A N Z E I G E

Liebe-Sammelthread #6

  • A N Z E I G E
  • Zitat

    Original geschrieben von Pippo:
    Ganz und gar nicht. Natürlich kannst du dahingehend argumentieren, dass man respektlos gegenüber dem jeweiligen Partner ist, die Institution der Beziehung mit Füßen tritt oder eben "ein Idiot" sei. Ich würde mir dennoch nicht anmaßen, über die moralischen Hintergründe Anderer zu urteilen. Kenne genug Beispiele im engeren Freundeskreis, die regelmäßig untreu sind und das seit Jahren. Macht sie das zu schlechteren Menschen? Macht mich das zu einem besseren Menschen? Weder noch; es sind getroffene Entscheidungen, die gesellschaftlich unpopulär sind. Hauptsache Alessio geht es gut.


    Mit dem letzten Satz kannst du aber auch Polygamie bewerben. Gerade in der heutigen, angeblich so offenen, toleranten, modernen Gesellschaft, in der jeder Mensch sein sexuelles Selbstbestimmungsrecht wahrnimmt. Aufgrund der Geburt in einen bestimmten Kulturkreis müssen dessen Bräuche und Sitten moralisch nicht gleich automatisch richtig sein und das Nonplusultra darstellen.


    Ja, meiner Meinung nach macht fremdgehen einen zu einem schlechteren Menschen. Man muss irgendwo anfangen. Sicher ist es nicht so schlimm wie andere Sachen aber immer noch schlimm genug. Ist ja nicht so als hätte man jemandem mal die Vorfahrt genommen. Wenn du genug Beispiele in deinem Freundeskreis kennst, dann hast du eben viele Iditoten als Freunde meiner Meinung nach ;) Nur, weil es bei dir im Freundeskreis viel vorkommt, heißt es nicht, dass es gut ist ;) Ich weiß ja auch nicht ob dir sowas schon mal passiert ist, vielleicht würdest du dann anderes darüber denken. Mir zwar auch noch nicht, aber ich glaube es ist nicht schön wenn die Partnerin die du liebst, mit jemand anderem in die Kiste steigt.

    WRESTLEMANIA XXVIII in Miami, Florida - I was there! YES YES YES :)

  • Zitat

    Original geschrieben von Rhino Gored Me!:
    Mir zwar auch noch nicht, aber ich glaube es ist nicht schön wenn die Partnerin die du liebst, mit jemand anderem in die Kiste steigt.


    Hat sie ja vor der Beziehung meistens auch gemacht. Der Unterschied ist eigentlich gar nicht so groß. Es gibt ja genug Leute, die diese konservativeren Vorstellungen völlig überwunden haben. Nach wie vor gilt, was für den einen richtig ist, muss nicht für den anderen auch richtig sein, die Menschen ticken unterschiedlich.

  • Zitat

    Original geschrieben von SPiN-Mark Jr.:
    Hat sie ja vor der Beziehung meistens auch gemacht. Der Unterschied ist eigentlich gar nicht so groß. Es gibt ja genug Leute, die diese konservativeren Vorstellungen völlig überwunden haben. Nach wie vor gilt, was für den einen richtig ist, muss nicht für den anderen auch richtig sein, die Menschen ticken unterschiedlich.


    Genau, sich an grundlegenden Werte zu orientieren, seinen Mitmenschen mit Wertschätzung und Respekt zu begegnen und die, die einem nahe stehen, nicht vorsätzlich aufs Tiefste zu verletzen ist auch echt von vorgestern und sowieso überholt und gar nicht mehr zeitgemäß :thumbup:


    Immer wieder erstaunlich, zu welch hanebüchenen Argumentationsmustern man sich herablässt, um die eigene moralische Degeneration sich selbst und anderen gegenüber zu rechtfertigen.

  • Zitat

    Original geschrieben von SCHIEBER:
    Genau, sich an grundlegenden Werte zu orientieren, seinen Mitmenschen mit Wertschätzung und Respekt zu begegnen und die, die einem nahe stehen, nicht vorsätzlich aufs Tiefste zu verletzen ist auch echt von vorgestern und sowieso überholt und gar nicht mehr zeitgemäß :thumbup:


    Immer wieder erstaunlich, zu welch hanebüchenen Argumentationsmustern man sich herablässt, um die eigene moralische Degeneration sich selbst und anderen gegenüber zu rechtfertigen.


