A N Z E I G E

Sammelthread für Serien auf US Stand (SPOILER) #3

  • In diesem Thread könnt ihr euch über sämtlichen Serien unterhalten, und zwar auf US Stand.


    Aber es gibt 2 Bedingungen:
    1. Über jedem Posting muss die Serie stehen, über die ihr redet (entweder in dem Feld für die Postingüberschrift oder in der 1. Zeile eures Posting.)
    Ich denke mal, dass nicht jeder direkt alle Serien auf US Stand guckt, und bei den restlichen Serien dann nicht gespoilert werden möchte.


    2. Ganz wichtig: Da ich diesen Thread ja auch lesen muss, muss ich damit leben bei ein paar Serien die ich gucke, gespoilert zu werden.


    Selbstverständlich sollen dann auch sämlitche (kleine) Andeutungen zum US Stand aus den anderen Threads in Zukunft verschwinden (z.B. im Moment gibts immer mal wieder kleinere Andeutungen zu Dr. House auf US Stand. Das gehört ab jetzt hier rein).


    Ich hoffe, dass damit die meisten zufrieden sind und dass sich alle an die beiden Bedingungen halten, damit das hier reibungslos veraufen kann.


    Thread #1
    Thread #2

  • A N Z E I G E
  • Dass Dr. House so schnell eine veraltete Referenz sein würde. ^^



    Selfie:


    In Anbetracht der ruhigen letzten TV-Wochen (und weil man sich kaum entscheiden kann über welche angesagten Serien man blitzschnell diskutieren will/muss) habe ich nun ein paar Serien nachgeholt.


    Die Comedy Selfie wurde bereits abgesetzt, dennoch werden die abgedrehten Folgen zur Verfügung gestellt. Die Show wird klar getragen von der Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern und gewinnt leider von Folge zu Folge an Qualität. Leider, weil dies eben nichts mehr bringt, den Abschied von den Figuren aber etwas schwerer macht. Die rothaarige Amazone Karen Gillan, bekannt aus Doctor Who, macht hier einen fabelhaften Job und sollte allein für ihre mimischen Spielereien etwaige Nominierungen erhalten.
    So oder so: Serien mit "hippen" Titeln wie Selfie, früher Cougar (Town) oder virale Adaptionen wie Shit My Dad Says scheinen nicht erfolgreich zu sein. Das kann man zwar nicht unbedingt am Titel festmachen (so haben sie alle ihre speziellen Schwächen), aber gerade der Gedanke einen trendigen Begriff für eine (hoffentlich) Jahre lang dauernde Serie zu wählen, ist derart hahnebüchen. Selbst wenn die Serie gut ist, sie wird stets über ihrem Hypewort leiden. Weshalb Bill Lawrence seine Serie Cougar Town auch umbenennen wollte, nicht nur, weil das Cougardasein nicht mehr der Fokus war, sondern weil ein Trend eben keine Langlebigkeit bewirkt und jeder, der sich überlegt eine Serie mit dem Titel Selfie anzugucken, wird nicht an viele Jahre Sehvergnügen denken. Selbst diejenigen, die auf Trends und Hypes stehen und deshalb extra einschalten, sie werden nicht von der Qualität nach Verbleichen des Trendbegriffs dran bleiben, sondern nach dem nächsten Trend suchen. Insgesamt eine komplett dämliche Marketingidee, die dennoch immer wieder ausprobiert wird.



    Benched:


    Es gibt hier bestimmte Parallelen zu Selfie. So geht es im weitesten Sinne um ein mögliches LIebespärchen, zweier Menschen, die sich stark unterscheiden. Steht John Cho in Selfie für das Old-School-Anti-Selfie, so treffen in Benched Anwälte aufeinander, deren Klientel sich absolut unterscheiden. Schickimicki-Anwältin trifft auf verlodderten (aber eigentlich superhotten) public defender. Auch wenn der Sender USA Network keine guten Serien hervorbringt, da man sich stets begrenzt und sich nur für den mittleren Mainstream interessiert, so findet man auch hier eine sehr gute Schauspielerin als Hauptdarsteller wieder und kann allein von ihrer Art (und reizvollen Optik) am Ball gehalten werden.



