhmermann lässt grüßen, auch gar nicht vorkommen sollen, weil, "Menschen die sich auskennen" was anderes sagen.


    "Hört auf die Wissenschaft"

    "Ja, hier, da sagen viele Wissenschaftler, dass..."

    "NICHT DIESE WISSENSCHAFT!!"


    Übrigens, jede wissenschaftliche Neuerung war zuerst Minderheitenposition. Logisch, oder?


    De Leute, denen viele vertrauen und die oft widerlegt wurden ("Inzidenz wird auf 400 steigen bis April!", "Masken wirken!", "nein, doch nicht", "doch, schon!", "England öffnet bei Inzidenz 300 und wird NATÜRLICH untergehen!", "Es gibt keine Nebenwirkungen!" "Es gibt nur wenige" "Die sollten es nehmen" "Oder auch nicht" "Doch, jetzt wieder") usw., die sollen jetzt mit ihrer Meinung bestimmen, wer von ihren Kritikern noch was sagen darf? In nahezu jede Punkt hatten diese Leute unrecht oder mussten sich korrigieren, vielleicht sind sie es ja, die meinen, dass 2+2=5 ist?


    Nur, und jetzt kommt der ENTSCHEIDENDE Unterschied, ich möchte ihre Meinung nicht verbieten, trotz aller Fehlschüsse, sondern sie anhören, testen und bewerten. Wie auch die andere Seite. Leider ist diese Gelassenheit nicht auf allen Seiten vorhanden.

    Zitat

    Das Vermögen der Milliardäre der Welt ist seit Beginn der Pandemie im März 2020 um über 5,5 Billionen Dollar gestiegen, was einem Zuwachs von über 68 Prozent entspricht. Das Gesamtvermögen der weltweit 2.690 Milliardäre stieg von acht Billionen US-Dollar am 18. März 2020 auf 13,5 Billionen US-Dollar am 31. Juli 2021, wie aus Daten von Forbes hervorgeht. Das ist mehr als die 5,4 Billionen Dollar, die Milliardäre in einem Zeitraum von 15 Jahren, von 2006 bis 2020, gewonnen haben.

    https://www.heise.de/tp/featur…Milliardaere-6177757.html


    Also man sollte sich klar machen, dass, auch wenn es keine Verschwörung ist, doch gewaltige Interessen hinter einer Fortsetzung stehen. Nur mal so eine philosophische Frage:


    Wenn du, Leser, durch die Pandemie jede Minute eine Million Euro neu dazu gewinnen würdest, jede Minute, würdest du die Pandemie, wenn es in deiner Macht läge, eine Minute weiterlaufen lassen, obwohl die Kurve längst geflattet ist?



    Nun sitzt natürlich niemand da, der sie auf Knopfdruck beenden könnte. Aber es gibt Lobbyisten und Medien im Besitz dieser Profiteure, und vielleicht kann man über diese Kanäle ja mal ein bisschen Stimmung machen, dass es noch eine Minute weiterläuft. Natürlich zum Wohl der Menschheit, und vor allem der KINDER! Ist ja nur ne Minute. Und nach einer Minute verdienst du jetzt 1,2 Mio in der Minute dazu, denn du hast gerade noch ein paar Pfizer-Aktien gekauft, und denkst dir, naja, eine geht noch. usw.

    Dir selbst machen die Einschränkungen ja nix, denn du hast Einfluss, Macht und Geld, und Landesgrenzen werden für dich und deinen Privatjet jederzeit geöffnet, und auf 30km² Privatbesitz lässt sich's auch ganz gut lockdownen.


