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[REVIEW] WWE Armageddon 2003

  • Eine kleine Abänderung des Stiles ...


    Zu jedem Match wird es eine mehr oder weniger lange Zusammenfassung geben, gefolgt von meiner Sicht zu dem Match einschließend Rating.


    Dieses Rating KANN sich in zwei Teile unterteilen, wenn der Unterhaltungswert des Matches signifikant über oder unter dem "wrestlerischen Rating" liegt. Sollte so oft nicht vorkommen. Auch bin ich kein Freund (mehr) davon, ein Rating unnötig zu splitten. Daher wird es keine viertel Sterne mehr geben (Ausnahme ****3/4).


    Und nun viel Spaß beim lesen!


    WWE Armageddon 2003
    14.Dezember 2003
    TD Waterhouse Arena, Orlando (Florida)


    Nach der obligatorischen Nationalhymne (am Tag nach der Gefangennahme Saddams) durch Lilian Garcia folgte die Opening Montage. Hat man schon besser gesehen. Titelsong ist übrigens eine Variation des Themas vom Vorjahr.


    Mark Henry (w/ Teddy Long) vs. Booker T
    Booker mit seiner selten dämlichen Musik. Gott sei Dank ist man on diesem Trip mittlerweile wieder runter. Booker beginnt das Match recht stürmisch, wird aber schon bald das Opfer Henrys beeindruckender Kick-n-Punch Offense. Als nächstes geht es aus dem Ring, wo Booker wieder den Vorteil erringen kann. Schöner Plancha von ihm aus dem Ring. Doch dann ist es erst einmal vorbei mit interessanten Aktionen, denn Teddy Long ermöglicht es Mark Henry, das Match von nun an zu dominieren. Leider bedient sich dieser dazu fast ausschließlich Restholds. Das Publikum honoriert dies mit steigendem Desinteresse. Nach etwa sieben soweit langweiligen Minuten kann Booker kontern und sogar den Scissors Kick zeigen. Doch ohne Erfolg. Allerdings ist das Auftakt für eine akzeptable Series von Powermoves von Henry, von denen viele zum Near Fall führen. Doch wieder kann Booker kontern und nach dem zweiten Scissors Kick nach etwa 9:20 Minuten ist Mark Henry geschlagen.
    Das recht spannende Ende des Matches kann kaum über den schwachen Rest hinwegtäuschen. Schwach von Mark Henry, der in nunmehr fast acht Jahren bei WWE kaum was dazu gelernt hat. Allerdings waren die letzten beiden Minuten ganz ordentlich und spannend, was das Match insgesamt auf ein erträgliches Level bringt. Auch das Publikum ist dann wieder mit von der Partie. *


    Mick Foley kommt zum Ring und redet über die Petition, dank der man Steve Austin zurückbringen will. Die Zukunft hat gezeigt, daß man Austin so sehr brauchte, wie einen Furunkel am Allerwertesten. Stacy Keibler kommt hinzu und man feiert ein wenig. Zum Glück kommt Randy Orton hinzu beendet meine Langeweile. Foley ist wenig begeistert und setzt das I-C Titel Match für sofort an.


    WWE I-C Title Match, Guest Referee: Mick Foley
    Randy Orton (w/ Ric Flair) vs. Rob vam Dam (Champion)

