A N Z E I G E

TNA iMPACT! Results vom 08.02.2024

  • TNA iMPACT! Results

    08.02.2024 (aufgezeichnet am 19.01.2024)

    Osceola Heritage Park - Kissimmee, Florida, USA

    Kommentatoren: Tom Hannifan & Matthew Rehwoldt


    Die heutige iMPACT! Ausgabe ist dem Andenken von Toby Keith gewidmet. Ruhe in Frieden.


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    Singles Match
    Chris Sabin besiegt John Skyler (w/Jason Hotch) via Pinfall mit dem Cradle Shock


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    Singles Match
    Tasha Steelz besiegt Xia Brookside via Pinfall mit einem Rollup


    Singles Match

    Zachary Wentz (w/Trey Miguel) besiegt Mike Bailey via Pinfall mit dem UFO Cutter


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    Tag Team Match
    Jordynne Grace & Trinity besiegen Gisele Shaw & Savannah Evans (w/Jai Vidal) via Submission im Star Struck von Trinity gegen Savannah Evans


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    Handicap Match

    Kon besiegt Richard Adonis & Ori Gold via Chokeslam gegen Ori Gold


    Singles Match

    Josh Alexander besiegt Alan Angels via Submission im Ankle Lock


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    Singles Match
    Alex Shelley besiegt Eddie Edwards (w/Alisha Edwards) via Pinfall mit einem Rollup


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    2 Mal editiert, zuletzt von Hoogie ()

  • A N Z E I G E
  • Gleich sieben Matches in einer Weeklie und viel gutes bis sehr gutes Wrestling bei dem 2-3 Matches auf PPV Niveau waren. Ich fand die Ausgabe ganz große Klasse. Und auch wenn es beim nächsten Mal wieder mehr Entertainment sein darf kann man hier überhaupt nichts Negatives sagen. Top!

  • Wieder eine starke Ausgabe von Impact, in der es vor allem darum ging, wie sich Allianzen formieren und zum Teil auch bestehende Allianzen bröckeln.


    Wie Mustafa Ali schon ins Geschehen eingebunden wird, obwohl er noch gar nicht anwesend ist, finde ich ganz gelungen umgesetzt. Die Good Hands springen auf seinen "Change-Train" auf, und es ist auch gut, dass Skyler oder Hotch bei ihren Entrances immer etwas Zei dafür bekommen, schön großmäulig am Mic zu agieren. Natürlich bekam Skyler hier von Sabin das große Maul gestopft, er hat aber gut mitgehalten und auch Hotch wurde mit seinen Eingriffen sinnvoll eingebunden. Sabin kann am Ende schließlich triumphierend seinen X-Division Title in die Höhe halten und sendet so eine Message an Ali. Das war ein guter Opener.


    Danach kam gleich der Hinweis, dass Sabins MCMG-Partner später den Main Event bestreiten wird, und Shelleys Promo fand ich auch gelungen. Man stört das System, indem man wichtige Komponenten davon zerstört - und so hat man dem Aufeinandertreffen zwischen Shelley und Edwards gleich mehr Bedeutung gegeben. Gelungener Hype für den Main Event.


    Das zweite Aufeinandertreffen zwischen Xia und Tasha hätte noch Promos der Beiden vertragen können, um mehr Interesse für das Match zu wecken. Das Match selbst war aber wieder ganz ordentlich, und mit dem dreckigen Sieg von Tasha wurde diese Fehde sinnvoll voran gebracht. Ein entscheidendes Match bei Rebellion sollte jetzt kommen - dafür gibt es dann hoffentlich noch ein Backstage-Segment mit den Beiden.


    ABC werfen den GYV vor, dass sie im ersten Match nur durch einen "Shortcut" gewinnen konnten, und auf die Frage, ob es das ist, was Veteranen nötig haben, geben die Vets umgehend die Antwort, indem sie den nächsten Shortcut nehmen und Aces Hand in der Transportbox einklemmen, um ihn so vor Match Nr. 2 der Series zu schwächen. Die Faces stehen also mit dem Rücken zur Wand und sind klar im Nachteil. Guter Aufbau für kommende Woche.


    Nach einem Rückblick auf Kazarians Begründung für seinen Heel-Turn, die EY erst einmal stillschweigend von außen verfolgt hat, wird Kaz von Jake Something konfrontiert. Der versteht nicht, warum sein früheres Vorbild, zu dem er immer aufgesehen hat, so handeln konnte - und Kazarian findet es ziemlich respektlos, dass dieser "Junge" nicht immer noch zu ihm aufschaut. Jake fordert Kaz daraufhin dazu auf, das Ganze im Ring zu klären - auch ein gelungener Aufbau für das Match kommende Woche. Mal sehen, ob sich EY da dann mal wieder blicken lässt.


