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Mehr Stables - mehr Qualität - mehr Unterhaltung?

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  • Bei AEW ist ja gefühlt jeder Wrestler in einem Stable. Die eine Gruppierung ist größer. die andere kleiner.

    Die WWE scheint da jetzt nachzuziehen, da sich immer mehr größere Stables ergeben.

    Denke da nur an die Bloodline, Brawling B., Imperium, Judgement Day, OC, MMM, HitRow, der Stable um Zelina, usw.

    Findet ihr das gut, wird die WWE dadurch interessanter, was meint ihr?

    Einmal editiert, zuletzt von Tonik ()

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  • Es ist doch wie fast überall im Wrestling: Am wichtigsten ist, dass Stories erzählt werden sollten.

    Das geht meistens mit Stables etwas leichter, da man parallel zu einem externen Gegner eben auch innerhalb der Gruppierung etwas aufbauen kann. Siehe Sami Zayn und die Bloodline aktuell. Außerdem lassen sich so Geschichten etwas in die Länge ziehen, was nicht schlimm ist, wenn es gut gemacht wird. Ein Beispiel wäre hier der Face, der sich erstmal durch alle Handlanger des Heel-Stable-Leaders kämpfen muss oder ähnliches zu nennen.

  • Bin eher für wenige, aber starke Stables.


    Bei AEW habe ich einfach das Problem, dass ich da null Übersicht mehr habe, wer da jetzt wo ist und welche Gruppe Beef mit welcher anderen Gruppe hat.


    Lieber starke Stables wie The Shield, New Day, Imperium, Undisputed Era oder Bloodline statt zig Random-Gruppen, wo gefühlt jeder mal Mitglied sein darf.

  • Also bei der WWE gibts gleich mehrere Stables, die mich nicht interessieren. Dazu zähle ich Judgement Day, OC, Damage CTRL und leider auch Legado Del Fantasma.


    Dann wiederum finde ich die Brawling Brutes und Imperium.


    Befürworten würde ich sonst eine Wiedervereinigung des Hurt Businesses. Bin auch gespannt, was man aus Wyatt macht. Aber eben, es sind zu viele Stables auf der anderen Seite bereits im Roster.


    Die Bloodline überagt hingegen alles. Top besetzt und füllt auch alle Rollen eines Stables aus.

  • Viele Stables werden einfach so auf die Schnelle zusammengehauen, das macht wenig Sinn. So eine Gruppierung muss sich entwickeln und hinter ihr muss eine vernünftige Geschichte stehen. Judgement Day z.b. wirkt auf mich extrem künstlich, da passt überhaupt nichts zusammen, die Brawling Brutes hingegen wirken sehr durchdacht aufgebaut, vielleicht auch weil sie nicht so auf einer ernsten Geschichte bestehen sondern es ein paar ähnliche Typen sind die sich einfach so gefunden haben.

  • A N Z E I G E
  • Stables machen ansich langweilige Wrestler deutlich interessanter. Bestes Beispiel ist Dom. Alleine bzw. nur mit Daddy war er fuer mich die groesste Flachzange im Wrestling ueberhaupt. Jetzt bei JD ist er ein mega heisses Eisen.

    Fuer Priest gilt fast das gleiche. Ebenso fuer Balor, der ohne Demon King nichts taugt, aber bei JD wieder abgeht.

    Auch Rhea hat jetzt als Chyna 2.0 einen deutlich prominenteren Stellenwert. Man hat auch viel mehr Spielraum fuer Stories und nicht einfach nur random Matches. Der sportliche Aspekt zieht im Wrestling bei mir nicht und wird durch echten Kampfsport schon abgedeckt. Stables helfen da sehr und sind auch ein wichtiger Unterschied zu MMA.

    Wrestler die alleine antreten, muessen auch alleine in der Lage sein, interessant genug zu sein. Das koennen bzw. konnten nur ganz besondere Wrestler wie Wyatt, Cena, Undertaker, Sting, Triple H, The Rock, Seth Freakin' Rollins, KO usw.

    Drew McIntyre scheitert da z.B. komplett. Der braucht ganz dringend ein Stable.

    Die Stables bei WWE sind auch logisch aufgebaut. Er wurde und wird ueberwiegend on air recruitiert und weniger zusammengewuerfelt. Mann weiss wieder warum die jew. Mitglieder dabei sind.

    Sehr positiv finde ich, dass es mehr intergender Stables gibt und die weiblichen Mitglieder nicht nur da sind um gut auszusehen. Es sollte aber noch ausgebaut werden, so 50-50 Verhaeltnis oder mindestens zwei Mitglieder pro Geschlecht und Stable. So kann man auch alle Tag Team Titel einbeziehen.

    Bei AEW hat man das Problem, dass generell zu viel gleichzeitig laeft und nicht konsequent durchgezogen wird, sondern immer wieder ein paar Weeklies laufen, wo nichts davon, sondern halt anderes zu sehen ist und man sich nach 2-3 Wochen erinnert... ach ja, das gibt es ja auch noch. Das ist aber kein Stable Problem, sondern ein Problem des zu grossen Rosters und der zu kurzen Sendezeit bei AEW generell. Mit gemeinsamem AEW+ROH sind deren Weeklies voellig ueberlastet.


    Also um die Frage zu beantworten: Ja! Das ist ein wesentlicher Bestandteil des HHH-Bookings und warum die WWE in letzter Zeit wieder deutlich interessanter wurde. Auch in der Attitude- und Ruthless Aggression Era gab es (auch bei WCW damals) viele Stables.

  • Stables sind einfach ein sehr schönes Mittel im Wrestling um Stories langfristig interessant zu halten. Bei nur One vs One oder 2 vs 2 da hast du heute viel zu schnell alles schon gesehen bis zum ersten Match. Oder man zeigt jede Woche das gleiche Match. Bei Stables machen auch Eingriffe von außen mehr Sinn als wenn random Leute helfen. Es macht auch die Matches und die Shows interessanter, wenn mehr Leute am Ring sind und nicht einfach nur zwei im Ring. In der WCW wars geil mit der nWo, den Horsemen, dem Flock und so. In der WWE wars geil mit DX, der Nation und Corporation und so. Bei TNA war die Main Event Mafia genial. Wenn man es richtig macht, dann sind Stables das beste was es im Wrestling gibt. Es hilft auch Champions als eine Bedrohung rüberzukommen, wenn sie nicht 2m groß und 150 Kilo wiegen. Weil einfach Verstärkung immer mit dabei ist. Klar gibt es Wrestler die brauchen keinen Stable, aber wenn die richtigen zusammen sind kann es was ganz großes werden. Stables machen die Shows einfach lebhafter. Nicht nur im Ring oder am Ring, auch bei Interviews ist es interessanter wenn nicht nur einer interviewt wird, sondern er Begleitung hat. Sie helfen auch Leute zu pushen, weil sie immer mit größeren Stars zusammen sind und dann lehnen sie sich gegen sie auf und boom: Randy Orton, Batista - zwei Stars die es so ohne die Evolution vielleicht nicht gegeben hätte.

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