A N Z E I G E

UFC News & Card Sammelthread

  • Das ist aus dem Zusammenhang gerissen. Till meinte das im Zusammenhang ob Geld für Ihn eine Rolle spielt um zu kämpfen. Danach kamen dann noch die von dir genannten Vergleiche. Lies sich schlimmer als es tatsächlich war. Zumal er ja beim letzten Kampf im Krankenhaus zusammen mit seiner Freundin war. Ich glaube das macht man nicht, wenn einem die Freundin egal wäre.

  • A N Z E I G E
  • Du suchst aber auch nach der Nadel im Heuhaufen, oder? ;) Und das, obwohl der Heuhaufen so viel mehr hergibt.


    Johnson war doch schon nach dem Cormier Sieg auf Platz 2, jetzt ist Dillashaw hochgerückt. Zumal, was heißt UFC? Das sind Medienrankings für die man akkreditiert werden kann. Auswirkungen hat das Ganze doch sowieso nicht.


    Es gibt ja sicher viel über das man sich bei UFC aufregen kann aber DJ begraben? Sorry, aber selbst Dana hat schon lange vom GOAT DJ gesprochen, vom P4P best usw.

  • Die CSAC hat jetzt die offiziellen Daten herausgegeben in Bezug auf die Gewichte der Athleten von UFC 227. Die Athleten sollten sich am Kampftag maximal 10% über dem Weigh-In Gewicht bewegen, ansonsten kann die CSAC eine Empfehlung für eine höhere Gewichtsklasse abgeben.


    Von den 24 aktiven Athleten waren 18 über diesem Limit. Alex Perez war bspw. zwei Gewichtsklassen höher am Tag des Kampfes (von 126lbs auf 146,5lbs). Brett Johns von 135,2lbs auf 158lbs.


    Die einzigen Athleten die unter den 10% blieben waren:


    Cody Garbrandt
    Cub Swanson
    Kevin Holland
    Weili Zhang
    Danielle Taylor
    Wuliji Buren


    Demetrious Johnson wog am Samstag genauso viel wie Cody Garbrandt.


    Hier die gesamten Ergebnisse:


    Main card (PPV)


    T.J. Dillashaw (135 pounds to 149.5 pounds = 10.7%) def. Cody Garbrandt (134.7 to 142 = 5.2%)
    Henry Cejudo (124.5 to 141 = 12.8%) def. Demetrious Johnson (125 to 142 = 13.6%)
    Renato Moicano (146 to 165.5 = 13.4%) def. Cub Swanson (145.2 to 160.5 = 9.9%)
    J.J. Aldrich (115.8 to 130.5 = 12.5%) def. Polyana Viana (115 to 129.5 = 11.6%)
    Thiago Santos (185.5 to 209.5 = 12.6%) def. Kevin Holland (184.7 to 193 = 3.8%)


    Prelims (FX)


    Pedro Munhoz (135 to 151 = 11%) def. Brett Johns (135.2 to 158 = 16.2%)
    Ricky Simon (135.2 to 152 = 11.8%) def. Montel Jackson (136 to 152 = 11.8%)
    Ricardo Ramos (135.5 to 153.5 = 12.9%) def. Kyung Ho Kang (136 to 154 = 13.2%)
    Sheymon Moraes (146 to 164 = 12.3%) def. Matt Sayles (145.7 to 165 = 13%)


    Prelims (UFC Fight Pass)


    Alex Perez (126 to 146.5 = 16.3%) def. Jose Torres (125 to 143 = 13.5%)
    Weili Zhang (115.5 to 127 = 9.5%) def. Danielle Taylor (115.4 to 124.5 = 7.3%)
    Marlon Vera (135.5 to 150 = 10.3%) def. Wuliji Buren (135.5 to 149.5 = 9.9%)



    https://www.mmafighting.com/20…-in-over-csac-regulations

  • Habe ich mir heute früh auch angesehen. Gibt nur leider keine Konsequenzen für die Kämpfer, die über den 10% waren. Wenn man das richtig angehen würde, dann würden diese Kämpfer eine Verwarnung bekommen. Beim nächsten Mal über den 10% sind sie dann für die entsprechende Gewichtsklasse gesperrt und werden nicht zugelassen. So ist das jetzt aber leider nur eine Ansammlung von erhobenen Daten, die keinerlei Folgen nach sich ziehen.

