A N Z E I G E

Präsidentschaftswahl USA 2016

  • Jeb Bush, jener Governer Floridas, der seinen Bruder George W. 2000 ins weiße Haus hievte, will offensichtlich 2016 ins Rennen der Republikaner für die Präsidentschaft gehen. Hillary Clinton ggf. auf der Demokraten-Seite.


    Kommt die Diskussion zu früh ? Tut ein dritter Bush der Welt gut (es gibt im Übrigen auch einen Politneuling, welcher der vierte Bush sein könnte, der irgendwann mal eine größere Rolle in der US-amerikanischen Politik spielen könnte, ich meine, es ist ein Sohn von Jeb) ?


    Die Bushs könnten über Jahrzehnte gesehen wohl eine echte Präidentendynastie werden. Das, was die Kennedys (John F., Robert, Edward) nie schafften.


    http://www.t-online.de/nachric…ins-weisse-haus-ein-.html

    Willst Du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht. - Abraham Lincoln ***** Das höchste Gut ist wie das Wasser. Es nützt jedem, aber es streitet sich mit niemandem. - Laotse

  • A N Z E I G E
  • Das ist noch so weit hin, ich glaube da kann man noch gar keine seriösen Prognosen machen. Es wird viel davon abhängen welche Reformen Obama bis dahin durchbekommt und wie diese beim Volk ankommen. Danach werden sich dann die nächsten Kandidaten egal welcher Partei aufstellen. Zudem kann man noch immer noch absehen ob sie die Tea-Party bei den Republikanern durchsetzen oder bis dahin größtenteils schon wieder verschwinden. Es ist einfach noch zuviel Spekulation dabei zum jetzigen Zeitpunkt.

  • Selbst Mitt Romney war in diesem Wahlkampf sehr darauf bedacht, sich von George W. Bush zu distanzieren. Da wird sich in 4 Jahren in der öffentlichen Wahrnehmung nicht so viel ändern, dass ein Bush bereits wieder eine Chance hat. Kann ich mir nicht vorstellen. Aber ansonsten ist es natürlich noch viel zu früh, um da irgendwelche realistischen Prognosen machen zu können.

  • Für so Blöd halte ich nicht mal die Amis das die wirklich zum dritten Mal einen Bush ins Weiße Haus wählen, geschweige denn das ein Bush innerhalb der Republikanischen Partei überhaupt genügend Rückhalt besitzt um sich in den Vorwahlen durchzusetzen.


    Aber bis 2016 ist es eh noch lange hin da kann noch viel passieren und auch ein Obama muss ein bisschen aufpassen, nicht das er es seinem demokratischen Nachfolger als Präsidentschaftskandidat im Wahlkampf unnötig schwer macht.

  • George W. Bush hat den USA international so stark geschadet wie keiner davor oder danach und die US Bevölkerung weiß das auch. Ich kann mir nicht vorstellen dass die wirklich nochmal so schnell einen Bush wählen.


    Aber an Clinton glaube ich nicht aufgrund ihres Gesundheitszustands.

  • Auch wenn die Wahlen erst am 8. November 2016 terminiert ist, denke ich man kann den entsprechenden Thread dazu schon eröffnen. War ja bei der letzten Wahl ähnlich früh.


    Obama wird nach 8 Jahren turnusgemäß abtreten. Sicherlich hat er die Erwartungen, welche er 2008 geweckt hat, nicht erfüllt. Dazu haben seine Demokraten während seiner Regierung die Mehrheit in Repräsentantenhaus und Senat verloren.


    Während bei den Demokraten bisher neben Hillary Clinton und VIzepräsident Joe Biden noch der Senator von Vermont Bernie Sanders und Paul Strauss öffentlich Interesse an einer Kandidatur bekundet haben, formieren sich auch die Republikaner für den Griff nach dem weißen Haus:


    Quelle



    Was denkt Ihr, wer wird es bei den Demokraten und Republikanern?
    Wer wird noch in den kommenden Monaten in den Kreis der Bewerber stoßen?
    Wird der interne Konflikt mit der Tea Party den Republikanern schaden?
    Oder wird einer von diesem Flügel gar Kandidat und nächster Präsident?



