A N Z E I G E

Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

  • Blackout , Atomaer Angriff, Sabotage


    Mich würde mal interessieren wer hier vorgesorgt hat


    Wieviel Liter Wasser habt ihr gebunkert, Nahrunsgsmittel , habt ihr sogar ein Notstromaggreagt ,radio solar bank


    Ist die Sorge berechtigt aktuell?

  • A N Z E I G E
  • keller hat einen Vorrat mit dem man ein paar Wochen klar käme. Aber eher weil wir immer genug da haben. Wasser und Strom ist sicher kritischer.


    Ich habe aktuell weniger Sorge als zu corona Beginn. Wüsste auch nicht wovor. Weder vorm bösen Russen noch vor Naturkatastrophen o.ä., da ist der Tod im Strassenverkehr viel naheliegender und trotzdem nehmen wir alle dran Teil.


    Wovor konkret hast du Angst bzw Sorge? Es ist immer gut ein paar Tage autonom klar zu kommen. Das sollte später seit Corona jeder haben um mal eine Woche Selbstisolation ohne spontane Panikkäufe hinzubekommen.


    Ansonsten leben wir hier im priviligiertesten fleckchen der Erde. Bis auf sehr unglückliche individualschicksale (Entführung, verschüttet) gab es die letzten Jahrzehnte nichts wo keine Hilfe kommen würde. Ob sie rechtzeitig kommt kann lässt sich nicht vorbeugen. Tod gehört zum Leben, notstromaggregate braucht man hier eigentlich nicht wenn du nicht auf Geräte wie Kühlung, dialyse etc angewiesen bist.


    Alles um ein paar tage bis Hilfe da ist zu überbrücken sollte man da haben. Das ist aber auch nicht 'aktuell' mehr sondern gilt schon immer, man kann immer eingeschneit werden oder Hochwasser alle Verkehrswege abschneiden etc

  • Ich habe tatsächlich gar nichts an Vorräten. Ich war nie hamstern und kaufe täglich/wöchentlich nur das was ich brauche. Werde auch nicht damit anfangen.


    Sollte es zur absoluten Katastrophe kommen muss ich plündern.

  • Oh, ein Prepper-Thread...


    Eine leistungsstarke Solar-Anlage auf dem Haus und auf den Ställen, die zumindest im Notfall das Haus versorgen können sollte. zumindest bei mittlerem Sonnenschein. Winter wäre sicherlich doof.


    Für Brauchwasser ist eine relativ große Zisterne angelegt. Mit entsprechenden Filtern/Aufbereitungsmethoden sollte da sicherlich einiges gehen.


    Lebensmittel sind notgedrungen auch eingelagert, meistens für 1-2 Wochen, da wir selten einkaufen. Dazu natürlich noch Silos voll Tierfutter.


    Waffen sind auch im Haus. Zwei Jagdgewehre und eine Pistole, und ich weiß auch halbwegs, wie man damit umgeht.


    Zudem besitzen wir einen 3D-Drucker, einen großen Medikamentenschrank (Tiermedis, aber Schmerzmittel bleibt Schmerzmittel), und vermutlich könnte man das Amateur-Funkgerät, welches im Keller eingemottet steht, auch nochmal zum Laufen bringen. Und ich habe definitiv genug Pferde um von A nach B zu kommen, auch wenn Straßen blockiert sein sollten.


    Beim Luftschutzbunker unter der Scheune bin ich mir allerdings nicht so sicher. Ich glaube, der ist seit 40 Jahren nicht mehr geöffnet worden. Den würde ich eher als Todesfalle sehen, aber natürlich könnte man den auch noch 'fit' machen.


    Ich hab das ja hier schon ein paar Mal erzählt. Mein Hof ist eine ehemalige Militäreinrichtung, liegt ein bisschen außerhalb, und ist daher einfach notgedrungen quasi die Grundlage eines feuchten Prepper-Traumes. Bereite ich mich groß auf die Apokalypse vor, also in dem ich wirklich Vorräte anlege? Sicher nicht, aber wenn man das möchte, ginge das hier wirklich gut...


    Fun Fact: Es gibt ja immer die schönen Info-Blätter, was im Katastrophenfall so zu tun ist. Als das AKW Philippsburg, und der Experimental-Reaktor im Forschungszentrum KA noch in Betrieb waren, und in Heidelberg das NATO-HQ in der Nähe waren, stand da drinnen, dass unser Örtchen außerhalb der Evakuierungszone liegt, im Zweifel niemand kommen wird und wir doch bitte in die Nachbargemeinde sollen...

  • Ist die Sorge berechtigt aktuell?

    Bezweifle ich persönlich. Zu mindest Blackout und Sabotage würden wohl nicht zu einem längerfristigen Katastrophenzustand führen das man Angst haben müsste uns ginge das Wasser aus, oder so. Wir sind ja kein Entwicklungsland irgendwo in Afrika. Da müsste schon wirklich etwas sehr massives passieren. Ein Atomkrieg bspw. oder so etwas ähnliches. Aber falls hier die Bomben einschlagen habe ich vermutlich so oder so keine große Überlebenschance und die Menschheit - zu mindest wir hier als Nation - wären sowieso am Arsch.


    Im Falle eines Falles, wie wäre die Situation? Nun, wir heizen mit Öl, der Tank ist voll, ich würden also bis nächstes Jahr auch ohne Strom und Gas nicht frieren. Campingausrüstung haben wir auch und da ich auf dem Dorf wohne wächst auch ein bisschen was in der Nähe. Bauernhof ist auch ums Eck. Dazu haben wir gerade erst wieder diverse Varianten von Büchsenwurst für ein Jahr eingekauft (machen wir immer, wenn der Kollege - ein Fleischer - hier Großbestellungen aufnimmt). Nahrung ist also erstmal selbst dann gesichert, wenn hier die Felder verstrahlt werden - wenn auch nur in Form von Wurst (und ein paar Packungen Nudeln und andere Konserven, die ich eigentlich auch immer auf Vorrat habe).