  • Zitat

    Original geschrieben von Heisenberg:
    Du suchst aber auch nach der Nadel im Heuhaufen, oder? ;) Und das, obwohl der Heuhaufen so viel mehr hergibt.


    Johnson war doch schon nach dem Cormier Sieg auf Platz 2, jetzt ist Dillashaw hochgerückt. Zumal, was heißt UFC? Das sind Medienrankings für die man akkreditiert werden kann. Auswirkungen hat das Ganze doch sowieso nicht.


    Es gibt ja sicher viel über das man sich bei UFC aufregen kann aber DJ begraben? Sorry, aber selbst Dana hat schon lange vom GOAT DJ gesprochen, vom P4P best usw.


    Ich suche nicht nach Nadeln. Die UFC und was drum herum schwirrt ist gespickt mit Bullshit.


    Es ist in diesem Fall sicherlich eine gestreute Kritik von mir. Bzgl. DJ gibt es auch durchaus genügend andere Nadeln, aber die sind ja eh schon alle bekannt... und ich bin mir bewusst, dass sich Dana und Rogan für DJ als P4P äußerten, auch in der Show jetzt als Bewerbung des Kampfes.


    Meine Eindrücke waren: das ranking auf der UFC-Seite durch Medienvertreter, wo er 4 Plätze verloren hat (und hier und da Artikel die DJ "entwerten). Cormier war für mich womöglich der erfolgreichere Champ aufgrund der Maingfaltigkeit seiner Titelgewinne, aber meines Erachtens nicht derart MMA-perfekt wie DJ. Für mich war er also eh Nr. 1, nach diesem Kampf hat er den ersten Zacken in der Krone, aber maximal könnte Cormier aktuell dadurch für mich vorbeirutschen.


    Dieser Kampf war die zigste Verteidigung, im direkten Vergleich hat er Henry vorgeführt. Ich weiß wie gut Henry geworden ist, ich habe sogar auf ihn getippt gegen DJ... nichtdestotrotz war für mich DJ der eigentliche Gewinner in diesem Kampf (nach meiner persönlichen Meinung), die Niederlage ja eh als Split äußerst knapp und auch generell nicht wirklich klar. Wenn ich dann daran denke, dass er beim Zerstören von Henrys Bein/Nerven sich selbst eben auch verletzt hat würde ich das alles etwas in Relation setzen. DJ hätte ohne diese Beschwerden wohl noch 10 Knockdowns-via-Leg Kick schaffen können. Klar befinde ich mich jetzt eher etwas losgelöst von den Statistiken, nur sehe ich nicht wieso DJ aufgrund dieses Kampfes seinen Platz 1 respektive Platz 2 verlieren sollte. Sowas passiert, lässte aber andere ihn nicht überholen. So eine Titelregentschaft hat für mich auch mehr Wert, als wenn ein Kämpfer sich Titelkämpfe aussucht ohne an Verteidigungen zu denken. Das ist eben noch etwas schwieriger als seine erste Chance mit Momentum zu nutzen.


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    Ich bin von Henry auch im Nachhinein etwas enttäuscht, seine bedeutungsschwangeren Selbstdarstellungen in Interviews werden mit dem Titel richtig anstrengend, dass er eh kein echter 125er ist hat er mit seinen Gewichtsproblemen und seinem Wunsch die Division möglichst schnell zu verlassen bewiesen (siehe Till, der das auch machen will). Da kann er noch so davon reden, dass er "an die Division" denkt, wenn er am liebsten gegen TJ in der 135er kämpfen will und einem DJ-Rematch aus dem Weg geht mit "er soll erstmal gesund werden". Natürlich stimmt das. Vermutlich denkt er das auch. Aber es passt eben auch ganz gut, weil er weder 125er sein will noch gegen DJ im dritten Kampf wirklich der Favorit wäre... er macht den TJ-Kampf auch als 125er, aber auch das find ich ziemlich affig. An die Division denken und dieser helfen wollen und dann a) sie verlassen zu wollen, b) dem P4P-King wohl erstmal aus dem Weg zu gehen (yay, DJ gegen #4 bringt der Division total viel... statt des Rubber Matches wo der beste der Welt seinen Ruf zurückerkämpfen muss), c) eben den 135er einen Titleshot zu schenken ohne, dass er sich in der Division beweisen musste oder bewiesen hat das Gewicht machen zu können (achja, ist Henry... und überhaupt, es ist doch jetz eh alles egal geworden), während die #2 (DJ oder eben der nach ihm) leer ausgeht... denn TJ soll wohl nach dem Kampf zurück in die 135er und Cruz bekämpfen, sodass die 125er Division weiter zerstört wird... was passiert wenn TJ gewinnt? Die 125er hat keinen Champion mehr, DJ hat keinen Titel, Cejudo nicht. Alles verliert an Wert. Denn das muss erstmal einer dieser Division-Switcher zeigen, dass er kontinuierlich mehrere Titel häufig genug verteidigt. Denn wenn sie den Titel eh sofort verlieren oder abgeben wegen eines Wehwehchens, dann war das ein Gast-Stunt, der dem Rest der Division nicht gut tat.

