A N Z E I G E

NFL Woche 4 - Treffen der Miami-Geschädigten

  • Welcher Quarterback spielt bisher die stärkste Saison? (Top 7 basierend auf PFF.com Noten) 32

    1. Lamar Jackson (13) 41%
    2. Josh Allen (9) 28%
    3. Tua Tagovailoa (5) 16%
    4. Jalen Hurts (3) 9%
    5. Jacoby Brissett (1) 3%
    6. Aaron Rodgers (1) 3%
    7. Patrick Mahomes (0) 0%

    Thursday Night Game:


    Dolphins (3-0) @ Bengals (1-2) live bei DAZN (Franz Büchner & Arik Bredendiek)

    Die Bengals haben sich zurückgemeldet und den ersten Saisonsieg eingefahren. Aber das war eher eine zweckmäßige als glanzvolle Vorstellung, die auch von einem Turnover-freudigen Joe Flacco unterstützt wurde. Die Line wackelt weiter, dadurch ist das Laufspiel ziemlich dürftig. Kein Lauf gegen die Jets war länger als 10 Yards, Mixon kommt dieses Jahr so gar nicht in Schwung. In drei Spielen lief Mixon in 58 Versuchen für 163 Yards, das macht 2,81 Yards pro Versuch. Äußerst dünn. Aber Sieg ist Sieg, gerade bei einem langjährigen Angstgegner.

    Die Dolphins führen aktuell die AFC an, wer hätte das erwartet? In Mike McDaniel hat man offenbar einen absoluten Glücksgriff getätigt. Die Offensive war dabei lange nicht so hervorstechend wie noch in der Vorwoche. Knapp über 200 Offensivyards sind deutlich unter der Hälfte dessen was die Bills hinlegten. Aber am Ende reichte es – auch weil die Bills selbst einen entscheidenden Fehler machten. Nach einem bösen Fehler der Dolphins, welcher die Bills auf ein Field Goal heranbrachte. Der Butt Punt wird so schnell nicht vergessen werden, so wie der legendäre Butt Fumble von Mark Sanchez. Punter Morstead hatte die Aufgabe den Ball aus der Endzone zu punten, auf Grund des reduzierten Platzes sehr unangenehm. Der Punt ging dann auch ans Gesäß des Blockers und von dort ins Aus. Safety.


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    London Game 1:


    Vikings (2-1) @ Saints (1-2) live bei ProSieben (Jan Stecker & Patrick Esume) und DAZN (Flo Hauser & Wanja Müller)

    War es ein großes Comeback oder sind die Lions über ihre eigenen Füße gestolpert? Auf jeden Fall konnten die Vikings ein Spiel gewinnen, was fast verloren schien, aber Cousins schüttelte sich einige schwache Viertel ab und führte die Vikings in zwei Spielzügen über 56 Yards in die Endzone. Diesmal konnten sich Osborn und Thielen etwas in Szene setzen, nachdem Justin Jefferson erneut abgemeldet wurde. Die Double Coverage von Jeff Okudah & Co gegen den Star-Receiver öffnete Jeffersons Kollegen Möglichkeiten. Dalvin Cook verletzte sich an der Schulter, möglicherweise wird gibt es da angesichts fehlender Bye-Week nach dem London-Spiel eine Pause.

    Gegen die Panthers gab es für die Saints-Offense wenig zu holen. Wie immer dauerte es viel zu lange ehe bei der Saints Offense mal etwas funktionierte. In den bisherigen drei Spielen gelang in den ersten drei Quartern exakt ein Touchdown. Im letzten Quarter sind es fünf. Auch Alvin Kamara konnte da bisher nicht helfen, sucht noch nach seiner Form. Winston warf dagegen mal wieder reichlich, blieb aber letztlich zu lange ineffektiv. Auch wenn Rookie Chris Olave mit 147 Yards bei neun Receptions einen starken Abend hatte. Auch sein Receiver-Kollege Tre'Quan Smith sammelte mit über 100 Yards Pluspunkte. Seit 2018 konnte er keine vergleichbaren Zahlen auflegen und ohne Gehirnerschütterung hätten es noch mehr werden können. Neben Smith mussten auch Michael Thomas und Jarvis Landry vorzeitig aus der Partie, beide sollen aber keine ernste Verletzung haben.



