A N Z E I G E

NFL Woche 2 - The Matchday after the overreactions

  • Welche Teams mit nennenswerten Playoff-Ambitionen bleiben auch nach Woche 2 sieglos? 27

    1. Dallas Cowboys (19) 70%
    2. New England Patriots (16) 59%
    3. Arizona Cardinals (16) 59%
    4. Tennessee Titans (10) 37%
    5. Indianapolis Colts (4) 15%
    6. San Francisco 49ers (4) 15%
    7. Cincinnati Bengals (4) 15%
    8. Las Vegas Raiders (3) 11%
    9. Green Bay Packers (3) 11%
    10. Denver Broncos (2) 7%
    11. Los Angeles Rams (0) 0%

    Thursday Night Game:


    Chargers (1-0) @ Chiefs (1-0) live auf DAZN, 2:20 Uhr

    Die Chiefs haben mehr als einen Receiver? Gefühlt ging in den letzten Jahren absolut jeder Ball auf Travis Kelce und Tyreek Hill. Nun ist letzter weg und viele fragten sich welche Umstellungen nun folgen werden. Auf jeden Fall haben die Chiefs gelernt den Ball munter zu verteilen. Neun verschiedene Spieler durften beim Auftakt gegen die Cardinals einen Pass entgegen nehmen, fünf von 30 Passversuchen führten zu Punkten. Ein eindrucksvoller Auftakt der Offensive um Patrick Mahomes und ein erstes Ausrufezeichen in der vermeintlichen Killer-Division.

    Gegen die Chargers geht es nun schon in Woche 2 um eine erste Vorentscheidung. Die Bolts wollen ihre Ansprüche untermauern, aber da muss noch etwas mehr her, gerade offensiv. Das war okay, keine Frage. Die Raiders sind kein Fallobst und Herbert spulte sein Ding ab. Aber das hätte bei einem schwächeren Tag der Defense auch nicht ausreichen können. Mike Williams fand im Gameplan der Chargers kaum statt, dass wird sich gegen die Chiefs ändern müssen, da Keenan Allen nicht spielen kann. Sonst muss es wieder die Verteidigung richten. Da hatte Khalil Mack einen starken Einstand in LA. Drei Sacks gingen auf das Konto des Ausnahmespielers, welchem erst einmal mehr Sacks in einem Spiel gelangen. 2015 schickte er im Jersey der Raiders Brock Osweiler satte fünf Mal auf die Bretter.




    Sonntag Frühschicht: (19 Uhr)


    Buccaneers (1-0) @ Saints (1-0) (live auf ProSiebenMaxx)

    Eine Partie, die gerne mal absurd endet. Vergangenen Dezember gewannen die Saints mit 9-0 in Tampa, drei Field Goals von Brett Maher reichten zum Sieg. Es war einer der schwächsten Tage in der ewig langen Karriere des Tom Brady. Knapp über 50% angekommene Pässe, keinerlei Punkt. Immerhin drei Punkte holte der Kurzzeit-Rentner im November 2020 mit seinem Team bei den Saints. Leider reichte das bei 38 Punkten des Gegners nicht aus...

    Bradys „Comeback“ gegen die Cowboys fiel auch nicht sonderlich beeindruckend aus. Die Offense machten nicht mehr als nötig, verwalteten ein Spiel, dass von der Bucs-Defense bestimmt wurde.

    Spektakulär kann man die Leistung der Saints auch nicht nennen. Gegen die Falcons tat man sich lange erstaunlich schwer. Ein Play, bei dem Taysom Hill doch mal wieder als Pseudo-QB auf dem Feld stand, war eines der raren Highlights.


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    Erst im letzten Viertel drehten die Saints auf und Jameis Winston schaltete in den richtigen Wurfmodus. Über 200 seiner am Ende 269 Yards entstammen dem letzten Viertel, in dem die Falcons 16 Punkte Vorsprung hergeschenkt haben.

    Wer schaffte die beiden Touchdowns im letzten Viertel für die Saints? Michael Thomas! Der langverletzte ehemalige Elite-Receiver und Darling des Fantasy Footballs. Seit Weihnachten 2019 hatte Thomas nur einen einzigen Touchdown gefangen, 2021 in den Playoffs. Das letzte Jahr verpasste der 29-jährige komplett.