    Dies ist Ortons erste ernsthafte Chance auf einen Titel und eigentlich war das Ergebnis kilometerweit gegen den Wind zu riechen. Beide beginnen recht verhalten mit einer bestenfalls als moderat zu bezeichnenden Chain Wrestling Sequenz. Langsam übernimmt RVD die Initiative. Bei einem Bodypress RVDs vom Top Rope zeigt Orton, daß man es mit der Athletik auch ein wenige übertreiben kann: als beide zusammentreffen befindet sich Orton schon fast um 45° geneigt in der Luft. Kurz darauf kommt es zur Wende im Match, als nämlich Orton einen aufs Top Rope gesprungenen RVD mit dem Gesicht voran auf die Absperrung stößt. Dort legt er mit einem "Picture Perfect" (Lawler) Dropkick nach. Die nächsten fast acht Minuten dominiert nun Randy Orton. Spannung will nicht so recht aufkommen, was aber auch kein Wunder ist. Zwischendrin zeigt RVD, daß sein Selling mitunter zu wünschen übrig läßt. Beim Split Legged Moonsault scheinen alle zuvor eingesteckten Aktionen plötzlich vergessen zu sein. Ein Sleeperhold Ortons bringt RVD nun endgültig ins Match zurück – scheint es zumindest. Doch nach einem kurzen Brawl außerhalb geht es in den Ring zurück, wo Orton RVD mit einem schönen DDT abfängt. Dies ist der Auftakt für zwei nun interessante Schlußminuten. Am Ende will Flair eingreifen, was Foley aber zu verhindern weiß. Dies lenkt den auf dem Top Rope sitzenden RVD soweit ab, daß er Opfer eines weiteren hohen Drop Kicks wird. Es folgt der RKO und nach etwa 18:00 Minuten ist Randy Orton neuer I-C Champion.
    Sicher war es ein Fehler, die beiden für 18 Minuten in den Ring zu schicken. Orton war noch zu grün, das Match zu tragen und RVD mit seiner Offense nicht gerade dafür geeignet. So versteht es dieses Match nicht wirklich, genügend Spannung aufzubauen, um über die volle Zeit zu unterhalten. Flair und Foley blieben bis auf das Finish absolut im Hintergrund und waren in dieser Beziehung auch keine Hilfe. Ich persönlich hätte Ortons Offense um fünf Minuten gekürzt und das Match wäre auch ohne Story ganz gut gewesen. So war es aber "nur" eine recht solide Vorstellung der beiden. **1/2


    Chris Jericho & Christian vs. Trish Stratus & Lita
    Vor dem Match ein langer Rückblick auf diese Storyline, die sich zu einer der interessantesten und am längsten laufenden Storys der jüngeren WWE Geschichte entwickeln sollte. Im Ring jedenfalls beginnen Trish uns ein unwilliger Jericho, welcher nur damit beschäftigt ist, sich Trish vom Leib zu halten und nicht gegen sie vorgehen zu müssen. Ein Grundton, der sich schlagartig ändert, als Christian ins Match kommt. Dieser will gegen Lita antreten – und bekommt sie dann auch. Im Ggensatz zu Jericho kennt er auch keine Skrupel und dominiert Lita recht eindeutig, auch wenn diese einige Hope Spots einstreuen kann. Nach einem Low Blow kann Lita wechseln und kurz darauf kommt auch Jericho wieder in den Ring. Wieder hat er Skrupel gegen Trish anzutreten, doch im Endeffekt nutzt Christian das aus, Trish zum Sieg nach 6:40 Minuten einzurollen.
    Wrestlerisch war dieses Match natürlich nicht so toll. Aber es erzählte doch die in das Match einbettende Storyline hervorragend weiter. Auch das potentiell gefährliche Thema "Gewalt gegen Frauen" wurde geschickt umgangen, indem man eben nicht so viele Aktionen gegen die beiden Divas zeigen ließ. Insgesamt wußte das Match also zumindest zu unterhalten. Und mehr sollte es ja auch nicht. * (Entertainment ***)


    Batista (w/ Ric Flair) vs. Shawn Michaels
    Vor dem Match versuchte man Batista noch ein wenig zusätzliche Heat mitzugeben, in dem man klarstellte, daß sein Eingrifen bei den Series Austin die Karriere gekostet hätte. Danke würde ich sagen – wenn man es dabei belassen hätte. Das Match beginnt wie erwartet – Shawn setzt auf seine Schnelligkeit, Batista auf seine Power. Shawn kann Batista immer wieder überlisten, doch eine harte Clothesline macht dem vorerst ein Ende. Auch ein kurzes Comeback Shawns nach einem Moonsault gegen den stehenden Batista wird wieder durch eine solche Clothesline beendet. Wenn das kein Zeichen für Batistas limitiertes Move Arsenal ist ... Dafür macht Shawn das durch sein Bumping und sein Selling aber wieder mehr als wett, so daß das Match nicht einmal während einer kurzen Resthold Phase Batistas nach etwa 8 Minuten langweilig wird. Aus dieser heraus schafft Shawn natürlich sein Comeback. Nach dem Top Rope Elbow soll die Sweet Chin Music folgen, doch Batista kontert mit dem Spinebuster. Danach versucht sich Batista seinerseits an der Sitdown Powerbomb, wird aber ausgekontert und muß sich nach 12:20 Minuten der Sweet Chin Music geschlagen geben.
    Dieses Match hatte genau die richtige Länge. Shawn konnte Batista über 12 Minuten ganz gut ziehen und man schaffte es auch, eine gewisse Spannung aufzubauen. Stark war auch Shawns Workrate und Selling. So schaffte es Shawn nämlich, Batista trotz dessen Niederlage wie ein absolutes Monster aussehen zu lassen. Und das ist nun mal die einzige Rolle, die der sehr limitierte Batista spielen kann. So war dieser denn auch der Schwachpunkt eines insgesamt duchschnittlichen, aber nicht uninteressanten Matches. **1/2


