Beiträge von Javi Martínez

    Es geht gar nicht darum das man mal einen Spieler von der Konkurrenz verpflichtet sondern. Wie man unschwer erkennen kann, 2 Spieler + Trainer von ein und selben Verein verpflichtet hat.


    Wäre das ganze in innerhalb von 5 Jahren passiert, wären die Wellen erst gar nicht so hoch geschlagen.

    Wofür letztendlich RB Leipzig verantwortlich ist das diese Spieler wechseln bzw. man es ihnen ermöglicht. Upa hätte nie verlängert, ohne die Ausstiegsklausel. Sie hat man es ihn vertraglich zugesichert, in dem Wissen ein Verein wird sie aktivieren. So hatten beide etwas davon. RB Leipzig wurde finanziell entschädigt und hat Upa im schlimmsten Fall nicht ablösefrei gehen lassen müssen.


    Bei Sabitzer ist es nicht gelungen den Vertrag langfristig zu verlängern bzw. er wollte es wahrscheinlich auch nicht. Nun bekommt man noch etwas Geld.


    Nagelsmann hat man intern sicherlich zugestanden bei einen Angebot der Bayern gehen zu können.


    Also so schlecht steht RB Leipzig bei weiten nicht dar mit den Verlusten der drei. Man hat durch die zwei Spieler Abgänge bzw. Trainer rund um die 70-80 Millionen eingenommen. Damit lassen sich durchaus geeignete Nachfolger verpflichten.

    Deine Argumentation hat irgendwie wenig Hand und Fuß. Es ist doch gar nicht Thema gewesen das sich hier jemand über die Langeweile beschwert hat. Die würde es auch geben, wenn sich Bayern im Ausland bei Spielern bedienen würde. Daher spielt doch gar keine Rolle, wo sich Bayern bedient. Sie sind finanziell und von der Strahlkraft allen Bundesliga Vereinen enteilt.


    Die Spieler die zu RB wechseln, haben schon die Ambitionen den nächsten Schritt zu machen. Es ist lediglich eine Zwischenstation für die Spieler.


    Ansonsten, macht es wenig Sinn zu Argumentieren welche Spieler Bayern vor weit über 20 Jahren verpflichtet hat. In der Zeit ist Bayern wieder gewachsen, zu einen noch größeren Verein als damals und gehört zu den Top Vereinen dieser Welt. Ergo, würde es nicht unbedingt Sinn machen Spieler aus Augsburg zu verpflichten, die sich international nicht bewiesen haben und sicherlich auch nicht das Format haben wie talentierte Spieler aus Leipzig, die international überzeugt haben. Risiko ist eben geringer.


    Wie soll der BVB auch 10 ehemalige Spieler aufbieten können? Jedes Jahr werden Spieler zu Geld gemacht, man möchte ein Ausbildungsverein sein, der mit solchen Summen nebenbei die Aktionäre glücklich macht. Man bildet Spieler aus und verkauft sie. Die letzten Jahre allerdings nicht an Bayern, da Bayern diesen Wahnsinn dieser Summen nicht mitmacht bzw. mitmachen möchte.


    RB Leipzig stellt zur Zeit auch ein Ausbildungsverein dar. Von daher, wechseln die Spieler ohnehin. Ob nun zu Bayern, nach England, Spanien oder sonst wo, deine aufgezählten Vereine sind einfach zu klein um solche Spieler halten zu können. Sie wollen dort auch nicht bleiben, also weshalb sollte Bayern nicht gute Spieler aus der Bundesliga verpflichten? Sie kennen die Liga, müssen sich nicht groß an ein neues Land gewöhnen, das Risiko ist geringer als wenn sie aus Brasilien oder Frankreich kommen.


    Bremen war damals auch zu klein um die Spieler halten zu können. Schon das Gehalt war ausschlaggebend solche Spieler auf lange Sicht halten zu können.

    Ergibt für mich keinen Sinn diese neue Ausrichtung. Rückt jemand zu RAW oder SmackDown auf, weiß man nicht entsprechend das Gimmick zu entwickeln, bzw. weiterzuentwickeln. Ohne Storylines, Ideen oder nur den Ansatz von Kreativität, bringen der WWE ihre Talente wenig.


    Man müsste das Booking Team neu ausrichten und dort einiges hinterfragen.