    Patriots (0-1) @ Steelers (1-0) (live auf DAZN)

    Am Ende haben die Steelers es doch geschafft. In einem Spiel, dass am Ende richtig knapp wurde und durch einen geblockten Touchdown gerade noch so in die Overtime gerettet wurde. Die Defense der Steelers war auf Zack. Alleine in der ersten Hälfte gab es vier Turnover, darunter drei Interceptions von Joe Burrow. Schon der erste Drive der Bengals endete mit einem extrem frühen Pick Six durch Minkah Fitzpatrick. In der Overtime sprang man dann erneut von der Klinge als der eigentlich so extrem sichere Evan McPherson aus 29 Yards vergab. Aber im Gegenzug wurde es nicht besser. Chris Boswell vergab, auch wenn es diesmal 55 Yards waren, kein Kinderspiel. Doch der lauteste Doink seit langem wird in Erinnerung bleiben.


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    Am Ende machte es Boswell dann aber besser, versenkte mit ablaufender Zeit aus 53 Yards und holte den Steelers einen ersten Triumph. Aber ein teuer bezahlter, denn TJ Watt verletzte sich und wird Pittsburgh mehrere Wochen fehlen. Zum Glück kürzer als zunächst erwartet, ursprünglich befürchtete man einen Riss im Brustmuskel, was das Saisonaus bedeutet hätte.

    Die Patriots erwischten einen gebrauchten Tag. Neben dem recht blutleeren Auftritt in Miami hätte man beinahe noch Mac Jones verloren, bei dem nach dem Spiel eine Verletzung befürchtet wurde. Dieser Verdacht bestätigte sich nicht, auch wenn man ihn in der Trainingswoche genauer beobachten will. Den schwächsten Tag hatte Raekwon McMillan. Der Linebacker feierte eigentlich sein Comeback nach einjähriger Verletzungspause, fand aber so gar nicht ins Spiel. Pro Football Focus gab ihm eine Wertung von 27.3 – schlechtester Wert aller Linebacker, zweitschlechtester Wert aller Defense Spieler. Immerhin durften die Patriots einen der kurioseren Touchdowns feiern, als Ty Montgomery, ja den gibt’s noch, mit der Seelöwen-Taktik in die Endzone kullerte.


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    Mehr kam aber offensiv nicht, den Patriots fehlte jedes Konzept. Man könnte nun anmerken, dass dies daran liegt, dass der Abgang von OC McDaniels in keinster Weise kompensiert wurde. Aber das wäre ja BB-Lästerung.




    Jets (0-1) @ Browns (1-0)

    Spiel 1 von 11 ohne den schwerst problematischen Neu-QB wurde gewonnen, die Browns erwehrten sich dem auf Rache sinnenden Baker Mayfield und nahmen ihn bis auf einzelne Szenen weitgehen aus dem Spiel. Da reichte dann auch eine Leistung von Jacoby Brissett, die alles andere als beeindruckend war. 147 Yards, knapp über 50% angekommene Pässe, ein Touchdown. Immerhin keine Interception. Das kann dann auch gegen die Jets reichen. Im Zweifel muss dann wieder Kicker Cade York ran. Der hat in seinem ersten NFL Spiel einfach mal eine perfekte Leistung hingelegt. 4/4 Field Goals, beide PATs versenkt und vor allem das Spiel mit einem Satten 58 Yards Kick entschieden. Kann man mal machen...


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    Die Jets müssen nämlich ebenfalls auf ihren Backup setzen, Zach Wilson wird vermutlich frühstens Anfang Oktober auf dem Platz stehen. Bis dahin muss Joe Flacco ran, sofern diesem nicht der Arm abfällt. 59(!) Wurfversuche stehen gegen die Ravens auf seiner Liste, seit 2020 gab es nur einen Spieler mit mehr Versuchen in einem Spiel. Justin Herbert im vergangenen Januar gegen die Raiders. Für Flacco ist das keine neue Sache, 2013 und 2014 hatte er in Spielen jeweils 62 Versuche. Fun Fact: Auch diese beiden Partien waren der jeweilige Saisonauftakt.



    Commanders (1-0) @ Lions (0-1)

    Die Lions haben sich vor allem offensiv gegen die Eagles sehr gut verkauft. D'Andre Swift war mit 175 Yards kaum zu bremsen, auch wenn seine Drives dann meist von anderen vergoldet wurden. Defensiv hatte man mit dem Lauf der Eagles so seine Probleme, kassierte vier Rushing Touchdowns von vier verschiedenen Spielern. Auch AJ Brown war von der Secondary kaum zu bremsen. Aber der Pass Rush hatte auch gute Szenen, verpasste den Eagles in der zweiten Hälfte manches schnelle Aus. Dadurch wurde es am Ende deutlich knapper als erwartet.

