A N Z E I G E

Umfrage: Die Shoot "Szene" im Internet

  • Wie verfolgt ihr die Shoot Interview "Szene" im Internet 50

    1. Interessiert mich überhaupt nicht (19) 38%
    2. Schaue ich hin und wieder (15) 30%
    3. Habe ich schon mal gesehen, halte aber nichts davon (7) 14%
    4. Schaue ich regelmässig (5) 10%
    5. Ich bin ein richtiger "Fan" davon geworden und schaue das sehr oft (4) 8%

    Mich würde mal interessieren wie ihr zum Thema Shoot Interviews, Podcasts, etc... im Internet steht. Es mag verrückt klingen, aber für mich ist das mittlerweile fast interessanter als die aktuellen Shows zu schauen. Ich bin fast "süchtig" danach stundenlang Shoot-Interviews zu sehen/hören, für mich hat sich da in den letzten Jahren eine richtige "Szene" aufgebaut, mit richtigen Fehden/Angles im Netz. Die ganzen Storys wer mit wem wann Troubles hatte, wie viele von anderen reden, etc..... als Klassiker z.b. Cornette vs. Russo ...... 100% ist hier noch immer nicht klar wieviel "Work" da dabei ist.


    Natürlich würde ich mich freuen in den Kommentaren auch eure Meinung darüber zu lesen :)

    Einmal editiert, zuletzt von smartin_X3 ()

  • A N Z E I G E
  • Ich schaue eigentlich überhaupt keinen aktuellen Ringkampf mehr.


    Den einzigen Bezug, den ich zu dem Sport noch habe, sind die oben erwähnten Gespräche und mir alte Sendungen aus den Tagen der Territorien anzusehen

  • Bekomme ich eigentlich nur mit, wenn es mir von Reddit und Co. zugespült wird. Das ist selten etwas wonach ich aktiv suche, schon gar nichts, was das eigentliche Pro-Wrestling substituieren würde.

  • Ich lese die Zusammenfassungen durch, die auf Wrestling News Seiten veröffentlicht werden.


    Zuletzt:

    The Montreal Screw Job remains one of the most talked about incidents in wrestling history to this day, despite the fact it happened back in 1997. Seeing Bret Hart legitimately screwed out of WWE Championship is something that caused huge shockwaves in the business, with many being disappointed with the situation.

    However, Jake Roberts has a different opinion on how it was handled, as he explained on the latest episode of the "DDP Snake Pit" podcast, saying, "You didn't get screwed assh*le, you got what you deserved."



    "I don't agree with that at all," Roberts said on wrestlers refusing to drop a title. "There's been so many guys get away with it too, holding up promoters because they don't want to lose the title in a certain area ... How do you have the right not to drop that title, that title was given you, you did not beat up anybody to get that."


    While a lot of people in the wrestling industry took Hart's side in regards to the Montreal Screwjob, Roberts simply explained he finds wrestlers not dropping titles to be "very selfish, and it's wrong," with the Hall Of Famer being against the idea. Although, there are people such as Road Dogg that are still not convinced that incident was a shoot.


    "The reason you have that title is because some other schmuck was a good enough guy to lose it to you," Roberts said. "So you not dropping that title tells me you don't give a f**k about anybody else but yourself ... and if you're contemplating doing it, that's for you."

    Quelle:

    Wrestling Inc.

  • Hin und wieder trifft es ganz gut. Zum großen Teil sind es eh so Geschichten bei denen das verletzte Ego im Vordergrund steht oder Person X sich ins rechte Licht rücken will, RTL II Talkshow Niveau lässt grüßen.

  • Nein, eigentlich gar nicht. Wenn der YouTube Algorithmus mal was interessantes vorschlägt was auch nur ein paar Minuten Länge hat, dann wird es zwar mal angeschaut, aber das war es dann auch schon. Für Interviews oder Podcasts hab ich heutzutage weder Zeit noch Lust.

  • So was ziehe ich mir eigentlich schon ganz gern rein. Aber immer nur so nebenbei wenn ich z.B. koche, im Haushalt was mache oder heimwerke. Extra Zeit dafür nehmen tu ich mir nicht und es könnte auch niemals Wrestling schauen substituieren.

  • A N Z E I G E
  • Ich habe mir früher gerne die YouShoot und RF Shoots (die legendäre Folge mit dem Sheik kennen bestimmt die meisten, oder zumindest Ausschnitte davon) angeschaut, wenn jemand interessantes dabei war. Die Timeline Videos fand ich auch sehr interessant, wo Wrestler ein bestimmtes Jahr ihrer Karriere Revue passieren lassen und immer mal gerne Shoots einbauten. Das war ein gutes Konzept. Leider gibt es letzteres glaube ich nicht mehr und auch YouShoot wurde eingestellt, aber dieses Format hat sich auch relativ schnell abgenutzt.


    Mittlerweile schaue ich mir so gut wie keine Shoots mehr an. Zumal es wirklich interessante Shoots kaum noch gibt oder bereits alles auserzählt wurde aus der Vergangenheit und die Shoots oder vermeintliche Works, die sich nun auf Twitter und co. übertragen, nerven mich eher als das sie Interesse wecken für die Wrestler oder Storylines. Fehden möchte im TV und im Ring sehen und nicht auf Twitter, mit paar sehr wenigen Ausnahme die Twitter für so etwas gut für sich nutzen können.

  • wat schert mich das dösige Gesabbel von "Früher war ich mal s" und ich ware gern s ", die alle wissen wie es besser geht und wieso dies und das doof ist. Da frag ich mich immer warum die nicht selber grosse Promotions haben.

    Kritik an sich ist ja richtig und wichtig. Aber einige kritisieren ja nur noch weil sie damit Follower füttern müssen um Geld zu verdienen. Und solche Kritiken kann ich dann nicht ernst nehmen.

    Es wird in der Welt eh vieles viel schlechter geredet als es ist. Und da ich ein recht positiver Mensch bin will ich durch diese Negativität nicht runterziehen oder beeinflussen lassen

  • Ich schaue einfach nur die Shows und alles andere interessiert mich Null. Ich folge nichtmal AEW oder WWE bei Social Media. Auch die News Threads hier gehen fast immer an mir vorbei.

    Das ganze Geruechte-Gedoens brauche ich nicht.

    3h RAW, 2h Dynamite, ca. 30 Min. IMPACT (durchgeskipt), 2h SD und 1h Rampage sowie ggf. PPV's sind zeitlich schon schwer genug, jede Woche unterzubringen und funktioniert auch nicht immer. Es gibt halt noch mehr als Eat, Sleep, Watch Wrestling, Repeat.

  • Manchmal bekomme ich Empfehlungen bei YouTube, die mich dann doch ab und an mal verleiten, dass ich draufklicke und mir einzelne Szenen anschaue. Ich finde aber die Qualität der Journalist:innen meist nicht besonders gut und die Interviews selbst oft recht oberflächlich. Daher kann ich damit dann selten etwas anfangen und verfolge es nicht weiter. Da habe ich lieber einen Chris Van Vliet, bei dem man ab und an auch interessante Informationen von seinen Interviewpartner:innen erhält.

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