    Matt Hardy vs. Maven
    Da Batista noch im Ring wütet, brawlen beide kurz außerhalb des Ringes, bevor Matt Maven einfach in den Ring schiebt. Wie erwartet wird dieser dort von Batista geplättet. Zufrieden ziehen Flair und Batista ab, während ein Trainer zum Ring kommt und erklären läßt, daß Maven nicht antreten könne. Matt Hardy – darüber wenig begeistert, splasht Maven und zählt selber zum Sieg durch. Offiziell natürlich ein No Contest.
    Wie zu ersehen eher ein Angle denn ein Match. Ziel war es einerseits, Batista seine Heat zurückzugeben, zum anderen leitete man den großen Angle des Abends um Evolution ein.


    Batista ist immer noch sauer und um ihn zu beruhigen, verspricht ihm Flair, sich der Angelegenheit annehmen zu wollen.


    Tag Team Turmoil for the World Tag Team Title
    Da man keine nennenswerte Fehde um die Tag Team Title laufen hatte, schmiß man einfach alles was man entfernt als Team bezeichnen konnte in diesem Match zusammmen. Es begannen La Resistance gegen Rosey & Hurricane. Letzterer hinterließ gleich einmal einen bleibenden Eindruck, als er beim Versuch einer Springboard Aktion über das Top Rope segelte und mit dem Bein auf dem Apron landet. Das tat sicher weh und Hurricane humpelt danach auch nicht schlecht. Das Match selber war nur eine Aneinanderreihung möglichst vieler einfachster Moves. Nichts besonderes also. Hurricane konnte Rob Conway nach dem Big Splash von Roseys Scultern nach 3:20 Minuten pinnen. Die nächsten waren Garrison Cade & Mark Jindrak. Diese schlichen sich durchs Pulikum und attackieren Rosey und Hurricane, so daß Jindrak Hurricane nach 20 Sekunden pinnen konnte. Nun kamen Val Venis & Lance Storm zum Ring und es begann die in meinen Augen beste Phase des Matches. So zeigte Storm mir seinen beiden Gegnern einige nette Chain Einlagen. Allerdings war auch dieses Match sehr kurz, denn schon nach 4:20 Minuten kam das Ende. Venis wollte Jindrak suplexen, doch zog Cade ihm das Bein weg und hielt es fest während Jindrak ihn coverte. Die nächsten waren die amtierenden Tag Team Champions, die Dudley Boyz. Diese zeigen zunächst, wie langweilig sie geworden sind. Zumindest Bubba Ray schickt die Zuschauer in den Tiefschlaf. Diese wachen erst nach dem Top Rope Elbow Versuch von Cade wieder auf. Nach diesem wird das Match mehr zum Brawl – traditionell ja eine Stärke der Dudley Boyz. Aus diesem heraus geling der 3D gegen Jindrak zum Sieg nach 4:30 Minuten. Mit Scott Steiner & Test hält nun aber endgültig die Langeweile Einzug ins Match. Denn mit deren Dominanz verabschiedet sich nun auch die Workrate dieses Matches. Erst ein Wechsel von Bubba Ray zu D-Von wirkt ein wenig erfrischend. Der Big Boot trifft Steiner, doch Test stört das nicht und er dominiert beide Dudleys eine Weile. Aus dem Nichts Bubba mit der Bubba Bomb und D-Von kann Test nach 7:00 Minuten zur Titelverteidungen covern.
    Denkt man. Denn nun kommt Eric Bischoff zum Ring und kündigt ein weiteres Team an: Batista & Ric Flair. Diese squashen die Dudleys und gewinnen nach der Tiger Bomb gegen D-Von in insgesamt 21:40 Minuten die World Tag Team Titel.
    Traditionell ist ein Tag Team Turmoil Match ja nicht die Stunde des klassischen Tag Team Wrestlings. Zu wenig Zeit und meistens zusammengewürfelte Teams, die oftmals nicht bereit für einen PPV Match sind, verhindern dies einfach. So auch hier, wobei die sieben Minuten Dudleys vs Test & Steiner schon richtiggehend brutal langweilig waren. Gut waren allerdings die gut vier Minuten zwischen Storm & Venis und Cade & Jindrak. Insgesamt kann man das Match aber getrost vergessen. *1/2


    Ein Bericht über die bevorstehende Reise des SD! Kaders in den Irak wird gezeigt. Genau, unterhaltet die Truppen, bevor die auf dumme Gedanken kommen. Gefangene foltern oder Zivilisten erschießen zum Beispiel ...


