A N Z E I G E

Gerücht: Omega, Bucks, Daniels & weitere suspendiert, CM Punk unklar (Update: Bitte lest die Verhaltensregeln im Ausgangsposting!)

  • Und so wie AEW das aufzieht und wenn die aktuell am verbreitetsten Darstellungen stimmen, wird AEW diesen Rechtsstreit haushoch gewinnen.

    Andernfalls würden sie keinen Rechtsstreit eingehen sondern CM Punk auszahlen. Aber darauf deutet deren Verhalten nicht hin.

    Sie scheinen sehr darauf bedacht, es 100% korrekt machen zu wollen. Das ist auffällig.

    Dieses Zitat habe ich rein zufällig ausgewählt, weil es gerade da war und passt. Es haben sich ja viele in diesem Sinne oder ähnlich geäussert.


    Und ich kann das weder verstehen noch nachvollziehen. CM Punk ist normaler Angestellter der Firma. Die Jacksons und Kenny Omega hingegen sind Manager "EVP", seine arbeitsrechtlich direkt Vorgesetzten. Diese sind gemäss gesetzlicher Grundlage insbesondere für einen sicheren Arbeitsplatz verantwortlich. Nicht der Angestellte, nein die Manager.


    CM Punk war direkt nach seinem langen erschöpfenden Kampf und der Pressekonferenz müde, verletzt und emotional. Den EVPs war dies bekannt und klar. Ihre Aufgabe wäre es wohl gewesen, dass sichergestellt wird, dass CM Punk ohne weitere Auseinandersetzungen (ich spreche nicht einmal von körperlichen Angriffen oder dergleichen) sicher hätte abreisen können.


    Ich war natürlich selbst ebenfalls nicht Augenzeuge, aber wenn nicht CM Punk selbst aus seiner Garderobe rausgestürmt ist und die anderen "Teilnehmer" des Handgemenge gejagt und angegriffen hat, dann dürfte er ein steinreicher Mensch sein. Die zivilrechtliche Klage gegen seinen Arbeitgeber aufgrund der Tatsache an seinem Arbeitsplatz von seinen Vorgesetzten in seinem Zustand tätlich angegriffen worden zu sein, dürfte in den USA ein Selbstläufer sein.


    TK hat alles Interesse der Welt den Sachverhalt in aller Ruhe intern abzuklären, sauber aufzuarbeiten, den allenfalls fehlbaren Managern die arbeitsrechtlichen Konsequenzen aufzuzeigen und mit den Mitarbeitern der untersten Stufe eine gütliche zivilrechtliche Einigung abschliessen zu können, vorzugsweise mit einer Stillhaltevereinbarung. Dazu zwingen kann man aber letztlich niemanden und dies gibt CM Punk einen sehr grossen Vorteil bei diesen Verhandlungen.

  • A N Z E I G E
  • CM Punk taucht im Januar auf an seiner Seite der Bullet Club und dann gibt es BC vs AEW/Elite. 8o

    Da hat bestimmt KENTA etwas dagegen. ^^

    Nee mal im Ernst und wie schon geschrieben:

    - Alle gemeinsam an einen Tisch setzen

    - Das ganze ausdiskutieren und sich die Hände reichen

    - Den Locker Room in einem Talent Meeting davon informieren, dass die Parteien "abgemahnt" wurden und klar machen, dass so etwas nicht mehr geht und der Nächste fliegt

    - Eine Storyline darum kreieren und Punk diese verlieren lassen


    Ende.

  • Moin.

    Ohne dir zu Nahe treten zu wollen, ist das eine verzerrte Sicht, welche sicher durch eine Fanbrille entsteht. Das ist für sich stehend völlig in Ordnung und legitim. Kenny kann auch machen, was er will und ich werde das für mich moralisch hindrehen, bis es passt.

    Wenn wir aber über die rechtliche (!) Einordnung reden und die verbreitetste Version als gegeben betrachten, dann ist die Konsequenz besonders nach amerikanischem Arbeitsrecht (keine Arbeitnehmerschutz wie in D) sehr deutlich, nachdem ein Angestellter einen Vorgesetzten tätlich vor den Augen der Rechtsabteilung angreift.

    Das muss man nüchtern einfach akzeptieren.

  • Selbst wenn Punk müde, erschöpft, verletzt oder sonst was war gibt ihm dass auf keinen Fall dass Recht irgendjemanden ins Gesicht zu schlagen...


    Vor allem haben die EVPs sich ja korrekt verhalten indem sie Extra die wichtigste Person der Rechtsabteilung mitnahmen damit dass alles in geordneten Bahnen verläuft

    Damit man jemanden dabei hat der in dieser schwierigen Situation alles überwacht


    Mehr wie ein "Vorgesetzter“ kann man sich da kaum benehmen

  • ...Das hat man schon Wochen vorher von Cornette gehört...

