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MS.de: Exklusives MOONSAULT.de Interview mit Alex Wright als MP3 Download

  • MOONSAULT.de Interview mit Alex Wright (29.05.2008)

    image-16066.jpgIn einem bisher nie offeneren MOONSAULT.de Interview hat sich ein ganz besonderer Wrestler 93 Minuten Zeit genommen. Die meisten Wrestlingfans, die sich für das Mainstream-Wrestling (und darüber hinaus) interessieren, dürften ihn noch in klarer Erinnerung haben, denn kein anderer deutscher Wrestler war so populär in den USA, wie er - "Das Wunderkind" Alex Wright.

    Wir sprechen u.a. über seine erfolgreiche Kindheit, seine Anfänge im Professional Wrestling mit der Hilfe seines Vaters Steve Wright, der Zeit bei der Catch Wrestling Association (CWA) von "Big" Otto Wanz und natürlich in ausführlichen Details über seine illustre Zeit bei World Championship Wrestling.

    Von der ersten Fehde mit Jean-Paul Levesque (Triple H), über die Matches mit den Four Horsemen (u.a. Arn Anderson, Brian Pillman, Chris Benoit & Dean Malenko) bis hin zu den "Boogie Knights" & "Dancing Fools" ist alles dabei. Natürlich blicken wir zurück auf starke Matches mit Akteuren wie dem Ultimo Dragon, Chris Jericho und "Latino Heat" Eddie Guerrero.

    Desweiteren sprechen wir sehr offen und ehrlich über Themen, die unter die Haut gehen, wie z.B. Steroide im Wrestling, der Fall Benoit, eine bewegende Passage über Eddie Guerrero und das Ende der WCW. Was ist seine Meinung zu Vince Russo? Wer ist sein größtes Vorbild, bei wem hat er in seiner Anfangszeit übernachtet und wie läuft es mit dem "Wright Stuff" - der Wrestlingschule von Alex Wright?

    Dies alles und noch viel mehr erwartet euch in diesem besonderen MOONSAULT.de Interview!

    Viel Spaß beim Hören!



    [ » Download als MP3 Datei (via Rechtsklick) ]


    Für weitere Informationen über "The Wright Stuff", der Wrestlingschule von Alex Wright besucht die hauseigene Homepage www.prowrestlingschool.de!

    Das Interview für MOONSAULT.de führte Kevin Scheuren
    (c) 2008 MOONSAULT.de

  • A N Z E I G E
  • Spektakulär & Backstage Politics ;)


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    Alex erzählt gerne, so ist Deine Frage zu seinem Tanz untergegangen. Dies ging mir ja auch so und ich hatte genau DIESE Frage vergessen! Interessant war für mich, dass er durch die Presse vom Ende der WCW erfuhr und kurz vor einer Kündigung stand! Respekt an den Interviewer, der wie ich (2x) kaum zu Wort kam (SORRY ALEX, dass musste ich mal loswerden) !


    Ich möchte gerne zu dem MS.de Interview auch auf mein erstes (!) Audiointerview hinweisen, wo auf manche von Euch gestellten Fragen, anders oder ausführlicher geantwortet wurde: KLICK

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  • Bin jetzt bei Minute 55 und kann das Interview nur allen alten WCW Fans ans Herz legen. Wirklich sehr interessant, was Alex alles zu erzählen hat, kommt auch sehr symphatisch rüber. Gerade die Geschichten aus seinem Rookie Jahr (ohne Kreditkarte ;) )fand ich fasznierend - war schon verdammt mutig, mit 18 alleine über den Teich zu gehen. :thumbup:


    ABER:


    Das "Berlyn"-Gimmick hätte man dann doch etwas kritischer angehen müssen. Bei aller Liebe: Wie ihr Euch da in gegenseitigen Lobhudeleien den Ball zuspielt und das Gimmick als unglaublich innovativ und als Abwechslung zur ganzen nWo im WCW Programm verkauft, Alex es ohne kritische Gegenfrage als HEAT-Magneten darstellen darf, finde ich dann doch sehr fragwürdig.


    Denn, wenn mich jetzt meine Erinnerungen nicht sehr sehr trüben, war das Gimmick doch für den damals noch sehr jungen Alex mindestens eine Nummer zu groß und hat aber allergrößten "X-pac" / Cheap Heat gezogen. Come on, was ist billger als Heat durch Reden in einer anderen Sprache mit anti-amerikanischen Promos zu ziehen? Einem Christian Cage sind die "Unamericans" aus dem Jahr 2002 auch heute noch immer eher peinlich, weil unglaublich stumpfsinnig.


