A N Z E I G E

Batista oder Mr. Kennedy? Wer sollte den Royal Rumble als World Champion verlassen?

  • Wer sollte den Royal Rumble als World Heavyweight Champion verlassen? 191

    1. Batista (98) 51%
    2. Mr. Kennedy (93) 49%

    In gut vier Tagen ist es wieder soweit: Der erste der "Big 4"-PPVs von World Wrestling Entertainement steht an: Der Royal Rumble 2007 - traditionell aufgrund der abschließenden Battle Royal einer der aufregendsten Events des Jahres. Spätestens hier werden in aller Regel die Weichen für den zwei Monata darauf folgenden WrestleMania Main Event gestellt, denn seit 1993 ist der Sieger des Rumbles automatisch der No.1 Contender für WWE Champion beim größten PPV des Jahres. Mit der Einführung eines zweiten World Titles im Jahre 2002 und dem Beginn der Brand Extension erhielt der Rumble ab der 2003er-Ausgabe zudem noch weitere, für Spannung sorgende Strukturmerkmale. Nun trafen im Rumble-Match auch 15 Wrestler aus zwei verschiedenen Kadern aufeinander, die sich ansonsten im Jahr so gut wie nie in Matches gegenüberstanden. Der Rumble Sieger konnte sich - wie 2004 erstmals bestätigt - fortan den Champion (und damit auch das Roster) aussuchen, gegen den er bei WrestleMania antreten würde, was seit 2003 für eine sehr viel breitere Anzahl an potentiellen Gewinnern sorgte und die Spannung beim Zuschauer über den möglichen Ausgang deutlich erhöhte.


    Seit jenem Event wurden zudem auch regelmäßig beide World Title der WWE auf der jeweiligen Card verteidigt, was so manchmal sogar für ein "Triple Main Event"-Feeling sorgte. Schon vor der Brand Extension hatte der Royal Rumble als PPV Jahr für einige sehr bedeutsame, einge sehr spektakuläre, einige kuriose und einige wirklich unvergessene Kämpfe um den WWE Title gesorgt:


    - Etwa 1991, als Sergeant Slaughter im Banne des ersten Golfkrieges nach einem Eingriff von Randy Savage völlig überraschend den Ultimate Warrior als WWF Champion enthronen konnte um danach WrestleMania VII gegen Hulk Hogan zu headlinen.


    - 1994, als WWF Champion Yokozuna mit Hilfe des kompletten Heel-Rosters den Undertaker in einem Casket Match besiegen konnte, und dieser danach in einer seltsamen "Wiederauferstehungs"Zeremonie aus dem Sarg als "Geist" entschwebte (und ein als Taker verkleideter Marty Janetty zur Hallendecke aufstieg ...). "I ... will not ... rest ... in ... peeeeeeeeeeeeeeeeeace...


    - Auf andere Weise denkwürdig war der Main Event zwischen Big Daddy Cool Diesel und Bret Hart beim Royal Rumble 1995. Hier wurde das Match nach fast 30 Minuten einfach abgebrochen, weil immer wieder Heels abwechselnd beide Teilnehmer attackiert und vom Kämpfen abgehalten hatten. Kevin Nash blieb so Champion und fuhr als Titelträger zu WrestleMania ...


    - Der Hitman profitierte dann ein Jahr später als amtierender Champion von einem ähnlich merkwürdigen "Screw"-Finish - ironischerweise dank Kevin Nash. Nach einer halbstündigen Schlacht gegen den Undertaker kam Big Daddy Cool zum Ring und attackierte den Hitman kurz vor dem wohl sicheren Titelgewinn des Takers. Die Folge: Der Dead Man gewann nur durch DQ ... und damit nicht den Titel (denn wir sind hier ja nicht bei TNA ...). Dafür rechnete er dann mit Nash bei WrestleMania 12 ab.


