A N Z E I G E

Momente im Wrestling in denen Ihr wieder zum Mark werdet

  • Hallo Freunde :)


    Wir alle wissen ja das Wrestling nach einem Drehbuch läuft (ja wirklich ^^) und trotzdem wollte ich euch mal fragen ob es bei euch Momente gibt oder gab wo Ihr euch unheimlich über eine Situation geärgert habt im Ring oder innerhalb einer Storyline und am liebsten selbst eingegriffen hättet um die Dinge wieder gerade zu biegen ^^


    Einfach weil Ihr das Gefühl hattet der Wrestler/in wird ungerecht behandelt - oder gibt es euch so einen Gerechtigkeitssinn/Beschützerinstinkt im Wrestling nicht?

  • A N Z E I G E
  • Daniel Bryan wird beim SummerSlam 2013 um die WWE Championship gescrewed. Natürlich wusste ich, dass Triple H und Randy Orton nach Drehbuch handeln, aber was habe ich die beiden in dem Moment gehasst.


    Und andersherum bin ich in diesem Jahr wirklich aus meinem Stuhl aufgesprungen und hab gejubelt, als Cody Rhodes den Pinfall gegen Seth Rollins im Hell in a Cell Match geholt ist.

  • IIconics Wrestlemana 2019!


    Ist zwar ein positiver Moment, aber wie sollte man nur negative Mark Moments sammeln?


    Ansonsten nichts mehr. Das war das einzige und auch letzte mal das ich mich nochmal riesig gefreut hab beim Wrestling.


    Obwohl irgendwie auch negativ: danach war mir alles egal. Ich hatte den schönen Moment bei WM den ich wollte, mit dem Wissen besser kanns nicht mehr werden. Und es kann einem keiner mehr nehmen. Danach war alles anders und nicht mehr mit so viel Herzensblut. Nichtmal der Split 2020 hat mich groß berührt, das Highlight war ja schon erreicht.


    Kann man ein bißchen vergleichen mit der WM 2014 und dann 2018, wo es mir total egal war, da die WM 2014 ja gewonnen wurde. Man war eben irgendwie satt.

  • Bei mir gab es die Situation zuletzt bei Dynamite im Main Event....eigentlich mag ich Bryce Remsburg ja, aber wie er da Taynara so schroff an die Schulter gepackt hat und sie aus der Halle warf bzw. vom Ring verbannte passte mir das gar nicht um es mal vorsichtig auszudrücken :evil:   :tears:


    Was das Wrestling ansich angeht gab es sicherlich unzählige Dinge:


    1992 bei der Rampage Tour in München hätte ich mir so gewünscht das Michaels die Battle Royal gewinnt - Resultat: Er fliegt nach wenigen Sekunden raus :seenoevil: War für mich als Kind schwer zu verkraften ;- )


    Cryme Time habe ich dafür (gehasst) wie sie Lita bei der Survivor Series 2006 bloßstellten :thumbdown:


    Ich war nie der große Hogan Fan , aber mir tat er so leid wie fertig er wirkte als er dem Warrior bei Wrestlemania 6 den Titel übergab...

  • Ich war nie der große Hogan Fan , aber mir tat er so leid wie fertig er wirkte als er dem Warrior bei Wrestlemania 6 den Titel übergab...

    Damals warst du FÜNF. Hast du das damals wirklich gesehen, oder siehst du diese Situation im Nachhinein so?


    Zumindest möglich wäre es, die wurde damals auf Eurosport übertragen und war tatsächlich das erste Mal, dass ich Wrestling gesehen habe, da ein Freund von mir damals schon Kabelfernsehen hatten und wir da zufällig reingeschaltet hatten.

  • StefanM


    Ich habe es damals tatsächlich mit 5 Jahren (live) gesehen auf Eurosport.