    In Washington dauerte es nur zwei Drives und viele träumten bereits vom neuen Franchise QB. Carson Wentz dirigierte sein Team zu zwei frühen Touchdowns über das Feld, wirkte deutlich gefestigter als in seinen letzten Wochen bei den Colts. Doch in Halbzeit zwei kamen klassische Fehler. Zwei Interceptions in Folge bei denen gerade die letzte geradezu katastrophal war. Gut von Walker reagiert, aber wen in aller Welt wollte Wentz da erreichen?


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    Am Ende waren es aber „nur“ diese beiden Böcke und vor allem Rookie Jahan Dotson konnte mit zwei Touchdowns einen sehr starken Einstand in der NFL geben.




    Panthers (0-1) @ Giants (1-0)

    Lange ist es her, dass die Giants mit einem Sieg in die Saison starteten. Eigentlich sah alles nach einer Auftaktniederlage aus, doch die Giants ließen sich nicht ausreichend abschütteln und Saquon Barkley war nach langer Durststrecke in absoler Galaform. Auch von mir ein Chapeau, ich hatte in diversen Fantasy Drafts meine Zweifel daran, dass Barkley nochmal eine Saison tragen kann. 194 Yards, dazu ein Touchdown – kann man mal machen. Auch jemand anderes hat sich nach einer längeren Krise mit einem Knall zurückgemeldet – Receiver Sterling Shepard. Er brachte einen 65 Yards Touchdown in die Endzone. Außerdem ist dann ja auch noch das Debüt von HC Brian Daboll zu erwähnen. Der ehemalige Bills OC sollte Mut zurückbringen und tat dies auch direkt. Bei einer Minute Restzeit und einem Punkt Differenz ging Daboll volles Risiko auf die 2 Point Conversion und das wurde belohnt. Gruß nach Atlanta. Auch wenn die Giants es in der letzten Minute fast noch hergegeben hätten, die Titans in FG Range kommen ließen. Aber am Ende egal, der Kick aus 47 Yards verfehlte sein Ziel und die Giants dürfen einen positiven Record bejubeln.

    Den positiven Record hatte man sich auch in North Carolina erhofft. Das große Baker Mayfield Revenge Game fand allerdings nicht statt. Abgesehen von einzelnen Big Plays wie dem schönen Touchdown von Robbie Anderson kam nicht besonders viel.


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    Erst am Ende wachten die Panthers auf, doch ein 58-Yards Kick von Cade York erlegte den Panther.

    Die Schuld ist allerdings nicht beim neuen QB zu suchen, auch wenn er kein Feuerwerk präsentierte. Die Panthers O-Line hatte beim Schutz Mayfields so ihre Probleme, gerade Rookie Ikem Ekwonu erlebte einen ganz bitteren ersten Start in der NFL. Die Run Verteidigung der Panthers fand auch kein Rezept um das Laufspiel der Browns nennenswert einzuschränken. Nick Chubb und Kareem Hunt durften relativ unbedrängt ihre Yards abspulen.



    Colts (0-0-1) @ Jaguars (0-1)

    Der von den Colts erwartete Divisions-Durchmarsch hat einen ordentlichen Dämpfer erhalten. In Houston kam man nur zu einem Remis – vielen Dank dafür, dass man das jetzt ständig in den Team-Records extra schreiben muss. Bis ins letzte Viertel dauerte es, dass Indy mal die gegnerische Endzone erreicht hat, das gelang im Anschluss erneut für den 20-20 Ausgleich. Aber danach war es dann wieder. In der Overtime kamen sie in einem langen Zeitfresser-Drive noch zu einem Field Goal Versuch, aber den setzte Rodrigo Blankenship aus 42 Yards deutlich vorbei.

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    Gefühlt lag das Kündigungsschreiben für den Kicker bereits beim Anlauf auf dem Tisch, jetzt sucht man einen neuen.