    --------------------------------------------


    Aus der englischen wikipedia kopiere ich jetzt ohne Gewähr die Kandidaten beider Parteien, die bereits (Stand 1.3.2015) öffentlich Ihr Interesse an einer Kandidatur bekundet habe:



    Denokraten:


    Martin O'Malley, Governor of Maryland 2007–2015; Mayor of Baltimore 1999–2007; formed a PAC[7][8][9]
    Jim Webb, U.S. Senator from Virginia 2007–2013; U.S. Secretary of the Navy 1987–1988; formed an exploratory committee[10][11][9]
    Joe Biden, Vice President of the United States since 2009; U.S. Senator from Delaware 1973–2009; presidential candidate in 1988 and 2008[12][13][14]
    Hillary Rodham Clinton, U.S. Secretary of State 2009–2013; U.S. Senator from New York 2001–2009; presidential candidate in 2008[15][16][17]
    Bernie Sanders, Independent U.S. Senator from Vermont since 2007; Independent U.S. Representative from Vermont 1991–2007[18][19][20]
    Paul Strauss, Shadow Senator from Washington, D.C. since 1997[21][22]



    Republikaner:


    Jeb Bush, Governor of Florida 1999–2007; formed a PAC[37][38][9]
    Ben Carson, author and retired Director of Pediatric Neurosurgery at Johns Hopkins Hospital; formed a PAC[39][9][40]
    Chris Christie, Governor of New Jersey since 2010; formed a PAC[41][42][43]
    Lindsey Graham, U.S. Senator from South Carolina since 2003; U.S. Representative from South Carolina 1995–2003; formed an exploratory committee[44][45][46]
    George Pataki, Governor of New York 1995–2006; formed a PAC[47][44][48]
    Rick Perry, Governor of Texas 2000-2015, Lieutenant Governor of Texas 1999–2000; presidential candidate in 2012; formed a PAC[49][50]
    Scott Walker, Governor of Wisconsin since 2011; formed a 527 organization[51][9][52]
    John R. Bolton, U.S. Ambassador to the United Nations 2005–2006; Under Secretary of State for Arms Control and International Security Affairs 2001–2005[53][54][55]
    Ted Cruz, U.S. Senator from Texas since 2013; Solicitor General of Texas 2003–2008>[56][57][58]
    Bob Ehrlich, Governor of Maryland 2003–2007; U.S. Representative from Maryland 1995–2003[59][60]
    Carly Fiorina, former business executive and nominee for the U.S. Senate from California in 2010[61][62][63]
    Jim Gilmore, Governor of Virginia 1998–2002; Chairman of the Republican National Committee 2001–2002; presidential candidate in 2008[59][64]
    Mike Huckabee, Governor of Arkansas 1996–2007; presidential candidate in 2008[65][66][9]
    Bobby Jindal, Governor of Louisiana since 2008; U.S. Representative from Louisiana 2005–2008[9][67][68]
    John Kasich, Governor of Ohio since 2011; U.S. Representative from Ohio 1983–2001[69][70][71]
    Peter King, U.S. Representative from New York since 1993[54]
    Sarah Palin, Governor of Alaska 2006–2009; 2008 vice-presidential nominee[72][73]
    Rand Paul, U.S. Senator from Kentucky since 2011[9][74][75]
    Mike Pence, Governor of Indiana since 2013; U.S. Representative from Indiana 2001–2013[76][44][77]
    Marco Rubio, U.S. Senator from Florida since 2011[78][79][80]
    Rick Santorum, U.S. Senator from Pennsylvania 1995–2007; U.S. Representative from Pennsylvania 1991–1995; presidential candidate in 2012[81][9][82]
    Charlie Sheen, actor, from California[83][84][85]
    Donald Trump, business magnate and television personality from New York[86][87][88]