    Ich verstehe vor allem die Linke wirklich nicht mehr, Jahrzehnte lang wird über die Macht der Pharmalobby geschimpft, über die Machtkonzentration beim Medienbesitz auf wenige Familien in Deutschland, über Bill Gates und seinen Einfluss auf die WHO, über Milliardäre, die kein Gewissen hätten und sich der sozialen Verantwortung entziehen, und nun, da all diese Dinge mit Einfluss haben könnten, in ihren Medien auch genau dafür getrommelt wird, die Pharmalobby Parties feiert, sie ganz faktisch so reich werden wie nie zuvor, siehe Zitat, Amazon, Microsoft und Co auch rein logisch wirklich gar kein Problem damit haben, dass wir weniger das Haus verlassen, es ein Dauer-Abo auf Pharmaprodukte geben wird, ohne dass man, ungeachtet, ob man gesund ist oder nicht, nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen kann, die Leute ihr Geld, dass sie nicht in der Kneipe versaufen lieber in die Aktien dieser Milliardäre stecken und die davon reicher als je zuvor werden, in dem Augenblick ist jeder, der vorsichtig auf Interessen hinweist, ein Verschwörungstheoretiker und es wird ihm empfohlen, vielleicht mal psychologische Betreuung aufzusuchen, weil...naja, es ist doch gesamtgesellschaftlich schlecht, und wer wäre denn so böse in eine andere Richtung Einfluss zu nehmen, wenn er oder sie es denn mit ihrer gesamten Lobby-und Einflussmacht könnte?


    ????

    Sowas nimmt die CDU ja nicht krumm, paar Grüne ausm Wald knüppeln. Kommt natürlich auch aufs Zielpublikum an.

    Ich denke tatsächlich, auch wenn keinerlei SPD-Bindung habe, Olaf Scholz scheint hier fast schon zu leuchten (was ne Kunst ist :lol: , ich meine, es ist Olaf Scholz), weil er der Einäugige unter komplett blinden ist. Und dem entsprechend siehts dann auch aus, die (einfache) Bevölkerung hat da ein recht gutes Gespür anscheinend, wenn Leute komplett FAKE sind. Scholz ist halt langweilig und Cum-Ex usw., das Cum-Ex-Zeug ist dann nach nem harten Arbeitstag, wenn die Kinder schreien, eh zu schwer zu verstehen, aber zumindest ist er nicht so ein Lach-Gartenzwerg und auch "kommt auch nicht vom Völkerrecht". Da hat die SPD echt Glück bei den Mitbewerbern.

    Ich bin hoffentlich nicht der einzige, den diese ganze Buchgeschichte null interessiert. War es nicht sowieso so, dass es keine Doktorarbeit war und deshalb nicht so penibel mit Quellenangaben gearbeitet werden muss? Im Endeffekt solls mir egal sein, nur diese Plagiatsgeschichten, ob nun Laschet oder Baerbock, nerven einfach wahnsinnig.


    Gehts um eine Doktorarbeit - ja, dann kann ich es verstehen. Aber bei einem normalen Buch? Mir doch egal.

    Ich denke, es sagt genug über den Charakter einer Person aus, wenn "ihr Tränen über die Wangen laufen. Beim SCHREIBEN tun sie das noch heute" (wohlgemerkt das Leid anderer noch instrumentalisierend für ihre Lügen), und dann ist anscheinend alles abgeschrieben.

    Wir sind 83 Mio, und das soll die Regierungschefin sein? Gibt es nix Besseres?

    Was erwartest du denn von so einer Person für positiven Input? Die ist doch schon jetzt komplett korrumpiert. Was soll so eine Person denn für DICH tun wollen, die anscheinend NUR und ausschließlich und völlig skrupellos taktiert und an sich denkt bis zum allerletzten peinlichen Ende (wo sie dann von ihresgleichen weich aufgefangen wird, aber einige Gefallen schuldet)?


    Ich hab ja manchmal das Gefühl, da ist eine gewisse Oberschicht (zu der ich bildungsmäßig auch gehöre, aber anscheinend sonst nicht), die redet sich das alles schön, weil sie SELBST genauso sind, auch des öfteren manipuliert haben, und irgendwie annehmen müsssen, alle wären so, und sie müssen das auch unbedingt und fälschlicher Weise annehmen, um sich selbst nicht als das zu fühlen, was sie sind: ganz besondere Betrüger, Lügner und innerlich völlig verwahrlost.


    Ich kenne übrigens persönlich einen, der schreibt für diese Mesnschen Arbeiten, sogenannte "Lernhilfen", die komplette Uni-Arbeiten sind, und da bezahlen dann die Reichensöhnchen und -Töchter eben an ne Agentur, jeder weiss, die werden komplett so abgegeben, wie sie sie bekommen, die "Lernhilfen", und so kommt man dann mit jeder Menge Kohle komplett ohne Plan durchs Studium, wo einen dann Papas Bekannter später vor- und einstellt und in den Kreis derer einführt, die genauso hochgekommen sind.