    Die Jaguars freuen sich sicherlich auf die Gäste aus Indianapolis. Seit 2014 haben die Colts in Jacksonville nichts zählbares geholt. In zwei der letzten zehn Spielen blieb Indy ohne jeden Punkt. Erst im Januar gesellte sich ein für Colts-Fans traumatisches Spiel hinzu, als man die weit offene Tür in die Playoffs verpasste und das entscheidende Spiel beim schlechtesten Team der Liga vergeigte. Der Saisonstart der Jaguars ging verloren, aber Trevor Lawrence hatte mit 275 Yards und einem Touchdown eines der produktivsten Spiele seiner noch kurzen Karriere. Dennoch wäre für ihn viel mehr möglich gewesen. Er übersah freie Spieler, überwarf einen freien Etienne komplett.


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    First Overall Pick Travon Walker hatte einen Start nach Maß und holte im ersten Spiel gleich eine erste Interception. (Video siehe weiter oben bei Washington)



    Dolphins (1-0) @ Ravens (1-0)

    Die Dolphins starteten mit einem Heimsieg gegen den Divisionsrivalen aus Neuengland. Ein Spiel, dass Offensiv reichlich unspektakulär war. Die Patriots konnten nicht, die Dolphins taten auch nicht mehr als nötig und das war nicht viel. Für Mike McDaniel war es jedenfalls ein erfolgreiches Debüt als HC. Die von ihm gepriesene Defense lieferte wie gewünscht: Touchdown, forced Fumble, Interception. Gegen die Ikone unter den NFL Coaches das allererste Spiel zu gewinnen ist sicherlich auch etwas, das nicht viele von sich behaupten können.

    Die Ravens gewannen ihren Auftakt im Schongang gegen die Jets. Ein Sieg, der nie gefährdet schien und ohne großes Spektakel verwaltet wurde. Dadurch konnte Lamar Jackson allerdings auch keine großen Argumente in seinen aktuellen Vertragsverhandlungen sammeln. Das letzte Angebot über offenbar 250 Millionen $ (133 Mio. $ garantiert) hatte er abgelehnt. Für einen Raven ist die Saison allerdings schon wieder gelaufen. Der große Pechvogel des Abends war Ja'Wuan James. Der Tackle, ehemaliger Erstrundenpick der Dolphins 2014, feierte sein Comeback. Lange wurde der 30-jährige von Verletzungen zurückgeworfen, es war sein viertes Spiel seit 2018. Was passierte? Ein Achillessehnenriss. Der zweite innerhalb von zwei Jahren. Das ist einfach bitter.



    Spätschicht:


    Falcons (0-1) @ Rams (0-1) (22:05)

    Der Saisonauftakt der Rams ging mal nach Strich und Faden in die Hose. Drei Interceptions von Matthew Stafford, Allen Robinson nahezu nicht in die Offense involviert und auch im Lauf kam nichts rum. Magere 10 Punkte sind eine ordentliche Enttäuschung, selbst wenn es gegen den Nummer 1 Titelfavoriten ging. Abgesehen von Cooper Kupp-Fantasy Ownern war wohl niemand mit Rams-Bezug auch nur ansatzweise happy. Die Defense konnte auch nicht viel ausrichten, gefühlt haben die Bills selbst dafür gesorgt, dass es nicht noch höher endete.

    Auch die Falcons starteten mit einer Niederlage, allerdings in letzter Sekunde. Marcus Mariota präsentierte sich in seinem Comeback nach langer Backup-Zeit besser als erwartet, wurde aber auch zum Pechvogel. Beim Stand von 23-10 für die Falcons fumblete der frühere Titans-QB an der 5 Yards-Linie der Saints. Mit 20 Punkten Vorsprung wären die Falcons sicherlich mit mehr Sicherheit ins letzte Viertel gegangen...[insert Super Bowl LI Joke]. HC Arthur Smith musste sich nach dem Spiel reichlich Kritik ob seiner äußerst konservativen Herangehensweise im End Game anhören. Die Falcons vermieden jede Art von sportlich aggressiver Spielweise. 4&1 in der gegnerischen Hälfte, noch 54 Sekunden. Ein First Down und die Falcons gehen als Sieger vom Platz. Was passiert? Man lässt absichtlich die Zeit runterlaufen, nimmt die Strafe und puntet. In der gegnerischen Hälfte. Unter einer Minute. Man muss es schon fast als Karma bezeichnen, dass sowas bestraft wurde...