    - Nach diesen 2 sehr dubiosen Match-Ausgängen sollte der Main Event 1997 dann ein klares Finish haben - auch wenn auch dieses am Ende nicht ganz clean zustande kam. 2 Monate nach seinem demütigenden Titelverlust im New Yorker Madison Square Garden trat der Hearbreak Kid Shawn Michaels im heimischen San Antonio, Texas vor über 60.000 Zuschauer im Alamo Dome zum großen Rematch gegen WWF Champion Sycho Sid an. Dieser hatte bei der Series 96 den HBK zunächst durch eine Attacke auf dessen Mentor Jose Lothario aus dem Konzept gebracht und dann mit einer TV-Kamera niedergestreckt. Powerbomb - 1*2*3 ... und 20.000 begeisterte New Yorker Fans feierten den neuen Champion mit frenetischen "Sid"-Chants für seine fiesen Heel-Attacken. Beim Rumble sollte Michaels nun die große Revanche gelingen: An diesem Abend stand das Publikum wie eine Wand hinter ihm und am Ende konnte diesmals er eine TV-Kamera einsetzen, um Sid für die die Sweet Chin Music weichzuklopfen. Die Folge: Shawn Michaels war zum zweitenmal WWF Champion, nur um dann wenige Wochen später "sein Lachen" zu verlieren ...


    - Nicht minder denkwürdig sollte das World Title Match vom Royal Rumble 1998 werden - und wieder war Shawn Michaels daran beteiligt. Auf dem absoluten Höhepunkt seines 1997 begonnenen Heel Runs traf er hier im Main Event - zwei Monate nach Montreal - als Anführer der D-Generation X und amtierender WWF Championauf den Undertaker ... in einem Casket Match. Jener Matchart also, die dem Dead Man schon 1994 zum Verhängnis geworden war. Nach einer erneut teilweise brutalen Schlacht, bei der Michaels sich bei einem Bump auf den Sarg seinen Rücken so schwer verletzte, dass er nach WrestleMania 14 für vier Jahre pausieren musste, konnte sich der Champion am Ende durchsetzen. Und erneut war dafür ein "Screw"-Finish verantwortlich. Nachdem Triple H und die New Age Outlaws immer wieder in den Kampf eingeriffen hatten, erschien plötzlich der Bruder des Takers - Kane - am Ring ... zunächst um den Taker zu helfen. Dann verpasste er ihn aber einen Chokeslam in den Sarg und half Michaels damit zum Sieg und zur Titelverteidigung. Doch damit nicht genug: Gemeinsam verschlossen die Heels den Casket mit einer Eisenkette, rollten ihn zum Entrance Bereich, wo Kane mit einer Axt Löcher in den Sarg schlug, Gasolin über die Decke verteilte und ihn schließlich in einem großen "Schock"-Moment anzündete ... der Taker verbrannte bei lebendigem Leibe ... oder doch nicht? Russo-Schock-TV hatte das Sports Entertainment Business damit endgültig erreicht ...


    - Auf eine ganz andere Weise schockierend war dagegen der World Title Kampf vom Royal Rumble 1999. Hier traf WWF Champion Mankind in einem "I Quit Match" auf seinen Herausforderer The Rock. Nachdem Mick Foley vorher geschworen hatte, niemals aufgeben zu können, endete der Kampf nach zahlreichen halsbrecherischen Bumps in einer für damalige Verhältnisse sehr brutalen Finish-Sequenz, als Rocky den Champion mit Handschellen fesseln konnte und ihm danach ZEHN harte Stuhlschläge gegen den Kopf verpasste, ohne dass Mankind diese mit einem schützenden Arm hätte abmildern können. Während Foley in einem blutigen Klumpen versank, gab es plötzlich über die Hallen-Lautsprecher die Worte "I Quit!" zu hören - The Rock war zum zweitenmal WWF Champion! Allerdings auch hier durch einen Screwjob, denn wie sich später bei RAW herausstellte, was das "I Quit" bei der Pre-Show von Foley aufgezeichnet und dann von den McMahons zum passenden Zeitpunkt im Main Event eingespielt worden. Ein Kampf, über den das ganze Jahr 99 noch viel gesprochen werden sollte, da er auch in der damals gedrehten Dokumentation "Beyound the Mat" eine Schlüsselrolle spielte ...


