A N Z E I G E
  • Zitat

    Original geschrieben von Dude89:
    Ich fand die Entscheidung damals (wenn auch sehr schmerzlich) richtig und ich finde sie auch heute richtig. Ein so lang laufendes und wiederkehrendes Programm kann nur von neuen Ideen und Köpfen profitieren (*hust* WWE *hust*).


    Die 10. Staffel lohnt sich wirklich anzugucken und ich freue mich schon jetzt wie Bolle auf das Weihnachtsspecial und dann die 11. Staffel - Ich dachte sogar, dass die erst Ende 2018 losgehen soll.


    Das ist aber ja gerade beim Doctor kaum ein Argument. Durch den Wechsel der Darsteller hat man ja diese Abwechslung immer wieder drin. Das heißt aber ja nicht, dass das unbedingt alle 2-3 Jahre passieren muss. Wenn ein Darsteller Lust hat und noch Ideen für seine Figur, muss man ihn ja nicht zwangsläufig direkt austauschen. Tennant hätte man locker noch 2-3 Jahre behalten können. Natürlich hätte man dann vielleicht nie Smith gehabt, den ich auch toll fand. Es ist halt, wie es ist. Aber man sollte sich eben auch bei so einer Serie nicht dem Zwang auferlegen, alles alle paar Jahre wieder auf Anfang zu setzen.

  • A N Z E I G E
  • Fand das Weignachsspecial eher semi gut,


    Ansonsten schade das Peter Capaldi weg ist.

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  • Heute gehts oder gings weiter (sollte gerade zu Ende sein), diesmal hat der Doktor als Frau regeneriert. Bin sehr gespannt. mir gefiel die Schauspielerin in Broadchurch.sehr gut.


    Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=XCt6f1Ttmy4


    Edit: So, gesehen, sind zwar keine Story-Spoiler im Posting, nur Bemerkungen zu der "der Doktor ist ne Frau"-Geschichte, aber trotzdem:


    .

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  • Hab jetzt die ersten 6 Folgen mit dem weiblichen Doktor gesehen.


    Finde sie spielt die Rolle nicht so schlecht wie vorher befürchtet ,für mich baut sie auch einiges von dem wie die Leute vor ihr die den Doctor gespielt haben ein.Bis jetzt also keine Fehlbesetzung aus meiner Sicht auch wenn ich vorher nicht begeistert war dass der Doctor weiblich wird.


    Die neuen Sidekicks dagegen sind bisher noch ein wenig langweilig.
    Die Pakistani ist alleine nicht so schlecht.Der ich sag mal Opa/Alte Mann ist mal ein frisches Element da die Sidekicks ansonsten ja immer recht jung waren.Wer aber absolut fehl am Platz ist ,ist der junge Schwarze ,schau ja im Originalton und den versteht man teilweise kaum und dass nichtmal wegen dem Dialekt den er drin hat ,sondern der nuschelt auch zu viel.


    Rest der Staffel und das New Years Special werd ich wohl die nächsten Tage durchziehen.Und dann wohl auch sicherlich nochmal was hier posten.

  • Gestern die letzte Folge gesehen.


    Das war fast nix. Die gesamte Staffel hatte als Rahmenhandlung die Seifenoper-Story einer Familie aus Sheffield. Das ist mir zu wenig. Hilft auch nicht, dass die 3 Companions allesamt stinklangweilig sind. Gerade Yaz hat null Persönlichkeit und wirkt immer wieder wie das vierte Rad am Dreirad, da sie bis auf eine Episode auch nix beiträgt.


    Das New Years Special war dann auch katastrophal. Viele Logikfehler, viele Punkte werden ein paar Mal erwähnt, aber nicht ausgeführt, und dann wird alles sehr schnell vorhersehbar, bis es zum Schluss völlig bescheuert wird.


    Mit dem weiblichen Doktor habe ich kein Problem. Leider muss sie wohl einen auf Nummer sicher machen, also mangelt es ihr etwas an eigener Doctor-Persönlichkeit, aber das dachte ich mir auch schon bei Matt Smith am Anfang seiner Zeit.


    Insgesamt fand ich diese Staffel schlicht schlecht. Einige nette Geschichten waren dabei, aber zu viel drehte sich halt um Graham und Ryan, und die Familiengeschichte interessiert mich null. Komisch auch, dass Ryan ja von seiner Behinderung betroffen ist, wenn es gerade passt, aber zu 99 % spielt das auch keine Rolle.
    Darüber hinaus hat mir in vielen Folgen auch der subtile Humor der Reihe gefehlt.


    Ich hoffe stark, dass die 12. Staffel einen stärkeren Schreiber erhält. Denn das war zu wenig.

  • Auf Fox ist nun auch 11. Staffel gestartet bzw. lief heute die Folge 2.


    Um 0.50 Uhr kommt die Wiederholung. Der Hype um Dr. Who ist nicht mehr so da, denn sonst hätte man gepostet, das die 11. Staffel gestartet ist.

  • Mit der neuen Doktorin werde ich noch nicht warm, vermisse Capaldi der zuletzt super aufgegangen ist in der Rolle.


    Ich kann es nicht beschreiben aber es fühlt sich nicht wie Doctor Who an. Irgendwie spielt imo auch Jodie Whittaker das ganze sehr schwach, es wirkt gespielt. Ich hoffe Ihr wisst was ich damit meine. Hoffe es wird noch besser ...