    Du kannst doch hier nicht den Namen des dunklen Lords, der, dessen Name nicht genannt werden darf, in den Mund nehmen.


    Hoffe weiterhin, dass man das Ding noch irgendwie gerade biegen kann. Bis es zu Problemen bei AEW backstage kam, ist Punk ja scheinbar noch ganz gut mit der Elite klar gekommen und vom restlichen Locker Room ist zumindest nichts nach außen gedrungen, dass es wirklich unlösbare Probleme mit ihm gab. Leute wie Hobbs, Darby Allin, Harwood (der anfangs sehr skeptisch war) und Max Caster waren ja eher voll des Lobes.


    Gehe auch weiterhin davon aus, dass seitens der Elite auch nicht alles zu 100% sauber gelaufen ist (ja, Punk trägt hier natürlich trotzdem die Hauptschuld und hat überreagiert) und hoffe inständig, dass sich vielleicht doch alle noch wie Erwachsene an einen Tisch setzen und alles im geordneten Rahmen klären können, sobald sich die Gemüter beruhigt haben. Dafür hätte das Ding viel zu viel Potenzial mit einem arroganten Heel Punk.

    Das Tolle am Internet ist, dass endlich jeder der ganzen Welt seine Meinung mitteilen kann.

    Das Furchtbare ist, dass es auch jeder tut.



    Einmal editiert, zuletzt von HonkyTonkRainer ()

  • Wenn wir aber über die rechtliche (!) Einordnung reden und die verbreitetste Version als gegeben betrachten, dann ist die Konsequenz besonders nach amerikanischem Arbeitsrecht (keine Arbeitnehmerschutz wie in D) sehr deutlich, nachdem ein Angestellter einen Vorgesetzten tätlich vor den Augen der Rechtsabteilung angreift.

    Das muss man nüchtern einfach akzeptieren.

    In zivilrechtlichen (nicht strafrechtlichen!) Belangen ist der Schutz eines "einfachen" Angestellten in den USA viel stärker als hier. Bitte beachtet den Unterschied zwischen Straf- und Zivilrecht.


    Beispiel: eine Affäre mit einem/r Vorgesetzten kostet einer Firma in den USA ein Vermögen, weil zivilrechtliche Klagen, dass der/die Vorgesetze seine Stellung ausgenutzt hat, regelmässig von den dort zuständigen Zivilgerichten geschützt werden. Das wäre hier in aller Regel anders. In Sachen körperliche Unversertheit am Arbeitsplatz sind die US-Amerikaner ein gutes Stück strenger als hier; und nicht etwa umgekehrt.


    Und nach allem was ich vom "Handgemenge" gehört habe, ist es keinesfalls sicher wer zuerst wen angegriffen hat. Dies dürfte - und soweit bin ich einverstanden - auch (aber nicht alleine) für die zivilrechtliche Betrachtung eine gewichtige Rolle spielen. Eine Hypothese hierzu: Wenn die Verantwortlichen der Rechtsabteilung der Ansicht wären, die Omega + die Jacksons trügen keine oder eine nur geringe Schuld an der körperlichen Auseinandersetzung, gäbe es ja keinen Grund für die inzwischen schon wochenlange und umfassende Sperre dieser Personen. Es scheint somit von aussen sehr wahrscheinlich, dass beide Parteien eine Mitschuld tragen. Und genau dieser Umstand benachteiligt die Vorgesetzten in den USA - und dies im Gegensatz zu den Verhältnissen hier - wegen den zivilrechtlichen Klagemöglichkeiten massiv.

  • Und nach allem was ich vom "Handgemenge" gehört habe, ist es keinesfalls sicher wer zuerst wen angegriffen hat.

    Ich picke mir nur diesen Satz raus, da nur dieser in der Sache relevant ist.

    Ich schrieb bewusst in beiden Beiträgen "Wenn wir [...] die verbreitetste Version als gegeben betrachten" und in dieser Version hat nun mal Punk zuerst zugeschlagen.

    Wenn eine andere Version zutrifft, dann sieht es natürlich anders aus. Aber dann ist die gesamte, aktuell geführte Diskussion obsolet.


    Nichtsdestotrotz deutet das Verhalten von AEW von Anfang an darauf hin, dass sie es 100% korrekt machen wollen. Das kann entweder daran liegen, dass sie ihre handelnden Personen (EVPs) bei naheliegendem Fehlverhalten absichern wollen ODER arbeitsrechtliche Schritte gegen CM Punk in Erwägung ziehen.