    Lust auf Leben, Lust auf Liebe, Lust auf Lust. Lust auf Lagerfeuer und nen fetten Kuss. Lust auf Wunder, Wunderbar und Wundervoll. Lust mein Maul nicht zu halten wenn ich soll ( Manchmal - Milch & Blut )


    Also wenn man in alle Richtungen nur nach Süden kommt, dann ist es der Nordpol. Wenn man in alle Richtungen nur nach Norden kommt, ist es der Südpol. Soweit klar.
    Was ist dann wohl West-Berlin ;)

    Einmal editiert, zuletzt von ()

  • Bush vs. Clinton ein echter Klassiker :knuddel:


    An der Tea Party kommt man mehr oder weniger ja gar nicht vorbei. Allerdings ist die Unterstützung ja regelrecht breit gestreut und so am Ende auch kaum noch ein Vorteil, da diese Stimmen sich auf viele Kandidaten verteilen.


    Mein Außenseitertipp ist und bleibt immer noch Marco Rubio.

  • Zitat

    Original geschrieben von Berlin Brawler:
    Republikaner:


    Charlie Sheen, actor, from California[83][84][85]
    Donald Trump, business magnate and television personality from New York[86][87][88]


    Wtf? :megalol:


    Trump wird sich den Spaß selbst finanzieren.
    Aber wer bezahlt das bei Sheen? Ich denke nicht, dass der selbst seine Millionen dafür verpulvert. Steht da irgendein Whiskey-Hersteller im Hintergrund?


    Bei den Demokraten sehe ich Clinton als hohe Favoritin.
    Bei den Republikanern hätte ich gedacht Chris Christie macht das Rennen. Ich weiß aber nicht wie stark er durch diese Brückensperrung-um-Demokraten-zu-ärgern-Aktion beschädigt wurde.

    Brock Lesnar, RAW vom 16.04.2012:
    "What's running through John Cena's mind? I don't give a crap what's running through his mind. What's more important is what's running down his leg. Piss!"
    Brock Lesnar, RAW vom 04.08.2014:
    "I'm going to leave him in a pile of blood and urine and vomit."

  • Ich habe das ganz neutral kopiert und halte das für einen PR Gag Sheens.


    Hier die "Quellen" dazu, die dort verlinkt sind:
    http://www.dailymail.co.uk/tvs…RESIDENT-2016-father.html
    http://www.washingtontimes.com…al-republican-actor-come/
    http://www.timeslive.co.za/ent…ants-to-run-for-president


    edit:
    Habe oben mal ohne Gewähr eingefügt, da ich das von hier und zu diesem Zeitpunkt nicht überprüfen kann. Wer weiß vielleicht heißt es ja bei California über alles von den Dead Kennedys bald President Sheen statt Reagen oder noch früher Brown :D

    Lust auf Leben, Lust auf Liebe, Lust auf Lust. Lust auf Lagerfeuer und nen fetten Kuss. Lust auf Wunder, Wunderbar und Wundervoll. Lust mein Maul nicht zu halten wenn ich soll ( Manchmal - Milch & Blut )


    Also wenn man in alle Richtungen nur nach Süden kommt, dann ist es der Nordpol. Wenn man in alle Richtungen nur nach Norden kommt, ist es der Südpol. Soweit klar.
    Was ist dann wohl West-Berlin ;)

    Einmal editiert, zuletzt von ()

  • Das Interview mit Sheen sieht noch unseriöser aus als gedacht.
    Die Dose auf dem Tisch könnte was Alkoholisches sein, aber auf der Spüle im Hintergrund steht auf jeden Fall eine halb leere Flasche Whiskey. :D

    Brock Lesnar, RAW vom 16.04.2012:
    "What's running through John Cena's mind? I don't give a crap what's running through his mind. What's more important is what's running down his leg. Piss!"
    Brock Lesnar, RAW vom 04.08.2014:
    "I'm going to leave him in a pile of blood and urine and vomit."

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