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Exklusives MOONSAULT.de Interview mit Rob Van Dam als MP3 Audiofile und Textversion

  • MOONSAULT.de Interview mit Rob Van Dam (29.11.2009)

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    MOONSAULT.de: Wir erinnern uns, dass du vor 10 Jahren bei der IWW in Deutschland warst und dort ein tolles Tag Team-Match bestritten hast...

    Rob Van Dam: Mein Tag Team-Partner war Sabu, richtig? Wir haben uns schon immer Rückendeckung gegeben.

    MOONSAULT.de: Ihr habt gegen Michael Kovac aus Österreich und Ulf Hermann aus Deutschland gekämpft. Hast du noch irgendwelche Erinnerungen an den Kampf?

    Rob Van Dam: Ich glaube, dass es 2 out of 3-Falls-Match war, wenn ich mich recht entsinne. Es war dieses Match und das Match in London, für welche ich zum ersten Mal in Europa war. Es war gut, dass wir uns hier nicht irgendwelchen Standards anpassen mussten, denn die Leute würden uns so oder so lieben. Vor allem die Momente, in denen wir extrem werden konnten und mit Stühlen warfen. War wirklich gut zu wissen, dass wir uns nicht anpassen brauchten.

    MOONSAULT.de: Diese Zeit war so in etwa der Start der deutschen Indy-Szene. Davor gab es halt nur die CWA.

    Rob Van Dam: Ja. Ich habe sie nicht alle gesehen, aber jedes Mal, wenn ich nach Deutschland komme hoffe ich, dass ich an einem der Veranstaltungsorte bin.

    MOONSAULT.de: Es war halt die Zeit, in der zum ersten Mal Wrestler aus den Staaten nach Deutschland kamen – Sabu und du wart als also die Ersten, die dann auch kamen.

    Rob Van Dam: Cool. Gut zu wissen.

    MOONSAULT.de: Zur nächsten Frage gehen wir wieder ein bisschen in die Gegenwart, während die letzte Frage um die Vergangenheit ging. Wie schaut es derzeit bei dir aus? Genießt du die viele Freizeit oder könntest du dir vorstellen mal wieder voll in das aktive Wrestlinggeschehen zu treten? Wie ist dein aktueller Status?

    Rob Van Dam: Ich genieße meine freie Zeit. Wenn ich ins aktive Geschehen zurück wollen würde, dann könnte ich sofort zurück sein. Ich habe weit offene Tore bei der WWE und bei TNA. Es ist sogar so, dass mich beide Promotions immer anrufen, dass ich ja nicht bei der Anderen unterschreibe. Es ist gut viel Zeit zu haben und ich möchte am Liebsten in Kalifornien bleiben. Wenn es mit einem Arbeitgeber klappt, dann ist es gut, aber man müsste das sehen. Außerhalb des Geschäfts habe ich ein Filmprojekt mit dem Titel "Wrong Side Of Town", welches im Februar rauskommt. Desweiteren habe ich mit anderen Regisseuren Projekte am Laufen, wie bspw. ein 3-teiliges Projekt mit mir, welches von einem Regisseur geschrieben wurde, der mich sehr gut kennt. Dazu kommt dann noch meine Realityshow auf robvandam.com namens "RVD.tv" und es ist wirklich mein wahres Leben. Leben ist so unterhaltsam und ich habe nahezu 100 Episoden im Kasten mit Gastauftritten von einigen Schauspielern und Wrestlern. Ich habe immer viel zu tun. Es gibt dann noch "RVDradio" und ein Comicbuchprojekt. Wenn man 100%ig im aktiven Geschehen des Pro Wrestling ist, dann muss man in anderen Sachen viel zurückstecken, die man dann nicht machen kann.

    MOONSAULT.de: Siehst du dich jetzt also mehr als ein Schauspieler?