    Und das sind dann genau die geistigen Leuchten, die dann die Politik machen, die wir sehen. Die Leute sind am Ende einfach nur: frech & vor allem: DUMM.

    https://www.focus.de/politik/d…-im-buch_id_13393684.html



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    Fazit:

    "Das gesamte Buch wurde abgeschrieben"


    Alter. Aber es gibt heutzutage keinerlei Verantwortung oder Schamgefühl mehr, kein Rücktritt, Giffey (mitsammt dem passenden Ehemann...^^) wird wohl in Berlin sogar GEWINNEN, usw. hey... Der Wähler hat auch schon geistigen Bankrott angemeldet.

    Hier wird allerdings eine ganz bestimmte Gruppe betrachtet, die 12-17jährigen Jungen ohne Vorerkrankungen. Wenn ich jetzt alle Mädchen (bei denen dies viel seltener vorkommt) und vorerkrankte Jungen mit hineinnehme, wird das Risiko-Nutzen-Verhältnis natürlich positiver.


    Das zeigt nur, dass die Impfung eben eine INDIVIDUELLE Entscheidung des EINZELNEN bleiben muss, ohne Druck (was wiederum ein Argument der Stiko für die Impfung dieser Altersgruppe dann hinfällig machen würde, irrwitziger Weise, das ja nur besteht, WEIL sie dransaliert werden*), da es eben unterschiedliche Voraussetzungen von Vorerkrankungen und Geschlecht und dementsprechend auch unterschiedliche Risiken gibt. Es gibt hier anscheinend nicht "one size fits all", aber so weit wird ja meist nicht differenziert. Und was insgesamt noch ein positives Verhältnis haben KÖNNTE (was ich nicht beurteilen möchte, wie gesagt, es ist ja hier auch erstmal nur EINE Nebenwirkung untersucht), kann für gesunde Jungen eben ein negatives Verhältnis haben. Warum sollten die, wenn es so ist, sich impfen lassen müssen, und wenn sie es nicht tun, auf Grund dessen, dass sie ganz rational ihrem Körper nicht etwas zuführen wollen, was mehr schadet als nutzt, warum sollten sie dann mit Grundrechtseinschränkungen "bestraft" werden? Vor allem, da sich jeder andere ja impfen lassen kann, UM geschützt zu sein. Selbst die, die sich nicht impfen lassen können, auf Grund von Vorerkrankungen und Auto-Immunschwächen, die können sich ja dann AUCH auf Risiko impfen lassen. Warum sollen KINDER deren Risiko übernehmen? Was ist das denn für eine Gesellschaft? "Ich kann mich nicht impfen lassen, ich bin krank, also lass du KIND dich impfen, obwohls auch zweifelhaft ist, ob's für dich das Beste ist". Geile Einstellung Kindern gegenüber. Und alle anderen, wozu habt ihr euch denn impfen lassen, wenn dann ein kerngesunder Jugendlicher sich einem höheren Risiko als er es durch die Infektion hätte, aussetzen soll, um euch dann NOCHMAL zu schützen? Das macht doch keinen Sinn. Abgesehen vom moralisch-ethischen...



    *

    Zitat

    Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche (16.8.2021)

    Die STIKO aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung und spricht nunmehr eine Impfempfehlung für alle 12- bis 17-Jährigen aus – Beschlussentwurf ist soeben in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren gegangen

    [...]

    Diese Empfehlung zielt in erster Linie auf den direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor COVID-19 und den damit assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen ab. Unverändert soll die Impfung nach ärztlicher Aufklärung zum Nutzen und Risiko erfolgen. Die STIKO spricht sich ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird.

    https://www.rki.de/DE/Content/…lungen/PM_2021-08-16.html


    Apropos: Ich war vor kurzem im Tierpark Hellabrunn, da gibt's ein kleines Elefantenbaby als Star. Das wollte ich fotographieren. Aber es ging nicht, weil sich die erwachsenen beiden Elefanten immer VORS Kind gestellt haben, um die mögliche Bedrohung abzufangen.

