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Heidfeld bekommt Cockpit bei BMW

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  • München - Nick Heidfeld geht in dieser Saison auf Schumi-Jagd!


    Der Mönchengladbacher unterschrieb bei BMW-Williams einen Einjahresvertrag und erhält den Vorzug gegenüber dem Brasilianer Antonio Pizzonia, mit dem er Wochen bei diversen Tests um die Wette gefahren war.


    Heidfelds künftiger Teamkollege ist Mark Webber aus Australien. Das bestätigte Teamchef Sir Frank Williams bei der Präsentation in Valencia.


    Das neue Duo ersetzt Ralf Schumacher (Toyota) und Juan Pablo Montoya (McLaren-Mercedes).


    "Quick Nick" überglücklich



    Die gute Nachricht erfuhr Heidfeld erst 20 Minuten vor der Pressekonferenz. "Es ist schwer zu sagen, wie glücklich ich bin", sagte der 27-Jährige, dem nach der wochenlangen Ungewissheit die Erleichterung deutlich anzumerken war.


    "Das war eine schwere Zeit für mich. Als mir Frank Williams das mitteilte, wollte ich es erst gar nicht glauben", meinte Heidfeld, der mit dem neuen Arbeitgeber zurück in die Erfolgsspur will: "Das ist der große Schritt für meine Karriere, auf den ich bis jetzt immer so gehofft habe."


    Kritik an Williams


    Williams musste sich wegen der Hängepartie zuletzt verstärkt Kritik gefallen lassen, da Heidfeld aufgrund seiner fahrerischen Klasse auch nach Meinung der Experten gegenüber Pizzonia klar im Vorteil sei.


    "Wir haben es uns dabei nicht leicht gemacht und die Entscheidung wirklich erst in letzter Minute getroffen", erklärte Frank Williams.


    Bisher 28 WM-Punkte gesammelt


    Heidfeld fuhr zuletzt für das finanzschwache Jordan-Team, das erst vor wenigen Tagen an die Midland Group des Milliardärs Alex Shnaider verkauft worden war.


    Der Mönchengladbacher bestritt in seiner Formel-1-Karriere bislang 84 Grand Prix, in denen er 28 WM-Punkte sammelte.




    Noch vier Cockpits frei


    Die neue Saison beginnt traditionell mit dem Großen Preis von Australien am 6. März in Melbourne. Erstmals in der 56-jährigen Formel-1-Geschichte wird der Weltmeister in 19 Rennen ermittelt.


    Vergangenes Jahr umfasste der WM-Kalender 18 Grand Prix, neu im Programm ist der Große Preis der Türkei am 21. August im Istanbul.


    Nach Heidfelds Verpflichtung sind für die WM-Saison 2005 noch vier Cockpits zu vergeben: jeweils ein Platz ist bei Minardi und dem Jaguar-Nachfolger Red Bull Racing frei, Jordan hat überhaupt noch keinen Fahrer benannt.


    Freut mich sehr das er es gteschafft hat und ich hoffe das er auch den ein oder anderen Sieg einfahren kann

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