    Vor allem dieses "Menschen ticken unterschiedlich". Das ist das neueste Argument, um eine Sache schön zu reden die gar nicht schön sein kann.


    BTW: Vor der Beziehung ist nicht gleich während der Beziehung. Ich glaube das sollte klar sein :rolleyes:

    WRESTLEMANIA XXVIII in Miami, Florida - I was there! YES YES YES :)

  • Und die ganzen Menschen, denen es völlig schnuppe ist, mit wem der Partner knutscht oder ins Bett geht, sind alle degeneriert? ;)


    Menschen funktionieren wirklich sehr unterschiedlich, die haben das nicht alle eingeimpft bekommen, dass man eifersüchtig sein muss, und manche, die es sind, schaffen auch, das zu überwinden, so wie andere es nicht schaffen. Die Welt ist bunt ;) Wünschenswert ist nur, dass jedes Töpfchen in der Hinsicht sein Deckelchen findet.

  • Zitat

    Original geschrieben von Rhino Gored Me!:
    Ja, meiner Meinung nach macht fremdgehen einen zu einem schlechteren Menschen. Man muss irgendwo anfangen. Sicher ist es nicht so schlimm wie andere Sachen aber immer noch schlimm genug. Ist ja nicht so als hätte man jemandem mal die Vorfahrt genommen. Wenn du genug Beispiele in deinem Freundeskreis kennst, dann hast du eben viele Iditoten als Freunde meiner Meinung nach ;) Nur, weil es bei dir im Freundeskreis viel vorkommt, heißt es nicht, dass es gut ist ;) Ich weiß ja auch nicht ob dir sowas schon mal passiert ist, vielleicht würdest du dann anderes darüber denken. Mir zwar auch noch nicht, aber ich glaube es ist nicht schön wenn die Partnerin die du liebst, mit jemand anderem in die Kiste steigt.


    Fremdgehen an sich ist natürlich erstmal nicht wirklich in Ordnung. Wenn man (wie einige von Pippos Freunden) Bedarf an Sex außerhalb der Ehe/Beziehung haben, sollte man doch mal über eine Art offene Ehe/Beziehung nachdenken.


    Ansonsten kenne ich auch genug Leute, wo sowas vorkommt. Beziehungen, die dadurch kaputt gehen, oder Fälle, wo es nie rauskommt. Ist heutzutage eben so.


    Zitat

    Original geschrieben von SCHIEBER:
    Genau, sich an grundlegenden Werte zu orientieren, seinen Mitmenschen mit Wertschätzung und Respekt zu begegnen und die, die einem nahe stehen, nicht vorsätzlich aufs Tiefste zu verletzen ist auch echt von vorgestern und sowieso überholt und gar nicht mehr zeitgemäß :thumbup:


    Immer wieder erstaunlich, zu welch hanebüchenen Argumentationsmustern man sich herablässt, um die eigene moralische Degeneration sich selbst und anderen gegenüber zu rechtfertigen.


    "Moralische Degeneration"? Gehts noch? Jeder hat andere moralische Grundsätze, und solange diese sich in der Rechtsordnung bewegen, ist das vertretbar, und niemand "degeneriert". Man muss das für sich persönlich nicht gut finden, aber doch zur Kenntnis nehmen, dass sich die Gesellschaft da weiterentwickelt hat.


    Woher kommt denn das "Böse" am Fremdgehen? Kirchliche/religiöse Grundsätze. Steht so in der Bibel, irgendwo aus den 10 Geboten leitet man es her. Wir leben im Jahr 2017 und nicht mehr nach nem Fantasyroman. Und dem hat sich auch die GEsellschaft angepasst. Früher gab es bei Scheidungen das schuldprinzip. Wer fremdging zahlte. Alles längst gekippt, weil das Schwachsinn ist.


