A N Z E I G E

Eure sportlichen Aktivitäten

FINALE! Die ligenübergreifenden MOONSAULT.de Wrestling Awards 2022 sind online!
  • Aktuell Laufen. Mache ich Mai - Oktober mindestens drei mal pro Woche und mindestens 30 Minuten nonstop alleine, jedoch nicht mit dem Ziel möglichst schnell zu laufen.

    Trainieren täglich 30 Minuten Cardio Workout ohne Equipment zu Hause. Dazu noch 10 Minuten Übungen für den Po.


    In Vereinen und Verbänden usw. und bei Tunieren, Ligen und dergleichen war ich nie. Alles nur rein als Hobby. Entsprechend gibt es auch keie nennenswerten Erfolge oder Niederlagen, da die Ergebnisse nicht wirklich festgehalten wurden und keine wichtige Rolle spielten.


    Zu Randsortarten fällt mir halt Oil Wrestling in aufblasbaren pools in Clubs ein. Das habe ich eine male gemacht. ^^


    Ansosten noch Kart fahren, Tennis, Boxen, Eishockey und schnelles Fahrradfahren jedoch mit Tourenrad.

    In allen sonstigen (Ball-)Sportarten bin ich eine totale Niete.

  • A N Z E I G E
  • Regulär spiele ich stabil 180-190 mit tendenziellen Ausreißern nach oben. Hier jetzt mit den einfachen Bällen allerdings eher um die 150.

    Ist das so ein großer Unterschied? Ich habe Bowling nur Freizeitmäßig gespielt und habe keine Ahnung ob auf Vereinsebene oder gar bei den Profis die Bedingungen so anders sind dass es so viele Punkte ausmachen kann.

  • Ist das so ein großer Unterschied? Ich habe Bowling nur Freizeitmäßig gespielt und habe keine Ahnung ob auf Vereinsebene oder gar bei den Profis die Bedingungen so anders sind dass es so viele Punkte ausmachen kann.

    Ja, ist es. Ich versuche es etwas vereinfacht zu beschreiben, dass man sich das ganze besser vorstellen kann:


    Faustregel ist, dass ein perfekter Wurf, den du auf den Punkt bringst, immer ein Strike ist. Die Würfe sind langweilig, und interessieren nicht. Spannender sind die anderen Würfe, die eben 'knapp daneben' sind.


    Pauschal gilt, je kräftiger du in die Pins reinhaust, desto weiter fliegen sie auseinander und desto gröber ist die Streuung, und desto höher ist deine Wahrscheinlichkeit, mit einem 'suboptimalen' Einschlag doch noch einen Strike zu werfen. Das ist relativ intuitiv verständlich, und es ist meist kein Problem die Kugel mit 30km/h wie ein Wahnsinnger in die Pins zu hämmern. Es gibt aber noch einen zweiten Effekt, der ebenfalls wichtig ist, und den man nicht vernachlässigen sollte: Je länger sich die Kugel 'in' den Pins befindet, desto mehr 'Schaden' kann sie anrichten. Und offensichtlich widersprechen sich diese beiden Effekte massiv.


    Der Trick dabei ist, die Energie in die Rotation des Balles zu stecken, so dass dieser langsam (in Richtung der Bahn), aber mit möglichst viel Energie (Rotationsenergie) einschlägt, um möglichst viel Wirkung zu erzielen. Das heißt wenn ich spiele, hab ich in etwa die gleiche Energie wie eine 30-km/h-Kugel, passiere die Pins aber 'nur mit 20 km/h. Damit habe ich einfach gefühlt mehr Wirkung.


    Bis hierhin funktioniert das mit 'Räumball' und 'gewichteter Kugel' noch gleich.


    Jetzt kommt der Bereich, in dem eine gewichtete Kugel ihre fatlere Wirkung entfaltet:


    Eine Bowlingbahn ist mit einer Ölschicht überzogen. Darum rollt eine Kugel nicht bis zu den Pins, sondern 'rutscht' nach vorne. Das ermöglicht es eben auch die Seitwärtsrotation bis zu den Pins zu bringen, ohne dass die Kugel von der seitlich von der Bahn rollt. Kurz vor den Pins endet die Ölschicht aber, die Kugel greift und wird ein bisschen zur Seite gezogen. Ist die Kugel nun 'gewichtet' und nicht homogen, greift das Drehmoment viel aggressiver und die Kugel wird förmlich aus ihrer Bahn gerissen und schlägt quer zur Bahn aus.


    Dadurch erhalte ich einen wesentlich optimaleren Trefferwinkel. Das Ziel, welches ich zu treffen versuche, die Gasse zwischen 1 und 3 Pin für Rechtshänder, wesentlich breiter, außerdem verlängert sich der Weg der Kugel durch die Pins, und ich hab wieder mehr gelegenheit meine Energie abzugeben.


