A N Z E I G E

Grösster WWF-Champion aller Zeiten?

  • Gehen wir die einzelnen Leute doch mal durch:


    Hogan: Er ist die Ikone schlechthin, er hat eigentlich nie irgendeinen Titel gebraucht.


    Bret Hart: Der klassische Babyface Fighting Champion. Er liebt seinen Sport und seine Titel wie verrückt, deshalb habe ich für ihn gestimmt. Mehr Intensität geht nicht!


    Ultimate Warrior: Das Match von WM 6 wird natürlich immer unter den Top 10 der besten WWF-Matches Bestand haben, trotzdem war der Warrior für mich nie mehr als eine übertrieben gepushte Kultfigur.


    Backlund: Der wichtigste Wrestler Ende der 70er, Anfang der 80er. Und in Sachen Mat-Wrestling sicher als Vorgänger von Kurt Angle zu bezeichnen (quasi sein "Old-School-Pendant"). Also auf jeden Fall auch ein würdiger Champion. Der eine Tag Ende 1994 war aber auch ein netter Gag. ^^


    Michaels: Bret Hart sagte mal, Michaels verteidige den Titel auf eine dekadente Art und Weise. Dem schließe ich mich an. Auch, wenn wir hier vom wahrscheinlich besten US-amerikanischen Allrounder aller Zeiten sprechen. Er ist eine Diva sondergleichen und Montreal war nicht fein und eines echten Champs absolut unwürdig!


    Austin: Wichtiger Kommerz-Champion.


    Undertaker: Müßte ich das gleiche wie zu Hogan sagen.


    Mein Außenseiter-Tipp: Yokozuna. Er war Champion, als ich begann, WWF zu sehen und war sehr lange das unbesiegbare, stille Monster. Und ich habe Fuji & Cornette damals gehaßt! ^^

  • A N Z E I G E
  • JFK
    Jo, Du hast recht....
    Kann Dir eigentlich auch bei der Beurteilung der einzelnen Wrestler zustimmen.


    zum Warrior :
    Ich halte auch nicht viel von ihm, aber hab ihn in die Liste aufgenommen, weil er den Heavyweight- und den IC-Titel aufeinmal gehalten hat, und viele Grosse im Bizz geschlagen hat.
    Ausserdem hat er bei den Survivor Series Veranstaltungen immer geruled!!!


    zu Michaels: Klar, war er ein Allround-Athlet, aber ich gebe Dir recht, dass Montreal absolut unwürdig war. Ausserdem hat er z.B. nie Gegner vom Kaliber eines Yokozuna besiegt.
    Bret Hart und Hulk Hogan schon.


    zu Yokozuna:
    Stimmt, eine ganze Zeit lang, war er schier unbesiegbar und er hat den Titel fast ein Jahr am Stück gehalten. Und mit Siegen über Bret Hart, Hulk Hogan und den Undertaker.
    Ausserdem hat er den Royal Rumble gewonnen und war noch Tag-Team Champion..
    Aber er war zu kurz in der Federation, als dass ich ihn in die Liste hätte nehmen können.
    Aber überlegt hatte ich es auch.


  • o_O wie bitte? Da Bret Hart HBK wegen dem Screwjob nich leiden kann is klar, aber das ihm alle sone scheiße die er im Nachhinein über HBK ablässt glauben ist schon mehr als lächerlich...sorry der Screwjob war kacke aba Brets damaliges Ego war auch nich viel besser, er war ja unbedingt dagegen sich vor heimischer Kulisse hinzulegen, dann hat McMahon gesagt machen wir nen Unentschieden und beim nächsten RAW legste dich hin! Aber hallo, was wäre so falsch daran gewesen wenn HBK den Titel in Montreal auf normale art gewonnen hätte....schliesslich ist Montreal nicht Calgary(die wahre Heimatstadt von Bret), abgesehen mal davon war es McMahons Idee mit dem Screjob, ich will dich mal sehen wenn dir dein Boss sagt mach dies und das und du machst es nicht....abgesehen davon konnten HBK und Bret sich sowieso nicht riechen, also who gives a damn? Wenns privat beste Freunde wären und HBK Bret hinterhältig nur des Titels wegen verraten und die Freundschaft zerstört hätte,ok aba wieso soll ich mich für jemanden freiwillig hinlegen der 1.sowieso zur WCW wechselt 2. ich sowieso der nächste Champ sein werde und 3. ich den Typen sowieso nich leiden kann...ich meine wenn man danach urteilt hätte sich Bret ruhig auch in Montreal hinlegen könne, Heimatland hin oder her....das HBK eine Diva ist stimmt auch nicht, er wollte eine Zeit lang nicht jobben, aber mittlerweile ist er einer der vorbildlichsten Athleten überhaupt (jobbt gegen Randy, fehdet gegen Batista ,seit Jahren kein Champ mehr etc.) ....Es tut mir leid aber wenn man danach urteilt ist der hochgelobte Hogan,"die Ikone schlechthin, der nie einen Titel gebraucht hat" die dreckigste Diva überhaupt,denn er war es der Vince damit gedroht hat bei WM 9 nicht aufzutauchen falls er den Titel nicht bekommt...aber davon wird mysteriöser Weise nichts erwähnt...Hogan is die ultraikone und HBK wegen dem Screwjob kein wahrer Champ....natürlich :nene:

    I'd rather be hated for who I am, than loved for who I am not!