    Warum geht denn jemand fremd? Manchmal (natürlich nicht immer) liegts auch am Partner, liegts an Beziehungsproblemen oder sonstwas. Wer miteinander völlig glücklich (und auch sexuell zufrieden) ist, geht nicht fremd (es sei denn, man gerät in eine Situation, wo das Hirn völlig ausschaltet...) Wer es nötig hat fremdzugehen, sollte sich daher mal überlegen, woran es liegt, und ob die Beziehung noch Sinn macht, bzw. man die Probleme lösen kann. aber mit "moralisch degeneriert" hat das nichts zu tun.


    Und ist Fremdgehen ein Grund für ne Trennung? Kommt drauf an - wenn hinter dem Fremdgehen so viele Probleme und Gründe stecken, dass die Beziehung keinen Sinn mehr macht.


    Wenn meine Frau mir fremdgehen würde, fände ich das natürlich scheiße, und sie erst recht, wenn ich das tun würde. Ganz ehrlich: ich würde es nicht wissen wollen. Wenn ich jetzt erfahren würde, dass meine Frau mir vor 10 Jahren fremdgegangen wäre, wäre das nur eine unnötige Belastung, die dann an den letzten 10 Jahren nichts ändert. Dann weiß ich lieber nichts davon, will es nicht irgendwie erfahren oder "aus Ehrlichkeit" gebeichtet bekommen. Das Wissen schadet viel mehr. Und gerade wenn man verheiratet ist, Kinder hat, usw. sollte man vernünftig genug sein, sich da nicht gleich zu trennen (wenn eben nicht viel mehr unlösbare Probleme dahinter stecken). Heutzutage trennt man sich eh viel zu schnell, jeder Dritte lässt sich scheiden usw. :( Wenn parallel dauerhaft ne andere Beziehung laufen würde, wäre das natürlich problematischer.


    UND: Fremdgehen ist jedem seine eigene Entscheidung, und immer eine a ndere Situation. Einen damit zu einem "schlechten Menschen" zu erklären, steht da keinem Außenstehenden zu.

  • Zitat

    Original geschrieben von StefanM:
    Woher kommt denn das "Böse" am Fremdgehen? Kirchliche/religiöse Grundsätze. Steht so in der Bibel, irgendwo aus den 10 Geboten leitet man es her.

    Soso, ohne Kirche wüsstest du also nicht, dass es grundlegend falsch ist, seine Mitmenschen zu betrügen, belügen, täuschen, hintergehen und dabei noch bewusst Verletzungen in Kauf zu nehmen, über der/die ein oder andere im schlimmsten Fall nie wieder hinwegkommt? Dafür brauche ich keine Kirche, es reicht tatsächlich schon aus, seinen Verstand einzuschalten.


    "Entscheidung" ist ein gutes Stichwort. Fremdgehen ist kein Zufall, göttliche Fügung oder sonst was, sondern immer eine bewusste Entscheidung. Eine bewusste Entscheidung, ein verdammter Idiot und ein schlechter Mensch zu sein. Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt. Fremdgehen außerhalb einer offenen Beziehung geht IMMER auf Kosten anderer und nimmt vorsätzlich Verletzungen in Kauf.


    Menschen, die sich im Sinne einer offenen Beziehung, Polyamorie etc. bewusst für diese Lebenswelt entscheiden, sind hiervon natürlich explizit ausgenommen. Um die ging es hier bei der ganzen Diskussion aber auch gar nicht, sondern u.a. um Leute "im engeren Freundeskreis, die regelmäßig untreu sind und das seit Jahren".

  • Zitat

    Original geschrieben von StefanM:
    ...


    Eigentlich argumentierst Du hier sehr schön und widersprechen möchte ich Dir letztendlich auch nicht so wirklich. "Moralische Degeneration" ist natürlich ebenso ein eher streitbarer Begriff. Darüberhinaus gibt es sicherlich einige wenige Gründe für das Fremdgehen, welche ich persönlich nachvollziehbar und verständlich finden würde.