    Nachdem Mike Bailey letzte Woche backstage mit Maclin und den Rascalz aneinander geraten ist, trifft er diese Woche auf Zachary Wentz. Das Match hat beste X-Division geboten, und auch Trey Miguel wurde mit seinen Eingriffen sinnvoll eingebunden. Im Gegensatz zum Opener konnten die Heels so ihren zahlenmäßigen Vorteil zum Sieg nutzen, was ihnen aber noch nicht gereicht hat - Speedball wird also weiter attackiert, bis "Mountain" Trent Zeven den Save für seinen neuen TT-Partner macht. Da ist aber natürlich auch Maclin zur Stelle, um seine neuen Kumpanen zu unterstützen. Aber als er Speedball Mountain attackiert, kommt Nemeth zum Ring geeilt, um sich bei Maclin und den Rascalz für den Beatdown von letzter Woche zu rächen. Er hilft Speedball Mountain auf die Beine, um gemeinsam mit ihnen zu posieren. Gutes Match gefolgt von einem gelungenen Aftermath, bei dem die Allianzen klar geformt wurden. Daraus lässt sich einiges machen, und wie man hier Nemeth nutzt, um auch Speedball Mountain und die Rascalz in den Fokus zu rücken, finde ich auch positiv.


    Für das Match zwischen Jordynne/Trinity und Gisele/Evans hätte ich im Vorfeld auch gerne noch ein Backstage-Segment von Gisele und ihrer Shawtourage gesehen, in der Shaw klar macht, dass man sich hier keine weitere Nioederlage leisten kann. Die folgt dann trotzdem nach einem weiteren unterhaltsamen Match, bei dem vor allem die Sequenzen zwischen Jordynne und Shaw Lust auf ihr Match bei No Surrender geweckt haben. Am Ende wird Gisele aus dem Ring geworfen, wobei sie mit Vidal kollidiert, und im Ring verabschiedet sich Trinity nach dem Code Red und dem Star Struck siegreich von TNA. Evans und Vidal "verschulden" also die Niederlage, und Gisele muss stinksauer mit ansehen, wie ihre Erzfeindin der vergangenen Monate tanzend mit Jordynne und ihren Fans feiert. Das wird vermutlich der Anlass dafür sein, dass sich Gisele nun doch von ihrem "Ballast" an der Seite trennt. Auf jeden Fall ist sie jetzt im Zugzwang, um vor No Surrender noch an Momentum zu gewinnen. Auch das war alles sinnvoll umgesetzt.


    Deaner hat sich dann doch erstaunlich schnell vom "Genickbruch" durch Kon erholt, The Design ist aber trotzdem tot, und er muss jetzt die richtigen Entscheidungen treffen, wo es künftig für ihn lang gehen soll. AJ Francis sieht in ihm daher einen potenziellen "Klienten", der von ihm profitieren könnte (oder umgekehrt). Deaner erinnert ihn aber daran, dass er nicht einmal Joe Hendry besiegen konnte, und AJ ruft genau den dann unfreiwillig mit seinem "Don't say his name!" herbei. Handry macht sich über AJ lustig, indem er wenig schmeichelhafte Fanmeinungen zu ihm zitiert, woraus AJ schließt, dass Hendry seine Choke-Slam-Message bei HtK nicht richtig verstanden hat, weshalb er sich eine neue Herangehensweise überlegen wird. Hendry zeigt sich davon wenig beeindruckt und will sich gemeinsam mit Deaner über ihn lustig machen - aber Deaner macht unmissverständlich klar, dass er nichts mit Hendry zu tun haben will und seine Hilfe nicht braucht. Auch das war ganz amüsant umgesetzt. Mal sehen, was man daraus macht und ob auch Rich Swann hier weiter eingebunden wird.


    Kon mit einer ganz coolen Vignette, dann folgt ein kurzer Squash, der in einen wilden Pull Apart Brawl zwischen Kon und PCO überging, bei dem die "Security" ganz schön was einstecken musste. Auch das hat bei mir Lust auf ein Match der beiden Monster geweckt. Wenn ein komplett neuer Wrestler so eingeführt worden wäre, hätte er auf jeden Fall mein Interesse gehabt - so ist es halt "nur Kon", aber vielleicht tut man ihm auch Unrecht damit. Einfach mal gucken, wie er sich jetzt so schlägt.