    Da es eine Version gibt, welche von der überwiegenden Mehrheit als plausibel dargestellt wird und diese sehr zu dem Handeln von AEW passen würde, deuten mehrere Zeichen in die gleiche Richtung.

  • Und ich kann das weder verstehen noch nachvollziehen. CM Punk ist normaler Angestellter der Firma. Die Jacksons und Kenny Omega hingegen sind Manager "EVP", seine arbeitsrechtlich direkt Vorgesetzten. Diese sind gemäss gesetzlicher Grundlage insbesondere für einen sicheren Arbeitsplatz verantwortlich. Nicht der Angestellte, nein die Manager.


    CM Punk war direkt nach seinem langen erschöpfenden Kampf und der Pressekonferenz müde, verletzt und emotional. Den EVPs war dies bekannt und klar. Ihre Aufgabe wäre es wohl gewesen, dass sichergestellt wird, dass CM Punk ohne weitere Auseinandersetzungen (ich spreche nicht einmal von körperlichen Angriffen oder dergleichen) sicher hätte abreisen können.


    Ich war natürlich selbst ebenfalls nicht Augenzeuge, aber wenn nicht CM Punk selbst aus seiner Garderobe rausgestürmt ist und die anderen "Teilnehmer" des Handgemenge gejagt und angegriffen hat, dann dürfte er ein steinreicher Mensch sein. Die zivilrechtliche Klage gegen seinen Arbeitgeber aufgrund der Tatsache an seinem Arbeitsplatz von seinen Vorgesetzten in seinem Zustand tätlich angegriffen worden zu sein, dürfte in den USA ein Selbstläufer sein.

    Wie schon geschrieben wurde, sehr verzerrte Sicht auf das Ganze.

    Besonders der letzte Absatz ist Verdrehung von Tatsachen, was wir gestern schonmal hatten und ich wiederhole mich nun einfach:

    Punk hat beim Scrum diverse (wenn man mal rechtlich bleiben will) geschäftsschädigende und diffamierende Aussagen getätigt.

    Die Elite ging mit dem Chief Legal Officer und ebenfalls EVP von AEW Megha Parekh gemeinsam zu Punk, um das zu klären.

    Punk hat zuerst zugeschlagen, Steel ist weiter eskaliert.


    Kein Vorgesetzter ist, soweit wir wissen, Punk tätlich angegangen. Beim entstandenen Handgemenge ist zwar nicht klar, was genau passierte, aber bisher gibt es nicht eine Aussage, dass auf Punk eingeschlagen wurde. Alles deutet nun mal darauf hin, dass Punk der Auslöser war, beim Scrum eh und beim Handgemenge auch.

    Das sollte man schon als das sehen, wie es sehr sehr wahrscheinlich gewesen ist und die Tatsachen nicht verdrehen, damit es ins eigene Narrativ passt.


    Ist Punk alleine Schuld an der Sache? Nein. Trägt er die Hauptschuld? Stand jetzt, ja.

  • A N Z E I G E
  • dieser Satz hat sich in Nash Gehirn eingebrannt und lebt dort mietfrei

    Nash hat natürlich eh nicht unbedingt die Qualifikation dafür zu kritisieren, ob Punk sich nach so einem AEW PPV Main Event müde oder ausgelaugt fühlen darf.

    Er war immerhin klar der schlechteste In Ring Worker der 4 Kliq-Leute, die am MSG Curtain Call beteiligt waren und hat in seiner Karriere fast nie Matches im Stil, im Tempo und auf dem Niveau geworkt, welches AEW Fans und Dave Meltzers Star Rating System heutzutage auf der PPV Card erwarten. Wenn Nash heutzutage wrestlen würde mit dem was er in den 1990er geboten hatte im Ring und seinen 6 oder 7 Moves würde ihn das Internet vielleicht oftmals mit Omos vergleichen, was In Ring Können angeht. Sicherlich nicht hinsichtlich Charisma und Mic Skills allerdings.


    Und dieser Satz von Punk in den Promo Fehden 2011 hatte sicherlich auch seine Relevanz und Wahrhaftigkeit, weil Nash damals nichts mehr in einer Main Event Fehde in WWE zu suchen gehabt hatte, nachdem er nach seiner Verletzung beim WWE Return nach 2002 in Punks Alter körperlich schon seit 7 oder 8 Jahren erledigt war und zudem mit den gescripteten Promo Zeug, welches Vince 2011 verlangte, nicht zurecht kam.