    Sons of Anarchy - Serienfinale:


    Da ich die vorletzte Folge nicht zu Ende "schaffte", sah ich nun im "previously" die Tode von zwei großen Charakteren.
    Das Traurige ist, dass ich dabei nicht traurig war. Nicht einmal ansatzweise. Und das lag nicht daran, dass ich die Charaktere womöglich nicht mochte, sondern weil ich mich emotional seit ein paar Jahren so sehr von der Serie getrennt hatte, dass es mir total egal war. Ähnlich wie bei Dexter und anderen Frachtern, die langsam untergehen. Und auch die letzte Folge war eher bescheuert. Es wird versucht "alles aufzuräumen" was man kontinuierlich verstrickt hat und das ist die Auflösung? Ähm... BROT UND WEIN? PENNER UND KRÄHEN? Der hat sich echt nicht mehr aus diesem Scheiß etwas Tiefsinniges zu erzwingen. ^^ Angel of Death blabla... Naja, vorbei.
    Viele große Serien sehe ich gerne ein zweites oder drittes Mal an. Seien es Breaking Bad, Mad Men, The Wire, The Sopranos und Co. Das ist immer ein Genuss und ich kann es kaum erwarten, dass genug Zeit vergangen ist die Serie noch einmal anzugucken. Bei SoA, die wie Dexter mal zu meinen allerliebsten Serien gehörte, kann ich mir das nicht vorstellen.

  • Nachdem ich mein Langzeitprojekt Lost endlich beendet habe, wollte ich mich dem Jahr 2014 widmen und da ein paar der neuen Serien "abarbeiten".


    Rick & Morty


    Nicht direkt eine Serie, die 2014 gestartet ist, aber der größte Teil der Staffel lief im letzten Jahr. Was soll ich sagen, ich habe jede einzelne Folge geliebt. Doctor Who trifft auf Zurück in die Zukunft. Der Humor trifft genau meinen Geschmack und bewegt sich zwischen Popkulturelen-Referenzen und tiefschwarzem Humor. Schade, dass die erste Staffel tatsächlich nur 11 Folgen hatte und hoffe, dass man mal so langsam erfährt, wann die zweite Staffel kommt. Ganz großes Kino ist übrigens die "Rixty Minutes", da wurden viele Gags bzw. ganze Abschnitte live vorgetragen und sind improvisiert.


    Intelligence


    Habe die Serie nur auf der Liste gehabt, weil Josh Holloway mit macht, denn ich bei Lost lieben gelernt habe. Und bin mir noch sehr unschlüssig was ich von der Serie halten soll, habe jetzt gut die erste Hälfte der ersten Staffel gesehen und bewege mich zwischen ultra cheesy und ganz okay. Viel Gedanken muss ich mir am Ende eh nicht machen, wurde ja schon nach der Staffel wieder gecancelt.

  • Zitat

    Original geschrieben von Klocky:
    Apropos The Wire: HBO hat es jetzt endlich vollendet und die Serie in HD und 16:9 remastered, bin gespannt ob Sky die Serie dann auch irgendwann in der neuen Fassung wiederholt. Bei Oz haben sie es ja bisher leider nicht getan. Die Blu-ray kommt Mitte 2015 raus.


    http://meedia.de/2014/12/29/th…tserie-in-hd-und-169-aus/


    Ist die Serie wirklich so gut, wie alle sagen?


    Wenn Sky die von Anfang an (neu) zeigt, würde sich das ja lohnen von Anfang an zuschauen.

  • Sie gilt mit guten Gründen als eine oder vllt. die beste Dramaserie der Fernsehgeschichte. Dazu muss man die Serie jedoch im Ganzen betrachten, sie wandelt sich von Staffel zu Staffel sehr stark, um 5 verschiedene Aspekte der Amerikanischen Ghettos, Drogenmärkte, Korruption usw. zu betrachten. Was Authentizität angeht, ist die Serie wohl ungeschlagen. Auch weil man Ortsansässige in den Cast aufnahm, die keine/kaum schauspielerische Erfahrung haben, und Dialoge frei umsetzen ließ, um den Baltimorer Slang zu zeigen.


