A N Z E I G E
  • Wirkt irgendiwe nach nem Verzweiflungsmove, was grundsätzlich nie eine gute Sache ist. Die hätten das jetzige Creativeteam einfach ersetzen sollen, damit Jodie als Doctor überhaupt mal eine Chance erhält zu glänzen. An ihr liegts nämlich absolut nicht, dass das alles einfach nur grauenhaft langweilig und ideenlos daherkommt. Schade, dass man da schon wieder einen kompletten "Neustart" bringen will. Das nutzt sich mittlerweile auch einfach ab. Aber gut, immerhin hat Davies bewiesen, dass er weiß, wie er mit der Reihe umgehen muss, also ergibt es schon Sinn.

  • A N Z E I G E
  • Ich finde Jodie auch echt toll, aber das sie gleich ne ganze Soap Opera Besetzung als Begleiter hat nervt dann doch.

    Obendrauf mag ich auch gar keinen von denen, was das ganze noch schwieriger macht.

    Ja, das ist so ein grundsätzliches Problem bei Jodies Doctor. Zum Einen wird sie dadurch zus ehr zur Nebenfigur, weil man alle anderen ja auch immer unterbringen muss und zum Anderen sind die Writer absolut nicht in der Lage, den ganzen Figuren auch mal wirklich Leben einzuhauchen. Die sind allesamt einfach nur da und komplette Abziehbilder der Diversität, was einfach so nicht funktioniert. Ich bin ja durchaus immer dafür, diverser zu werden, aber das ist in dem Fall dermaßen erzwungen und schlecht gemacht, dass es eher das Gegenteil von dem bewirkt, was eigentlich der Sinn der diversen Darstellungen sein sollte. Ich lehne mich aber zumindest mal soweit aus dem Fenster zu behaupten, dass ein gutes Writingteam das auch mit dieser Menge an Figuren hingekriegt hätte. Ich will Chibnail da auch gar nicht das Talent fürs Schreiben absprechen - immerhin hat er das großartige BROADCHURCH gemacht -, aber er ist in meinen Augen einfach nicht der Richtige für Doctor Who. Vor allem nicht in der jetzigen Ausführung. Davies zurückzuholen ist zwar auch ein eher lahmer Weg, um das Ruder rumzureißen, aber es kann eigentlich nur besser werden. Wobei ich das auch schon bei den letzten Moffat-Staffeln dachte und dann kam das hier. Warten wir ab ...

  • Schade, dass man da schon wieder einen kompletten "Neustart" bringen will. Das nutzt sich mittlerweile auch einfach ab. Aber gut, immerhin hat Davies bewiesen, dass er weiß, wie er mit der Reihe umgehen muss, also ergibt es schon Sinn.

    Der letzte wirkliche Reset ist auch 14 Jahre her und bis heute hat man 13 Staffeln geschafft. Doctor Who wirkt auch erzählerisch bis zum Ende erzählt bzw. zieht in die Länge. Vor allem wenn man bedenkt, wie "langsam" Who bis Smith gealtert ist und ab Capaldi wird Who auf einmal mehrere Jahrhunderte bis Tausende älter. Da merkte man deutlich an, dass alles zusammenhangloser und ideenärmer wurde.


    Einfach ein Reset und zurück zu alten Stärken besinnen. Geerdeter, fokussierter, weniger Akward Plots. Wenn man zu den Stärken von Tennents Who wieder nahekommt, wäre ich glücklich. ALLONS-Y!

  • Einfach fantastisch! Die beste Doctor Who Nachricht seit.... LANGEM. Ich freue mich schon tierisch auf 2023. 8)


    So habe ich mich auch gefühlt:


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    ;)

  • Der letzte wirkliche Reset ist auch 14 Jahre her und bis heute hat man 13 Staffeln geschafft. Doctor Who wirkt auch erzählerisch bis zum Ende erzählt bzw. zieht in die Länge. Vor allem wenn man bedenkt, wie "langsam" Who bis Smith gealtert ist und ab Capaldi wird Who auf einmal mehrere Jahrhunderte bis Tausende älter. Da merkte man deutlich an, dass alles zusammenhangloser und ideenärmer wurde.


    Einfach ein Reset und zurück zu alten Stärken besinnen. Geerdeter, fokussierter, weniger Akward Plots. Wenn man zu den Stärken von Tennents Who wieder nahekommt, wäre ich glücklich. ALLONS-Y!

    Ja, richtige Resets waren es nicht, aber bei jedem Doctor-Wechsel (außer bei Ecclestone zu tennet) hatte ich das Gefühl, dass man irgendwie "neu beginnt" und bis auf ein paar Verweise und natürlich wiederkehrende Villains die Vergangenheit mehr oder weniger ignoriert. Selbst bei den bekannten Bösewichten wie den Daleks oder den Cybermen hat man immer und immer wieder erstmal die Grundgeschichte im Erklärbärstil runtergerattert. Klar, das soll den Einstieg erleichtern, aber mir fehlte da immer mehr die Waage zwischen "Alten Fans neues bieten" und "Neue Leute ins Boot holen". Man hat es da mMn immer mehr verpasst, die alten Zuschauer im Boot zu behalten. War schon unter Moffat irgendwann ein Problem, wenn man mich fragt. Da gingen auch bereits die Ideen aus.

