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Mehr Stables - mehr Qualität - mehr Unterhaltung?

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  • Von wegen random, die Boricuas waren allesamt große Nummern im puertoricanischen Wrestling. Und die Disciples hatten doch Brian Lee und die Harris-Brüder. Die waren schon stark aufgestellt.

  • Von wegen random, die Boricuas waren allesamt große Nummern im puertoricanischen Wrestling. Und die Disciples hatten doch Brian Lee und die Harris-Brüder. Die waren schon stark aufgestellt.

    So ist es! Lee stand immerhin im Main Event des Summer Slam 1994 :thumbup:

    Auch wenn der echte Hauptkampf natürlich ein anderer war (trotzdem kann Ihn das keiner mehr nehmen) - ein Leckerbissen im Käfig!


    Und das ohne Blut, Stühle, Tische, halsbrecherische Stunts oder andere Hilfsmittel - muss man auch mal erwähnen :)

  • Lee stand immerhin im Main Event des Summer Slam 1994 :thumbup:

    Was für ein seltsamer Vergleich. Dass Lee im Main Event stand, hatte nichts mit seinem Talent zu tun, sondern eher mit seiner ähnlichen Statur im Vergleich zum echten Untertaker.


    Zurück zu den Stables: Fakt ist doch, dass die damalige WWF null komma null aus diesen (in der Tat eigentlich talentierten) Wrestlern gemacht hat. Es war damals einfach nur langweilig, von ganz wenigen Lichtblicken abgesehen. Und die Harris-Brüder haben in der WWF zu keinem Zeitpunkt irgendwas gerissen; egal mit welchem ihrer zahlreichen Gimmicks.


    PS:


    Wrestling Observer Newsletter Awards 1997:

    Worst Feud of the Year: Disciples of Apocalypse vs. Los Boricuas

  • Wenn es vernünftig umgesetzt wird, finde ich viele Stables den Idealzustand in einem Roster. In dem Paralleluniversum Wrestling ist es immer sinnvoll, wenn man Unterstützung von anderen hat, um nicht unterzugehen. Dauernd kann man angegriffen werden, immer wieder braucht man durch festgelegte Matches Verbündete an seiner Seite etc. Es ist in diesem Kosmos einfach realistischer, dass man nicht lange als Lone Wolf überleben kann. Umso größere Besonderheit haben dann die Wrestler:innen, die sich doch ganz alleine bewähren können.


    Bei AEW macht man das richtig gut auf dem amerikanischen Markt, in Japan hat man das über Jahrzehnte immer wieder auf einem ganz hohen Level etabliert.

  • Stablemitglieder müssen nicht immer zwangsläufig in ein und der selben Fehde involviert sein, dürfen sich aber hier und da gerne unterstützen.


    Dann dürfen es ruhig ein paar mehr sein aber auch nicht zu viele.


    Die Stables sollen interessant sein, irgendein Gimmick beinhalten was alle Mitglieder irgendwie verbindet.


    1997 war es anfangs ja ganz interessant mit der Nation of Domination, DOA, Los Boricuas aber gefühlt hatten die ja nur miteinander zu tun.

  • Ich denke es gibt da kein wirkliches Statement zu. Alles hat im Wrestling seine Zeit und seine Phase.


    Solange es zum Erzählfaden passt mehr Leute in einem Verbund zu präsentieren und vielleicht auch in sehr vielen solcher Gruppen, dann ja. Die Horsemen, die frühe (nicht die späte) NWO, Evolution etc.


    Wobei die Horsemen ja auch durch ihre Einzigartigkeit hervorstachen. Es hätte einfach nicht geklappt, hätte die Gegenseite ein fixes Stable aus 4+ Männern gehabt.


    Es kann an einem Punkt aber deutlich blockieren. Wenn man zB die Story eines Top Faces erzählen möchte, dann ist das eventuell nichts für ein Stable. Nehmen wir Goldberg oder Hogan oder Lawler als Beispiele.


    Gleiches wenn man den Einen gefährlichen Heel bietet, einen Brock Lesnar oder einen frühen Undertaker.

    Einmal editiert, zuletzt von BadJoker ()

  • [...]

    Gleiches wenn man den Einen gefährlichen Heel bietet, einen Brock Lesnar oder einen frühen Undertaker.

    Wobei gerade für Heels bieten sich Stables als Geleitschutz an. Siehe Ric Flair, Hollywood Hogan, Taker in der Ministry, The Rock in der Corporation, Kenny Omega oder heute Roman Reigns. Bei den Faces da stimme ich zu muss es nicht unbedingt sein. Da ist es ja auch immer besser, wenn sie in der unterzahl sind: Against All Odds!

    2 Mal editiert, zuletzt von Matrix 3:16 ()

  • An sich mag ich Stables, wenn sie den vernüftig gebockt werden. Dazu gehören m.E. 2 Dinge. Erstens es muß den Wrestlern Erfolg bringen, ein Stabkle das nur verjobbt wird und jede Fehde verliert macht keinen Sinn, wie seinerzeit NoD. oder auchdie späten 4 Horsemen mit dem gatastrophenbookinmg der WCW. Zum anderen sie brauchen gescheite Gegner, richtig erfogreiche Heel Stables müßen dazu führen das sich Faces zusammentun um diese dann glaubwürdig zu knacken. Dann ergibts auch gute Geschichten. Aktuell in der WWE wird das sehr gut gemacht.

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  • ne schlimm wurde für mich die NWO als man daraus 2 Lager machte. Das ging gar nicht, vor allem weil die WCW dann ja aussen vor war.

    Das stimmt. Vor allem weil das Team um Hogan irgendwie ganz schlecht war. Die Outsiders trennen war auch irgendwie ein Fehler.


    Apropos nWo Das ist z.B. eine Kritik von mir am WWE Rostersplit, dass man eigentlich keine großen Stables machen kann, wenn die Roster so klein sind. Die nWo hatte ja zum Höhepunkt glaube ich mehr Wrestler als RAW oder SD heute einzeln haben. ;)


    Aber Stables sind grundsätzlich super, weil man sonst eher uninteressanten Matches einen Sinn geben kann, wenn die Wrestler in Stables sind die gegeneinander fehden. Ein Match wie Roaddog gegen Big Boss Man hätte keinen interessiert, wenn nicht beide jeweils in der DX bzw. Corporation gewesen wären. So wurde das Match wenigstens etwas spannender. ;)

  • Stables bringen m.E. auch einen Vorteil fürs Booking, nicht nur die Stotylines an sich sondern die Möglichkeit Fehden vortzusstzen wenn sich ein Wrestler verletzt oder Ausscheided.

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