    Frühschicht:


    Bills (2-1) @ Ravens (2-1) live bei ProSieben (Carsten Spengemann & Kasim Edebali)

    Kein 3-0 für die Bills. Nun treffen sich also die beiden „Opfer“ der Dolphins. Beide mit Niederlagen, die absolut vermeidbar gewesen wären, beide haben es in gewisser Weise selbst aus der Hand gegeben. Bei den Bills erhielt man durch den Butt Punt der Dolphins unerwartete Schützenhilfe. Ein einzelnes Field Goal sollte nur noch fehlen. Bei 93 Sekunden und einem Elite QB absolut machbar. Aber ein Drop und eine Strafe erschwerten den Weg. Ganz entscheidend dann aber als Isaiah McKenzie beim letzten Play des Spiels nicht ins Seitenaus lief sondern lieber noch wenige Yards rausholen wollte. Tödliche Yards, denn nun fehle die Zeit den Ball zu spiken. Zumal der Spike diese teuren letzten Yards einkassiert hätte. Bills Offensive Coordinator Ken Dorsey war darüber...etwas verstimmt.

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    Bis zum Spiel in Baltimore glüht dann hoffentlich der Arm von Josh Allen nicht mehr. 63 Pass Attempts hatte er im Laufe des Spiels, das ist All-Time Platz 13 in der NFL. Nur drei aktive Quarterbacks hatten mal mehr in einem Spiel. Tom Brady, Justin Herbert und...Jared Goff. Goff ist mit 68 All-Time Platz 3 und Rekordhalter der Aktiven. https://www.pro-football-refer…/pass_att_single_game.htm


    Lamar Jackson wird man in dieser Liste wohl nicht finden, da ist er dann doch ein anderer Typ Quarterback. Ihn findet man mit mehreren Einträgen bei den meisten Rushing Yards eines Qbs (https://www.statmuse.com/nfl/a…yards-by-a-qb-in-any-game) und in New England hat er einmal mehr die 100 Yards geknackt. Neben den vier Touchdownpässen. Lamars kommender Vertrag wird aktuell mit jedem Spiel nochmal etwas teurer – egal ob in Baltimore oder an anderer Stelle. Aber auch die Secondary der Ravens spielte sehr stark auf. Marcus Peters und Marlon Humphrey schnappten sich je eine Interception und Rookie Kyle Hamilton fiel bei seinen wenigen Snaps auch auf.



    Seahawks (1-2) @ Lions (1-2) live bei DAZN (Flo Berrenberg)

    Die Lions schnupperten an einem positiven Record, den gabs letztmals 2019. Aber man machte den Deckel einfach nicht drauf. Der Kick aus 54 Yards verfehlte sein Ziel, es war der zweite Fehlschuss von Kicker Austin Seibert im Spiel. Dazu ließ man sich dann im letzten Drive der Vikings ziemlich leicht filetieren. Damit endete auch die Touchdown-Serie von Amon-Ra St. Brown, der nach sechs Spielen mit Touchdown in Folge diesmal keinen Besuch in der Endzone hatte. Zudem hatte er Konkurrenz durch Josh Reynolds. Der 2017er Viertrundenpick hatte am Ende 96 Yards auf dem Konto – Karrierebestwert für ihn.

    Bei den Seahawks war es nun soweit, the Kraken was unleashed! Geno Smith wurde von der Leine gelassen und...nunja. Zwar schaffte er es in 32 angekommenden Versuchen 10 Passempfänger einzubinden, aber so wirklich zählbares kam am Ende nicht bei rum. Auch wenn es defintiv mehr war als vergangene Woche gegen die 49ers. Das Problem lag auch nicht Smith. Die Interception im letzten Wurf war zar arg böse, aber letztlich musste der Ball irgendwie nach vorne geworfen werden. Dennoch verfehlt er da komplett jeden Mitspieler... Haarsträubender war die Defense. Abgesehen von einer Last Second Interception vor der Pause kam da nicht viel, Falcons mussten nur ein einziges Mal ihren Punter aufs Feld schicken und wir reden hier von einer Marcus Mariota-Offense. Trotz dreier Sacks kamen er und Cordarrelle Patterson weitgehen unbeschwert über das Feld.