  • Ja, das ist so ein grundsätzliches Problem bei Jodies Doctor. Zum Einen wird sie dadurch zus ehr zur Nebenfigur, weil man alle anderen ja auch immer unterbringen muss und zum Anderen sind die Writer absolut nicht in der Lage, den ganzen Figuren auch mal wirklich Leben einzuhauchen. Die sind allesamt einfach nur da und komplette Abziehbilder der Diversität, was einfach so nicht funktioniert. Ich bin ja durchaus immer dafür, diverser zu werden, aber das ist in dem Fall dermaßen erzwungen und schlecht gemacht, dass es eher das Gegenteil von dem bewirkt, was eigentlich der Sinn der diversen Darstellungen sein sollte. Ich lehne mich aber zumindest mal soweit aus dem Fenster zu behaupten, dass ein gutes Writingteam das auch mit dieser Menge an Figuren hingekriegt hätte. Ich will Chibnail da auch gar nicht das Talent fürs Schreiben absprechen - immerhin hat er das großartige BROADCHURCH gemacht -, aber er ist in meinen Augen einfach nicht der Richtige für Doctor Who. Vor allem nicht in der jetzigen Ausführung. Davies zurückzuholen ist zwar auch ein eher lahmer Weg, um das Ruder rumzureißen, aber es kann eigentlich nur besser werden. Wobei ich das auch schon bei den letzten Moffat-Staffeln dachte und dann kam das hier. Warten wir ab ...

    das hat mich auch gestört, das echt so dermaßen aufgesetzt ... auch wohl alle Zielgruppen die man ansprechen will (erinnert an die WWE ;) ) ... eine Frau, ein älterer weißer Mann, ein junger Dunkelhäutiger, eine Indischstämmige etc also soll dann ganz Groß Britanien abdecken und ein paar Holzhammer Moral Folgen gab es ja auch, aber eben mit dem Holzhammer nicht wie früher anders verpackt ... Aber das wirkt halt einfach nur alles erzwungen ...


    Ich muss leider sagen das ich da echt raus bin, was ich mir bei Doctor Who nie vorstellen konnte. Ich glabe die letzten Folgen habe ich nicht mal gesehen. Und die letzte Staffel die kommen wird, wohl mit einer komplett zusammenhängenden Story, das ist leider auch wieder nicht meins. Beim Doctor freue ich michtz auch jede Woche neue Welten, es gibt ja soviele Möglichkeiten. Klar eine Storie die im Hintergrund läuft, das gab es ja immer aber so wie es sich anhört ist das ja eine komplette Story in x Folgen. Ist irgdnwie bei Scifi nie so meins gewesen und wird es wohl auch nie werden ...

  • Was mir gerade noch bewusst wird, ist der Umgang mit der Master. Mit Gomez hatte es einen schönen schlüssigen endgültigen Abschluss und dann kehrt der Master wieder zurück als wäre nix gewesen. Das war schon weird, null nachvollziehbar und hatte den Master um Gomez ganz schön irrelevantiert.

  • Ich fand Missy auch super, obwohl ich mich da auch schwer tat, gerade weil John Simm so genial war.

    Am wenigsten von den Companions mag ich ja Graham, der passt da für mich so Null rein in alles.

    Ich weiß ja das man nicht immer die Daleks oder Cybermen auspacken kann, aber gerade die sorgten meist für echt geniale Folgen. Besonders gefiel mir das Design der Cybermen zu Tennant/Smith Zeiten.

    Jodie finde ich als Doctor ja echt knuffig, aber wie hier schon erwähnt machen Writing und ihre Soap Opera Companions echt viel kaputt.

  • A N Z E I G E
  • das hat mich auch gestört, das echt so dermaßen aufgesetzt ... auch wohl alle Zielgruppen die man ansprechen will (erinnert an die WWE ;) ) ... eine Frau, ein älterer weißer Mann, ein junger Dunkelhäutiger, eine Indischstämmige etc also soll dann ganz Groß Britanien abdecken und ein paar Holzhammer Moral Folgen gab es ja auch, aber eben mit dem Holzhammer nicht wie früher anders verpackt ... Aber das wirkt halt einfach nur alles erzwungen ...


    Ich muss leider sagen das ich da echt raus bin, was ich mir bei Doctor Who nie vorstellen konnte. Ich glabe die letzten Folgen habe ich nicht mal gesehen. Und die letzte Staffel die kommen wird, wohl mit einer komplett zusammenhängenden Story, das ist leider auch wieder nicht meins. Beim Doctor freue ich michtz auch jede Woche neue Welten, es gibt ja soviele Möglichkeiten. Klar eine Storie die im Hintergrund läuft, das gab es ja immer aber so wie es sich anhört ist das ja eine komplette Story in x Folgen. Ist irgdnwie bei Scifi nie so meins gewesen und wird es wohl auch nie werden ...