    Eine Studie in den USA findet heraus, dass die Chance auf eine Myokarditis und ähnliche Herzerkrankungen, 86% Hospitalisierung (222 von 257 (S.4)), "cardiac adverse event (CAE)", in Folge einer Impfung mit mRNA-Vakzinen unter 12-17jährigen Jungen ohne Vorerkrankungen 2-6 Mal höher ist als die Chance auf eine Hospizalisierung bei einer Infektion mit Covid innerhalb von 120 Tagen.

    Zitat

    A total of 257 CAEs were identified. Rates per million following dose 2 among males were 162.2 (ages 12-15) and 94.0 (ages 16-17); among females, rates were 13.0 and 13.4 per million, respectively. For boys 12-15 without medical comorbidities receiving their second mRNA vaccination dose, the rate of CAE is 3.7-6.1 times higher than their 120-day COVID-19 hospitalization risk as of August 21, 2021 (7-day hospitalizations 1.5/100k population) and 2.6-4.3-fold higher at times of high weekly hospitalization risk (2.1/100k), such as during January 2021. For boys 16-17 without medical comorbidities, the rate of CAE is currently 2.1-3.5 times higher than their 120-day COVID-19 hospitalization risk, and 1.5-2.5 times higher at times of high weekly COVID-19 hospitalization.


    https://www.medrxiv.org/conten…101/2021.08.30.21262866v1

    Nur um die Methodik mal klar zu machen, es wurden überwiegen CAE-Fälle betrachtet (211), in denen erhöhte Troponin-Werte festgestellt wurden ("The word troponin was a required element in the laboratory findings."), also Marker im Blut, die eben zur Diagnose von Herzmuskelerkrankungen genutzt werden, um "Phantomschmerzen" auszuschließen. Die restlichen Fälle wurden vom Arzt anscheinend ohne Marker als CAE identifiziert (hier bin ich mir unsicher) und ins Meldesystem eingegeben. Allerdings würden auch die 211 Fälle, also die hochoffiziellen, mit Troponin, schon für ein klar negatives Risiko-Nutzen-Verhältnis bei männlichen, nicht vorerkrankten Kindern sorgen. Wir reden hier übrigens ja auch nur über EINE (inzwischen anerkannte) Nebenwirkung -siehe HEUTE. Zeit Online:

    "Die Europäische Arzneimittelbehörde (Ema) hat das Guillain-Barré-Syndrom auf die Liste "sehr seltener" Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs AstraZeneca aufgenommen." - und da war's noch eine (komisch, ich dachte, jetzt könnte gar nichts mehr hinzukommen, kann doch gar nix geben, was erst später bemerkt wird....^^).

    Die VAERS-Meldungen (US-Meldesystem für Impfnebenwirkungen) der Ärzte könnt ihr zu den einzelnen Fällen hier rechts unten (S.4) für jeden einzelnen Fall nachlesen, was ich nur stichprobenartig getan habe, es schien sich aber hier um ernsthafte Nebenwirkungen zu handeln, Fieber, Schwindel, starkes Brustdrücken -> Hospitalisierung.

    https://app.powerbi.com/view?r…5N2VkLTVhM2RkZTYxOTlmYyJ9


    Nur um völlig transparent zu sein. Geht ja um was. Zum Beispiel demnächst auch um den dritten, vierten, achten "Booster". Vielleicht lassen die das Risiko ja jeweils zusätzlich steigen, (küchen-)logisch wäre es erst einmal, das anzunehmen. Vielleicht hilft ja Novavax demnächst.


    Zurück zur Studie: Und die Hospitalisierungen der Jugendlichen mit Covid sind dann nur noch Zahlen aus dem Meldesystem, und dann wird halt simpel ins Verhältnis gesetzt. Die Schwankungen (2-6mal) kommen zustande, da es natürlich Zeiten mit mehr oder weniger Covid-hospitalisierten Kindern gab. So ist die Impfung laut Studie "nur" doppelt so schädlich in Bezug auf Corona-"Stoßzeiten", wenn viele (^^) Kinder mit Covid ins Hospital kommen und bei niedriger Hospitalisierung von Jugendlichen eben 6 mal schädlicher, bzw. resultiert 6mal häufiger in einer Hospitalisierung.