    Seahawks (1-0) @ 49ers (0-1) (22:05)

    Die Seahawks als einziges siegreiche Team der NFC West, darauf hätte kaum jemand auch nur 5 Cent gewettet. Aber es war auch ein kurioser Sieg bei dem die Broncos es gleich doppelt nicht geschafft haben den Ball aus einem Yard in die Endzone zu bringen. Am Ende ist ein Win ein Win und die Seahawks grüßen von oben. Aber auch dieser Sieg war teuer erkauft, Jamal Adams fällt mit einer Knie-Verletzung länger aus.

    Einen richtig düsteren Tag erwischten die 49ers im Regen von Chicago. Je matschiger der Rasen wurde, desto deutlicher ging die Leistung der Gäste nach unten. Zwar hatte man am Ende über 100 mehr an Yards geschafft, aber letztlich für nichts. Ein Big Play von Dante Pettis, dass fast 50% von Justin Fields Passing Yards ausmachte, reichte letztlich. Dazu schenkten die 49ers 99 Yards durch Strafen her, satte 12 Mal flogen Flaggen gegen die Kalifornier. Für die 49ers ist der Druck nun schon ordentlich, gerade gegen einen Divisionsrivalen der völlig unbeschwert aufspielen kann.




    Bengals (0-1) @ Cowboys (0-1) (22:25 Uhr live auf ProSiebenMaxx)

    Beide Teams starteten mit einem massiven Dämpfer in die neue Saison. Die Bengals wurden zeitweilig von der Steelers-Defense an die Wand gespielt, die runderneuerte O-Line gab Burrow nur minimalen Schutz was in fünf Turnovern endete. Dazu vergab Kicker McPherson zwei Chancen auf den Sieg – es kann nur besser werden.

    Das Motto gilt auch für die Cowboys – nur wie? QB Dak Prescott hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird 6-8 Wochen fehlen. Vermutlich, denn Jerry Jones will davon nichts hören, sieht Prescott mit gebrochenem Daumen der Wurfhand offenbar innerhalb eines Monats wieder auf dem Feld. Nach Tyron Smith ist Prescott der zweite massive Ausfall in der Offense. Es dürfte schwer werden den Cowboys den Glauben an die Playoffs zurückzugeben. Cooper Rush müsste als Ersatz-QB schon weit über den Erwartungen performen, da hat der Auftritt gegen Tampa wenig Hoffnung erzeugt. Letzte Hoffnungen liegen in der Defense, der amtierende Defensive Rookie of the Year Micah Parsons konnte Brady zwei Mal stark auf den Rasen legen.



    Texans (0-0-1) @ Broncos (0-1) (22:25 Uhr)

    Liebe Broncos, war das euer Ernst? Das erste Spiel von Russell Wilson endete in einer Niederlage, die sich Denver aber sowas von selbst aufs Brot schmieren muss. Einmal ein Yard vor der Endzone fumblen? Naja, war ein vierter Versuch, kann schiefgehen. Mund abputzen und weiter. Im nächsten Drive macht man es richti.....AGAIN? Das war schon ein bizarres Kunstwerk dieses Spiel nicht zu gewinnen. Zumal man sich mit 12 Strafen für über 100 Yards zusätzlich ins Knie geschossen hat. Auch die Entscheidung von HC Hackett bei 4th&5 und 20 Sekunden Restzeit lieber auf ein 64-Yard Field Goal zu gehen anstatt nochmal einige Yards rauszuholen ist fast schon absurd. Brandon McManus hat zwar schon aus über 60 Yards getroffen, aber meine Güte, was ist das für ein Vertrauensentzug an deinen neuen Franchise-QB? Mal abgesehen davon, dass das Spiel halt nicht in der Höhe von Denver sondern nahe der Pazifikküste statt fand. Das war fast schon ein Kunstwerk, eine Kakophonie des Footballs. Peyton Manning verzweifelte – mit Recht.


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    Ein Remis für die Texans, böse Stimmen sagen, dass sie damit schon manche Saisonprognose übertroffen haben. Davis Mills sah sehr ordentlich aus, zwei Touchdowns, keine Interception. OJ Howard erstmals seit 2018 mit zwei Touchdowns in einem Spiel und damit auch mehr als in der gesamten letzten Saison bei Tampa. Aber am Ende konnten die Texans die 20-3 Führung nicht über die Zeit bringen, ein Fumble von Mills leitete das Comeback der Colts ein. Aus ihrem Overtime Drive konnten die Texans dann aber auch nichts mehr kreieren.