    Talente hat man auch reichlich in den Hauptshows. Nur man setzt sie schlecht bis gar nicht ein.


    Also ohne Ideen für 90% der Wrestler, wird man nicht von der Neuausrichtung von NXT profitieren.

    Sabitzer, Upamecano, Nagesmann: RB > Bayern der Preis des Erfolges von RB Leipzig


    ich würde mein gesamtes Weihnachtsgeld drauf wetten, wäre RB Leipzig ein kleiner Verein der keine wirkliche Gefahr für Bayern darstellt wie Hoffenhein, Augsburg oder Freiburg würden niemals 3 Leute von einem dieser Vereine in einer Saison nach München wechseln ;)


    Der Erfolg ist auch dafür verantwortlich das Spieler wie Konate, Keita oder Werner ins Ausland wechseln. RB Leipzig hat viele Talente verpflichtet und sie dementsprechend schnell gereift, konnten ihr Talent entfalten und sind für viele größere Vereine sehr interessante Spieler. Zudem alle sehr jung. Also werden sich große Vereine eben bedienen, weshalb auch nicht? Bayern kann sich ja schlecht mit Spielern aus Augsburg, Freiburg oder Mainz verstärken.


    Von daher, die Argumentation Bayern schwächt die Konkurrenz, ist ohnehin ziemlich verstaubt. Landen sie nicht bei Bayern, dann eben in der Premier League oder woanders. RB Leipzig kann aktuell solche Spieler nicht halten.

    Hey Uli, schön, dass du doch noch den Weg zum CyBoard gefunden hast. Problem ist nur, dass du genau diesen Satz vermutlich schon den 90er und den 00er Jahren gesagt hast und diese Vereine sind noch immer da.


    Und nein, Bayern wird, wenn sie weiter wichtige Spieler ablösefrei verlieren entweder ihre gesamte Vereinspolitik über Haufen werfen und Schulden aufnehmen müssen oder sie verlieren wie in den 00er Jahren den Anschluss an die europäische Spitze.

    Real Madrid und Barcelona mögen noch da sein, aber die Corona Krise werden sie deutlicher zu spüren bekommen haben als die Bayern. Also hatte er schon recht. Gerade Barcelona ist da zur Zeit ein gutes Beispiel. Diese Gehälter haben den Verein den Rest gegeben.

    Inter Mailand ist in Italien auch ziemlich gebeutelt durch Corona.


    Ansonsten wird man über kurz oder lang ohnehin den Anschluss an die Spitze verlieren. Die Premier League ist wirtschaftlich enteilt und Manchester City, Chelsea, Manchester United und Liverpool werden in ganz anderen Dimensionen investieren können. Zudem wird dort auch ein Augenmerk auf die Ausbildung von Talenten gelegt, gute Trainer Stabs, Infrastruktur und man nutzt das viele Geld deutlich besser als viele Jahre zuvor.


    Also wird man nicht mithalten können und auch nicht wollen. Es gibt eben Grenzen und möglicherweise macht Paris die nächsten Jahre auch ernst und Geld spielt ebenfalls keine Rolle mehr. Also noch weniger als zuvor. Ansonsten wird Bayern Spieler verlieren, auch ablösefrei... Aber das ist nicht unbedingt negativ. So ein Gehalt für Alaba, wäre einfach nicht gerechtfertigt gewesen. Was die letzte Saison auch deutlich gezeigt hat. Bei Goretzka gibt es auch eine Grenze. Berechtigt, aufgrund der Verletzungshistorie.


    Von daher, lieber etwas den Anschluss verlieren, als auf Teufel komm raus den Wahnsinn mitzugehen.

    Bei Messi scheitert es ja nicht an einem Geldbetrag der fehlt, sondern das das Gehaltsniveau im allgemeinen zu hoch ist, sodass das Salary Cap nicht eingehalten werden kann, von daher verschenken würden sie auch Spieler verschenken, weil das einzig entscheidende in dem Fall ist, das Gehalt loszuwerden.

    Messi scheint aktuell in dieser Situation einfach nicht finanzierbar zu sein. Klar, es wird passieren, aber eigentlich müsste man einen Umbruch anstreben ohne Messi.