    Die Holzhammermoral hatte ich hier auch schon mal angesprochen irgendwann. Das ist teilweise wirklich megaschlecht. Wenn Jodie da zum Schluss einen Monolog mit sich selsbt hält, um zu erklären, was denn jetzt eigentlich die Botschaft der Folge gewesen ist, ist das einfach nur Fremdschammaterial hoch zehn und gab es so nichtmal in den schlechtesten Serien der 80er.


    Was die zusammenhängende Story angeht, muss ich sagen, dass ich da zwar grundsätztlich nicht abgeneigt bin, aber das schränkt natürlich noch mehr ein. ich habe ohnehin das Gefühl, dass es kaum noch auf fremde Planeten geht und man zu 99% auf der Erde rumturnt, wobei dann bestenfalls halt die verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte mitgenommen werden (aber selbst das wirkt auf mich weniger als vorher). Außer bei Ecclestone (wo es aber vermutlich noch dem Budget geschuldet war), ging es eigentlich immer schön durch Raum und Zeit hin und her und man konnte gemeinsam mit dem Doctor die Welten erkunden, der dabei immer eine kindliche Endtdeckungsfreude an den Tag legte.


    Ich fand Missy auch super, obwohl ich mich da auch schwer tat, gerade weil John Simm so genial war.

    Am wenigsten von den Companions mag ich ja Graham, der passt da für mich so Null rein in alles.

    Ich weiß ja das man nicht immer die Daleks oder Cybermen auspacken kann, aber gerade die sorgten meist für echt geniale Folgen. Besonders gefiel mir das Design der Cybermen zu Tennant/Smith Zeiten.

    Jodie finde ich als Doctor ja echt knuffig, aber wie hier schon erwähnt machen Writing und ihre Soap Opera Companions echt viel kaputt.

    Es fehlen auch einfach interessante neue Gegenspieler. Wenn ich da an sowas wie die Weeping Angels oder die Silence (hießen die so, bin mir gerasde nicht sicher; die Viecher, die man sofort vergisst, wenn man sie nicht mehr sieht) denke, zeigt sich, dass das Who-Universum quasi grenzenlose Möglichkeiten bietet, sich kreativ auszutoben und auch einfach mal neue Dinge auszuprobieren. Es war auch in den vorherigen Staffeln nicht alles Gold, aber es war zumindest abwechslungsreich und kreativ, selbst wenn es dann mal nicht gezündet hat. Da muss einfach wieder mehr Ideenreichtum rein, um die nicht von der Hand zu weisenden Abnutzungserscheinungen auszugleichen. Dass nach 15 Staffeln (plus die Originalen 25 oder wie viele das waren) das Rad nicht mehr neu erfudnen werden kann, sollte klar sein, aber mit interessanten Charakteren und Geschichten lässt sich das auffangen. Die fehlen nur leider völlig.

  • Oh, die Folge wo die Weeping Angles zum ersten Mal vorkamen war so genial. Auch weil man mit den simpelsten Mitteln schaffte eine so beklemmende Atmosphäre zu verschaffen. Man stellte im Grunde die Angels in drei verschiedenen Mimiken hin und fertig ist einer der stärksten Who Folgen.

    Bis heute faszinierend.

  • Oh, die Folge wo die Weeping Angles zum ersten Mal vorkamen war so genial. Auch weil man mit den simpelsten Mitteln schaffte eine so beklemmende Atmosphäre zu verschaffen. Man stellte im Grunde die Angels in drei verschiedenen Mimiken hin und fertig ist einer der stärksten Who Folgen.

    Bis heute faszinierend.

    Die Folge ist vor allem der Traum jedes Cutters. Für den Schnitt hätte es quasi Preise hageln müssen, weil der die Episode erst zu dem macht, was sie ist. Bis heute meine zweitliebste Who-Folge, nach "The Girl In The Fireplace", die ebenfalls sehr einfallsreiche Bösewichte und eine damit verbundene Story hatte.

  • Ja, die Serie hat mich auch ein bisschen verloren.


    In den letzten Staffeln waren einzelne Folgen interessant - gerade die Folge mit dem Haus in Norwegen fand ich genial, aber einige Folgen hatten nur den Zweck, humorlos den moralischen Zeigefinger zu heben. Gut verpackt hab ich da kein Problem mit, aber einige Folgen waren mir dann auch zu überzogen.

  • Ja, die Serie hat mich auch ein bisschen verloren.


    In den letzten Staffeln waren einzelne Folgen interessant - gerade die Folge mit dem Haus in Norwegen fand ich genial, aber einige Folgen hatten nur den Zweck, humorlos den moralischen Zeigefinger zu heben. Gut verpackt hab ich da kein Problem mit, aber einige Folgen waren mir dann auch zu überzogen.

    ja die Moral kommt ja oft in Scifi Sachen vor, aber immer gut verpackt und darum viel stimmiger ... manchmakl ist es abstrakter viel besser als offensichtlich mit dem Holzhammer ...

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