  • A N Z E I G E
  • Die Staffel hat ja nur 10 Folgen ,ich fand sie auf die gesamte Staffel gesehen ,besser als erwartet ,aber die Fußstapfen von Capaldi sind auch schwer zu füllen.Ich fand die neuen Sidekicks dagegen eher schlecht.in deutsch mag es sicher anders rüberkommen,aber im Original hat man den schwarzen jungen Begleiter teilweise kaum verstanden was er gesagt hat,komischer Akzent plus undeutliche Aussprache.

  • Zitat

    Original geschrieben von RavenHawk999:
    Die Staffel hat ja nur 10 Folgen ,ich fand sie auf die gesamte Staffel gesehen ,besser als erwartet ,aber die Fußstapfen von Capaldi sind auch schwer zu füllen.Ich fand die neuen Sidekicks dagegen eher schlecht.in deutsch mag es sicher anders rüberkommen,aber im Original hat man den schwarzen jungen Begleiter teilweise kaum verstanden was er gesagt hat,komischer Akzent plus undeutliche Aussprache.


    Der/die neue Doctor hat es ja eigentlich immer erstmal schwer, sich zu beweisen. Ich habe selbst bei Tennant (meinem Lieblingsdoctor) erstmal einige Folgen gebraucht, um mich an ihn zu gewöhnen. Whittaker leidet halt auch stark unter schwachen Drehbüchern - zumindest soweit ich das beurteilen kann; habe bisher nur die erste Hälfte der Staffel gesehen, aber wie ich gelesen habe, soll das nicht wirklich besser werden. Und gerade ein neuer Doctor braucht erstmal interessante Geschichten, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
    Die erwähnten Sidekicks sind da auch so eine Sache. Es wirkt, als wollte man einfach alles unterbringen und hat dann viel zu viele Companions in die Staffel gestopft, wodurch sich dann auch alle die Zeit teilen müssen und keiner so richtig zur Geltung kommen kann. Das ist gerade, wenn alle Charaktere neu sind, durchaus ein Problem.
    Ich hoffe, dass es wieder aufwärts geht, aber dafür muss das Writingteam sich wirklich mal ein paar Gedanken machen, wie man spannende und gleichzeitig unterhaltsame Geschichten in diesem Universum erzählt. Bisher (wie gesagt 5 Folgen) scheinen sie das nämlich nicht wirklich zu wissen.

  • Ich fand die Staffel - auch mit Abstand - erschreckend schwach. Kein großer Story-Bogen, einige interessante Folgen, aber auch viele Filler.


    Wie gesagt, es liegt nicht mal an der Doktorin. Die kann halt aus den oft schwachen Skripten auch nicht viel rausholen.
    Aber die 3 Companions sind stinklangweilig. Und ihre persönlichen Stories könnten aus einer Seifenoper stammen.

  • Ich muss es leider so deutlich sagen: Series 11 fand ich furchtbar. Schwach gespielt, langweilige Dialoge und keine guten Folgen. Da fand ich diese Amazon-Parodie noch am besten und auch die hatte ich fast direkt wieder vergessen. Whitaker wirkt auch nach zehn, bzw. elf Folgen immer noch so, als suche sie ihren eigenen Stil. Sie wirkt wie eine billige Mischung aus Tenannt und Smith, hat aber von keinem das Charisma. Und die neuen Companions sind leider auch nicht mein Fall. Bradley Walsh ist ein toller Darsteller (vielleicht hätte er der Doktor sein sollen ;) ), aber was wollen mir die beiden anderen sagen? Gefühlt sind sie nur "Die Polizistin" und "Der Neffe" und da hört es auch schon auf.


    Ich finde es ganz schlimm, dass die Serie zu so einem Politikum geworden ist. Whitaker mit ihrer Abneigung der alten Serie gegenüber auf der einen, der tobende "white-men" Mob auf der anderen Seite. Ständig werde ich in meinen Youtube Vorschlägen von Analysen belästigt. Anscheinend haben die Macher in jeder Folge eine "woken snowflake message" versteckt und deswegen muss man Doctor Who nun hassen. Mir sind da nur mal kleine Andeutungen aufgefallen, die dank der schlechten Scripts nicht besonders dezent rüberkommen. Aber als Star Trek Fan habe ich nichts dagegen, wenn man Sci-Fi auch mal für mehr als bloße Unterhaltung nutzt. Aber das Kind ist nun leider in den Brunnen gefallen, Doctor Who ist das geworden, was das Ghostbusters Remake schon angedeutet hat - ein Politikum. Valide Kritik ist kaum noch möglich, da man entweder ein Gutmensch oder ein frauenverachtendes Monster ist. Und das nur wegen Series 11! Eine Staffel, die bei weitem nicht gut ist oder gar genug Denkanstöße bietet, um überhaupt so eine Aufmerksamkeit zu rechtfertigen.


    Den Geschlechterwechsel bei Timelords fand ich übrigens auch schon vorher albern. ;) Auch wenn Michelle Gomez als Missy grandios war!

  • Okay, auch als "Gutmensch" fand ich einige Folgen schon etwas aufgesetzt, weil man unbedingt eine Message reinbringen wollte, aber das hat mich nicht wirklich gestört, bzw. sind die anderen Schwächen viel gravierender.


    Auch den Geschlechterwechsel fand ich okay, aber es scheint, dass das auch die einzige Idee für die 11. Staffel war (okay, die Amazon-Idee, die Aliens hinter der Indien-Story und auch die Norwegen-Geschichte fand ich noch spannend). Dafür gibt es aber auch unglaublich langweilige Folgen - gerade die letzte hatte die miesesten Auflösung in der Mitte überhaupt ...


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