    In den allermeisten Fällen bedeutet Fremdgehen allerdings für mich eine eklatante charakterliche Schwäche. Eine Beziehung kann immer aus unterschiedlichen Gründen nicht funktionieren. Dann muss ich da aber gegenlenken. Sprich, die Kommunikation suchen. Und dementsprechend versuchen, die Probleme zu lösen oder eben die Beziehung zu beenden. Fernab von irgendwelche Moralkeulen zeugt Fremdgehen einfach vom fehlenden Respekt und fehlender Empathie seinen Mitmenschen gegenüber. Punkt. Ich finde die klassische Institution der Ehe und damit einhergehende Wert- und Moralvorstellung teilweise ebenso überholt. Zudem kann jeder seine Beziehung so führen, wie er möchte und/oder mit so vielen Partnern wie er möchte. Dann muss dies aber trotzdem im Einklang mit den Vorstellungen aller Beteiligten stehen. Und wenn nicht, rechtzeitig die Reißleine ziehen.


    Ich habe im vergangenen Jahr eine mehrjährige Beziehung beendet für ein knapp dreimonatiges "Abenteuer", an welches ich anfangs auch etwas andere Erwartungen hatte, bei dem sich aber frühzeitig abzeichnete, dass es ganz und gar nichts langwieriges wird. Zudem ist mir da auch erst bewusst geworden, was ich eigentlich an der vorangegangenen Beziehung (die auch in vielerlei Punkten für mich nicht sooo erfüllend war) hatte. Versuche, dass Ganze im Nachhinein doch wieder hinzubiegen, sind kläglich gescheitert und die Folgezeit war für mich echt die Hölle. Dabei ist mir auch durch den Kopf gegangen, dass ich es vielleicht einfach hätte verheimlichen können. Dann hätte ich meine Erfahrung gemacht, festgestellt, dass es nicht funktioniert und die alte Beziehung wieder zu schätzen gelernt. Und wenn es doch funktioniert hätte, eben zu einem späteren Zeitpunkt die Reißleine gezogen. Letztenlich würde ich es aber heute genauso machen wie damals und die Konsequenzen wieder exakt so tragen. ICH kann niemandem in die Augen gucken, dem ich so etwas antue und der dies von mir auch niemals erwarten würde. Und niemand aus meinem Bekannten- und/oder Freundeskreis wird je von mir die Wertschätzung und das Vertrauen erfahren, von dem ich wüsste, dass er/sie sie seinen Mitmenschen gegenüber im Zweifel auch nicht erbringt.


    Lebensgewohnheiten, Moralvorstellungen, Werte etc. ändern sich alle mit der Zeit. Nichtsdestotrotz ist dem Menschen dennoch die Vernunft mit auf den Weg gegeben worden. Und diese sollte ich nutzen, bevor Gefühle und Triebe vollständig die Kontrolle übernehmen, sprich, das Maul aufmachen und mit den Menschen sprechen, die, in welcher Form auch immer Teil meines derzeitigen Lebens sind und ebenso die Konsequenzen aus meinem Handeln zu tragen haben. Und ich glaube nicht, dass dies eine furchtbar veraltete Einstellung ist, geht es doch hier einfach nur um Grundsätzliches zum persönlichen Umgang miteinander.

  • Zitat

    Fremdgehen ist kein Zufall, göttliche Fügung oder sonst was, sondern immer eine bewusste Entscheidung. Eine bewusste Entscheidung, ein verdammter Idiot und ein schlechter Mensch zu sein.


    Auch das stimmt so nicht. Das Unterbewusste ist im Zweifel viel mächtiger als der bewusste Verstand. Wenn Dein Unterbewusstsein entscheidet, dass das Gras auf der anderen Seite grüner ist, dann verliebst Du Dich halt. Und bis zur Kurzschlussreaktion ist es dann nicht mehr weit. Und auch in der Hinsicht tickt jeder Mensch unterschiedlich, weswegen auch ein solcher "Vertrauensbruch" nicht bei jedem Menschen das Gleiche bedeuten kann.

  • Zitat

    Original geschrieben von SCHIEBER:
    Eine bewusste Entscheidung, ein verdammter Idiot und ein schlechter Mensch zu sein.


    sondern u.a. um Leute "im engeren Freundeskreis, die regelmäßig untreu sind und das seit Jahren".