    Aber auch in Bezug darauf, dass Punk beim Media Scrum lobende Worte für Adam Cole hatte und sagte, er hoffe vor allem, dass der bald wieder vollkommen gesund sei und ihm dies wichtiger sei als die Frage ob Adam Cole soviel im Wrestlingbusiness bewegt habe wie Scott Hall. Wenn man da mal Punks und Nashs Legacy im Wrestling Business vergleicht, ist Punk da auch nicht klar vorne imho. Nash natürlich einen schwachen Titelrun gehabt im qualitativ schlechtesten WWF-Jahr 1995 mit schlechten Ratings während seiner Regentschaft. Aber er war dennoch eine wichtige Figur des amerikanischen Wrestling in den 90ern, als das Wrestling-Business boomte wie nie und viel mehr als in Punks Zeiten. War bei den Fans in WWE als Heel Bodyguard gut over gekommen. Und dann wichtiger Baustein dafür, dass die nWo so gut funktioniert hatte und Wrestling Geschichte wurde, sowie dass das nWo wolfpac 1998 so over war.


    Auch wenn ich Punk als Performer sehr schätze denke ich auch, dass wenn objektive Wrestling-Journalisten jetzt die Relevanz von Wrestlern verschiedener Generationen vergleichen wurden, Punk nicht weit über Nash angesiedelt wurde. Unter anderem halt auch, weil Punk es nicht geschafft hatte in WWE Cena und Reigns Status zu erreichen und sein AEW Run jetzt wohl selbstverschuldet als Fiasko in die Wrestling-Geschichtsbücher eingehen wird.

  • Auch wenn ich Punk als Performer sehr schätze denke ich auch, dass wenn objektive Wrestling-Journalisten jetzt die Relevanz von Wrestlern verschiedener Generationen vergleichen wurden, Punk nicht weit über Nash angesiedelt wurde. Unter anderem halt auch, weil Punk es nicht geschafft hatte in WWE Cena und Reigns Status zu erreichen und sein AEW Run jetzt wohl selbstverschuldet als Fiasko in die Wrestling-Geschichtsbücher eingehen wird.

    Fiasko finde ich ein bisschen zu scharf. Klar wirkt es momentan wohl so, man sollte aber nicht vergessen das Punk immerhin fast ein Jahr ziemlich ordentlich abgeliefert hat. Wir hatten einen historischen Moment als Einstieg, großartige Promos und mindestens ein herausragendes Match bei Revolution. Im Ring hat er nach ein paar Anfangsschwierigkeiten wieder sein Niveau gefunden, am Mic war er direkt wieder der Alte. Das, mutmaßliche, Ende ist sicher ein Fiasko, sein Run aber doch nicht. Das kann man vielleicht über Jeff Hardy's AEW Run sagen, aber Punk hat zumindest vor der Kamera von Anfang bis Ende geliefert.

  • Für die, die sich wünschen dass alle sich vertragen und das Ganze in eine Storyline umgemünzt wird:


    Egal wie sehr man sich vorher verträgt und was man dann vertraglich vllt. sogar auf Papier festhält.


    Im Ring wird immer noch „gekämpft“. Da sind Emotionen, Adrenalin und Testosteron im Spiel. Ein unsauberer Move oder ein zu stiffer Schlag und irgendeiner kann immer noch im Ring austicken.


    Wie gesagt, ich denke man wird sich irgendwie einig und Punk, Bucks und Kenny bleiben der Promotion erhalten aber da wird locker noch ein Jahr vergehen bevor man die Beteiligten zusammen in einen Ring steckt.

  • Es gab in der Historie des Wrestlings doch genug Situationen, wo sich Parteien im Ring gegenüber standen, die sich nicht leiden konnten und es hat funktioniert.

    Sowas wie Yoshiko ist Gott sei Dank nur die Ausnahme und dass die überhaupt wieder antreten darf, ist mMn ein Skandal.


    Auch bei Punk und Kingston war ordentlich Feuer drin, aber es ging...gut Michaels hat es damals beim Match gegen Hogan übertrieben mit dem Overselling, aber er und Bret haben auch im Ring funktioniert. Die Zeiten, dass man eher Business für sich im Ring macht, liegen zum Glück weit zurück, darüber mache ich mir die wenigsten Gedanken. Wichtiger ist, ob und wie sie das geklärt und auch dem Locker Room verkauft kriegen, vor allem Punk, der da wohl Abbitte leisten muss und da glaube ich nicht, dass er das will und machen wird....leider.

  • Gebt Punk einfach sein Rematch bei Battle of the Belts. Moxley legt sich sofort hin, Russo kommt raus und knallt Punk den Guertel vor die Fuesse und zieht spaeter vom Leder was Punk backstage fuer ein Assi sei. Er setzt ein neues Championship Match, Moxley vs. Darby Allin an und garantiert dass man dieses "Piece of Shit" CM Punk nie wieder sehen wird. 8)

    Davon ab dass CM Punk noch Monate wohl verletzt raus ist...

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