A N Z E I G E

WWE Hall of Fame - Class of 2024: Paul Heyman, Bull Nakano, US Express, Muhammad Ali, Thunderbolt Patterson & Lia Maivia!

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  • Aber selbst du wirst zugeben müssen, dass ein Thunderbolt Patterson bei allem Respekt nicht wirklich auf dem selben Level wie George, Shiek und Sammartino ist. Es hat schon seine Gründe warum diese drei Namen bis heute durch die Jahrzehnte der Wrestlinggeschichte hallen, während Thunderbolt Patterson - zumindest im kollektiven Gedächtnis - doch eher in Vergessenheit geriet.

    Und wie gesagt, Lia Maivia hat man halt einfach nur aufgenommen weil man's kann.

    Zwar verdient sie für ihre bahnbrechende Arbeit durchaus einen Haufen Respekt und Anerkennung, aber eine Hall of Fame Aufnahme ist dann doch irgendwie zuviel des Guten.

    Sicher nicht auf dem gleichen Level wie ein Bruno Sammartino, da sind wenige HoF auf diesem Level und müssen es auch nicht sein. Er wrestlete in einer Zeit wo Schwarze immer noch brnachteiligt waren. Ob Wrestling oder ausserhalb und konnte schon wegen der Art und Weise wie die Welt nun mal tickte schwer das Gesicht einer Liga oder ähnliches sein. Er hat sich aber ausserhalb dafür stark gemacht, dass Wrestler eine Gewerkschaft kriegen und auch gegen die Benachteiligung von anderen Ethnien stark gemacht. Das braucht Balls.

  • Bin kein Fan von der Zeremonie mit Ring im Anschluss von Smackdown.


    Die Crowd drückt sich hier für meinen Geschmack zu sehr in den Vordergrund.


    Früher hatte man das im Stile der Oscar Awards und das hatte einfach mehr Klasse.

  • Heyman klar das Highlight,der Mann kann Stunden reden und es wird nie langweilig oder banal.

    Diese Auszeichnung in Philly,mit ECW Leuten als Gästen,die Reaktionen der Fans und Wrestler 10/10

  • Wie schon viele andere hier geschrieben haben. Heyman ist einfach so unfassbar gut.


    Die Crowd war danach tatsächlich nicht so hot. Auch bei SmackDown war es schon nicht so prall. Ich hoffe, die bleiben bei WM zu Hause.

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  • Ich sage es, wie es ist: Das war vermutlich die schwächste HoF-Zeremonie. Nicht wegen der Inductees, sondern schlicht wegen des doch recht seltsamen Ablaufs. Natürlich kannst du mit Heyman beginnen, dann ist aber auch klar, das direkt aus allen Rohren gefeuert wird und alles danach eher untergeht. Quasi wie den Main Event von WrestleMania direkt am Anfang zu bringen und danach darf dann die Undercard das Ding über die Zeit retten.


    Heyman natürlich überragend. Auch auffällig, wie schwer es ihm fällt, mal über sich selbst zu reden und er erstmal hundert andere Leute "over bringt", bevor er mal ein wenig über sich selbst spricht. Kein Blatt vor den Mund und geradeheraus. Das war stark.


    Aber dann konnte eben nichts mehr damit mithalten. Vor allem auch, weil gefühlt mit jedem weiteren Inductee die Leute weniger wurden, die diese Inductees überhaupt kennen. Was völlig okay ist, aber da hätte die Mischung anders sein müssen, damit man nicht am Ende Patterson und Lia bringt, die kaum jemand überhaupt jemals gesehen hat außer eben die absoluten Puristen.


    Gut gemacht fand ich das Video zu Thunderbolt Patterson, das sehr gut aufgezeigt hat, wie sehr er andere Worker und deren Gimmicks beeinflusst hat. Und die Geste für Bray war natürlich auch toll. Aber insgesamt war das nach Heyman halt eher sehr zähe Kost und man hatte dann einfach kein Pulver mehr, um da nochmal ein Hoch zu kreieren.


    Sicher alle verdient irgendwie, aber der Ablaufplan war hier einfach schlecht und hat das ganze Ding für mich hart runtergezogen. Dabei ist die HoF jedes Jahr mein heimliches Highlight. Nächstes Jahr dann hoffentlich wieder mit dem Main Event am Ende.

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