    Rob Van Dam: Ich würde mich da als Opportunist bezeichnen, der sich als Action Star sieht. Regisseure, mit denen ich gearbeitet habe attestierten mir einen guten Job und deshalb möchte ich gerne noch mehr Filme drehen. Sie haben mir auch Filme mit höheren Budgets in Aussicht gestellt. Unter anderem hatte ich da Kontakt mit den Regisseuren von Filmen wie "Harold & Kumar" oder "The Grudge". Der Regisseur von "Die Hard" hatte mich auch angesprochen. Ich sehe mich da eben eher in der Actionsparte. Nichts desto Trotz würde ich mich nicht als Schauspieler bezeichnen, aber ich hoffe, dass ich es trotzdem bringe. Vor allem, wenn die Rollen auf mich zugeschnitten sind, aber ein Schauspieler mag es lieber, wenn die Rollen auf einen zugeschnitten sind und die Leute sich fragen, was denn z.B. The Rock so macht, der wirklich alles kann. Der Mann kann singen, tanzen, den Schwulen oder den "Tough Guy" spielen. Ich mag es einfach der "Action Guy" zu sein. Ich würde mich einfach freuen, wenn ich noch eine zeitlang Filme machen kann und die Chance verringern kann Wrestling Bookings anzunehmen.

    MOONSAULT.de: Du sagtest, dass du derzeit bei jeder Wrestlingpromotion anheuern kannst. In der Vergangenheit hattest du kleinere Auftritte bei der WWE als "One Night Only"-Sache. Hast du dies getan um mit der Company in Kontakt zu bleiben oder mit den Fans oder warum?

    Rob Van Dam: Beides. Einerseits war es natürlich, damit ich mit den Fans in Kontakt bleibe aber v.a. hat die Company gemerkt, was ich drauf habe. Sie riefen mich also vor dem Royal Rumble an, der noch 2 Tage entfernt war. Anders als viele andere Wrestler sammle ich keinen Ringrost an. Ich bin einfach "The Real Deal". Was du siehst ist das, was du bekommst. Es war einfach eine Win-Win-Situation, wo ich einfach mal alle meine Moves auspacken konnte, wie bspw. Highkicks, Frogsplash und so weiter. Nach der Show kamen dann alle an und fragten mich, ob ich wieder an Bord bin, aber ich sagte nur, dass ich morgen wieder nach Kalifornien fliegen würde und wünschte ihnen viel Spaß in Cleveland. Es war so verdammt kalt in Detroit, dass ich mich nicht mal neben das geschlossene Hotelfenster stellen konnte, weil es einfach so kalt war, dass es durchzog. Ich möchte derzeit gar nicht Vollzeit auf Tour sein. Ich sage sicherlich niemals nie, aber man wird sehen... Derzeit steht es jedoch nicht auf meinem Plan für die nahe Zukunft.

    MOONSAULT.de: Das Wetter was du gerade beschrieben hast ist so ungefähr das, was wir derzeit in Deutschland haben. Es ist so kalt draußen...

    Rob Van Dam: Weißt du? Ich muss mich damit nicht mehr rumschlagen, wenn ich meinen eigenen Plan aufstelle wo und wann ich auftreten möchte, solange ich in Kalifornien leben kann. Bei der WWE bist du einfach an das gebunden, was sie dir sagen. Wenn man sich das mit der American Wrestling Rampage Tour ansieht haben wir vielleicht 2-3 Touren im Jahr, die dann meistens auch mal nur eine Woche dauern wie die letzte Tour in Irland oder auch mal 4 wie diese Tour hier, aber es ist um einiges besser so zu arbeiten, als alle 5 Tage der Woche von Stadt zu Stadt zu tingeln.

    MOONSAULT.de: Das wollte ich dich gerade fragen. Nutzt du die American Wrestling Rampage Tour einfach, dass du mal 1-2 Wochen aus den Staaten rauskommst, damit du auch mal andere Orte siehst oder wieso hast du das Angebot angenommen?