  • Zitat

    Original geschrieben von Matt Igel:
    Habe ich mir heute früh auch angesehen. Gibt nur leider keine Konsequenzen für die Kämpfer, die über den 10% waren. Wenn man das richtig angehen würde, dann würden diese Kämpfer eine Verwarnung bekommen. Beim nächsten Mal über den 10% sind sie dann für die entsprechende Gewichtsklasse gesperrt und werden nicht zugelassen. So ist das jetzt aber leider nur eine Ansammlung von erhobenen Daten, die keinerlei Folgen nach sich ziehen.


    Es ist zumindest ein Anfang. Die CSAC wird ja anhand der Daten erst Mal eine Empfehlung aussprechen. Abgesehen vom TRT Verbot geht ja wenig von heute auf morgen, gerade, wenn es ums Gewicht geht was ja nicht wirklich schwarz/weiß zu sehen ist.


    Es wurden aber in den letzten Monaten/Jahren immer mehr Daten erhoben was genau bei solchen Weight Cuts passiert, warum es gefährlich sein kann und jetzt hat man das noch mal oben drauf. Ich denke in den nächsten Monaten/Jahren wird sich das auch entsprechend anpassen. Gut ist einfach schon mal, dass man jetzt auch reale Daten rausgibt die man heranziehen kann.



    @Delaney: ja, ist ja auch völlig richtig was du sagst. Du stürzt dich allerdings immer wieder selektiv auf die "böse UFC", die versucht ihren ehemaligen Champion schlecht zu machen. Und das ist in dem Fall einfach eine unberechtigte Kritik. Dana hat über DJ nicht nur im Build Up für den Fight oder die anderen Fights so gesprochen.


    Und auch wenn man sieht, wie sonst mit der Niederlage umgegangen wird bzw. wie Dana in der Vergangenheit schon seine Champions (die es tatsächlich noch waren) regelrecht beerdigt hat, kann man diesen Vorwurf hier halt nicht geltend machen.


    Darauf wollte ich hinaus. Ja, die UFC macht vieles nicht richtig in meinen Augen (angefangen von Superfights über Interimstitel über Payday Fights) aber da sollte man dann trotzdem nicht "blind" alles über einen Kamm scheren.

  • Sorry, aber eine Empfehlung ist in meinen Augen einfach ein Tropfen auf dem heißen Stein. Da ist keinerlei zu erkennende Ernsthaftigkeit dahinter. "Daten sammeln", wir behandeln dieses Thema gerade als wären die Konsquenzen aus drastischem Weight Cutting erst seit 2 Tagen ein Problem. Ich bin einfach der Meinung das wir diese Thematik nicht so stiefmütterlich behandeln dürfen. Wir reden hier über ein Phänomen das es seit etlichen Jahren (im Boxen und Ringen seit Jahrzehnten) gibt. Wenn man in den Medien einmal oder zweimal pro Jahr zu diesem Thema berichten würde, dann könnte ich das verstehen. Aber es vergeht ja keine Woche wo dasThema nicht aufkommt. Und das aus gutem Grund.


    Man soll sich einfach ein Beispiel an den Regeln von ONE nehmen. Da hat eine so kleine Organisation das Weight Cutting Problem einfach mal im Alleingang gelöst und einen nachvollziehbaren Plan für die Verbesserung aufgezeigt. Und die Zahlen lügen hier ja auch nicht. Das Problem ist in dieser Organisation gelöst.

  • Die Mühlen mahlen da einfach deutlich langsamer und es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Das sollte man in meinen Augen eben auch mal anerkennen. Ernsthaftigkeit sehe ich da durchaus. Sie können/wollen es nur noch nicht so einfach übers Knie brechen. Deshalb sage ich: es ist zumindest ein Anfang.

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