    Browns (2-1) @ Falcons (1-2)

    Eine neue Erfahrung für Falcons Fans, Atlanta hat einen Vorsprung über die Zeit gerettet! Kein Choke, keine großen Fehler – einfach eine Halbzeitführung zu einem Sieg vollendet. Dabei hatte man nochmal alle Register des Choke-Regelbuchs gezogen als man bei 5 Minuten Restzeit den Ball an die Seahawks abgab... Doch am Ende passte die Defense auf. Richie Grant nahm einen wirklich sehr dürftigen Wurf von Geno Smith dankbar an und ging schnell auf die Beine. Mit dem starken Cordarrelle Patterson, der mit 153 Yards und einem Touchdown auftrumpfte, war das letzte First Down kein Problem. Für den RB-Veteranen war es das statistisch erfolgreichste Spiel der doch schon etwas andauernden Karriere.

    Die Browns haben das Rivalitätsduell gegen die Steelers gewonnen und stehen mit Ersatz-QB bei einem positiven Record. Aktuell läuft die Offense mit Brissett runder als erwartet, zumal Nick Chubb eine äußerst saubere Saison spielt. Aber auch der Vertretungs-Quarterback ist gut unterwegs, steht aktuell auf Platz 3 der PFF-Noten unter den Quarterbacks.

    Auch David Njoku konnte sich mal wieder präsentieren. Seine 9 Receptions sind Karrierebestwert, die 89 Yards hatte er auch erst ein Mal geknackt. Kann er nun endlich den lange bestehenden Erwartungen nachkommen?



    Commanders (1-2) @ Cowboys (2-1)

    Die Commanders haben es geschafft das gewaltige Running Game der Eagles zu unterbinden. Dazu konnte man sich gegen die Eagles-Line durchaus behaupten. Leider war dies nicht genug, denn die Secondary von Washington wollte nicht so richtig mitspielen und die Offense der Commanders sollte man besser gar nicht erwähnen. Carson Wentz erwischte gegen seine ehemaligen Kollegen eine erste Halbzeit aus der Hölle. Sechs Mal wurde er alleine in diesen ersten Minuten gesacked, stand zwischenzeitlich bei Minus 19 Yards und – natürlich – einem Fumble, der bestraft wurde.

    Da war es dann auch nicht überraschend, dass die Defense im letzten Viertel die ersten Punkte per Safety aufs Scoreboard brachte. Ein kleiner Weckruf, nachdem zuvor erstmals ein Drive funktioniert hatte, aber trotz 1st & Goal an der 4 Yard Linie nicht genutzt wurde.

    Die Cowboys gewannen das Field Goal Wettschießen gegen die Giants und sind nun wieder erster Verfolger der Eagles. Die Defense war wie erwartet zu stark um Daniel Jones ins Spiel kommen zu lassen und bei der Offense reichte dann ein funktionierendes Laufspiel. auch wenn man sich etwas mühte die beiden Touchdowns ins Ziel zu bringen. Das große Highlight Play der Offense war dann auch keins. Ausgerechnet Star Receiver CeeDee Lamb droppte einen tiefen Pass, der ein Touchdown hätte werden können. Mit einem starken One handed Catch bügelte er den Fehler später selbst wieder aus.

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    Titans (1-2) @ Colts (1-1-1)

    Die Colts leben, sieh an. Wenn ich auf ein Resultat niemals gesetzt hätte, dann auf den Sieg der Colts gegen die Chiefs. Zu fürchterlich waren die vorherigen Saisonleistungen, insbesondere gegen die Jaguars. Auch vergangenes Wochenende war es lange ein sehr zäher Auftritt der Offense. Ein gemuffter Punt schenkte Ryan & Co eine perfekte Feldposition an der 4 Yard Linie, aber danach war es wieder mau. Bezeichnend, dass Ryan bei 4&1 den Ball verlor. Bereits zum siebten Mal in der Saison. Damit hat er schon jetzt mehr als in den meisten Saisons summiert. Die fünf Sacks sollen auch nicht unerwähnt bleiben, damit ist sein Counter bereits bei zwölf.