    Rob Van Dam: Im Grunde ist es, dass ich meine Frau mitnehmen kann. Sie ist mein Katalysator in Sachen Bookings. Ich würde mich sowieso nicht als Indy-Wrestler sehen. Es gibt da immer Typen, die mailen mich an und fragen, wieviel ich denn koste, aber denen antworte ich gar nicht mehr. Dazu gibt es dann noch einen penetranten Typen, der mich jetzt schon 6 oder 7 mal gefragt hat, wieviel ich koste und was ich nehme. Ich sage da nur "F**k you!". Wer zum Teufel hat gesagt, dass ich zum Verkauf stehe bzw. zum Booking? Ich war es einfach leid bei der WWE zu reisen. Ich war einfach nur ausgebrannt. Mit der Zeit wurde ich einfach so genervt - von meinem Job auch - dass es mir egal war, ob ich in ein Flugzeug stieg und einfach flog oder in den Ring stieg. Dann kam vor 2 Jahren dieses Angebot mit den Zusätzen, dass wir danach ein bisschen Urlaub machen konnten in Portugal, meine Frau und ich. Dazu gab es dann natürlich noch gutes Geld und ein bisschen mehr Zeit eben. Ich habe dort meine Standards definiert, die ich auch heute noch habe. Ich nehme nur ganz wenige Bookings an und die dann meistens Übersee mit der American Wrestling Rampage Tour oder der NWA vor nicht allzu langer Zeit. Während diesen Touren konnte ich wunderschöne Orte in Spanien und den verschiedenen Inseln sehen, was man eben mit der WWE nicht hat, wenn man dort einen 5-Tage-Nonstop Trip mitmachen muss, der einem keine Freizeit und keine Möglichkeit zum verschnaufen gibt.

    MOONSAULT.de: Wie findest du deine Kollegen auf der Rampage-Tour? Sind es gute oder schlechte Wrestler?

    Rob Van Dam: Die jungen Talente aus Großbritannien oder lrland sind schon gute Wrestler, für die diese Rampage-Tour natürlich das Größte in der bisherigen Karriere ist und sie erhoffen sich natürlich einen Platz auf der Liste damit. Dazwischen versucht man von der Promotion noch amerikanische Wrestler einzubinden, von denen uns Psycho Sid (Sid Vicious) nach einigen Tagen der Tour leider verlassen musste, aber das ist alles die Sache des Office hier. Man wird aus kleinen Fehlern lernen und hoffentlich eine Verbesserung feststellen, da wir einige gute Crowds hatten mit enthusiastischen Fans, die der Promotion dann hoffentlich auch den Kredit geben, den sie verdient hat und sie nicht nur so sieht, dass es Wrestler gibt, die dann schon bald wieder im TV finden können wie z.B. bei der WWE.

    MOONSAULT.de: Auf dieser Tour hast du vornehmlich gegen Sabu gekämpft...

    Rob Van Dam: Ich habe gegen Rene Duprée, Sabu und Joe E. Legend gekämpft.

    MOONSAULT.de: Okay. Irgendein anderer Wrestler, gegen den du gerne mal in den Ring steigen würdest, aber noch nicht die Chance hattest?

    Rob Van Dam: Nicht wirklich. Weißt du? Für mich ist es immer wichtig, wie ich meine Moves unterbringen kann und wie ich dem Publikum zeigen kann, was ich aushalten kann. In diesem Geschäft geht es viel darum, dass man kompatibel mit jedem Stil ist. Sei es nun ein "Big Man" wie One Man Gang, Bam Bam Bigelow oder Big Show oder eben ein kleiner Wrestler wie Spike Dudley oder Little Guido. Man muss sich eben dort beweisen, dass man es mit jedem Typen aufnehmen kann und das ist das Wichtigste.

    MOONSAULT.de: Also auch kein Wrestler bei der WWE oder TNA, oder ein besonderes Match?

    Rob Van Dam: Nein. Ich wrestle gegen den, der mir am meisten Geld bringt. Wenn es CM Punk ist, dann ist das ein tolles Match, welches ich noch nicht hatte und wenn es dazu noch der Main Event bei WrestleMania ist, dann ist es umso besser, denn dies ist das Match, welches einem Wrestler am meisten Geld bringt im Jahr. Dann kommen die Figuren, Videospiele, etc.

    MOONSAULT.de: Schaust du die aktuellen Shows im TV?

    Rob Van Dam: Nein. Ich verfolge, was so in der Welt passiert und schaue viel Fernsehen, aber kein Wrestling.

    MOONSAULT.de: Also verfolgst auch nicht, was sie in der WWE als ECW präsentieren?