    Viele brauchen lange, um sich in die Serie hineinzufinden. Einerseits bedeutet das, dass man Geduld mitbringen muss, andererseits ist das auch einer der Kritikpunkte. Dass sie nicht zugänglich genug ist und dies ebenso ein wichtiger Faktor für die Qualität einer Serie ist. Meines Erachtens ist dieser Aspekt aber auch im Zusammenhang der "damaligen" Zeit zu betrachten und kann aufgefangen werden durch andere Qualitäten.


    Ich habe die Serie nun vier oder fünfmal gesehen und freue mich auf den nächsten Run, dieses Mal in HD.

    Einmal editiert, zuletzt von Bruv ()

  • Zitat

    Original geschrieben von CONOR:
    Sie gilt mit guten Gründen als eine oder vllt. die beste Dramaserie der Fernsehgeschichte. Dazu muss man die Serie jedoch im Ganzen betrachten, sie wandelt sich von Staffel zu Staffel sehr stark, um 5 verschiedene Aspekte der Amerikanischen Ghettos, Drogenmärkte, Korruption usw. zu betrachten. Was Authentität angeht, ist die Serie wohl ungeschlagen. Auch weil man Ortsansässige in den Cast aufnahm, die keine/kaum schauspielerische Erfahrung haben, und Dialoge frei umsetzen ließ, um den Baltimorer Slang zu zeigen.


    Viele brauchen lange, um sich in die Serie hineinzufinden. Einerseits bedeutet das, dass man Geduld mitbringen muss, andererseits ist das auch einer der Kritikpunkte. Dass sie nicht zugänglich genug ist und dies ebenso ein wichtiger Faktor für die Qualität einer Serie ist. Meines Erachtens ist dieser Aspekt aber auch im Zusammenhang der "damaligen" Zeit zu betrachten und kann aufgefangen werden durch andere Qualitäten.


    Ich habe die Serie nun vier oder fünfmal gesehen und freue mich auf den nächsten Run, dieses Mal in HD.


    Kann ich nur unterschreiben. Eine Serie, die es schafft sich in jeder Staffel neu zu entfalten dank der verschiedenen Thematiken. Aber auch die Charaktere sind einfach großartig geschrieben. Auch schaffen es die Schreiber und die Schauspieler es, dass Homosexuelle-Charaktere großartig gezeigt werden. Und mit The Wire lernte ich Idris Elba kennen und lieben. Aber wie schon von CONOR erwähnt braucht man Geduld, denn die Serie hat ein langsames Erzähltempo, wenn man die Serie aber komplett gesehen hat und dann das Gesamte sieht, merkt man erst, was für ein Gigant The Wire eigentlich ist.


    Neben Die Sopranos meine absolute Lieblingsserie.

  • Über die Feiertage habe ich mir die 3. Stafel von Lilyhammer zu Gemüte geführt. Wenn ich gezwungen wäre, den Handlungsstrang der Staffel in wenigen Sätzen wiederzugeben, hätte ich damit ungemeine Schwierigkeiten. Das Story Telling wirkt ungemein diffus. Kaum etwas zieht sich mal über mehrere Episoden, stattdessen prägen teils absurde und zufällig herbeigeführte Handlungsstränge die Staffel. Vieles davon erscheint letztlich auch ohne größere Relevanz zu sein und wird schnell wieder verabschiedet. Das Positive ist, dass die Serie trotz allem noch recht unterhaltsam bleibt, wenn man bereit ist, über diese Schwächen hinwegzusehen.

