A N Z E I G E

Euer zuletzt durchgespieltes Game + Bewertung

  • Zitat

    Original geschrieben von Ho Lee Fuk:
    Also in der deutschen Synchro "Genofage" und das durchgängig in allen Teilen.


    Unabhängig von Teilen oder Spielen... finde die Vorstellung schon ziemlich witzig, wenn jemand "Bakteriophasche" sagen würde, oder "Phaschosom" und "Phaschozyt". :D

  • A N Z E I G E
  • Zitat

    Original geschrieben von legacy1909:
    Wobei Geth wird wie wir inzwischen wissen auch deutsch ausgesprochen aber die Normandy oder Spectres englisch.


    Hier mal ein Liara Beispiel.


    https://youtu.be/B0kitws7jOg?t=247


    So was nervt mich dann aber so richtig - entweder alles deutsch oder alles englisch aussprechen, aber ein wilder Mischmasch ist immer ganz schlimm und wirkt für mich auch nicht authentisch, sondern eher gewollt. Wobei ja auch die Begriffe wie Anderson, Saren oder Spectre sehr "deutsch" ausgesprochen werden. :D

  • Just Cause 4
    Ich hab jetzt das letzte Rennen dieses DLCs gemacht, und somit das Spiel beendet, allerdings nicht zu 100%.
    Ich war bei Release eher skeptisch, da ich den dritten gerne gespielt habe aber mir die Änderungen nicht wirklich gefielen.
    Mir hat Teil 3 mehr Spaß gemacht, aber unterhaltsam war Teil 4 auch. Vollpreis hätte ich nie gezahlt, aber auch für 3 nicht
    Mir gefiel es besser, dass man bei Teil 3 verschiedene Dinge zerstören musste um Dörfer und Städte zu befreien, auch das Jetpack in Teil 3 fand ich besser.
    Hier bei 4 fand ich blöd, dass man eine Basis einnehmen musste für eine recht große Region. Die gesamte Welt wirkte sehr leer im Vergleich zum Vorgänger.
    Was mir gut gefiel waren die Nebencharaktere, besonders Mira und Sergento. Auch die 3 Haupt Wetterphänomene fand ich gut. Und auch die Story selbst gefiel mir gut, die Story vom Vorgänger hab ich allerdings nicht mehr im Kopf
    Ich hoffe bei Just Cause 5 wird die Welt ein wenig belebter

  • Anno 1800



    Entspannendes und sehr schönes Spiel, taugt auch als Bildschirmschoner..... das Gewusel mit Beleuchtung und Sonnenuntergangsambiente chic!
    Und herrlich stressfrei.
    Story is .... naja auch da.....

  • Fantasian


    Das 11. grosse Rollenspiel von Hironobu Sakaguchi (nach Final Fantasy 1-9 und Lost Odyssey). Einerseits ist es schade, dass bislang erst die 1. Hälfte erschienen ist. Irgendwie fehlt bei so einem JRPG das End/Postgame, wenn es mittendrin aufhört. Aber der Punkt für die Unterbrechung ist gut gewählt. Das Spiel macht vieles richtig. Der Diorama-Look ist super, der Cast und die Story sind ziemlich interessant. Das Kampfsystem eine interessant aber doch traditionelle Weiterentwicklung von Rundensystem und ATB.


    Angefangen habe ich das Spiel mit Controller, aber mit Touch-Steuerung fühlt es sich viel besser an. Das Spiel ist eindeutig für Tablets entwickelt worden und nicht für Apple TV mit Controller, was schade ist. Und auch der Uematsu-Score ist leider ziemlich hit or miss. Teilweise sind die Stücke super (gerade in den Rückblenden im Thousand years of dream Stil). Teilweise aber geradezu nervtötend. Und es braucht auch ein paar Stunden, bis das Spiel wirklich interessant wird.


    Insgesamt kann das Spiel nicht mit Sakaguchis ganz grossen Hits wie FFIV, FFVI, FFVII, FFIX oder Lost Odyssey mithalten. Aber auf die 2. Hälfte bin ich doch extrem gespannt.

  • Observation (Xbox)

    Wollte ich immer mal spielen, jetzt kurz vorm Game Pass-Verlassen ist der perfekte Zeitpunkt, dachte ich mir.