    - ... und doch sollte er ein Jahr später im New Yorker Madison Square Garden tatsächlich noch einmal in den Schatten gestellt werden - wiederum in erster Linie durch den Protagonisten Mick Foley. Dieser traf beim Royal Rumble 2000 im World Title Match als "Cactus Jack" auf WWF Champion Triple H, mit dem er sich in den Vormonaten eine erbitterte Fehde geliefert hatte. Nachdem Hunter mit Hilfe des "McMahon-Helmsley"-Regimes Ende 1999 für den kurzfristigen Rauswurf von Mankind aus der WWF gesorgt hatte, kehrte Anfang 2000 ein aufgeladener Foley in seiner Paraderolle als "Cactus Jack" in die Federation zurück. Nachdem dieser Charakter in der WWF meist nur sporadisch eingesetzt worden war, durfte er im Herbst von Foley's Karriere noch einmal in das ganz große Rampenlicht eines Main Events um den WWF Titel im Madison Square Garden von New York City treten - noch dazu in einem Streetfight. Die für die damalige Mainstream-Zeit unerhärt brutale Hardcore-Schlacht riss damals die Fans in der Halle von ihren Sitzen, machte Mick Foley - in dessen wohl neben dem "Hell in a Cell 98"-Match gegen den Undertaker wichtigsten und bedeutsamsten Match seiner Karriere - zu einer wahren Legende und sorgte gleichzeitig dafür, dass Triple H in die Liga der ganz großen WWF Main Eventer aufstieg - wohlgemerkt als Heel. Denn Foley machte am Ende das, war er in seiner Karriere so oft getan hatte - den Job, und gewann dabei doch an Ansehen. Barbed Wire und Thumbtacks ließen aber auch i, Gesicht des Champions ihre Spuren, der den damals wohl seinerseits ebenfalls wichtigesten Kampf seiner Karriere am Ende mit einem Pedigree gegen Jack in die Tacks clean für sich entscheiden konnte. Zwei Monate später beendete er offiziell die Karriere von Mick Foley ...


    - Im Vergleich zu so einem Streetfight konnte der 2001er World Title Kampf eigentlich nur abfallen ... und bot am Ende dennoch solide Unterhaltung, da es zu der seltenen Konstellation Heel vs. Heel kam. WWF Champion Kurt Angle traf auf Herausforderer Triple H und konnte seinen Titel am Ende auch verteidigen. Hunter hatte sich in den Shows vor dem PPV als Auftraggeber von Rikishi für die Auto-Attacke bei der Series 99 geoutet und fortan die Klapperschlange permanent im Nacken. So war der Olympic Hero am Ende der lachende Dritte und behielt seinen Gürtel ...


    - Fast schon vergessen ist auch das World Title Match vom Rumble 2002, als Chris Jericho als Undisputed Champion bei seiner ersten Titelverteidigung auf Herausforderer The Rock traf. Dummerweise war dies bereits der dritte PPV hintereinander, in dem die beiden Könige des Microphones aufeinandertrafen, so dass ihre Fehde eigentlich schon zu ausgelutscht war, um noch als denkwürdiger Main Event in Erinnerung zu bleiben. Am Ende siegte hier Jericho, da Rocky zur gleichen Zeit jede Menge Ärger mit dem "bösen " Heel-Undertaker und dessen neuem Lieblings-Boss Vince McMahon hatte ...


    Im Jahr 2003 begann dann die große Zäsur, weil fortan - wie oben schon angesprochen - nun jedes Jahr zwei World Title der WWE auf der Rumble Card verteidigt wurden. Interessanterweise hat es seitdem nur einen einzigen Titelwechsel mehr bei den World Title-Kämpfe gegeben. Für die Fans wurde oftmals der interne Wettbewerb zwischen Raw und SmackDown! (Welcher Kampf war besser? Wer stand höher in der Card?) interessanter als die eigentlichen Match-Ansetzungen. Bei diesen wurde in der Folge meist ein Filler-Match mit einem großen Big Name Kampf miteinander kombiniert.