  • Boardwalk Empire


    Mark Wahlberg denkt über einen Boardwalk Empire Kinofilm nach, gedacht ist wohl ein Prequel also wohl die Zeit zwischen Ende der Rückblicke der letzten Staffel und Beginn der ersten Staffel, wäre auf jeden Fall interessant finde ich.


    http://www.filmstarts.de/nachr…=post&utm_source=facebook


    The Wire HD


    Bin jetzt bei Staffel 3, (ist insgesamt das 7.Mal für mich das ich die Serie schaue), und irgendwie hab ich den Eindruck das die Serie in 16:9 / 720p so einiges an Charme verliert.

    Einmal editiert, zuletzt von ()

  • Zitat

    Original geschrieben von John Doe:
    Über die Feiertage habe ich mir die 3. Stafel von Lilyhammer zu Gemüte geführt. Wenn ich gezwungen wäre, den Handlungsstrang der Staffel in wenigen Sätzen wiederzugeben, hätte ich damit ungemeine Schwierigkeiten. Das Story Telling wirkt ungemein diffus. Kaum etwas zieht sich mal über mehrere Episoden, stattdessen prägen teils absurde und zufällig herbeigeführte Handlungsstränge die Staffel. Vieles davon erscheint letztlich auch ohne größere Relevanz zu sein und wird schnell wieder verabschiedet. Das Positive ist, dass die Serie trotz allem noch recht unterhaltsam bleibt, wenn man bereit ist, über diese Schwächen hinwegzusehen.


    Das Problem sind einfach die wenigen Episoden. Finde Lilyhammer selbst großartig und mir wären auch 15 bis 20 Episoden pro Staffel deutlich lieber. Eine vierte Staffel wird es wohl leider nicht geben.

  • A N Z E I G E

  • Zu BE:
    Das fände ich aber etwas schwierig. Buscemi jünger machen? ^^
    Anderseits wäre eine Ergänzung (und die frühe Nucky-Zeit war ja irgendwie die Coolste) auch nicht schlecht.


    zu The Wire:
    Hm, nun, der Gedanke spielt natürlich mit, dass der Look eine wichtige Komponente ist. Allerdings habe ich das Gefühl, dass man das überschätzt. Die Serie wurde nicht wie The Shield auf 4:3 ausgelegt, sondern auf Film gedreht und fürs TV auf 4:3 optimiert. Theoretisch könnte die 16:9-Version, welche ja auch von den Machern in der Aufbereitung überwacht wurde, sogar besser wirken!? Ich weiß nicht, ich sehe das aber eher positiv und die ersten paar Ausschnitte finde ich auch einfach cool, The Wire in HD zu erleben. Grad auf großen Fernsehern hilft das generell ungemein. Die Sopranos nochmal in HD zu sehen hat sich auch gelohnt, wie ich finde.

  • The Wire
    Ergänzend noch:
    Stellenweise ist das auch eine sehr lustige Serie. Vergisst man bei all dem Drama und ernsten Themen oft.

    Zitat

    Original geschrieben von Shentenza:
    Auch schaffen es die Schreiber und die Schauspieler es, dass Homosexuelle-Charaktere großartig gezeigt werden.

    Was auch vor allem daran liegt, dass die Sexualität der Charactere nie groß inhaltlich thematisiert wird und auch die Charactere nie nur über ihre Sexualität definiert werden.


    Zu 4:3 SD vs. 16:9 HD:
    Eine abschließende Meinung kann ich mir dazu natürlich erst machen, wenn ich die HD-Fassung komplett gesehen habe, aber grundsätzlich halte ich die HD-Fassung für eine gute Idee. Allein schon, weil dadurch sicherlich der eine oder andere, der von 4:3 SD abgeschreckt wurde sich die Serie einmal ansieht. Ich selber habe gerade die erste Folge in der neuen Fassung gesehen und konnte da nichts negatives finden. Ich bin auch optimistisch, dass es in Gänze so bleiben wird. HBO hat ja für die Fassung wirklich großen Aufwand betrieben und auch die damaligen Verantwortlichen (sofern noch am Leben) mitwirken lassen. Passt schon und ist ne gute Ausrede für nen fünften Durchgang 8)


    Boardwalk Empire
    Nen Film nehme ich. Nuckys Aufstieg hätte durchaus Potential für nen Film. Würde da aber dann lieber nur Marc Pickering als jungen Nucky sehen und Buscemi außen vor lassen. Pickering hat das in den Flashbacks super gemacht und mit Buscemi als Nucky gibt es eigentlich auch nichts mehr zu erzählen.

