A N Z E I G E

AEW News & Gossip Sammelthread (September 2022)

  • Man kann jemandem, der sich selbst zu Matsch säuft, ja unzählige Chancen geben - wobei auch das irgendwann kontraproduktiv für alle Seiten ist. Aber Jeff hat mit seiner Suff-Fahrt andere Menschen in Gefahr gebracht - er sollte also definitiv KEINE Chance mehr bekommen, im Ring zu stehen.

  • A N Z E I G E
  • Was soll er da machen? Lebenstipps geben? Ratschläge zum Selling oder Matchpsychologie? Seine ganze Karriere ist auf sein natürliches Charisma + Connection zum Publikum sowie seiner Stunts aufgebaut. Dazu ging sein Stern genau in der richtigen Zeit (Attitude Era) auf.

    Music Department? Stunt Koordinator? Von seinen schlechten Erfahrungen mit Drogen und Alkohol berichten? Was weiß denn ich. Ist ja nicht so, dass man backstage nur Leute gebrauchen kann, die die absoluten Überwrestler waren. Irgendwas können erfahrene Leute immer beitragen, wenn sie wollen. Kommt natürlich auch auf ihn selbst an.

    Aber klar, man kann einen erfahrenen Worker, der sich über 20 Jahre lang fast umgebracht hat, um die Fans zu unterhalten, auch komplett darauf reduzieren, dass er halt sein Leben nicht im Griff hat und deshalb zu nichts nutze ist. Ist mir persönlich aber zu destruktiv.

  • Music Department? Stunt Koordinator? Von seinen schlechten Erfahrungen mit Drogen und Alkohol berichten? Was weiß denn ich. Ist ja nicht so, dass man backstage nur Leute gebrauchen kann, die die absoluten Überwrestler waren. Irgendwas können erfahrene Leute immer beitragen, wenn sie wollen. Kommt natürlich auch auf ihn selbst an.

    Aber klar, man kann einen erfahrenen Worker, der sich über 20 Jahre lang fast umgebracht hat, um die Fans zu unterhalten, auch komplett darauf reduzieren, dass er halt sein Leben nicht im Griff hat und deshalb zu nichts nutze ist. Ist mir persönlich aber zu destruktiv.

    Wenn du dir zB den Austin Podcast mit Jeff anhörst, dann erkennt man in meinen Augen (leider), dass Jeff zwar ungemein kreativ ist aber ansonsten wenig "Business Sense" hat. Man hörte immer wieder: "ich habs halt gemacht, whatever". Matt war derjenige, der die Matches ausgearbeitet hat, der die Gimmick Ideen hatte, der sich darum gekümmert hat relevant zu bleiben, sich neu zu erfinden usw.


    Ich meine das überhaupt nicht abwertend aber tatsächlich sehe ich in Jeff Hardy keinen großen Gewinn. Sowohl On-Air als auch Off-Air. Matt ja, in allen Bereichen aber Jeff ist/war eine Attraktion und wenn er das nicht mehr ist, dann es ist auch "ok". Man muss nicht jeden anstellen, schon gar nicht, wenn die Person am Ende bei jeder Liga, die ihn bisher anstellte, Mist gebaut hat.

  • Wenn du dir zB den Austin Podcast mit Jeff anhörst, dann erkennt man in meinen Augen (leider), dass Jeff zwar ungemein kreativ ist aber ansonsten wenig "Business Sense" hat. Man hörte immer wieder: "ich habs halt gemacht, whatever". Matt war derjenige, der die Matches ausgearbeitet hat, der die Gimmick Ideen hatte, der sich darum gekümmert hat relevant zu bleiben, sich neu zu erfinden usw.


    Ich meine das überhaupt nicht abwertend aber tatsächlich sehe ich in Jeff Hardy keinen großen Gewinn. Sowohl On-Air als auch Off-Air. Matt ja, in allen Bereichen aber Jeff ist/war eine Attraktion und wenn er das nicht mehr ist, dann es ist auch "ok". Man muss nicht jeden anstellen, schon gar nicht, wenn die Person am Ende bei jeder Liga, die ihn bisher anstellte, Mist gebaut hat.

    Ja, bei Jeff geht die Kreativität aber auch in eine andere Richtung, glaube ich. Der macht halt Musik und malt, also ist eher künstlerisch "begabt". Wie gut sich das dann auf einen Job backstage übertragen lässt, ist natürlich eine andere Frage. Vor allem aber, wie sehr er selbst daran interessiert ist.


    Ich sage nebenbei ja auch nicht, dass man ihm einen Job backstage geben MUSS, es wäre mir persönlich nur lieber als ihn a) wieder im Ring zu sehen oder b) halt wie erwähnt sich selbst komplett zu vernichten sehen, während er durch Amerikas Turnhallen tingelt. Jeff ist leider so ein Kandidat, bei dem ich befürchte, dass es so enden könnte und das dann das - nun - Ende von ihm wäre.