    Stimmen die Berichte, müsste für einen Spieler wie Messi der mehr als 25 Millionen verdient im Gegenzug aktuell 100 Euro eingespart werden durch Verkäufe oder Gehaltseinsparungen. Da fragt man sich, wie der Kader dann aussehen soll, wenn Barcelona anfängt Spieler zu verschenken? Aktuell ist sogar die Rede davon Barcelona müsste sogar 200 Millionen einsparen.

    Das ist doch sehr offensichtlich ein Geld-Transfer um die Taschen des Beraters und die eigene zu füllen. Ginge es nur um den lauen Kick in einer Rentnerliga, hätte er den Move auch locker noch in 3 Jahren machen können.

    Mit dem Körper geprägt durch Verletzungen? Optimistische Prognose das er noch so eine lange Karriere vor sich hat.

    Zitat

    Original geschrieben von Stingray:
    Muss das immer alles schwarz/weiß sein? Natürlich ist es ein großer Erfolg, aber das heißt doch nicht, dass alle Formulierungen in jeder Höhe angemessen sind.


    Wenn ich mich nicht vertan habe, dann holte Chelsea in der Rückrunde 9 Punkte mehr als in der Hinrunde. Das ist natürlich eine deutliche Steigerung - aber es ist jetzt auch nicht eine Transformation von „Scherbenhaufen“ zu „Spitzenteam“. Und man kann auch sagen, dass das übertrieben ist, ohne das deswegen gleich „schlecht zu reden“.


    Mit ist einfach der teilweise vorherrschende Ton von „Wundertrainer Tuchel“ gegen „Choker Guardiola“ hier etwas zu extrem.


    Es geht auch um die Art und Weise Fussball zu spielen. Selbst wenn Punkte lieben blieben, ist die Steigerung zu Lampard enorm. Das weiß man allerdings nur wenn man auch ein paar Spiele gesehen hat und sich nicht nur an Statistiken bedient.

    Zitat

    Original geschrieben von Stingray:


    Es geht einfach darum, dass Tuchel Chelsea natürlich zu einem großen Erfolg geführt hat, aber dass die Erzählung, er habe eine völlig kaputte Mannschaft zu märchenhaften Höhe geführt, aus meiner Sicht übertrieben ist. Dafür war die Leistungssteigerung in der PL einfach nicht groß genug.


    Tuchel hat einen Matchplan, System und er weiß welche Art er Fussball lassen spielen möchte. Diese Philosophie hatte sein Vorgänger zu keinen Zeitpunkt. Bei Lampard war streckenweise nicht mal ein System zu erkennen. Tuchel hat Chelsea spielerisch schon auf ein anderes Niveau gehoben. Hat auch seine Gründe weshalb er zuletzt Manchester City dreimal geschlagen hat. Auch wenn man fairerweise sagen muss, hat sich Pep auch mit der Aufstellung zuletzt selbst geschlagen.


    Wie man von keiner Leistungssteigerung innerhalb der Premier League sprechen kann, verwundert mich. Er hat das Team in vielen Bereichen auf ein anderes Niveau gehoben und das war auch in einigen Premier League spielen zu erkennen. Das innerhalb kürzester Zeit und das gibt der Sache noch mal eine ganz andere Bedeutung.

    Zitat

    Original geschrieben von Sandhausenfahrer:
    Ich glaube, wenn es darum geht, eine Mannschaft dauerhaft zu entwickeln und ihr eine Spielidee einzuimpfen, um über eine längere Distanz hinweg erfolgreich zu sein, ist niemand besser als Pep. Er ist aber wahrscheinlich nicht so gut, wenn es darum geht die Mannschaft, auf spezielle Spiele bzw. Gegner vorzubereiten.


    Man muss sich doch bei Pep Fragen wo die Entwicklung bleibt. Er mag seine Qualitäten als Trainer haben und einer Mannschaft eine gewisse Dominanz verleihen können. Aber mit dieser Art von Fussball, viel Ballbesitz, keine Absicherung und keinen Stürmer, gewinnt man doch selten auf den ganz hohen Niveau solche Spiele.


    Er scheint ja nicht aus den Fehlern zu lernen und schickt in so Spielern immer eine Formation aufs Spielfeld, die keiner so recht nachvollziehen kann. Auf diesen hohen Niveau mit nur Offensiven Spielern zu bestehen, wird wohl die nächsten 10 Jahre nicht funktionieren.

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