    Cardinals (0-1) @ Raiders (0-1) (22:25 Uhr)

    Ist Davante Adams die erhoffte Verstärkung? Natürlich, wir reden von einem der besten Receiver der letzten Jahre... 141 Yards und ein Touchdown sind ein starker Einstand. Aber das war dann auch weitestgehend an positiven Nachrichten der Raiders Offense. Drei Interceptions musste Carr hinnehmen, zum dritten mal in seiner Karriere. „Ich war in gewissen Situationen zu aggressiv“ zeigte sich der QB sehr selbstkritisch. Den weiten Ball kann man versuchen, aber mehrfach in eine Dreifachdeckung? Auch Davante Adams ist nur ein Mensch...

    Die Cardinals haben eine brutale Abreibung kassiert. Bei zwischenzeitlich 30 Punkten Rückstand war das Spiel im dritten Viertel längst entschieden. Offensiv machte sich das Fehlen von DeAndre Hopkins deutlich bemerkbar, dazu fehlte noch Rondale Moore. Aus dem Nichts musste dann Greg Dortch die Hauptanspielstation geben, jemand der in zwei NFL Jahren auf 15 Yards kam hat seinen Karrierewert vervierfacht. Auch die Defense der Cardinals sah bei 44 Punkten natürlich auch ziemlich schlecht aus. Gegen die starken möglichen Passempfänger der Raiders wird das für die Cardinals Secondary vielleicht ein weiterer unangenehmer Abend.




    Sunday Night Game: (2:20 Uhr auf DAZN)


    Bears (1-0) @ Packers (0-1)

    Die beiden Team-Records hätten die meisten sicher umgedreht erwartet, gerade der Bears-Sieg war eine der größten Überraschungen der ersten Woche. Am Ende reichte eine offensive Minimalleistung mit knapp über 200 Yards gesamt. Vor allem der Lauf war mit 99 Yards bei 37 Versuchen reichlich ineffektiv, aber nunja, es reichte. Letztlich war das kein schönes Spiel, sondern ein auf beiden Seiten fehlerreiches Duell unter zunehmend schweren Wetterbedingungen. Schon vor dem Spiel waren einige Furchen zu sehen, nach dem Spiel glich der Rasen im Soldier Field einem Handtuch, dass in die gefüllte Badewanne gefallen ist.


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    Am Ende steht aber ein Sieg der Bears über einen Playoff-Kandidaten, das muss man Chicago beim Debüt von HC Matt Eberflus anrechnen. Es lief gerade Offensiv bei den Bears noch nicht so viel rund, aber Fields gelang es immerhin mit Dante Pettis und EQ St. Brown zwei Receivern Touchdowns zu geben, die keine große Vergangeneheit als Scorer haben. Für Pettis war es der 10. Touchdown im fünften NFL-Jahr, für St. Brown erst der dritte im vierten Jahr.


    Mit einer schwierigen Receiver-Situation haben auch die Packers zu kämpfen. Schon in der Vorbereitung war Aaron Rodgers alles andere als glücklich und forderte eine stärkere Entwicklung der jungen Receiver. Exemplarisch dann der erste Wurf der Packers. Ein langer Ball von Rodgers, Rookie Christian Watson ist eigentlich durch und der Kommentator hat das Wort Touchdown schon auf der Zunge. Doch der Ball glitt durch die Hände und der letztjährige MVP war bereits im ersten Drive reichlich angefressen.


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    Monday Night Double Header:


    Titans (0-1) @ Bills (1-0) (1:15 Uhr auf DAZN)

    Tja, das nennt man mal eine Demonstration. Die Bills fertigten den amtierenden Super Bowl Champion in dessen Stadion mal so richtig ab und irgendwie hätte es eigentlich noch höher ausgehen müssen. Stefon Diggs und Gabe Davis machten gemeinsam über 200 Punkte und jeweils einen Touchdown. Die Defensive schnappte sich gleich 3 Bälle von Matt Stafford. Einzige Verlierer? Fantasy-Owner von Dawson Knox. Der teilweise als erster Tight End geholte Spieler nahm am Passspiel kaum teil. Zweiter Verlierer? Draftpick James Cook. Der Running Back fumblete seinen ersten Ballkontakt und bekam im restlichen Spiel keinen weiteren anvertraut.