    2006-2010: GSW Play by Play Kommentator
    2008-2009: wXw Play by Play Kommentator

  • Von den aufgeführten würde ich Hogan sagen, egal ob er den Titel nötig hatte oder nicht. Er hat dafür gesorgt, dass Wrestling einen Boom erlebte!

    Aber man weiß ja, was man von unseren Zeitungen zu halten hat. Da notiert der Schwerhörige, was ihm der Blinde berichtet, der Dorftrottel korrigiert es, und die Kollegen in den anderen Pressehäusern schreiben es ab.


    Dieser "Schriftleiter", er nennt sich Diekmann, das ist natürlich kein richtiger Schriftleiter. Das ist lediglich ein wandelnder Anzug unter einem Pfund Streichfett.


    https://www.instagram.com/xboxseriesx_screens/

  • Finde Bret Hard hat die WWF/WWE schon Jahre zuvor geholfen nicht abzustürzen

    DARTS
    Der Jammer mit den Menschen ist, dass die Klugen feige, die Tapferen dumm und die Fähigen ungeduldig sind. Das Ideal wäre der tapfere Kluge mit der nötigen Geduld.

  • Zitat

    o_O wie bitte? Da Bret Hart HBK wegen dem Screwjob nich leiden kann is klar, aber das ihm alle sone scheiße die er im Nachhinein über HBK ablässt glauben ist schon mehr als lächerlich...sorry der Screwjob war kacke aba Brets damaliges Ego war auch nich viel besser, er war ja unbedingt dagegen sich vor heimischer Kulisse hinzulegen, dann hat McMahon gesagt machen wir nen Unentschieden und beim nächsten RAW legste dich hin! Aber hallo, was wäre so falsch daran gewesen wenn HBK den Titel in Montreal auf normale art gewonnen hätte....schliesslich ist Montreal nicht Calgary(die wahre Heimatstadt von Bret), abgesehen mal davon war es McMahons Idee mit dem Screjob, ich will dich mal sehen wenn dir dein Boss sagt mach dies und das und du machst es nicht....abgesehen davon konnten HBK und Bret sich sowieso nicht riechen, also who gives a damn? Wenns privat beste Freunde wären und HBK Bret hinterhältig nur des Titels wegen verraten und die Freundschaft zerstört hätte,ok aba wieso soll ich mich für jemanden freiwillig hinlegen der 1.sowieso zur WCW wechselt 2. ich sowieso der nächste Champ sein werde und 3. ich den Typen sowieso nich leiden kann...ich meine wenn man danach urteilt hätte sich Bret ruhig auch in Montreal hinlegen könne, Heimatland hin oder her....das HBK eine Diva ist stimmt auch nicht, er wollte eine Zeit lang nicht jobben, aber mittlerweile ist er einer der vorbildlichsten Athleten überhaupt (jobbt gegen Randy, fehdet gegen Batista ,seit Jahren kein Champ mehr etc.) ....Es tut mir leid aber wenn man danach urteilt ist der hochgelobte Hogan,"die Ikone schlechthin, der nie einen Titel gebraucht hat" die dreckigste Diva überhaupt,denn er war es der Vince damit gedroht hat bei WM 9 nicht aufzutauchen falls er den Titel nicht bekommt...aber davon wird mysteriöser Weise nichts erwähnt...Hogan is die ultraikone und HBK wegen dem Screwjob kein wahrer Champ....natürlich


    Also, erstmal ist es egal, gegen wen HBK fehdet oder gegen wen er sich hinlegt, denn meine Frage bezog sich auf WWF-Zeiten....
    Und da bleibt dieser Skandal von Montreal einem auf jeden Fall im Gedächtnis, weil Shawn aktiv involviert war und den Hitman später sogar belog (und DAS ist in meinen Augen die wahre Schande!!!).
    Also diese Schweinerei war echt das Allerletzte und ist in meinen Augen nicht schönzureden.
    Zumal Bret Hart das gute Recht hatte, sich nicht für Shawn Michaels hinzulegen, da er ja ein Mitgestaltungsrecht seiner Kämpfe im Vertrag verankert hatte....
    Soviel dazu, von wegen Harts grosses Ego...
    Also der Hitman erschien mir immer mehr Sportsmann, als HBK!!!


    Zu Hogan:
    Diesen Aussagen von Dir stimme ich voll und ganz zu, ich finde das Ego von Hulk Hogan auch unerträglich. Immerhin hat er es geschafft die WCW zu Grunde zu richten.
    Aber er hat im Gegensatz zu HBK den Wrestling-Boom ausgelöst, und ist ganz einfach eine Ikone!!
    Ob man ihn nun mag oder nicht....


  • :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:
    "voll dafür bin"

    DARTS
    Der Jammer mit den Menschen ist, dass die Klugen feige, die Tapferen dumm und die Fähigen ungeduldig sind. Das Ideal wäre der tapfere Kluge mit der nötigen Geduld.

  • Ganz klar Bret Hart.


    Im Gegensatz zu Hogan war er sich nicht zu schade, sich für andere auch mal hinzulegen (Die einzige Ausnahme mit Shawn Michaels kann ich ihm nicht übel nehmen, zumal er sich für den ja eh in einem der bedeutensten Matches ever hingelegt hat).


    Er hat IMO diesen ehrlichen Fighting-Champion nicht nur gespielt. Er hatte die nötige Ernsthaftigkeit um dem Titel einen gewissen Stand zu geben.


    Selten war eine Chatchphrase so wahr, wie die des Hitman.


    He is the Excellence of Execution and the best there is, the best there was and the best there ever will be.

    There will be Justice - One way... or the other...


    :"RICO, RICO, RICO!"

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