    Bei den Titans erstmal das Positive: Der Fehlstart wurde verhindert und Derrick Henry hatte mal wieder ein Yard-reiches Spiel, auch wenn er diesmal so häufig wie selten über den Pass zum Einsatz kam. Die Defense konnte Davante Adams weitreichend aus dem Spiel nehmen und Kevin Byard fing eine wichtige Interception in der Endzone. Für ihn die 24., seit 2016 hat kein Safety mehr auf dem Konto. Aber da war bei weitem nicht alles gut. Vor allem Defensiv. So gut Adams abgemeldet war, so schlecht reagierte man auf Mack Hollins, der vor allem im letzten Quarter äußerst schlecht verteidigt wurde. So haben sich die Titans selbst nochmal in arge Bedrängnis gebracht, auch wenn es am Ende gereicht hat.



    Bears (2-1) @ Giants (2-1)

    Tja, wann wird Justin Fields nun eine zweistellige Zahl an Receptions haben? Gegen die Texans war er einmal mehr Statist. Mann des Abends war Khalil Herbert. David Montgomery musste das Spiel wegen einer Knöchel/Knie-Verletzung verlassen und sein Backup nutzte die Gunst der Stunde, legte 157 Yards und 2 Touchdowns aufs Parkett. Da reicht dann auch mal ein Quarterback, dessen einziger Job es ist den Ball nach hinten zu geben... Abzüglich der Raumverluste durch Sacks kam über das Passspiel von Fields weniger als ein Drittel der gesamten Offense Yards der Bears. Defensiv konnte Roquan Smith dem Spiel seinen Stempel aufdrücken, 16 Tackles standen am Ende auf seinem Tacho. Aktuell ist er damit neben Houstons Jonathan Owens auf Platz Eins der Liga mit einem Schnitt von 12 Tackles pro Spiel. Bleibt dieser über die Saison erhalten, wäre das ein All-Time Top 5 Wert.

    Die Serie der Giants ist beendet. Nach dem unerwarteten 2-0 Start gab es gegen Dallas die erste Niederlage. Bitterer ist aber der Fall Sterling Shepard. Ein Spieler den ich trotz Divisionsrivalität immer mochte, der mich immer wieder im Fantasy Football begletet hatte. Nun hat er sich erneut schwer verletzt, Saisonaus nach Woche 3. Schon vergangene Saison konnte er nur in sieben Spielen dabei sein. Auch 2019 und 2020 gab es mehrwöchtige Pausen. Ein weiterer Fall dafür warum das MerLife Stadium bei Spielern eines der unbeliebtesten Stadion ist (

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    ). Nicht weil es schwer ist dort zu gewinnen – der Rasen hat einfach schon sehr viele Opfer gefordert...



    Jaguars (2-1) @ Eagles (3-0)

    Wer hätte diese Partie in Woche 4 als Spitzenspiel erwartet? Die Eagles sind mit 3-0 gestartet und spielen eine durchaus ungewöhnliche Saison. Alle drei ersten Hälften der Spiele zusammengerechnet kommen sie auf 65-21 Punkte. In allen drei zweiten Hälften ist es 14-29. Philadelphia zermürbt seine Gegner vor der Pause und legt danach den Schongang ein. Stellt sich natürlich die Frage was passiert, wenn man mal nach der Pause gefordert wird? Gegen die Lions wurde es ja durchaus nochmal knapp... Gegen Washington allerdings nicht. Zu drastisch wurde Carson Wentz in der ersten Halbzeit von Teilen seiner Ex-Kollegen zermürbt und gebrochen. Neun Sacks sind drastisch. Selten war ein Spiel zu Halbzeit so entschieden, auch wenn die Eagles Offense ein wenig brauchte um ins Spiel zu kommen. Highlight war dann der Catch von DeVonta Smith kurz vor der Pause nach einem langen Pass von Jalen Hurts.

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    Szenen wie diese waren für mich in Dropadelphia lange nicht vorstellbar. Überhaupt war das Play nur die Krönung eines mit 169 Yards überragenden Abends von Smith.