    Bist du mal von ner Frau betrogen worden, oder warum so eine aggressive Einstellung?


    Nochmal: Fremdgehen ist nichts Gutes - aber absolut kein Verbrechen und schon gar nichts, wo man jeden Fall gleich sehen kann.


    Viel schlimmer finde ich solche Moralapostel, die meinen, über andere Menschen urteilen zu können. Ist doch jedem seine eigene Entscheidung. Und auch die Entscheidung des betrogenen Partners, welche Konsequenzen der/diejenige daraus zieht.


    Bist du in einer Beziehung? Wie lange?
    Beziehungen verändern sich. Was ist, wenn ein Partner kein sexuelles Interesse mehr am anderen hat? Klar, man trennt sich. Aber was, wenn man kleine Kinder oder sonstwas hat? Natürlich kann man nicht sagen, man schadet lieber seinem Partner, indem man fremd geht, statt den Kindern durch eine Scheidung. Aber jeder Fall ist anders.


    Eine Freundin von mir wird ständig von einem verheirateten Mann angebaggert, kriegt Fotos von ihm geschickt usw. Soll sie jetzt zu seiner Frau gehen und ihn ihr mit runtergelassener Hose am Arbeitsplatz zeigen? Ne Familie mit 2 Kindern kaputt machen? Das Recht, über andere zu urteilen, hat keiner.


    Und wo geht fremdgehen los? Erst im Bett (Sofa/Küchentisch/Waldboden/Rücksitz....)? Bei einem Kuss? Oder schon mit mehr oder weniger intensiver Art zu flirten? Oder nur gemeinsam einen Kaffee trinken?


    Du sprichst von "bewusster Entscheidung". Emotionale Dinge sind nicht immer völlig rational.
    Aber du hast recht: letztendlich entscheidet man sich zum Fremdgehen. Warum trifft man so eine Entscheidung? Meistens, weil man einen Grund dafür hat. Gefühle für eine andere? Unzufriedenheit in der Beziehung? Der Partner ist auch fremdgegangen? Alles Dinge, die nur die Betroffenen selbst wissen.


    Deshalb: seine Grundsätze muss jeder für sich und seine Beziehung selbst finden. Und ansonsten drauf hoffen, nicht erwischt zu werden ;)


    Ach ja: ich könnte mir nicht vorstellen, fremdzugehen, und glaube das bei meiner Frau auch nicht. Aber das ist jedem seine eigene Sache, wie er/sie das hält.

  • Deine Freundin wird belästigt mit Fotos vom Penis eines verheirateten Kerls und soll nicht zu seiner Frau gehen aus dem Grund seine Familie kaputt zu machen ? ,sie sollte es sicher nicht tun mit dem Ziel ,aber sicher auch nicht sich so belästigen lassen,wenn dass die Konsequenz ist dann Ruhe vor dem Typ zu haben seine eigene Schuld.


    Fremdgehen ist für viele nunmal ein No Go ,für mich auch,aber deshalb sag ich auch nicht dass Fremdgeher schlechte Menschen wären.Aber Fehler bleibt Fehler und auch gute Menschen machen viele Fehler im Leben.

  • Zitat

    Original geschrieben von SPiN-Mark Jr.:
    Auch das stimmt so nicht. Das Unterbewusste ist im Zweifel viel mächtiger als der bewusste Verstand. Wenn Dein Unterbewusstsein entscheidet, dass das Gras auf der anderen Seite grüner ist, dann verliebst Du Dich halt. Und bis zur Kurzschlussreaktion ist es dann nicht mehr weit. Und auch in der Hinsicht tickt jeder Mensch unterschiedlich, weswegen auch ein solcher "Vertrauensbruch" nicht bei jedem Menschen das Gleiche bedeuten kann.

    Ach bitte... der Mensch ist immer so ein einzigartiges Geschöpf, mit Verstand und blah.... und gerade beim Fremdficken ist es das Unterbewusstsein /Kurzschluß und aller anderer möglicher Blödsinn? Alles nur Ausreden und Relativierungen.


    D.h. schlechterer Mensch oder nicht, es ist auf jeden Fall eine Charakterschwäche.

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