    Die Idee, dass man als K.I. einer Raumstation ein Mysterium an Bord der ISS aufklärt, ist gut. Die Teile, in denen man mit der Kamera den richtigen Gegenstand im richtigen Winkel finden muss, ebenfalls. Dass einige Rätsel nicht direkt greifbar sind, sondern man erst mal überlegen muss, fand ich ganz gut, auch wenn einiges dann doch nur "Zahl 1 muss hierher, Zahl 2 muss dorthin" ist, was zum K.I.-Aspekt passt, aber spielerisch nicht gerade ein Highlight ist. Außerdem dürfte ein Computer das auch viel, viel schneller lösen als ich im Spiel. ;)


    Leider besteht ein viel zu großer Teil des Spiels im nervigen Hin- und Herschweben in einer Kugel, weil man vieles von der Kamera aus offenbar in der Zukunft nicht erledigen kann. Die Navigation ist dann auch ein Albtraum, da Interagieren mit Gegenständen oft in nervigen Aufgaben - von "drücke 3 Tasten, um Zugruff auf x zu haben" über "erledige den gleichen langweiligen Vorgang 5 Mal" bis zu "spiele Memory mit Symbolen" ist da einiges dabei, das mich immer genervt hat.


    Die Story an sich ist zum Glück gelungen und hat mich bei der Stange gehalten. Das Ende ist allerdings ganz schwach mit der billigstmöglichen Auflösung.


    Insgesamt ist das Spiel eine seltsame Mischung aus Adventure mit Rätseln und Floating Simulator. Ist für mich schwer zu bewerten, da das Ende für mich extrem schwach war und das Spiel zu viele Frustmomente hatte - viele davon mit fragwürdigen Speicherpunkten - einmal hab ich sogar 10 Minuten Fortschritt verloren, weil nach einer Cutscene nicht gespeichert wurde(!).

    6

  • Prey (2017)


    Habe es endlich mal spielen können, hatte es seit Release immer vor. Ich mochte Prey von 2006, ich mag Spiele der Arkane-Studios sowie Bioshock und man kann dieses Spiel schon als Bioshock auf einer Raumstation bezeichnen.


    Am Anfang hat es mich noch nicht so begeistert. Das Artdesign kann nicht mit Bioshock mithalten, es gibt quasi keine Verbindung zum ersten Prey und die Gegnertypen fand ich ziemlich einfallslos (der eine leuchtet weiß, der andere lila, ein anderer brennt) mit ebenfalls einfallslosen Taktiken (wahllos zugeordnete Schwächen und Resistenzen). Dafür sind die Mimics ziemlich cool und mir hat gleich am Anfang schon gefallen, dass man nicht nach konventionellen Spielregeln spielen muss. Also man wird ermuntert sich z.B. durch Klettereien die fast schon an Glitches grenzen und Mimic-Spielereien sich Zugangskarten, Geheimwege und sonstige konventionelle Lösungen zu ersparen.


    Mit der Zeit kam dann auch die Story in Fahrt und mit den Crewquartieren kam dann auch mein Lieblingsabschnitt im Spiel. Davon hätte es ruhig mehr geben können, statt immer nur irgendwelche Labore, Reaktoranlagen, Wartungstunnel und sonstigen Industriekram. Viele interessante Nebenmissionen, gute Emails und Audiologs und nicht zuletzt der FPS-Boost auf der Series X, haben mich dann bis zum Ende das Spiel genießen lassen und ich hätte jetzt richtig Bock auf ein neues Bioshock.


    Ich habe 21 Stunden auf dem normalen Schwierigkeitsgrad gebraucht.

  • Psychonauts (XSX)


    Hatte irgendwie Lust drauf, wieder so ein Ding von "Videospiel-Geschichts-Lücke schließen", viel gehört und gelesen, nie gespielt oder gesehen.


    Der Anfang etwas zäh, erschien zuerst wie ein stinknormaler Plattformer bzw. Collectathon (gestern zum ersten Mal im anderen Thread auf diesen Begriff gestoßen). Aber spätestens wenn man als Gigant eine Stadt in Schutt und Asche legt, merkt man dass jedes Level seinen eigenen Twist und eigenen Mechaniken hat. Wirklich sehr viel Abwechslung dabei und es wurde auch stetig besser. Waterloo, Mexiko und das Theater fand ich richtig gut.


    Der Humor hat ebenfalls zu Beginn noch nicht so richtig gezündet bei mir. Ich war einfach etwas überfordert von der Abgedrehtheit. Aber da sind schon paar Lacher dabei und wenn man sich etwas an alles gewöhnt hat, wirds dann richtig gut. Niespulver > Gehirn ausgeniest > "Fernsehen" ... da lacht man halt auch nur drüber, wenn man das Spiel vorher 9 Stunden gespielt hat, sonst denkt man sich einfach nur wie bekloppt das ist.


    Das ist ja ein Ur-Xbox-Spiel, also PS2-Ära und die ganzen OG-Xbox-Spiele laufen auf One X und Series X in 4k. Die Auflösung tut den Spielen extrem gut, kennt man ja auch von Emulatoren am PC.


    Wirklich nichts Besonderes das Spiel, aber wenn man Lust drauf hat, ganz gute Unterhaltung. Mit 10 Stunden ist es auch relativ fix durchgespielt und es ist als Double Fine-Game natürlich im Game Pass.

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