    Mit den Jaguars kommt jetzt vielleicht die schwerste Aufgabe nach Philadelphia. Die Jaguars sind auf einem sehr guten Weg, zerlegten gerade erst die Chargers – auch wenn diese sehr ramponiert waren. Unabhängig davon passiert in Jacksonville einfach sehr viel richtiges. Trevor Lawrence ist spürbar auf einem guten Weg. Schon nach Woche 3 hat er die Hälfte seiner letztjährigen Touchdowns geworfen, dazu die Completion Rate von 60 auf 70% hochgeschraubt. Die Jaguars haben aktuell eine Offense in der kein Skill Position Player wirklich überragend ist. Aber alle sind über dem Schnitt, bieten eine zuverlässige Basis an.

    Für Jaguars Head Coach Doug Pederson wird es natürlich ein sehr spezielles Spiel. Er kehrt zurück ins Lincoln Financial Field, dort wo er mit den Eagles sehr gute Jahre hatte. Natürlich nicht zu vergessen, dass er der Super Bowl Winning Head Coach Philadelphias war, ein Super Bowl Held wie Nick Foles & Co.



    Jets (1-2) @ Steelers (1-2)

    Es gibt keinen Plan für einen QB-Wechsel sagte Mike Tomlin. Demnach wird man mit dem Leben müssen was Mitch Trubisky anbietet und das ist reichlich wenig. Aber hey, ein früher Draft Pick ist ja auch was nettes. So unspektakulär Trubisky ist, so spektakulär ist George Pickens. Der Receiver zeigte einen überragenden One Handed Catch.

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    Neben Trubisky steht noch jemand anderes bei den Steelers unter starker Kritik, Offense Coordinator Matt Canada. Seit 2021 ist er im Amt und konnte da bisher keine großen Offensivleistungen verbuchen. Unter Roethlisberger gab es eindimensionales Mittelmaß – im besten Fall. Mit Trubisky findet sich aber auch nichts das wirklich funktioniert und nicht nur Edelfan Snoop Dogg wünscht sich einen neuen OC.

    Die Jets sind nach dem Sieg gegen Cleveland wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Der Frust im Publikum war groß, die Fans riefen nach Backup-QB Mike White, der letztes Jahr mit den Jets gegen Cincinnati das Spiel gewonnen hatte. Neben der deutlichen Niederlage wurde auch die eh nicht kurze Verletztenliste der Jets erweitert. Linebacker Quincy Williams musste mit einer Knöchelverletzung vom Feld gefahren werden, Tackle Geroge Fant musste ebenfalls vom Feld. Bald muss man in der Geschäftsstelle nachfragen wer Lust auf O-Line Snaps hat. Immerhin könnte sich nächste Woche die QB-Frage lösen, denn Zach Wilson könnte nach seiner Verletzung in der Pre Season zurückkehren. Nur ist er selbst halt eine ganz andere Frage...



    Chargers (1-2) @ Texans (0-2-1)

    Die Chargers haben die Verletzungsseuche. Nun hat es Left Tackle Rashawn Slater erwischt. Die Saison des letztjährigen Erstrundenpicks ist gelaufen. Ein brutaler Verlust, Slater war einer der stärksten Rookies im vergangenen Jahr und neben Center Corey Linsley Kernstück der Chargers-Line. Auch für Receiver Jalen Guyton ist das Jahr verletzungsbedingt beendet. Joey Bosa musste ebenfalls vom Feld, hier gibt es stand Mittwoch noch keine klare Aussage, die über „von Spiel zu Spiel schauen“ hinaus geht. Das erhoffte Pass Rush-Traumduo um Mack und Bosa ist also gesprengt. Immerhin soll Keenan Allen wieder zurückkehren – immerhin ein Bett im Lazarett das frei wurde... Brandon Staley wird ihn brauchen, der Druck ist nach der Klatsche gegen die Jaguars ziemlich groß.

    Die Houston Texans sind eines von zwei sieglosen Teams, das ist immerhin mal eine Sache, die niemanden überrascht. Gegen die Bears konnte man zwar durchaus mithalten, aber am Ende fehlte einfach was und waren die eigenen Fehler zu groß. Die Defense ließ sich von Khalil Herbert kaputt rennen und die Offense ist einfach extremst limitiert wenn Brandin Cooks keinen Zugriff aufs Spiel bekommt.