  • Zitat

    Original geschrieben von John Doe:
    Über die Feiertage habe ich mir die 3. Stafel von Lilyhammer zu Gemüte geführt. Wenn ich gezwungen wäre, den Handlungsstrang der Staffel in wenigen Sätzen wiederzugeben, hätte ich damit ungemeine Schwierigkeiten. Das Story Telling wirkt ungemein diffus. Kaum etwas zieht sich mal über mehrere Episoden, stattdessen prägen teils absurde und zufällig herbeigeführte Handlungsstränge die Staffel. Vieles davon erscheint letztlich auch ohne größere Relevanz zu sein und wird schnell wieder verabschiedet. Das Positive ist, dass die Serie trotz allem noch recht unterhaltsam bleibt, wenn man bereit ist, über diese Schwächen hinwegzusehen.


    Das finde ich aber schon seit Längerem so. Die Ausgangssituation ist zwar schon geil, aber die Stories, das war schon seit Staffel 1 eher nebensächlich. Die Serie lebt halt eher von Steve van Zandt und den Kulturkonflikten. Er als Mafia-Boss inmitten von liebenswürdigen, netten Norwegern, wo die Polizei beim lokalen Skilaufen Waffeln backt usw.


    Wobei ich ja finde, dass es stellenweise schon ein wenig eher in die Pro amerikanische Richtung geht. Also so nach dem Motto, kaum kommt der amerikanische Mafiaboss in die Stadt und hilft allen, in dem er zeigt, wie scheiße die es doch haben, Bürokratie, verweichlichte Personen, Versuche Probleme mit Worten zu lösen, wenn es doch viel einfach ist mit Mafiamethoden dies zu lösen, oder jemanden einfach mal eine auf's Maul zu hauen.


    Ich weiß ist eher ne Comedy-Serie und es ist jetzt nicht so krass, aber das finde ich dann doch ein bisschen schade.


    Dennoch Hammer Respekt an Netflix. Sowas ist einfach nur genial. Man geht da nach Norwegen, setzt mich mit dem norwegischen Fernsehen zusammen, holt einen bekannten amerikanischen Schauspieler (bzw. es war ja irgendwie auch Zandt's Idee) und mehr oder weniger bekannte norwegische und macht eine gut gemachte Comedy-Serie über Kulturunterschiede.


    Freu mich, sollte es sowas bald in Deutschland geben, da gibt's ja auch Diskussionen. Wobei der Durchschnittszuschauer in Deutschland sich dann wohl wieder beschweren würde, warum denn die Show nicht komplett in Deutsch ist und der Ausländer Englisch reden darf und die Deutschen es hier und da auch müssen. ;)

  • Habe 1-2 Folgen von Borgen damals bei Arte gesehen. Die letzten Tage irgendwie Lust auf eine skandinavische Serie bekommen, nachdem ich auf ARD Mammon aus Norwegen gesehen hatte. Borgen fand ich damals schon ansprechend und die ersten vier Folgen war sehr gut. Die Wahl, die Verhandlungen und Machtspiele. :thumbup:


    Schaue es gerade auf Dänisch mit Untertitel. Gewöhnungsbedürftig, aber passt. Hatte zuletzt auch schon Spanisch, Hebräisch, Japanisch und Russisch mit Untertitel geguckt.


    Sidse Babett Knudsen kommt gut rüber als Premierministerin, Pilou Asbæk find ich ziemlich cool in seiner Rolle als Spin doctor und Birgitte Hjort Sørensen trifft mein Geschmack als News anchor. ^^


    Edit: Merke gerade, falscher Thread, da Serie schon vorbei.

    Einmal editiert, zuletzt von ()

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