    Zur "Covid-Hospitalisierung" muss angemerkt werden, das Prof. Dr. Jörg Dötsch, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Uniklinik Köln, in diesem kürzlichen Podcast meinte, dass in seiner Klinik bzw. "Kliniken in Köln" 90% der Kinder, die als "mit Covid hospitalisiert" in die Statistik eingehen, in die Klinik mit gebrochenem Arm oder Blinddarmentzündung etc. kommen und dann eben, wegen der momentan hohen Inzidenzen unter Kindern, beim Routineabstrich als mit Covid infiziert erkannt werden. Kurz: 90% sind nicht deswegen gekommen und somit vermutlich eher asymptomatisch. Und diejenigen, die wirklich deswegen kommen, sind, wie immer, Kinder mit schwersten Vorerkrankungen (er erwähnt Trisomie 21) und/oder krankhaft fettleibige Kinder.




    Ab Minute 8:30


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    Ich hoffe, diese potentiellen 90% sind hier bereits herausgerechnet. Wenn nicht, könnte man die Fälle der "hospitalisierten männlichen Kinder zwischen 12 und 17 Jahren" also womöglich nochmal zehnteln, wenn dies in den USA ähnlich wäre - wobei in den USA (noch?, siehe unten) mit mehr fettleibigen Kindern zu rechnen ist und damit etwas mehr "echten" Covid-Einweisungen -, da nur ein Zehntel dieser (zumindest in Köln) anscheinend WEGEN Covid da ist. Wie sähe dann das Verhältnis aus? 20 bis 60 Mal so oft ins Krankenhaus in dieser Kohorte dank mRNA-Impfung?


    Und zu den fettleibigen Kindern sei noch gesagt:

    Zitat

    Wir wollen, dass die Kinder einen geregelten Schul­ablauf haben, weil wir in den letzten anderthalb Jahren gesehen haben, dass die Kinder nach drei Lockdowns in den Schulen einen erheblichen Schaden davon­getragen haben. Und das darf nicht noch mal passieren! Wir haben schwerste psychiatrische Erkrankungen, wir haben Adipositas in einem Ausmaß, das wir so noch nicht erlebt haben.

    Bundessprecher der Kinder- und Jugend­ärzte


    https://www.rnd.de/gesundheit/…S6LFD2HBYNG25CCGROLA.html


    Edit 3000 (sorry, der Tag "keeps on giving"):

    Zitat

    Die Pandemie-Politik hat laut einer Studie der Krankenkasse DAK gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Alleine im Jahr 2020 seien im Vergleich zum Vorjahr in den Krankenhäusern 60 Prozent mehr Mädchen und Jungen aufgrund einer Adipositas behandelt worden.

    Zugleich sei die Zahl Minderjähriger mit starkem Untergewicht um mehr als ein Drittel angestiegen. "Essstörungen wie Magersucht und Bulimie nahmen um fast zehn Prozent zu", heißt es in der DAK-Studie.

    https://www.heise.de/tp/featur…-fuer-Kinder-6187934.html

    Ich hoffe, das hier gezeichnete Bild wird klar.

    Sorrry, war zuerst die falsche Grafik, ich habe sie drei Minuten später ausgetauscht durch die neue. Du warst einfach zu schnell und ich hatte gedacht, Google liefert mir die aktuellste. War aber vom Juli. Die nun oben steht, ist die aus dem aktuellen Wochenbericht. Das Posting oben ist also jetzt korrekt und aktuell.

    In England gibt's die Zukunft schon heute:

    Zitat

    "Drei Viertel der Pflegeheim-Betreiber melden eine Zunahme von Mitarbeiterkündigungen seit April, der Hauptgrund weniger Stress, höhere Bezahlung und das Vermeiden von Zwangsimpfungen, die ab 11. November Pflicht werden. Letzte Nacht rief die Gewerkschaft Unison Minister an augenblicklich die "no jab, no pay"-Politik zu streichen und warnten, sie würden "ins Desaster schlafwandeln".