    Getränke.. hier trinke ich tatsächlich hauptsächlich Leitungswasser. Ohne fließend Wasser könnte das also tatsächlich ein Problem werden. Ich hab zwar auch ein paar andere Sachen auf Lager, aber keine Ahnung wie weit ich damit kommen würde im Ernstfall. Wobei da ja aber auch sämtliche Super- und Getränkemärkte direkt geplündert und Lieferketten unterbrochen werden müssten, um wirklich gar nichts mehr zu bekommen. Ein Getränkemarkt ist hier zu mindest eine Straße weiter, da bin ich doch zuversichtlich im Falle eines Ausfalls der normalen Wasserversorgung mir noch rechtzeitig ein bisschen was sichern zu können, sofern halt eben nicht tatsächlich ein SuperGAU der Stufe Atom-Weltkrieg mit Rationierungsverordnungen eintritt. Ansonsten müsste man halt mal guggn wie es mit Regen aussieht und/oder ob das Bodenwasser kontaminiert wurde: Im Garten meiner Großeltern gäbe es da einen Brunnen. Früchte wären teilweise auch noch eine Option, falls nicht kontaminiert. Aber ganz ehrlich, wenn sowieso alles von einer Atombombe kontaminiert sein sollte, dann bin ich es auch und ich würde vermutlich eher einen möglichst schnellen und schmerzlosen Freitod wählen, als das ich sowieso langsam aber sicher von der Strahlung dahingerafft werde.

    7 Mal editiert, zuletzt von Maou ()

  • Essen habe ich so für 5 Wochen hier, ohne Kühltruhe halt für 4 Wochen. Wasser 3-4 Kisten, dazu Pepsi und Bier.


    Grund dafür ist aber Corona und keine Angst vor Stromausfall oder Atomkrieg. Hatte zum Anfang von Corona darauf geachtet 2-3 Wochen Isolation locker überstehen zu können.

  • Unser Problem ist dass wir soeben die letzte Amarula Flasche leer gemacht haben. Damit sässen wir im Fall der Fälle auf dem Trockenen. Und mit dieser unschönen Erkenntnis gehen wir jetzt ins Bett

  • Von Vorbereitungen im Katastrophenfall halte ich überhaupt nichts. Liegt wahrscheinlich daran dass es mir mein aktuellen Leben wohl nicht wert wäre um es mit irgendwelchen Maßnahmen künstlich zu verlängern. Wenn es vorbei ist ist es vorbei. Dass andere hier da eine ganz andere Einstellung haben weil sie im Fall des Falles etwas zu verlieren hätten verstehe ich natürlich vollkommen.

  • Unser Problem ist dass wir soeben die letzte Amarula Flasche leer gemacht haben. Damit sässen wir im Fall der Fälle auf dem Trockenen. Und mit dieser unschönen Erkenntnis gehen wir jetzt ins Bett

    Musterbeispiel



    Und wenn jetzt wirklich der Strom ausgeht?

    Wärst du nichtt froh vorgesorgt zu haben ?


    Ist ja keine grosse Sache Wasser und Nahrung für 1 woche zu besorgen .

  • Wenn wirklich die Atom/Nuklear Waffen/Bomben fliegen,dann wird das preppen vermutlich auch nix nützen,da dann alles platt und wenn man überleben sollte auf ewig konterminiert sein dürfte.Bezweifle dass da selbst Bunker viel schützen dürften.

  • A N Z E I G E
  • Wenn wirklich die Atom/Nuklear Waffen/Bomben fliegen,dann wird das preppen vermutlich auch nix nützen,da dann alles platt und wenn man überleben sollte auf ewig konterminiert sein dürfte.Bezweifle dass da selbst Bunker viel schützen dürften.

    Putin wird im Ural überleben . Das ist sicher und auch viele andere , der Oberschicht …

  • Der schmeisst ja dann vermutlich auch die Bomben zu uns hier, und es ging ja darum was dann hier ist ,was mit Putin auf der anderen Seite ist betrifft mich persönlich ja dann nicht mehr wenn ich da schon Tod bin wie die meisten anderen vermutlich dann auch.

  • Wir haben uns vor ein paar Jahren an den Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutzes orientiert (so grob). Lebensmittel, Getränke und Gaskocher.


    In der Nachbarstadt ist vor einigen Jahren mal für 12 Stunden der Strom ausgefallen. Unwahrscheinlich, aber passiert. Für solche Fälle ist es praktisch, einen Gaskocher o.ä. zu haben.

  • ....

    Im Falle eines Falles, wie wäre die Situation? Nun, wir heizen mit Öl, der Tank ist voll, ich würden also bis nächstes Jahr auch ohne Strom und Gas nicht frieren.

    ..

    Ohne Strom läuft die Ölheizung nicht ;)


    Wir haben lediglich normale Vorräte im Keller. Damit könnten wir sicher eine gewisse Zeit überleben, aber wenn's richtig scheppert, ist's zu wenig.


    Ich vertraue darauf, dass wir hier weiter in Frieden leben können und deshalb eine solche Vorsorge nicht notwendig ist

  • Ich hatte auch schon vor Corona immer den Tick eine volle Toilettenpapierpackung (10 Rollen) in Reserve zu haben .

    Breche ich die an, hole ich direkt ein neues Paket.


    Bei mir war es aber eher die Sorge vor Magen Darm und Scheißerei, was auch einer Art Naturkatastrophe gleichen könnte

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