    WWE Womens Title Match
    Molly Holly (Champion) vs. Ivory

    Wenn es zu diesem Match eine Vorgeschichte gab, so ging diese wohl von mir unbemerkt von statten. Habe allerdings meine Zweifel, daß Ivory in den Wochen vor Armageddon groß im TV zu sehen war. Von der Positionierung des Matches sollte es wohl dazu dienen, die Fans vor dem Main Event etwas abzukühlen. Könnte allerdings nicht sagen, von was ... Eigentlich dominiert Molly das ganze Match und konzentriert sich hierbei auf Ivorys Arme. Hierzu folgt allerdings nichts nach. Molly löst am Ende das Polster des Turnbuckles und landet, wie es der gesunde Wrestlingsachverstand vorhersagt, selber auf dem Metall. Macht allerdings nichts, denn das folgende Cover kann sie kontern und so nach etwa 4:20 Minuten den Titel verteidigen.
    Man merkt, daß dieses Match wohl kurzfristig eingeschoben wurde. Man machte sich nämlich noch nicht einmal die Mühe, sich ein vernünftiges Ende für das Match einfallen zu lassen. Schade eigentlich, denn Molly und Ivory gehören sicher zu den solideren Wrestlerinnen bei WWE. So war dieses Match aber eine einzige Enttäuschung. Nicht wirklich schlecht, dafür absolut uninteressant. 1/2*


    World Heavyweight Title Match
    Triple H vs. Kane vs. Bill Goldberg (Champion)

    Das Match beginnt mit einer langen Stalling bzw. Staredown Phase, wie man sie schlimmer nur von Lesnar vs Goldberg kennt. Doch dann entschließen sich Goldberg und HHH zusammenzuarbeiten, bis Goldie genug davon hat und Triple H sich nach einer Clothesline erst einmal aus dem Ring zurück zieht. Somit kommt es zu einer kurzen Auseinandersetzung zwischen Kane und dem Champion. Wieder im Ring wird erst einmal Triple H abgefertigt, bevor es den Spear gegen Kane geben soll. Doch dieser kontert mit dem Big Boot. Triple H ermuntert Kane weiter zu machen, doch nach einem Powerslam Kanes zeigt HHH das Cover. Kane gefällt das natürlich überhaupt nicht – noch weniger gefällt ihm allerdings der Stuhlschlag, den er kurz darauf von HHH einstecken muß. Das Match verlagert sich nun nach draußen, wo Kane nun plötzlich wieder dominiert. Goldberg soll mit einem Chokeslam durch den spanischen Kommenatorentisch gehen, doch bricht dieser nicht. So beendet Triple H die Aktion mit einem Elbow von der Ringabsperrung. Triple H schnappt sich nun einen Stuhl und steht damit Kane gegenüber. Der fragt, was das soll und Trips zieht sich scheinbar zurück. Hinterrücks greift er Kane an und versucht den Pedigree zu zeigen. Ohne Erfolg, so geht es zurück in den Ring. Dort versucht Triple H allerhand, doch zu seinem wachsenden Entsetzen setzt sich Kane immer wieder auf. Nun kommt auch Goldberg in den Ring zurück und es gibt den Spear gegen Kane, gefolgt von einem 3 Way Fistfight. Goldberg beendet das mit je einem Spear gegen beide und wie schon bei der Survivor Series greifen Evolution ein. Dieses mal ist das Ablenkung genug, denn Kane zeigt den Chokeslam gegen Goldberg. Batista zieht nun Kane aus dem Ring und Triple covert Goldberg nach 19:30 Minuten und ist erneut Champion.
    Wrestlerisch war das Match nicht so toll. Zum einen war es viel zu lang und zum anderen viel zu unzusammenhängend. Hier mal ein Move, da mal ein Päuschen. Allerdings erzählte es ein gute Geschichte recht konsequent, nämlich das Triple H Angst vor Kane hat, diesen aber ganz gern die Drecksarbeit machden lassen würde. Dies gefiel mir recht gut. Alles in allem aber ein nicht so toller Main Event. * (Entertainment **1/2)


    Die Show endete mit allen vier Evolution Mitgliedern, die mit allen vier Titeln auf der Eingangsbühne posierend standen.