    - Nur 2003 war das anders, und gerade hier sollte das Resultat am Ende in der rasanten Demontage eines RAW Main Eventers werden. World Heavyweight Champion Triple H musste seinen Titel gegen Neuzugang Scott Steiner verteidigen. Beide gingen verletzt in den Kampf und lieferten sich am Ende eine derart unansehnliche Suplessen-Arie, dass das Publikum gegen beide Männer turnte (Big Poppa Pump verschwand wenig später in der Midcard der WWE ...) Direkt danach schickte SmackDown! WWE Champion Kurt Angle zur Titelverteidigung gegen Chris Benoit ins Rennen. 25 Minuten später gab es einen ersten "Match of the Year"-Kandidaten und "Thank You!"-Chants sowie Standing Ovations für Verlierer Benoit ...


    - Das sollte RAW nicht noch einmal passieren und so ging man ein Jahr später auf Nummer sicher. Hardcore Holly kam zu Semi-Main Event Ehren und durfte sich in der Midcard von WWE Champion Brock Lesnar in acht Minuten squashen lassen. RAW bekam dafür 25 Minuten für ein Last Man Standing Match zwischen Triple H und Shawn Michaels, dass am Ende allerdings in einem eher unbefriedigenden DRAW endete. Hunter blieb somit World Heavyweight Champion.


    - 2005 waren die Verhältnisse ähnlich gewichtet: WWE Champion JBL verteidigte in der Midcard des Rumbles seinen WWE Title erfolgreich gegen Big Show und Kurt Angle, danach konnte Triple H als World Champion endgültig seine Fehde gegen seinen einstigen Schützling Randy Orton beenden. Nach einem Pedigree und einer simulierten Gehirnerschütterung war die Evolution und der Babyface-Run des Legend Killers vorerst gestoppt worden.


    - 2006 rechneten dann eigentlich alle Fans damit, dass das große Re-Match von New Year's Revolution - John Cena vs. Edge - den Rumble healdinen würde, doch völlig überraschend hatte hier SmackDown! am Ende die Nase vorn. Während WWE Champion Edge nach nur drei Wochen mit dem Gold im STFU von Cena aufgeben musste und damit als Titelträger wieder entthront wurde (der bisher einzige Titelwechsel bei einem World Title Match beim Rumble nach Beginn des Roster-Splits), traf WWE Champion Kurt Angle im ´letzten Kampf des Abends sensationell auf Mark Henry - ein Match, welches man im Vorfeld für die Midcard gehandelt hatte. Die Ansetzung erklärte sich am Ende durch einen speziellen Stunt, denn nachdem Angle seinen Titel erfolgreich verteidigt hatte (das dritte Mal für ihn bei einem Rumble-PPV), kehrte der Undertaker (mal wieder) nach einer Pause in die WWE zurück und ließ am Ende mit "Blitzen" den Ring implodieren ...


    Das sollte doch 2007 eigentlich zu toppen sein, oder?


    Beim diesjährigen Royal Rumble ist allerdings eher zu erwarten, dass SmackDown! wieder zweite Geige hinter RAW spielen wird und World Champion Dave Batista seinen Titel wohl eher in der Midcard des Events verteidigen wird. Für seinen Herausforderer Mr. Kennedy ist es derweil der erste World Title Shot bei einem PPV der WWE, wahrlich also ein wirklich wichtiger Prüfstein für einen der großen Aufsteiger des letzten Jahres. Nachdem Kennedy sich bereits im Sommer mehrere Monate mit Batista angelegt hatte, brachte ihn im Herbst seine Fehde gegen den Undertaker ins größere Rampenlicht der Shows. Für den Rumble-Main Event von SmackDown! qualifizierte er sich als Sieger des "SmackDown!"-Sprint-Turniers, welches von GM Teddy Long kurzfristig angesetzt worden war. Obwohl Kennedy hier nur wenige eine echte Siegchance einräumen, glauben viele Fans an einen ungewissen Matchausgang, da viele Experten im Moment von einem Eingriff des Undertakers ausgehen. Für World Champion Batista ist es zudem seine erste große Single-PPV-Titelverteidigung seit seinem Triumph über King Booker bei der Survivor Series 06.