    Spätschicht:


    Cardinals @ Panthers (22:05 Uhr)

    Carolina hat seinen ersten Saisonsieg eingefahren, gut wenn man eine solide Defense hat. Offensiv war das wenig berauschend. Christian McCaffrey hinterlässt seine Fantasy-Besitzer bisher mäßig zufrieden und Baker Mayfield rutschte beim Sieg gegen die Saints unter 50% Completions. Again. Die Quarterback-Baustelle ist weiterhin offen und angesichts des Backups Sam Darnold ist keine Lösung in Sicht. Ob Cam Newton irgendwann wieder in Charlotte aufschlägt?

    Ein Quarterback-Problem haben die Cardinals nicht. Aber vielleicht eines bei ihrem Head Coach. Kliff Kingsbury fehlt derseits ein Ansatz um irgendwas aus den Cardinals zu machen. Auch ohne Hopkins ist das Offensiv zu wenig und aktuell sind wir ja in der Saisonhälfte in der Kingsbury erfolgreich ist... Nur 4 Field Goals sind zu wenig. Kyler Murray hatte 37 angebrachte Päse, mehr als das doppelte seines Gegenüber Matthew Stafford. Aber letztlich waren diese Pässe meist sehr kurz, kein erfolgreiches Play war länger als 30 Yards, kein „Befreiungsschlag“ dabei.



    Broncos @ Raiders (22:25 Uhr) live bei ProSieben (Mattis Oberbach & Roman Motzkus)

    Die Raiders sind das einzige sieglose Team und sicher die große Enttäuschung der bisherigen Saison. Als potentielles Wild Card Team gestartet sind die Playoff-Chancen beinahe nur noch mathematischer Natur. Aktuell hält sie die unerwartete Schwäche der anderen AFC-Teams minimal am Leben. Gegen die Titans war es am Ende nochmal knapp, obwohl man durchgehend einem Rückstand hinterher lief. Geholfen hat ein herausragender Abend von Mack Hollins, der mit 158 Yards und einem Touchdown mehrfach durch starke Big Plays auffiel. Für den 29-jährigen mit Abstand sein bestes NFL-Spiel, die Dreistelligkeit hatte der frühere Eagles- und Dolphins-Receiver noch nie erreicht. Am Ende war es aber eine verpasste 2 Point Conversion. Ein schwacher Wurf auf Davante Adams, der bis dahin fast gar nicht ins Spiel kam.

    Die Broncos haben gewonnen, aber offensiv bleibt es ein absoluter Krampf was Denver bietet. Trotz zweier Siege ist die Broncos Offense die für mich größte Enttäuschung. Let Russell cook ist hier nicht mal mehr eine 5-Minuten Terrine, sondern bestenfalls eine Dose Ravioli. Natürlich kalt und in der Discounter-Version. Wer seinem teuer erkauften All-In Franchise QB nichtmal zutraut, bei Rückstand ein paar cm zu überwinden, hat als Head Coach ein Problem... Ja, die O-Line ist innen sehr dürftig, aber das kann da nicht gelten.

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    Nur ein einziger Drive hat so wirklich funktioniert und endete dann auch immerhin im Touchdown.


    Aber mit einer schwächeren Defense würde Denver gnadenlos an die Wand gespielt werden. Da ist schon längst nicht mehr die vielbeschworene Runde nötig sondern eher ein ganzer Bierlaster.

    Und für alle anderen Statistikfreunde neben mir: Der 11-10 Sieg Denvers war erst das zweite NFL Spiel mit diesem ungewöhnlichen Resultat. 2008 schafften das die Steelers als erstes Team gegen die damals noch in San Diego beheimateten Chargers. Ein Spiel, dessen Resultat auf einer Fehlentscheidung beruhte.