    FAZIT:
    Match of the Night: Shawn Michaels vs. Batista
    Obwohl kein Match dieses Events wirklich abgrundtief schlecht war, zählte Armageddon 2003 ganz sicher zu den langweiligeren PPVs der Geschichte. Alles dreht sich um die Evolution und ihre jeweiligen Titelgewinne. Auch fehlte ganz klar ein wirklich gutes Match, und überdurchschnittlich unterhalten konnte nur das Intergender Match. Kein guter Jahresabschluß! Insgesamt Daumen leicht nach unten. ** von *****

  • A N Z E I G E
  • Zitat

    Original geschrieben von Vogelfresse:
    Ein bißchen langweilig geschrieben...


    Als da wäre ... ?
    Kritik ist immer erwünscht, sollte allerdings konstruktiv sein. Also wäre ich über einen Hinweis, was genau du langweilig fandest, erfreut!

  • Mir hat ein bisschen die Prise Humor gefehlt, die deine Reviews immer ausgezeichnet hatten, so liest sich dieses Review IMO ein wenig trocken und "zu" seriös. Aber trotzdem immer wieder eine Freude, diese Reviews zu lesen :)

    XBox Live Gamertag: McKauz85
    Switch-Code: Zottenheimer
    PSN-ID: McKauz85

  • Naja, werde bei den nächsten Reviews mal überlegen, wo man sowas am passendsten wieder einbauen kann. Aber wie Taxxxberg schon sagte, man kann nicht immer witzig sein - nicht mal ich! *schenkelklopf* ;)


    Die Sache ist auch, daß deser PPV noch recht neu ist und sich sooooo wahnsinnig viel seit der Zeit nicht getan hat. Und im Nachhinein über eine gescheiterte Sache zu lästern, ist viel einfacher und gibt mehr Stoff dazu!


    Wenn man dj_ddt wieder zulassen würde, könnte ich ja hin und wieder mal eine kleine Anspielung Richtung WCW fallen lassen - dann wäre zumindest bei der folgenden Diskussion für beste Unterhaltung gesorgt!


    Aber auf jeden Fall Danke fürs Feedback!

  • Hübsches Format, mir selbst diesmal etwas zu trocken geschrieben (du hast aber gut erklärt, warum dies so ist).


    Inhaltlich wie immer glatt. Gute Arbeit!


    Prince

    IBK RobertS: Du bist der einzige Wrestlingfan, der mir je eine Niederlage im Schach zugefügt hat - "RobertS Besieger"

  • Zitat

    Original geschrieben von The Arsenal:
    Relativ gut geworden und vor allem positiv das die Matches nicht in Play by Plays ausarteten(zwar länger beschrieben aber nicht Überlänge).


    Ja, war mal ein Test, wie das ankommt. Freut mich, wenns gefällt ... ;)

  • Gefällt mir sehr gut, vor allem die Struktur der Matchbeschreibung. Du beschränkst dich aufs wesentliche, ohne zu wenig zu erzählen.
    Was die Humorsache angeht, stimme ich mit den anderen nicht überein. Ich will bei einem Wrestlingreview objektive Kommentare und keine halbwitzigen Zwischenspielereien lesen. Die verleiten mich nämlich nicht dazu, das Tape zu kaufen.

  • Zitat

    Original geschrieben von Ska:
    Gefällt mir sehr gut, vor allem die Struktur der Matchbeschreibung. Du beschränkst dich aufs wesentliche, ohne zu wenig zu erzählen.
    Was die Humorsache angeht, stimme ich mit den anderen nicht überein. Ich will bei einem Wrestlingreview objektive Kommentare und keine halbwitzigen Zwischenspielereien lesen. Die verleiten mich nämlich nicht dazu, das Tape zu kaufen.


    Wobei ich meine WWE Reviews nicht unbedingt mit der Intention schreibe, Leute zum kaufen zu animieren oder nicht. Denn die meisten Leute kaufen (oder haben bereits) ohnehin alle WWE Events - da gehe ich jetzt zumindest mal davon aus.


    Bei Indy Reviews ist das selbstverständlich etwas ganz anderes!

  • Zitat

    Original geschrieben von Bhandu:

    Ein Bericht über die bevorstehende Reise des SD! Kaders in den Irak wird gezeigt. Genau, unterhaltet die Truppen, bevor die auf dumme Gedanken kommen. Gefangene foltern oder Zivilisten erschießen zum Beispiel ...



    Ganz schön schwarzer Humor. :thumbsup:

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