  • So sehr ich auf euer Seite bin dass man Jeff nicht mehr braucht weil er nix mehr beizutragen hat darf man aber auch nicht vergessen dass Jeff halt nunmal eine Sucht Erkrankung hat...

    es ist ja nicht so als tut er diese Dinge aus Bosheit

  • Ja, bei Jeff geht die Kreativität aber auch in eine andere Richtung, glaube ich. Der macht halt Musik und malt, also ist eher künstlerisch "begabt". Wie gut sich das dann auf einen Job backstage übertragen lässt, ist natürlich eine andere Frage. Vor allem aber, wie sehr er selbst daran interessiert ist.


    Ich sage nebenbei ja auch nicht, dass man ihm einen Job backstage geben MUSS, es wäre mir persönlich nur lieber als ihn a) wieder im Ring zu sehen oder b) halt wie erwähnt sich selbst komplett zu vernichten sehen, während er durch Amerikas Turnhallen tingelt. Jeff ist leider so ein Kandidat, bei dem ich befürchte, dass es so enden könnte und das dann das - nun - Ende von ihm wäre.

    Na warum halt nicht. An Themes mitwirken, im Creative Team am Merch oder sonst was, was ihn halt in seiner Kreativität fordert und wo kein Business Input rein muss. Hauptsache er ist beschäftigt in einer Umgebung, die ihm liegt und muss sich nicht im Ring weiter zerlegen und ist nicht allein gelassen mit seinen Problemen. Denke das würde ihm helfen. Aber ein Experte bin ich nicht.

  • So sehr ich auf euer Seite bin dass man Jeff nicht mehr braucht weil er nix mehr beizutragen hat darf man aber auch nicht vergessen dass Jeff halt nunmal eine Sucht Erkrankung hat...

    es ist ja nicht so als tut er diese Dinge aus Bosheit

    Ich finde das auch etwas schwierig:


    Der Vorschlag hier ist ja, jemand der genug Chancen hatte, eine Suchterkrankung hat und in seinem Leben mehr als genug Fehler gemacht hat, die Möglichkeit abzusprechen, in seinem gelernten Beruf zu arbeiten. Gilt das eurer Meinung auch für den alkoholkranken KFZ-Mechaniker?


    Was wäre denn sonst die Alternative, was mit Jeff Hardys restlichem Leben so passieren soll, wenn er auf keinen Fall mehr wrestlen soll?

  • Na warum halt nicht. An Themes mitwirken, im Creative Team am Merch oder sonst was, was ihn halt in seiner Kreativität fordert und wo kein Business Input rein muss. Hauptsache er ist beschäftigt in einer Umgebung, die ihm liegt und muss sich nicht im Ring weiter zerlegen und ist nicht allein gelassen mit seinen Problemen. Denke das würde ihm helfen. Aber ein Experte bin ich nicht.

    Das klingt zumindest sinnvoll. Wichtig ist es aber, dass man so einen Menschen nicht fallen lässt, denn sonst fällt er noch tiefer.

  • Ich finde das auch etwas schwierig:


    Der Vorschlag hier ist ja, jemand der genug Chancen hatte, eine Suchterkrankung hat und in seinem Leben mehr als genug Fehler gemacht hat, die Möglichkeit abzusprechen, in seinem gelernten Beruf zu arbeiten. Gilt das eurer Meinung auch für den alkoholkranken KFZ-Mechaniker?


    Was wäre denn sonst die Alternative, was mit Jeff Hardys restlichem Leben so passieren soll, wenn er auf keinen Fall mehr wrestlen soll?

    Ich finde, man muss hier einfach etwas differenzieren: Solange man nur für sich selbst eine Gefahr darstellt, indem man sich im schlimmsten Falle ins Grab säuft, ist das zwar tragisch, aber im Endeffekt dann eben mehr oder weniger die eigene Entscheidung. Sobald man aber eine Gefahr für andere darstellt, sollte auch der Kfz-Mechaniker der vielleicht Probefahrten etc. absolviert, nicht mehr in dieser Form seinen Job ausüben dürfen.

  • Ich finde, man muss hier einfach etwas differenzieren: Solange man nur für sich selbst eine Gefahr darstellt, indem man sich im schlimmsten Falle ins Grab säuft, ist das zwar tragisch, aber im Endeffekt dann eben mehr oder weniger die eigene Entscheidung. Sobald man aber eine Gefahr für andere darstellt, sollte auch der Kfz-Mechaniker der vielleicht Probefahrten etc. absolviert, nicht mehr in dieser Form seinen Job ausüben dürfen.