    Was meint ihr?


    Wer sollte den Royal Rumble 2007 als World Heavyweight Champion verlassen?


    Batista oder Miiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiisssssssssssssssssteeeeer Kennedy ... Kennedy. ?


    Und warum?
    .

    When it reigns, it snows.....

    Einmal editiert, zuletzt von ()

  • A N Z E I G E
  • Batista muss es machen,um gegen den Rumblesieger Undertaker bei WM den Job zu machen...!

    Wenn ich bei einer Show ankomme und erstmal saufen will, gehe ich zu Jesper, Krümel oder Cope. Die anderen sind doch Wichser. - Fresh Prince


    Hannover macht immer Spaß beim Zuschauen. - Harry Decheiver

  • Ich denke Batista wird den RR als Champion verlassen....,


    aber ich glaube nicht das es ein deutlicher Sieg wird. Ich rechne hier mit der Sicht auf No Way Out mit einem No Contest ( vieleicht durch den Taker? ), oder einfach mit einem DQ Ende. Ich denke man wird Kennedy hier nicht nur als "Jobber" für Batista verkaufen, sondern ihn aufjedenfall auch schützen, und dabei direkt noch ein Match für NWO aufbauen.


    Wäre dann IMO auch richtig so. Denn noch bruch Kennedy keinen Belt. Der Weg dahin kann sich ruhig noch ein wenig ziehen...

    "When everything is over and the worst has happened, there's still one thing left in Pandora's Box: Hope."


    "Once there was only dark. If you ask me, the light is winning."

  • Batista wird das Ding gewinnen, aber nicht sehr klar und vielleicht auch nicht ganz clean. Ich könnte mir ein Eingreifen durch den Taker, irgendein foreign object oder ein DQ-Finish sehr gut vorstellen, um Kennedys kurze Fehde mit dem Undertaker auf der einen Seite warm zu halten für ein Aufeinandertreffen bei No Way Out und gleichzeitig eine Batista/Taker-Fehde ein wenig voranzubringen für deren Meeting bei WrestleMania.


    Ich tippe also einfach mal auf Batista und fände es auch richtig so, sollte er am Sonntag seinen Titel verteidigen. Mr. Kennedy wird sich wohl nichtsdestotrotz im ME-Sektor festsetzen und den Belt vielleicht schon in den nächsten 12 Monaten holen können.

    Philippians 4:13
    I can do all things through Him who strengthens me.

    Einmal editiert, zuletzt von ()

  • Kennedy wird beim Royal Rumble durch DQ gewinnen, aber Batista behält den Titel und bei No Way Out kommt es zum Rematch.

    "Wrestling ist ähnlich wie Politik oder Religion! Jeder hat seine Meinung, und jeder glaubt, dass er Recht hat." (Shawn Michaels)
    "Wer das Schlechte sucht, wird das Schlechte finden. Wer das Schöne sucht, wird das Schöne finden." (chinesisches Sprichwort)
    "Viele Leute sagen immer vieles, doch das darf man nicht zu ernst nehmen. Ich bin einer, der schaut immer geradeaus." (Niko Kovac)

  • Ganz klar Kennedy! Batista ist einfach nur noch langweilig und sein Run ist ausgelutscht. Im Ring konnte nur Triple H eine gute Leistung aus ihm rausholen.


    Selbst wenn es für Kennedy zu früh kommen würde (was ich auch nicht wirklich glaube, denn er ist mit Sicherheit weiter als Lashley, oder Lesnar und Orton, als diese das erste Mal den Titel gewannen) ist er immer noch besser als Batista.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

A N Z E I G E