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    Patriots @ Packers (22:25 Uhr)

    Ein Klassiker der letzten Jahre, aber mit doch aktuell extrem unterschiedlichen Ausgangssituationen. Die Patriots haben ihren neuen Quarterback – eigentlich. Denn Mac Jones hat sich verletzt, wird mit Knöchelverletzung erstmal fehlen. Wirklich spezifisch wurden man in New England nicht, Day to Day sagte man. Gegen die Packers startet nun mal wieder der ewige Pats-Backup Brian Hoyer. Sein letzter Start war 2020 gegen die Kansas City Chiefs. Da gab es eine klare 26-10 Niederlage bei denen Hoyer wenig Impulse ins Spiel brachte.

    Die Packers haben am vergangenen Sonntag den ehemaligen Patriots QB geschlagen. Ein 14-12 Auswärtssieg bei den Bucs, ein kleines Ausrufezeichen im Kampf um die Krone der NFC. Im ersten NFL Spiel, bei dem auf beiden Seiten dreimalige Saison-MVPs standen, gab es gerade offensiv eher die Sparflamme. Defensiv haben die Packers wenig zugelassen. Bis auf den finalen Touchdown kamen die Bucs nie in die Red Zone. Es lohnt sich die Videowand im Auge zu behalten, siehe den Bucs-Part weiter unten.



    Sunday Night Game:


    Chiefs (2-1) @ Buccaneers (2-1) live bei DAZN (Günter Zapf & Jo Ullrich)

    Na was war das denn von den Chiefs? Ein Spiel, dass man gewinnen muss, aber nicht hat. Matt Amendola ließ Extrapunkt und Field Goal liegen, aber auch die Offense um Mahomes stockte. Zwischen dem QB und Offensive Coordinator Eric Bienemy gab es zur Pause eine sehr kritische Unterhaltung. Offenbar wollte Mahomes den letzten Drive im Gegenzug zu seinem Coordinator nochmal aggressiv ausführen.

    Chris Jones Strafe

    Nicht die Niederlage gegen die Packers sorgte dafür, dass die Bucs aus der Stadt flüchteten. Hurricane Ian stand vor der Westküste Floridas und um ein reibungsloses Training zu ermöglichen wechselten die Bucs in der Trainingswoche nach Miami. Da ging man dann vielleicht Tabletgate Teil 2 auf den Grund. Nachdem Brady in Woche Zwei mehrere Tablets wutentbrannt zerstörte, waren die Geräte nun im besonderen Fokus. Das führte dazu, dass sie auf der Videowand eingeblendet wurden, was laut Rodgers bei der finalen 2 Point-Conversion half.

    Eine Verlegung des Spiels durch Hurricane wird es nicht geben. Der Sturm hat Tampa nicht stark getroffen, laut den Bucs soll es keine Einschränkungen bei der Austragung geben.



    Monday Night Game:


    Rams (2-1) @ 49ers (1-2) live bei DAZN (Flo Hauser & Adrian Franke)

    Zum Abschluss der Woche gibt es das NFC West Duell. Die Rams kommen mit zwei Siegen im Rücken nach Santa Clara. Cooper Kupp durfte dabei erstmals in seiner Karriere per Rush in die Endzone eindringen. Eine kleine Provokation gegenüber dem Running Back-Receiver Deebo Samuel gegen den er nun ins direkte Duell geht? ;)

    Die 49ers hatten gegen Denver offensiv einen schlechten Tag. Der Wechsel auf Jimmy G verlief weniger glatt als erhofft. Negativer Höhepunkt der Safety über den man in San Francisco am Ende vermutlich noch froh war, denn der aus dem Aus geworfene Pass war im Pick Six geendet. Positiver trat Full Back Kyle Juszczyk in Erscheinung. Eh auf einer aussterbenden Position spielend, konnte Juszczyk beweisen, dass er mehr kann als Blocken und vielleicht mal ein Yard rausholen. Ein starker Catch mit perfekter Fußarbeit.

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  • A N Z E I G E
  • Chris Nowinski war ja schon pre-game gegen die Aufstellung von Tua

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  • Gehirnerschütterungen werden doch von einen NFL Neurologen untersucht?

    Da haben die Team-ärzte und Coaches doch keinen Einfluss drauf.


    aber ist wahrscheinlich auch nicht unmöglich die Tests auch mit einer Gehirnerschütterung zu bestehen wenn man nicht ehrlich ist.


