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[NB] Bruce Prichard kein Fan der TNA Knockouts Division

  • Bruce Prichard kein Fan der TNA Knockouts Division

    Bruce Prichard soll der Hauptgrund für die Abgänge von Angelina Love, Velvet Sky und Winter von TNA sein. Der Senior Vice President of Programming and Talent Relations soll kein Fan der TNA Knockouts Division sein und deshalb bekommen die Damen im Roster so wenig Air Time und Fehden. So wurden auch keine großen Anstrengungen unternommen ehemalige Stars der Division wie die Beautiful People weiter an die Promotion zu binden.

    Außerdem sollen weitere Akteure wie Mickie James, Rosita und Sarita vor dem Absprung stehen, da sich dieses Standing der Frauen sich auch in den Zahlungen niederschlägt.


    Quelle: f4wonline.com

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  • Ist echt zum Kotzen sowas. Die Knockouts Division war ein Highlight von TNA und etwas was die Liga von der WWE abgesetzt hat, da es richtig tolles frauen Wrestling gegeben hat statt nur irgendwelcher Bimbos die nichts können bzw. zeigen.


    Die Knockouts, die Tag Team Division und die X-Division waren früher einmal mit die besten im Business, jetzt sind sie nur noch ein Witz.


    Die sollten Brother Love raus werfen.

    "Who put the **off into Eric Bischoff? Who put the **og*n into Hulk Hogan? Vince Russo did."

  • Gut, diese News hätte man sich auch gerne selbst zurechtbasteln können. Dass es an Prichard, Hogan oder sonstwem leigen muss, dass derartiges Potenzial ungenutzt bleibt und ein ehemaliges Aushängeschild der Liga komplett versumpft ist.


    Man muss sich nur mal überlegen, wen man da zwischenzeitlich im Roster hatte: Mickie James, Gail Kim, Tara, Sarita, Winter, Madison Rayne... Alles richtig gute Wrestlerinnen, die einige der besten Mainstream Damen Matches hätten zeigen können, die es je gab. Und dennoch waren die Matches zum überwiegenden Teil unterdruchschnittlich bis mies. Mit den Beautyful People, Rosarita, Tara und Tessmacher hatte man sehr passabele Tag Teams, was in der Tat etwas anderes und herausstechendes gewesen wäre. Hätte man nur ETWAS mehr Zeit und Anstrengung in die Damen investiert hätte man nach wie vor ein Aushängeschild, ohne dabei den Mainevent zu vernachlässigen.


    Wenn man sich überlegt, dass früher die Dames stets das quotenstärkste Segment hatten und man gar eine reine Knockouts-Impact-Folge ausstrahlte... Un-glaub.lich. Wer sich für Prichard als neuen Mächtigen ausgesprochen hat, gehört besser heute als morgen entmündigt! Wobei der Niedergang der Divsion mit dem Abgang Scott D'Amores bereits einsetzte...

    "Wie schon gesagt wenn ich die Uhr zurück drehe und mir anschaue, was die WWE und Vince mit dem Wrestling gemacht haben, als sie die WCW gekauft haben, ist es einfach nur schrecklich für mich. Wie sie mit den ganzen WCW Wrestlern umgegangen sind... " -Sting 2011

  • In der Regel war ich nie ein großer Frauenwrestling Fan, aber zu ihren Glanzzeiten fand ich die Knockout Division fast spannender als die der Herren. Wirklich schade was daraus geworden ist, nun weiß man wenigstens warum. Wenn die WWE schlau ist, sichern die sich ein paar ehemalige Knockouts. Zusammen mit Sara Del Rey könnte so die Divas Sektion richtig was werden.

  • Hoffentlich erkennt nun endlich jemand bei der WWE das das Damen Wrestling ein starkes Segment sein kann, die Befürchtung man würde bei TNA abkupfern muss man unter diesem Aspekt ja nicht mehr haben.
    Ich will ja gar nicht viel, aber die Zeiten in denen der Entrance länger dauert als das eigentliche Divas-Match müssen mal endlich zu Ende sein.

  • Zitat

    Original geschrieben von Caveman:
    Ist echt zum Kotzen sowas. Die Knockouts Division war ein Highlight von TNA und etwas was die Liga von der WWE abgesetzt hat, da es richtig tolles frauen Wrestling gegeben hat statt nur irgendwelcher Bimbos die nichts können bzw. zeigen.


    Die Knockouts, die Tag Team Division und die X-Division waren früher einmal mit die besten im Business, jetzt sind sie nur noch ein Witz.