    Rob Van Dam: Nein. Das wäre dann so, als ob ich einen Kollegen betrachte. Es ist nicht mehr so, dass ich im Sessel sitze als kleiner Fanboy und da total mitfiebere. Im Jahr 2001 habe ich mir die Shows nie angeguckt, aber aufnehmen lassen und dann zu Hause vorgespult bis mein Match kam, da ich mir dieses Match aus der Business-Perspektive angesehen habe, um zu sehen, wo ich mich verbessern kann und was ich sein lassen sollte, was Mist ist. Vielleicht, wenn es noch 2 mehr Tage in der Woche geben würde, hätte ich noch ein bisschen Zeit für Wrestling, aber dafür gibt es einfach viel zu gute TV-Sendungen.

    MOONSAULT.de: Natürlich. Aber die Frage war darauf abgezielt, dass du ja damals ein Aushängeschild der originalen ECW warst, was ja das komplette Gegenteil zu dem ist, was die WWE heute präsentiert. Hast du da irgendwie Zorn, dass es so ist oder nimmst du das eher nicht so persönlich?

    Rob Van Dam: Sie haben die alte ECW zerstört. Was sie jetzt haben ist einfach ein anderer Brand der WWE mit einer ganz anderen Idee. Der Moment, an dem ich die Sache aufgegeben habe und auch die Fans das hätten machen sollen war, war kurz nachdem die Idee entstand und Vince McMahon mir sagte, dass diese ECW genauso sein soll wie die Alte und es auch die erste Zeit so lief mit tollen Matches in den TV-Shows mit Test, Bob Holly, Big Show und Sabu mit den ganzen "Anything Goes"-Stipulations und so. Wir konnten uns präsentieren und sagen "Hey. Das sind wir und wir bringen das richtig harte Wrestling auf die Matte. Nicht wie die WWE." Dann fing es aber an, dass Vince alles verändern wollte, er schuf die "New Breed" und machte Bobby Lashley zum Gesicht der Promotion und sagte mir, dass kein Mensch mehr die alte ECW kennt und es einfach keinen Gewinn macht, also machte er es mehr zu seinem dritten Brand und das war im Grunde der Moment, an dem ich das Ding aufgab.

    MOONSAULT.de: Du warst in deiner Karriere ein sehr ehrlicher Mensch und sagtest immer, dass du zurückkommst, wenn du möchtest und sonst nicht...

    Rob Van Dam: Sag ich heute noch...

    MOONSAULT.de: Andere Wrestler machen es anders. Sie treten feierlich zurück und kehren dann wieder ein, wie z.B. Ric Flair in Australien, was derzeit ja die große Newsstory ist. Was denkst du dazu?

    Rob Van Dam: Es ist billig! Sie täuschen die Fans und es ist eine Fassade. Terry Funk begann in den 70er Jahren oder so zurückzutreten und bei Ric Flair das Gleiche. Ich habe mich nicht darum geschert, als er zurückgetreten ist und um ehrlich zu sein auch nicht, als er gewrestlet hat. Du bist zurückgetreten und kommst jetzt wieder. Komm schon, das ist nicht fair. Die Menschen mussten dich lange genug ertragen.

    MOONSAULT.de: Richtig. Also wird es so sein, dass wenn du einmal zurücktrittst es auch so ist?

    Rob Van Dam: Ich kann im Grunde verstehen, dass sich manche Leute wieder in die Szene reinziehen lassen und das v.a., wenn die Möglichkeiten und Gründe gut sind. Ich weiß es nicht. Es kann sein, dass ich denke, dass ich nochmal zurückkomme und darauf hoffe auch so eine Zeremonie zu bekommen und einen guten Rücktritt zu erleben, aber es kann auch sein, dass ich es nicht weiß und jede Menge anderer Sachen in der Pipeline habe, aber so oder so wird es bei mir sicherlich keine Fassade sein. Ich bin da einfach ehrlich.

    MOONSAULT.de: Wenn du jetzt zum Abschluss nochmal über die derzeitige Tour ein bisschen urteilen willst. Würdest du mit der American Wrestling Rampage Tour gerne nochmal nach Deutschland kommen? Ich weiß ja nicht, wie dein Eindruck in den anderen Städten war und ob die Fans da gut waren oder nicht?