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  • Absolute Schande, was da passiert ist. Tua hätte nie weiterspielen bzw. wieder spielen dürfen. Ich hoffe, dass es für so etwas endlich mal ernsthafte Konsequenzen gibt. Ich hoffe Tua kommt unbeschadet aus der Sache raus.

  • Ich gebe zu, ich hatte keine Ahnung wie schlimm es um Tua steht. Hab nur den questionable Tag gesehen und dachte: "Wird schon nicht so schlimm sein" aber wenn man dann die Bilder so sieht, wie kann man so jemanden spielen lassen nach 3 Tagen Pause? Will keine Schuldzuweisungen machen, evtl. wurden die Symptome seitens Tua auch runter gespielt weil er immer spielen will aber gerade die Dolphins haben in den letzten Jahren genug Dreck am Stecken gehabt (Ross/Flores) als das sowas einfach gut ins Bild passen würde.


    Gerade massiv an Respekt für McDaniel verloren wenn das was dran sein sollte.

  • Gibt's öffentliches Material aus der woche, das Hinweise darauf gibt, dass tua nicht hätte spielen dürfen?


    Ich war sehr erstaunt, als er letzte Woche wieder auf dem Feld war und konnte mir das nicht richtig vorstellen. Wenn Ärzte und der Spieler grünes Licht geben, verstehe ich den Trainer aber auch, dass er tua aufstellt. Das gilt jetzt für diese Woche, die zweite Halbzeit letzte Woche hätte man sich wirklich sparen können. Sollte tua im Training irgendwelche Anzeichen gehabt haben, dass er nicht fit ist, kann man den Trainer natürlich schon einen Vorwurf machen .


    Vermutlich ist genau das das Problem bei den concussions. Nach außen scheint man fit, aus Vorsorgesicht wäre eine Pause aber sehr sinnvoll. So lang die Pause nicht verordnet wird, wird kein Team die einhalten. Die "checks" sind ja alle erfolgreich absolviert...

  • Tua hatte mich letzten Sonntag schon sehr an Daniel Jones letztes Jahr erinnert.


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  • A N Z E I G E
  • Ich verstehe generell diesen Drang von Trainer aber auch Spielerseite aus nicht, auf Teufel komm raus zu spielen wenn es nur irgendwie möglich ist. Herbert letzte Woche das gleiche. Mit angebrochenen Rippen und vollgeballert mit Painkillern. Super.

    Hilft das irgendwem? Miami steht 3-0, hat mit Bridgewater nen sehr fähigen Backup. Lass deinen QBOTF doch die extra Tage Pause haben um sich vernünftig zu erholen. Die Saison (und Karriere) ist so lang, warum all das riskieren damit der Spieler auch ja irgendwie auf dem Feld stehen kann.

    Werde ich nie verstehen.

  • Ich verstehe generell diesen Drang von Trainer aber auch Spielerseite aus nicht, auf Teufel komm raus zu spielen wenn es nur irgendwie möglich ist.

    Bei den Trainern ist das sicherlich eine andere Geschichte, aber bei den Spielern kann ich diese "ach, geht schon" Einstellung schon verstehen. Du wirst nicht Profisportler, ohne eine stark ausgeprägte Wettbewerbsmentalität. Die sorgt dafür, dass du dich gegen zahlreiche andere Konkurrenten durchgesetzt hast und sie verhindert, dass du eine Pause einlegen solltesten. Gerade junge, ehrgeizige Sportler wie Herbert, wollen es sich und anderen beweisen. Dem ist es egal, ob der Back up gut ist. Er will selber die Spiele gewinnen. Die Erkenntnis, auf seinen Körper zu hören, kommt mit dem Alter. Aber ein Rookie, will sicherlich immer spielen...egal was und wie sehr es weh tut.

  • Gerade nach seiner schweren Verletzung vom College müsste er es da aber besser wissen! Und selbst wenn nicht, sollte es der Coach dann tun!


    Man kann nur hoffen, dass er jetzt die nötige Pause kriegt, die er benötigt.


    BTW: in Verbindung mit Helm-Werbespots, die diese Saison gefühlt in jeder Unterbrechung gesendet werden... puh.

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