    Mein Vater hat mir das alles aufgenommen, meine Mutter durfte davon nichts wissen ;- )


    Konnte damals sogar schon einen Videorekorder bedienen , heute habe ich den Anschluß verpasst und wäre zu blöd mit einem Smartphone umzugehen || :lol:


    Ich habe die Situation damals als Kind wirklich so für Hogan empfunden, es war einer meiner ersten prägenden Momente im Wrestling (mein erster war als in den Warlord sah =O ). Aber im Gegensatz zu vielen anderen Kindern habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht ob Wrestling nun echt ist oder nicht - mich hatte niemand aufgeklärt und es hat mich auch gar nicht interessiert ^^ Hauptsache es ging rund im Ring.

  • Müsste 2018 oder 2019 gewesen sein, jedenfalls der Rumble als Ziggler als #30 ins Match kam, nachdem er Monate vorher nachdem er den US Titel niedergelegt hatte eine Weile nicht mehr zu sehen war.


    Ich war zu 100% davon überzeugt das er den Rumble gewinnt. Wie lang war er im Match? 2min? War bedient.


    Über sein erstes 1vs1 WrestleMania Match was er gegen Otis verlieren musste, denke ich auch sehr ungern zurück. Heilige Maria, war sauer wie ein Center Shock.

  • A N Z E I G E
  • Was ich dieses Jahr gerne geändert hätte weil es mich auch heute noch ärgert ist den WM Night 2 Main Event zu einem unification Match zu machen.

    Da es klar war das Regins das Match gewinnt und man sich damit in eine Situation rein gebracht hat aus der man so schnell nicht raus kommt.Denn jetz hat Raw keinen World Champion.

    Ich weiss das das nicht direkt was damit zu tun hat in eine Sendung einzugreifen,aber es ärgert mich einfach immer noch.

  • Owens gegen Zayn bei NXT Takeover. Jahr fällt mir gerade nicht ein.


    Owens macht Zayn durch Powerbombs richtig fertig. Ich hätte echtes Mitleid und wäre am liebsten in den Ring und hätte Zayn beschützt.

  • Ich bin in so eine Situation diesen Sommer bei Tokyo Joshi Pro geraten.

    Es stand der jährliche Tokyo Princess Cup an.
    TJPW hat 4 Veteraninnen, die 4 Säulen von TJPW: Miyu Yamashita, Shoko Nakajima (zu Turnierbeginn Champion), Rika Tatsumi und Yuka Sakazaki. Leider bewegt sich auch der Main Titel der Liga seit Jahren zwischen diesen Damen hin und her. Es wurde Zeit für frischen Wind im Main Event.
    Über den Turnierverlauf hat dann Up and Comerin Miu Watanabe im Viertelfinale erst Champion Nakajima geschlagen, dann im Halbfinale Yamashita - im Finale wartete Sakazaki.

    Idealverlauf: Die Geschichte schrieb sich eigentlich fast von selbst. Miu bezwingt auch die dritte Veteranin und gewinnt das Turnier. Dann fordert sie Champion Nakajima heraus (die sie ja im Turnier schon besiegt hat), gewinnt den Belt und zur ersten Verteidigung kann sie ihre eigene Tag Team Partnerin Rika Tatsumi nominieren. So hätte 2022 das Jahr der Miu Watanabe werden können. Alle 4 Säulen zum Einsturz gebracht, Cup gewonnen, Titel gewonnen.

    Realität: Sakazaki gewinnt den Cup und holt sich kurz darauf den Belt zurück. Kein frischer Wind, tausende enttäuschte Fans weltweit, die ihrem Unmut auf Twitter freien Lauf ließen und das Gefühl, dass bei TJPW noch lange kein frischer Wind wehen wird.

  • Als TNA damals diese total komplizierte Bound For Glory Series Turnier hatte gewann Bobby Roode. Ich wollte so sehr das er dann bei Bound For Glory 2011 den Titel von Kurt gewinn ich habe es mir so sehr gewünscht weil Bobby gewann und ich es ihm gegönnt hätte und dann als ich erfuhr das Kurt den Titel verteidigte war ich so enttäuscht. Das er dann doch noch den Titel gewann war zwar gut aber es war nicht bei einem großen PPV jedoch er hatte dann eine lange Regentschaft war dann auch Heel.

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