A N Z E I G E

Mehr Stables - mehr Qualität - mehr Unterhaltung?

  • A N Z E I G E
  • Also was bedeutet denn mehr Stables? Wenn wir hier davon reden dass jeder Worker in einem Stable sein muss wie bei AEW? Dann ganz klar: Nein!


    WWE macht dies momentan gut, sie müssen jedoch aufpassen dass sie im Endeffekt nicht den gleichen Weg wie AEW einschlagen.


    Vorteil von vielen Stables:

    -Mehr Storys können gleichzeitig erzählt werden

    -Die Worker werden innerhalb des Stables gepusht

    -Wrestler bekommen mehr tv Zeit

    -Produkt wird interessanter und vielseitiger.


    Nachteile:

    -Bei zu vielen Stables geht irgendwann die Übersicht verloren.

    -Worker werden irgendwann nicht mehr eingesetzt.

    -Je länger ein grösseres Stable besteht desto mehr liegt der Fokus nur noch auf 1-2 Worker. (Siehe Dark Order)

    -Es entstehen zu viele Tag Matches. Was das Produkt irgendwann nicht mehr abwechslungsreich macht.

    -Shows wirken irgendwann überladen.


    Also Fazit für mich 3-4 Stables in einer Liga sind ok. Mehr braucht es jedoch nicht. Ich hätte lieber mal wieder 1 riesen Stable a la NWO, dass dan aber wirklich Macht hat.

  • Du fandest Matches wie DOA gegen Truth Commission cool?

    Zum Glück kann ich mich daran kaum noch erinnern, aber dafür gab es deutlich positivere Beispiele, dass viele Stables auch funktionieren können. Daher bin ich absolut ein Freund davon, wenn es Dir nicht gefällt, na gut, das kann man dann nicht ändern. ^^ Ist ja auch Dein gutes Recht.

  • Also da hier immer die Übersicht betont wird, das gilt vielleicht wenn man ein Produkt nicht aktiv verfolgt, bei WWE weiß ich nur die Besetzung von der Bloodline, Rest nicht. Da ich aber AEW aktiv verfolge habe ich da null Probleme mit der Übersicht.


    Bin aber eh ein Fan von Gruppierungen, muss ja nicht jedes wie nWo oder DX sein, es reicht auch wenn sie halt lose zusammen arbeiten und sich helfen wenn es nötig ist. Außerdem sind bei AEW auch viele Trios, die halt auch Sinn machen wegen der Titel.

  • Ich denke es kommt auch darauf an, wie man Wrestling verfolgen will.

    Komplett Hirn aus und Berieseln lassen? Dann können viele Stables tatsächlich unübersichtlich sein.

    Wenn man aber mit zumindest geringer Aufmerksamkeit schaut sollte das kein Problem sein.

    Ich schaue z.B auch ab und zu nur nebenbei, und trotzdem weiß ich genau wer in welchem Stable ist.

    So schwer ist das nun auch nicht.

  • Sag das mal den Los Boricuas, den Disciples Of Apocalypse und Truth Commission. Meiner Meinung nach sollte es nicht mehr als zwei Stables pro Roster geben.

    Es sollte überhaupt nur ein Roster pro Liga geben. Dann kann man auch mehr und größere Stables machen und muss sich nicht immer nur auf 3-5 Leute oder so beschränken. :idee:

    Einmal editiert, zuletzt von Matrix 3:16 ()

  • Also da hier immer die Übersicht betont wird, das gilt vielleicht wenn man ein Produkt nicht aktiv verfolgt, bei WWE weiß ich nur die Besetzung von der Bloodline, Rest nicht. Da ich aber AEW aktiv verfolge habe ich da null Probleme mit der Übersicht.


    Bin aber eh ein Fan von Gruppierungen, muss ja nicht jedes wie nWo oder DX sein, es reicht auch wenn sie halt lose zusammen arbeiten und sich helfen wenn es nötig ist. Außerdem sind bei AEW auch viele Trios, die halt auch Sinn machen wegen der Titel.