    (three-quarters of care home operators are reporting an increase in staff quitting since April, the key reasons being a desire for less stress and for higher pay, and to avoid mandatory vaccination, which comes into effect on 11 November. Last night the health worker union Unison called on ministers to immediately scrap the “no jab, no job” policy, warning they are “sleepwalking into disaster”."


    https://www.theguardian.com/so…nd-other-better-paid-jobs

    Nun kann man sich darüber streiten, ob die Mitarbeiter sich impfen lassen sollten, wenn man auch die Alten impfen kann (wenn die nicht wie hier im Ruhrgebiet nach der Auffrischungsimpfung wiederbelebt werden müssen). Also ich würde mich wohl impfen lassen als Pfleger, so aus Rücksichtnahme (natüürlich auch dann, wenn ich wenige Tage vorher mehrere Alte hautnah erlebt hätte, die danach wiederbelebt werden mussten, haha, das macht doch dann erst richtig Lust). Aber, hey, ich freu mich trotzdem schon auf all die kleinen Nebeneffekte, die dieser Impf-Wahnsinn mit sich bringen wird.

    Vor allem,


    weil alle Daten dafür sprechen,


    dass es völlig ausreicht die Kurve abzuflachen, wenn sich diejenigen impfen lassen, die es wollen (und nötig haben). Und FLATTEN THE CURVE war ja mal das Ziel.


    England:


    https://s20.directupload.net/images/210907/pnvdsoco.jpg


    Schweden:


    https://s20.directupload.net/images/210907/eqarumih.jpg


    Deutschland:


    https://s20.directupload.net/images/210907/wifoqtsw.jpg


    Da muss das RKI schon in die Grafik selbst ganz nah ranzoomen, damit man die "Gefährlichkeit" der Lage erkennen kann, sonst könnte einer, der seine Brille verlegt hat, die "Welle" ja ganz übersehen...


    Aber warum nicht komplett übertreiben, Berufsgruppen drangsalieren und am Ende buchstäblich in der eigenen Scheisse liegen bleiben müssen, weil niemand mehr da ist, der die Bettwäsche wechselt?

    Selbst Hijo wird das nachgesagt, obwohl der sich echt viel Mühe gibt. Vllt sollte man sich auch mal an die eigene Nase fassen

    Also ich hab jetzt ne Verwarnung bekommen, dass ich zwar nun niemanden persönlich angreifen würde (wie angeblich bei der ersten Sperre, wo meiner Erinnerung nach in 90% der Fälle die Angriffe wie auch weiterhin von der Befürworter-Seite kamen), aber mein Diskussionsstil leider unweigerlich zu meiner neuerlichen Sperrung führen würde, und ich mich doch besser aus den Corona-Themen fernhalten sollte, wenn ich nur so (also sachlich, mit Quellen und einem Funken Humor :) ) argumentieren könnte.

    Ja, ich kann nur so argumentieren.

    Dann macht mal weiter hier. Aber es liegt nicht an den glänzenden Argumenten, wenn demnächst nicht mehr widersprochen wird.


    Besonders lächerlich wird es bei den "persönlichen Angriffen", die hier fast nur von einer Seite kommen, und man kann die Uhr danach stellen, wenn ein User was Kritisches gepostet hat, bis er dann von einem ganzen Mob persönlich angegriffen wird, und meist nicht gerade nett. Es ist ein unerträgliches Messen mit zwei Maß.


    Bye.

    Die Übersterblichkeit sollte der fairste Maßstab sein, da die einen sagen, die Coronatoten werden zu viel gezählt, weil jeder, der innerhalb von 24? Tagen nach positivem Test stirbt, dazu gezählt wird und Lockdowns auch Tote kosten. Die anderen sagen, es sind gar nicht alle Coronatoten gezählt. Also nehmen wir die Übersterblichkeit, oder? Anscheinend nicht. Okay. Bescheuert, aber okay.


    Und ich komme darauf nicht "von Hölzchen zu Stöckchen", sondern schicke immer noch weitere Belege den hier nicht widerlegten nach. Oder was wird hier widerlegt? Mit was? Mit Graphen, die du zwar im Moment nicht lesen kannst, aber plötzlich weisst, dass die Übersterblichkeit, letztes Jahr noch ein Lieblingsargument, nun plötzlich kein guter Maßstab ist? Okay, ich gebe mich geschlagen bei so viel Argumentationskraft.