    Nach dem leicht dilettantischen Soundcheck letzte Woche folgte diese Woche die Overtüre zwischen Alan Angels und Josh Alexander. Angels sieht gegen Josh erwartungsgemäß wenig Land, das Ganze diente aber vor allem als Aufhänger für die Attacke von einem "Fan" gegen Josh. Dieser Fan entpuppt sich als Simon Gotch, und anstatt sich auf den World Title fokussieren zu können, muss sich Josh nun also wohl erst einmal mit Gotch herum schlagen. Josh so aus dem Titlepicture heraus zu halten, finde ich nicht verkehrt - nur ob Gotch der richtige Mann für so etwas ist, weiß ich nicht. Bisher hat er mich nie sonderlich beeindruckt. Am Besten fand ich ihn noch im Team mit Matthew Rehwoldt, der erst einmal nichts von den Plänen seines früheren Vaudevillains-Partners gewusst haben will. Mal sehen, wohin das führt und wie sich Gotch bei TNA so schlägt.


    Nächste Woche hören wir dann auch mal persönlich von Ash By Allegance - was auch Zeit wird, um sie uns noch besser vorzustellen.


    Im Main Event will Alex Shelley dann das System schwächen, indem er Eddie Edwards besiegt - und in einem weiteren starken Match dieser beiden TNA-Veteranen kann er sich tatsächlich trotz wiederholter Eingriffe von Alisha mit einem Einroller durchsetzen. Das System schlägt aber umgehend in Person von Brian Myers zurück, aber als Edwards Shelley gepackt hält, damit Myers den Champion vor seinem Titlematch gegen Moose schwächen kann, eilt KUSHIDA seinem Time Splitters-Kumpel zur Hilfe, und auch Kevin Knight kommt dazu, um Edwards und Myers mit einem spektakulären Springboard Dive nach draußen platt zu machen. Shelley, KUSHIDA und Knight feiern dann gemeinsam mit den Fans, die Allianzen wurden also auch hier klar gebildet, und nächste Woche folgt passender Weise auch ein Match zwischen KUSHIDA und Myers.


    Guter Abschluss einer wirklich gut gebookten Ausgabe, bei der jedes Match und jede Promo sinnvoll genutzt wurde, um Storys voran zu bringen, Allianzen zu formen oder ins Wanken zu bringen, und natürlich um die Shows der kommenden Wochen zu hypen. Alles hatte also die klare Handschrift von Scott D'Amore, der hier mal wieder zeigen konnte, warum er so wichtig für TNA ist. Dieses Niveau muss erst einmal gehalten werden. Und das ist dann leider auch die "schwarze Wolke", die Anthem aus mir immer noch völlig unverständlichen Gründen über TNA erzeugt hat. Alles könnte richtig Spaß machen, man macht hier so viel richtig - und dann haut man so einen klassischen "LOL-TNA"-Moment raus, mit dem man sich vieles wieder unnötig kaputt macht. :nene:

  • Sehr gute Zusammenfassung wie immer von Nostrademon. Kleine Anmeldung. Nächste trifft Moose auf Kushida und nicht Brian Myers.


    Insgesamt ist der Aufbau für No Surrender gut und man schafft es in jeder Sendung die nächste Sendung interessant aufzubauen das man sich auf nächste Woche freut.


    Wentz vs Bailey war mein Match des Tages.


    Promo des Tages die von Alex Shelley der darüber gesprochen hat wie man ein funktionierendes System sabotiert.


    Überraschend des Tages war die Attacke auf Josh Alexander von Simon Gotch.


    Nach dem Schock mit Scott D’Amore hat die gute Ausgabe mich mal wieder auf andere positive Gedanken gebracht.

  • Mir gefiel die Folge auch wieder ziemlich gut, auch wenn ich sie für die bisher schwächste nach dem Rebranding halte. Generell ist man aber weiterhin auf einem sehr hohen Niveau unterwegs aktuell. Ich bin wirklich gespannt, ob das auch in ein paar Wochen/Monaten noch so ist, wenn die Auswirkungen von Scotts Abgang deutlicher werden.


    Ali vs. Sabin bei No Surrender hat jetzt schon Potenzial eines meiner Lieblingsmatches 2024 zu werden. Generell dürfte das Event sehr stark werden.


    Und Nic Nemeth strahlt für mich plötzlich einfach eine absolute Star-Aura aus. Unfassbar, wie sehr sich meine Sichtweise ihm gegenüber um 180° gewendet hat, nur weil er jetzt in einer anderen Liga auftritt. Wobei ich auch sagen muss, dass es ihm gut tut nicht mehr "Dolph" zu heißen ^^

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