    Berlyn reihte sich doch am Ende in all die ganzen anderen Anti-USA Gimmicks der letzten 20 jahre ein, die immer nach den gleichen Strickmuster funktionierten. Statt böse Russen oder böse Japaner diesmal also ein böser Deutscher, noch dazu mit einer Dolmetscherin, die dann irgendwie doch sehr an die Hollywood-Vorstellungen der Amerikaner vom III. Reich erinnerte (Wie hieß sie noch: "Ludoff"?, hmm) und einem Bodyguard names The Wall. hust hust hust


    Verkörpert von einem Anfang 20jährigen, der sich plötzlich wie ein Gothic Punk (oder was immer es darstellen sollte) verkleidet, anscheinend eine James Mitchell like "Leader"-Persönlichkeit verkörpern soll und auf deutsch das amerikanische Publikum beschimpft, dass ihn eh nicht verstehen kann. Und als deutscher DSF Zuschauer von damals muss ich auch sagen: Gut so, denn auch auf deutsch waren die damaligen Promos ziemlich peinlich und nur leicht über BRAKKUS Niveau. Dann lieber den Dancing Fool, Alex, der hätte Dir auch noch 5 weitere Jahre gut zur Gesicht gestanden.


    Das ganze dann noch als das Publikum "begeisternde" Heel-Alternative zur nWo zu beschreiben, nun ja. Habe ich irgendwie dann doch anders in Erinnerung, aber vielleicht täuscht mich ja hier auch mein Gedächtnis. Was Neues war es sicherlich ...


    Aber ich höre es jetzt mir erstmal zu Ende an.

  • Ich hab es mir gleich angehört und mir hat es sehr gut gefallen. Interessant was einer, der selber lange genug dabei war, über das Business denkt. Würde Alex gerne mal wieder bei eine Promotion sehen (bei GWP scheint es ja nun doch nicht mehr wirklich zu klappen). Interessiert hätte mich noch, ob er überhaupt noch ambitioniert ist, wieder für eine große Promotion zu arbeiten, sprich Fulltime zurückzukommen. Auf den Punkt gebracht: Inwiefern kann er sich eine weitere Karriere als Aktiver (nicht also Trainer) vorstellen? Da er selbst aber nicht auf dieses Thema gekommen ist, gehe ich davon aus, dass er das nicht (mehr) anstrebt oder realistisch betrachtet keine Chance mehr sieht, bei TNA oder WWE einzusteigen. Anders gesagt: Vielleicht das "normale" - ob gezwungenermaßen sei dahingestellt - Leben inzwischen vorzieht. Meinungen?

  • X3L4
    Also für mich waren Alex' Auftritte bei Nitro oder Thunder oder Saturday Night immer einer der Höhepunkte. Nicht, weil ich ihn so besonders toll als Wrestler fand, sondern einfach weil er eben ein Deutscher war in einer Industrie die von Amerikanern, Mexikanern und Japanern beherrscht schien. Als Einzelwrestler hatte er oft das Problem, dass er gegen die "Großen" ranmußte, und gegen die eher abstank. Aber im Tag Team mit Disco Inferno als Disco Dancing Fools habe ich jedes mal abgefeiert wenn die beiden in den Ring tanzten. Toller Midcard Comedy Act halt.
    Wie Lionheart schon schrieb, das Berlyn Gimmick dann war fürchterlich. Erst war ich interessiert, aber es wurde schnell deutlich, dass es keine wirklichen Pläne jenseits des Gimmicks für ihn gab, spätestens da kam die ernüchternde Realität, wie scheisse dieses Gimmick eigentlich ist.
    Dann gabs da ja noch diesen unsäglichen Fight gegen Tom Gerhardt in der Oberhausener Arena -- Stichwort "Auspuffmatch" -- The less said, the better ;)
    Insgesamt gesehen habe ich Alex lange vermisst, aber inzwischen ist es mir egal ob er in den Ring zurückkehrt oder nicht. Wegen ihm würde ich mir jetzt kein Ticket zu ner Euro Wrestling Show kaufen, sagen wir mal so. Und im Ausland sprich USA nochmal gross anzutreten scheint wohl eh nicht mehr in Frage zu kommen, sonst hätte er ja nicht seine Schule in Nürnberg gegründet.

  • X3L4


    Alex kann sich ein Comeback als Fulltime-Wrestler derzeit NICHT vorstellen, da er mit seiner Schule beschäftigt ist. Auftritte für nationale Events allerdings hält er für möglich. Sein Hauptaugenmerk liegt nun auf seinen Schülern.

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  • Zitat


    Berlyn reihte sich doch am Ende in all die ganzen anderen Anti-USA Gimmicks der letzten 20 jahre ein, die immer nach den gleichen Strickmuster funktionierten. Statt böse Russen oder böse Japaner diesmal also ein böser Deutscher, noch dazu mit einer Dolmetscherin, die dann irgendwie doch sehr an die Hollywood-Vorstellungen der Amerikaner vom III. Reich erinnerte (Wie hieß sie noch: "Ludoff"?, hmm) und einem Bodyguard names The Wall. hust hust hust
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    In diesem Sinne würde hat und hätte das Gimmick sogar eine Brücke zu den ersten Anti-USA-Gimmicks Anfang der 50er geschlagen, denn das waren tatsächlich böse (Nazi)-Deutsche (Hans Schmidt, Kurt von Poppenhein etc...)

  • Interessantes Interview. Danke dafür! Hab die Nacht damit verbracht und mir noch n paar Alex Wright Videos im Netz angesehen. Interessant zu hören was so backstage abging. Die ganze Zeit vom Untergang der WCW hab ich garnicht miterlebt. Hab mir auch dazu n paar Vids angesehn.

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