    Die Titans hatten das Spiel gegen die Giants eigentlich im Griff. Offensiv war das zwar eher meh, aber defensiv hielt man die Giants unter Kontrolle. Aber die Giants kamen besser ins Spiel, auch wenn die Defense die Folgen eines gemufften Punts ausbügelte. Tannehill, Henry & Co fehlte aber die offensive Antwort. Drei Three & Outs in der zweiten Hälfte, ein weiterer Drive der vor der Mittellinie endete. Nur zwei funktionierende Drives, darunter der letzte. Dieser brachte die Titans doch noch mal in die Nähe des Sieges, aber Randy Bullock vergab den Kick aus 47 Yards bei auslaufender Uhr.



    Vikings (1-0) @ Eagles (1-0) (2:30 Uhr auf DAZN)

    155 Yards eines Receivers, es wirkt wie eine Ewigkeit, dass es sowas mal bei den Eagles gab. AJ Brown blieb zwar ohne Touchdown, aber das war eine Eindrucksvolle Vorstellung, bei denen er viele Drives dominierte. Stark, wie er trotz Cornerback an den Hacken noch 15 weitere Yards erkämpfte.

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    Das Running Game der Eagles lief wieder rund, 4 Touchdowns von 4 Spielern, über 200 Yards. Nur die Defense war noch nicht auf dem erhofften Level. Zwar fügte sich Neuzugang James Bradberry mit einem Pick Six ein, aber gegen die zugegeben starke Lions-Line kam eher begrenzt Druck auf Goff. Gerade D'Andre Swift schlängelte sich immer wieder vorbei und bereitete der Defense Schmerzen.


    Die Vikings werde in dem Spiel sicherlich auf ihr flexibles Passspiel setzen, dort dürften die Eagles aktuell am angreifbarsten sein. Justin Jefferson ist eine kaum zu bremsende Naturgewalt und sollte selbst gecovert viele Lücken für Adam Thielen und K. J. Osborn reißen. Mit 184 Yards und zwei Touchdowns war Jefferson vielleicht der überragende Spieler der ersten Woche. Auch wenn die Eagles in Darius Slay einen Top Cornerback haben, so bleibt Jefferson jemand der einzeln nicht kontrolliert werden kann. Die beiden großen Receiver Matchups AJ Brown vs Patrick Peterson und Justin Jefferson vs Darius Slay versprechen Spektakel und ein High Scoring Game ist zu erwarten. Von beiden Seiten, nicht nur von der Eagles-Seite wie im NFC Championship Game vom 21. Januar 2018 als es 38-7 zu Gunsten Philadelphias endete. I'm sorry, den Bezug konnte ich nicht liegen lassen.

  • A N Z E I G E
  • Dallas ist durch. Keine O-Line, kein WR, kein QB1 und keinerlei Unterstützung von HC und OC. Die Bengals müssten schon das Flugzeug verpassen, um hier leer auszugehen.

    'For the rest of our lives, when anyone thinks of one of us, they'll think of all four' - Jerry Seinfeld

  • Schöner Slam an Kelce.


    Edit: Hoffentlich nichts schlimmes bei Herbert.

    1. Platz Radsporttippspiel 2010 - Das ist echt Porno!
    Roland Scholten Fanclub: Mitglied Nr.8
    Werner Hansch:"Oh, oh, oh… das war ne schöne Kopfbrumme bei den beiden! Oh je, ja, das war ne Kopfrassel allererster Güte, diese Kopfschwurbel!"

    Einmal editiert, zuletzt von Danke Max ()

  • Solche Siege sind doppelt wichtig. Ich habe es nicht live gesehen und mir nur die Highlights angeguckt. Es wirkte als hätte die Offense v.a. in der ersten Halbzeit einige Probleme gehabt, aber immerhin schien die Defense eine ganz vernünftige Leistung gezeigt zu haben. Watson und Watson stachen mit ihren Big Plays hervor, was erstmal für die Depth Chart spricht.

  • Derwin James' Bewerbungsvideo bei WWE und AEW: ^^


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    Weniger lustig dagegen die Szene mit Herbert...


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    Wenn du als QB so limitiert bist, dass du dir ein leicht erreichbares First Down per Slide oder whatever nicht zutraust, weil der Schmerz zu groß ist oder man eine verschlimmerung durch einen eventuellen Tackle fürchtet, dann geht es einfach nicht. Selbst wenn die Siegchance der Chargers höher gewesen wäre, hier war sie zu dem Zeitpunkt ja schon schwer gesunken.