    Rob Van Dam: Deutsche Fans sind toll. Sie erinnern mich an die alte ECW. Als ich vor einiger Zeit mal bei einem früheren Match durch den Vorhang schaute sah ich, wie ein Wrestler vom Seil abrutsche und die Fans schrien "You f***d up!" und ich habe mich direkt heimisch gefühlt und dachte mir, dass dies genau die Crowd ist, die ich brauche. Sie mögen das Extreme. Bei den getätschelten Mainstream-Fans musst du alles eine Stufe dümmer machen damit sie es verstehen. Aber die eingesessenen und extremen Fans erkennen Unterschiede und das macht es so besonders toll in Deutschland zu wrestlen. Wenn die American Wrestling Rampage Tour nochmal nach Deutschland kommen sollte und ich die Möglichkeit bekomme dabei zu sein, dann ist das eine tolle Sache und ich fieber dem gerne entgegen.

    MOONSAULT.de: Hoffentlich kommt die American Wrestling Rampage Tour nächstes Jahr nochmal nach Deutschland. Danke soweit für die Beantwortung der Fragen!

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    Das Interview für MOONSAULT.de führte Soulfly
    Fotos: Tobias Krafft / Mitschnitt: Daniel Mattick / Übersetzung: Kevin Scheuren
    (c) 2009 MOONSAULT.de

  • A N Z E I G E
  • Schönes und sehr ehrliches Interview von ihm. Ein Lob auch an die Herrschaften, die es geführt haben und natürlich auch an Kevin.

    "I am a cunt. I can be the biggest cunt in the world, but I can also be the most spectacular person ever made. Depends."


    "Sch**** wollte unbedingt, aber aus Respekt für die Fans des BVB habe ich diese Möglichkeit nicht in Betracht gezogen. Ich glaube immer noch daran, dass im Fußball und im Leben es um mehr geht als nur Geld." Jakub Blaszczykowski

  • Rob VAN DAM sagt, er ist eher der "Action Guy" für Filme und es kommt kein Follow Up mit einer Jean Claude Van Damme Frage? WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAS?!


    Gutes Interview. ^^

    ~ Riddle me this, riddle me that - who is afraid of the big, black bat?~ - Sting
    ~So did we ever discover who let the dogs out?~ - Jericho
    SamoaJoe Scott Stiener would also like you to know that he feels Kanye's Musical "Geniosity" is "Unparralaxed".
    joeymagnumryan A fan at TNA asked me last night "When are we going to see you in a 6 sided ring?" & I replied "bro, I barely know what to do with 4 sides."

  • Tolles ehrliches Interview von Ihm!
    Und dass er und Sabu die deutschen Fans klasse finden, konnte man am Sonntag in Oberhausen sehen.
    Wie er und Sabu sich plötzlich umgeschaut hatten, als wir "Fuck him Up, Sabu" chanteten. ^^
    Würde mich aber trotzdem mal wieder über Auftritte bei der WWE freuen. :)

  • Sehr schönes Interview, hat spaß gemacht es zu lesen. :)

    Arthur: Douglas, ich erzähl dir jetzt mal was über Verlierer. Ich glaube, die Verlierer sind die wahren Gewinner.
    Doug: Und was sind dann die Gewinner?
    Arthur: Die bleiben Gewinner. Den Titel kannst du ihnen nicht nehmen, schließlich haben sie ja mal gewonnen.

  • Klasse Interview. :thumbup:
    Heftig, wie er die Mainstream Fans beleidigt. Auch sein Kommentar zur ECW ist IMO richtig.

    "Wrestling ist ähnlich wie Politik oder Religion! Jeder hat seine Meinung, und jeder glaubt, dass er Recht hat." (Shawn Michaels)
    "Wer das Schlechte sucht, wird das Schlechte finden. Wer das Schöne sucht, wird das Schöne finden." (chinesisches Sprichwort)
    "Viele Leute sagen immer vieles, doch das darf man nicht zu ernst nehmen. Ich bin einer, der schaut immer geradeaus." (Niko Kovac)

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