    Unterschiede in Ländern gibt es natürlich, Bayern grenzt an Sachsen und hat halb so viele Coronatote. Schleswig Holstein fünf Mal weniger. Das hat also wenig Sinn und war hier auch überhaupt nicht Teil meiner Argumentationslinie. Die Übersterblichkeit wurde nur angeführt, weil SELBST DAS, also die bitterste Konsequenz aus "hohen absoluten Infektions-Zahlen", seit einem Jahr nicht für unseren Weg spricht, WENN schon jemand von absoluten Zahlen anfängt. Nicht weil irgendwas hier widerlegt wurde.


    Vielleicht gehste ja erstmal nach Hause, wo du Graphen auch richtig lesen kannst und ich mache - obwohl ich noch nicht jede Frage hier beantwortet habe!! - auch mal für einige Zeit Pause. Ich denke, es ist klar, dass wir nicht einer Meinung sind.



    edit: ich steig dann in die Diskussion die Tage wieder mit dem Graphen ein, da könnt ihr euch schon mal freuen :lol:

    Eben. Die unterschiedliche Skalierung trügt da eindeutig.

    Das KÖNNTE der Fall sein, also dass es anders ausschaut und da oder dort flacher oder steiler wirkt, weil die eine Achse gestreckt ist und die andere gestaucht, ist es aber in diesem Fall nicht.


    Schweden: Mitte Dezember 2020 gehts von 12.000 runter auf den schwedischen Tiefpunkt Anfang März 4.000, gedrittelt

    Deutschland: Mitte Dezember 2020 gehts von 30.000 runter auf den deutschen Tiefpunkt Anfang März 10.000, gedrittelt


    Es ist kein Effekt des harten Lockdowns in der Steigung der Graphen in diesem Abschnitt auszumachen


    Schweden: Von Anfang März 4.000 geht es auf 9000 Ende April, Faktor 2,25

    Deutschland: Von Anfang März 10.000 geht es auf 30.000 Ende April, Faktor 3


    Kurz, danach ging es hier sogar schneller wieder bergauf. Meiner Einschätzung nach auf Grund von "Nachholeffekten" eines nicht effektiveren Lockdowns, der trotzdem dann eben darin resultiert, dass viele ganz viel nachholen wollen.

    Und Richtung Sommer sinkt es dann in beiden Ländern (wohl saisonbedingt?) an den Rand der Wahrnehmungsschwelle.


    Also da ist schon alles korrekt mit den Steigungen.

    Du sprachst auch von der Vergleichbarkeit zwischen D und Schweden. Wenn die Pro-Kopf-Zahlen in Schweden drei mal so hoch sind, macht Deutschland also entweder etwas besser (nicht zwangsläufig die „Lockdowns“ in Reaktion auf eine neue Welle von Fällen, aber COVID-Maßnahmen generell) oder die beiden Länder sind halt doch nicht so vergleichbar.


    Was die Menge der Tests angeht, kann man ja anhand der Test-Positivität ablesen, ob irgendwo viel zu wenig getestet wird. Es sieht so aus, als wäre die in Schweden eigentlich größtenteils ein bisschen höher gewesen als in Deutschland.

    Die geringere Übersterblichkeit seit einem Jahr in Schweden ignorierst du jetzt? Ich dachte es ginge um Leben retten?

    Und die kann ja seit einem Jahr in Schweden nicht geringer sein wegen der vielen Toten ein paar Monate vorher, denn die Toten, so hab ich gelesen, sollten ja alle noch ein Jahrzehnt Lebenserwartung gehabt haben...

    Ich sprach bisher immer von Grenzwerten, KurvenVERLAUF etc. Zusätzliche einschneidende Maßnahmen an Ort X mit bisher gleicher Ableitung müssten bei Wirksamkeit dann eine relative Veränderung im Grenzwert zur Folge haben (kurz: die Zahlen müsste stärker sinken als im Land ohne Veränderung). Haben sie aber nicht. Es zeigt sich keine Korrelation zwischen Maßnahmen und Entwicklung des Geschehens.


    Die Verbreitung des Virus in der schwedischen Gesellschaft, also die Werte des Graphen, die Fallzahlen, scheinen entweder höher oder es wird zielführender getestet. Blickt man auf die Folgen der Verbreitung, naja, diese Bilanz* ist -so denn die Übersterblichkeit auf das Virus zurückzuführen ist - im Vergleich seit einem Jahr sogar negativ für Deutschland.



    ( *Übersterblichkeit aktuell aus https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps/ )

A N Z E I G E