    Ich schaue AEW auch aufmerksam. Und dies seit Beginn. Ich weiss auch wer in welchem Stable ist aber dass meine ich damit nicht. Sondern das Produkt wirkt dadurch unübersichtlich und überladen. Bestes Beispiel mit den Best Friends. Da sind die Best Friends als 3 Leute dabei, wenn dann aber plötzlich noch Rocky Romero auftaucht ist plötzlich von "Chaos" die Rede. Dazu kommt noch das Trent Barretta mit Rocky ein zusätzliches Tag Team hat mit Ropongi Vice. Es gibt also quasi ein unterstable innerhalb vom Stable plus 2 unterschiedliche Tag Team mit jeweils anderen Namen. Für mich ist sowas unnötig und wirkt völlig verwirrend auf den Zuschauer.

  • AEW ist halt für Wrestling Fans. Die wissen genauso gut wie du und ich was abgeht, warum Romero da ab und zu rumspringt etc.


    Ich verfolge übrigens nur AEW, und keine der anderen Ligen. Und trotzdem verstehe ich was passiert.

    Sehe da kein Problem.

  • A N Z E I G E
  • Die Best Friends gehören doch zu Chaos, wurde vor einem Jahr oder so verkündet. Ich persönlich finde es auch nicht unübersichtlich, auch wenn ich vor allem im japanischen Wrestling nicht so drin bin. Mir reicht da immer Exkalibur und seine Erklärungen.

  • Ich finde es eigentlich ganz interessant, wenn man nicht immer so durchblickt wer mit wem gerade im Stable ist. Langweiliger ist irgendwie oft WENN alles klar ist. Ungewissheit ist eigentlich ein sehr wichtiger Faktor beim Wrestling um Stories spannend zu halten. Zum Beispiel was ist jetzt mit Regal? Gibt's den BCC noch? Was ist mit Bryan? Was mit Mox? Was mit den anderen beiden? Da will man doch wissen was jetzt passiert. :) Auch bei der nWo früher. Da war das spannende immer: Wer turnt jetzt? ^^ Da waren viele Shows auch Chaos. Das macht aber doch gerade der Reiz als wenn man immer alles fest hat ohne Überraschungen. Die fehlen mir bei der WWE irgendwie in den letzten Jahren. Und gerade mit Stable kann man da viel machen als nur mit Single oder Tag Team fehden: Jemand wendet sich gegen sein Stable, das Stable wendet sich gegen ein Mitglied, es gibt neue Mitglieder, manche scheiden aus, Stables vereinen sich, Fehden im Stable, Fehden gegen Stables, die Liga gegen einen Stable... Stables sind einfach das Salz in der Wrestlingsuppe.


    Wobei es natürlich auch Kack Stables gibt und gab, das ist keine Frage. Den Gang Wars in der WWF 97 fand ich auch dämlich, weil das so künstlich war irgendwie.

  • Stables sind für mich großartig - egal ob sie mit Stars oder Jobbern gespickt sind.

    Man kann sie durchaus mit Boy und Girlgroups vergleichen - der Sinn und Aufbau ist der gleiche.

    Ziel ist es das für jeden Zuschauer eine/einer dabei ist den sie sich rauspicken können den sie anhimmeln können. ;)

    Die verschiedenen Charaktere machen den Unterschied aus , und oftmals profitieren auch junge Wrestler , oder ein Altstar erlebt seinen 2./3.Frühling. :)



    thebadguy13


    Ich bin bis heute ein großer Fan und Bewunderer der Truth Commission 8)

    Da herrschte noch Zucht und Ordnung!

  • Sag das mal den Los Boricuas, den Disciples Of Apocalypse und Truth Commission. Meiner Meinung nach sollte es nicht mehr als zwei Stables pro Roster geben.

    Nicht zu vergessen das Retribution Desaster. DOA und Los Boricuas lebten bloss von den Anführern. Rest war random. Fand den Los Boricuas Savio die beste Inkarnation Savios.

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