  • Die Chiefs haben in der zweiten Halbzeit gute Defense Adjustments gemacht. Man hat Mike Williams nachher komplett rausgenommen und Chris Jones gegen den anderen Interior Lineman gestellt. Der Rookie Guard Johnson hat das in der ersten Halbzeit gegen Jones richtig gut gemacht. Feiler dagegen hatte seine Probleme.


    Bei Herbert ist es hoffentlich nicht zu schlimm. Wäre wirklich bitter, wenn er ausfallen sollte. Und Derwin James ist einfach ein toller Spieler. Nicht nur wegen dem Tackle gegen Kelce, auch sonst war der wieder überall auf dem Feld zu finden.

    "Ich war jüngst mit ihm bei einem Spiel im Old Trafford und es wurden Cantona-Songs gesungen. Einfach so, Jahre nach seiner aktiven Zeit und ohne, dass jemand mitbekommen hätte, dass er da ist. Als sie ihn entdeckten, begannen erwachsene Männer zu weinen."


    FC Schalke 04 & Carolina Panthers

  • Wenn du als QB so limitiert bist, dass du dir ein leicht erreichbares First Down per Slide oder whatever nicht zutraust, weil der Schmerz zu groß ist oder man eine verschlimmerung durch einen eventuellen Tackle fürchtet, dann geht es einfach nicht. Selbst wenn die Siegchance der Chargers höher gewesen wäre, hier war sie zu dem Zeitpunkt ja schon schwer gesunken.

    Hab vorhin das Relive beendet und hatte dem selben Gedanken. Wenn dein QB da nicht mehr fürs First Down rennen kann, dann musst du ihn rausnehmen. Woche 2 vorbei und du stehst 1-1, sicherlich nicht das Ende der Fahnenstange.


    Der Pick 6 hat den Bolts am Ende das Genick gebrochen, Everett hätte da raus gemusst, der war ziemlich platt nach dem vorherigen langen Catch & Run. Hat Herbstreit auch angemerkt. Glaube (bin mir aber nicht mehr sicher) das die Chargers da sogar No Huddle gespielt haben, war am Ende der Fehler. Chargers spielten IMO auch die 2 Minuten vor der Halbzeit etwas konservativ aus, da wären IMO noch Punkte drin gewesen. Aber die Angst Mahomes da nochmal den Ball zu geben war da wohl zu groß.


    Hoffentlich ist Herbert in 10 Tagen dann wieder fit. Gerade gelesen dass es wohl weitere Tests geben soll im Rippenbereich. gebrochene Rippe wäre schon sehr, sehr schmerzvoll.

    "Es ist eine Ehre für diese Stadt, diesen Verein und die Bewohner Nürnbergs zu spielen. Möge all dies immer bewahrt werden und der großartige FC Nürnberg niemals untergehen."


    Song of the Week: Lorna Shore - Pain Remains I: Dancing Like Flames| Follow me on Twitter: @Corty20

  • Also meiner Auffassung nach war Staley letztes Jahr ultra aggressiv - was 4th Down angeht. Das wurde ihm ja stellenweise auch um die Ohren gehauen. Was aber normal ist wenn es nicht funktioniert. Dann stehen die Kritiker Schlange. Liegt dann aber aus meiner Sicht eher am Play Calling als an der Entscheidung selbst. Großer Unterschied IMO.


    Hatte auch ein Athletic Interview von ihm verlinkt, wo er darauf auch nochmal eingeht. Das er zu konservativ gewesen sei, wäre mir so nicht bekannt.


    Wenn ich den Link finde, verlinke ich ihn gerne nochmal.

    Gefunden: https://theathletic.com/349542…andon-staley-fourth-down/

    "Es ist eine Ehre für diese Stadt, diesen Verein und die Bewohner Nürnbergs zu spielen. Möge all dies immer bewahrt werden und der großartige FC Nürnberg niemals untergehen."


    Song of the Week: Lorna Shore - Pain Remains I: Dancing Like Flames| Follow me on Twitter: @Corty20

  • Glück gehabt, aber auch die richtigen Adjustments getroffen. Herbert wieder richtig stark, aber ja, nach dem weggeworfenen Ball hätte man ihn rausnehmen müssen.


    Ich habe das Gefühl , dass unsere Linebacker zu aggressiv tackeln. Ein paar Mal sah es so aus, eher auf den "Hit-Stick-Hit" zu gehen, als auf das sichere Tackle, und somit mehrere First Downs verursacht haben.

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