    Die sollten Brother Love raus werfen.


    Mehr kann ich dazu auch nicht sagen. Die Knockouts waren mal ein absolutes Highlight.
    Wenn ich nur an das Match Sarita vs Alissa Flash denke...das war hochwertiger als viele der Herren-Matches...

  • Also ich hab ja nichts dagegen wenn man gewisse Vorlieben im Wrestling hat (und dementsprechend auch gewisse Abneigungen). Aber wenn man das in einer "Machtposition" auslebt und sich das bemerkbar macht, dann sollte man vllcht was dran ändern... In so einer Position (vor allem Talent Relations) sollte man seine persönliche Meinung immer für sich behalten.


    Dieses "Ausmerzen" der Knockouts-Division wird dem Produkt definitiv schaden.

  • Zitat

    Original geschrieben von Ryback is fed:
    Also ich hab ja nichts dagegen wenn man gewisse Vorlieben im Wrestling hat (und dementsprechend auch gewisse Abneigungen). Aber wenn man das in einer "Machtposition" auslebt und sich das bemerkbar macht, dann sollte man vllcht was dran ändern... In so einer Position (vor allem Talent Relations) sollte man seine persönliche Meinung immer für sich behalten.


    Dieses "Ausmerzen" der Knockouts-Division wird dem Produkt definitiv schaden.


    Dem kann ich nichts hinzufügen. Prichard sollte persönliche Präferenzen vielleicht mal weglassen.

  • Wenn man das Womens Wrestling richtig in Szene setzt, kann es genauso unterhaltsam sein, wie mit männlichen Wrestlern. Zeitweise hat TNA hier wirklich gute Arbeit geleistet, und das Potenzial der KO's ordentlich genutzt. Man hatte viele unterschiedliche Gimmicks, gute Storylines und dazu noch gute Matches - mit dieser KO-Division hat man sich angenehm von der Konkurrenz abgehoben. Nach dem Abgang von Scott D'Amore und spätestens seit der Ankunft von Hogan und Bischoff wurden die KO-Division leider "abgewirtschaft" und in die von der WWE gewohnte Eye-Candy-Ecke gebookt.


    Unter Pritchard kam dann noch hinzu, dass er sich seinen Präferenzen entsprechend auf eine Handvoll KO's beschränkt, wodurch die Vielfalt, die einst die KO-Division ausgezeichnet hat, zum Teil völlig verloren gegangen ist. Storylines gab es 2012 bis zur Tara vs. Tessmacher Fehde auch keine (Madison und Earl konnte man vergessen).


    Insgesamt lässt man bei den KO's unglaublich viel Potenzial liegen. Über so viel Unfähigkeit kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln.

  • Mich wundert dabei nur immer wieder die Rolle von Dixie Carter, die ja immer wieder betont wie wichtig ihr Woman Wrestling ist und wie sie sich dafür einsetzt. Manchmal blitzt es ja auch auf, wie z.B. die Verpflichtung von Mickie James und das sie der Mittelpunkt der KO-Division war oder die Rückkehr von Gail Kim, die dann der Mittelpunkt der KO-Division war. Aber sonst scheint Dixie so keinerlei Einfluss zu haben, was mich doch immer wieder schockiert.

  • Warum schockiert dich das? Die Frau hat doch keine Ahnung von Wrestling und kommt nicht aus diesem Biz.


    Wenn Hogan, Bishoff und Prichard ihr einen vorlullen, sagt sie am Ende bestimmt ja und geht. Ich denke sie vertraut diesen Leuten, die dann am Ende auch die Entscheidungen treffen dürfen.

  • Zitat

    Original geschrieben von space1980a:
    Mich wundert dabei nur immer wieder die Rolle von Dixie Carter, die ja immer wieder betont wie wichtig ihr Woman Wrestling ist und wie sie sich dafür einsetzt. Manchmal blitzt es ja auch auf, wie z.B. die Verpflichtung von Mickie James und das sie der Mittelpunkt der KO-Division war oder die Rückkehr von Gail Kim, die dann der Mittelpunkt der KO-Division war. Aber sonst scheint Dixie so keinerlei Einfluss zu haben, was mich doch immer wieder schockiert.


    Hätte Dixie Einfluss und dir würden die Entscheidungen nicht gefallen, dann wärste wohl auch schockiert und würdest dich fragen, warum nicht jemand mit Ahnung sich um sowas kümmert.

    Interessen: Pro Wrestling, Pro Gaming, Fussball, Serien & Anime

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