    Das ist nicht ganz mit meinem Rechtsverständnis vereinbar, denn die freie Berufswahl ist ja ein Grundrecht.


    Solange ein Gericht kein lebenslanges Berufsverbot ausspricht, finde ich es es etwas einfach zu fordern, jemand dürfe niemals mehr in seinem Beruf arbeiten.

  • A N Z E I G E
  • Das ist nicht ganz mit meinem Rechtsverständnis vereinbar, denn die freie Berufswahl ist ja ein Grundrecht.


    Solange ein Gericht kein lebenslanges Berufsverbot ausspricht, finde ich es es etwas einfach zu fordern, jemand dürfe niemals mehr in seinem Beruf arbeiten.

    Das ist auch völlig in Ordnung, dass du das so siehst. Ich sehe es aber als Arbeitgeber und wenn ich kein gutes Gefühl dabei hätte, einen mehrfach rückfälligen Alkoholiker, der sogar betrunken gefahren ist, zu beschäftigen, dann ist das meine Entscheidung und dafür brauche ich dann kein Gericht.

  • Das ist auch völlig in Ordnung, dass du das so siehst. Ich sehe es aber als Arbeitgeber und wenn ich kein gutes Gefühl dabei hätte, einen mehrfach rückfälligen Alkoholiker, der sogar betrunken gefahren ist, zu beschäftigen, dann ist das meine Entscheidung und dafür brauche ich dann kein Gericht.

    Das wird halt schwierig bei jemanden, der wie Jeff Hardy öffentlich bekannt ist - Denn so wird er nie wieder einen Job finden. Und das ist dann vielleicht am Ende auch der Punkt, der den Unterschied macht, ob er vielleicht doch nochmal komplett die Kurve kriegt, oder ob er am Ende im schlimmsten noch weiter abrutscht und sich am Ende das Leben nimmt.


    Ich fände es sehr gut, wenn sich da eine Lösung fände, die am Ende für alle Beteiligten gut ist.

  • So sehr ich auf euer Seite bin dass man Jeff nicht mehr braucht weil er nix mehr beizutragen hat darf man aber auch nicht vergessen dass Jeff halt nunmal eine Sucht Erkrankung hat...

    es ist ja nicht so als tut er diese Dinge aus Bosheit

    Das hat ihm aber auch niemand unterstellt. Ich glaube, jedem hier ist bewusst, dass Hardys Eskapaden nicht darin begründet liegen, dass er nun mal eben Bock darauf hat, sich (und in mehreren Fällen auch andere) in Gefahr zu bringen. Jeff Hardy hat aber schon oft genug bewiesen, dass er nicht damit umgehen kann, ein Superstar zu sein. Egal ob man nun Victory Road 2011 als Beispiel nimmt oder die DUI-Fahrt bei AEW. Leider ist er immer wieder rückfällig geworden und ich befürchte, dass sich das auch nicht ändern wird, so lange man ihn in den Ring lässt. Meiner Meinung nach (und das sage ich nicht, weil ich ihn nicht mehr brauche, sondern weil ich Angst habe, irgendwann die Schlagzeile "Jeff Hardy schwer verunglückt" oder schlimmeres zu lesen, wenn er wieder in den Ring steigt) sollte er sich möglichst komplett vom Wrestlingbusiness fernhalten. Soll er weiter seine Musik machen (gibt's Peroxwyh?Gen eigentlich noch? Die fand ich ziemlich cool), soll er weiter seine Bilder malen, aber bitte, bitte nicht mehr in den Ring.

  • Ethan Page war bei Busted Open Radio zu Gast und erzählte da von einem seiner Träume. Er würde gerne irgendwann einen eigenen Toy Store aufmachen, in dem seine Toy Hunt Vlogs laufen, er immer mal wieder auftaucht und der auch den Namen "Toy Hunt" haben soll.

    Toy Hunt heißt übrigens auch sein Comic, der wohl bald rauskommen wird.


    "That's my ultimate goal. For everything to be branded under the Toy Hunt umbrella. My comic book that's coming out, this is the first time I've ever said this, is going to be called Toy Hunt. I would love a store called Toy Hunt that is playing my Vlogs all the time and I'll make appearances at. That's my ultimate goal," he said.


    Quelle ist Fightful, die den kurzen Abschnitt des Interviews extrahiert haben und auf dieses zusätzlich verweisen

    https://www.fightful.com/wrest…imate-goal-open-toy-store



    Wer seine Vlogs kennt besonders seine Toy Hunts, dürfte das kaum wundern. Die Vlogs sind auch durchaus unterhaltsam, gerade mit Nyla und Danhausen.^^

    Ich hoffe, er kann das machen, denn man merkt ihm die Leidenschaft dabei mehr als an.

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