    So weit die Theorie bei einer einfach geölten Bahn. Dabei gibt es aber unterschiedliche Muster, wie man das Öl auftragen kann, und natürlich ändert sich der Zustand der Bahn während eines Spieles massiv. Das ist dann der Punkt, bei dem man für eine Bahn und ihr Muster auch die passende Kugel braucht.


    Gerade im Anwurf hat man mit einem gewichteten Ball einfach eine höhere Chance, einen Strike zu erzielen, und hohe Punktzahlen ergeben sich meistens aus Strikes. Ich erwarte von mir in einem Spiel 5-7 Strikes, in einem Spiel wenn ich mit meiner Kugel spiele. Mit einem Räumball sind es nur 2-3 Strikes. Auf der anderen Seite spiele ich auf Einzelpins, auch wenn das wie die 'Omafreiwürfe' im Basketball von unten angesehen wird, lieber mit einem Räumball, denn auch wenn es nicht so cool ausschaut, ist mir Treffen lieber, als Stil.


    Wo ist jetzt die sportliche Leistung:

    Auf der einen Seite natürlich die Erfahrung und das Wissen, wie sich eine Bahn während eines Spieles entwickelt. Auf der anderen Seite ist es auch eine ziemliche Ausdauerübung. Wir spielen aktuell mit einer Zeitbegrenzung von 9 Minuten pro Spiel und Spieler und einem zusätzlichen 10 Minuten Zeitpool, den man frei verwenden kann. In der Zeit müssen dann 6 komplette Spiele gespielt werden. Und danach weißt du auch, was du geschafft hast.



    Fun Fact: Für Hobbyspieler ist meist ein sogenanntes "Hausmuster" an Öl aufgetragen, dass quasi wie ein Pfeil auf den ersten Pin zeigt. Das sorgt dafür, dass Anfänger, die die Kugel einfach nur geradeaus rollen, häufiger in die Mitte treffen.

  • Ich gehe 3-4 mal pro Woche ins Fitnessstudio und mache dort auf dem Crosstrainer, im Kraftzirkel und mit Dehnungen mein Programm.

    Ballsportarten sind wegen des Nackens seit Jahren nur noch in absolut begrenztem Maße drin. Zweikämpfe im Basketball oder beim Fußball gehen gar nicht mehr, und (Beach-) Volleyball versuche ich alle Jubeljahre mal wieder, um es nach wenigen Minuten für ein paar Tage Butter zu bereuen. Gleiches gilt leider für Tennis und sogar Badminton.

    Einer meiner Bewohner spielt recht gut Tischtennis. Da zocke ich ab und zu mal eine Runde, was mir nicht zuletzt wegen der spärlichen Alternativen viel mehr Spaß macht als früher.


    Ansonsten versuche ich im Sommer mindestens einmal pro Woche mindestens zwei Stunden mit dem SUP auf den Badesee oder die Alster zu gehen. Und so oft es irgendwie geht, gehe ich Wandern, am liebsten in den Bergen…in Norddeutschland ist es mir dafür deutlich zu langweilig.


    Apropos langweilig: Laufen, Schwimmen und Radfahren sind überhaupt nichts für mich. Ersteres ist tatsächlich auch problematisch wegen des verdammten Nackens, die beiden anderen haben mich noch nie wirklich abgeholt.

  • Ist das so ein großer Unterschied? Ich habe Bowling nur Freizeitmäßig gespielt und habe keine Ahnung ob auf Vereinsebene oder gar bei den Profis die Bedingungen so anders sind dass es so viele Punkte ausmachen kann.

    Zu Bowling hat Kapitän Ahab ja schon was geschrieben. Generell gilt aber bei sehr vielen Sportarten, dass mit "professionellem Equipment" ganz andere Leistungen möglich sind. Beim Tischtennis z.B. haben die Beläge einen riesigen Einfluss, ein offensiver Spieler nutzt ganz andere Beläge als ein Abwehrspezialist. Klar würde ein Timo Boll gegen einen Amateur auch mit einem Billigschläger gewinnen, gegen einen Bundesligaspieler dürfte das schwierig werden.


    Bei Billard oder Badminton gilt das gleiche.

  • Fussball früher 10 Jahre im Verein gespielt, dann keine Lust mehr gehabt. Mittlerweile zocke ich mit Freunden vielleicht noch 4-5 mal im Jahr. Basketball wird auch sporadisch noch gespielt.


    Dazu seit 2 Jahren jetzt regelmäßig Radfahren. Mittlerweile spule ich so meine 400-500 km pro Monat ab und es macht verdammt viel Spaß. Gerade letzte Woche ein neues Bike bestellt und nächstes Jahr will ich dann auch bei den Cyclassics hier mit fahren.

  • Sportliche Aktivitäten im engeren Sinne mach ich ehrlich gesagt nicht, ausser halt größere Spaziergänge und das klassische Bierstemmen.

    Rudern würde ich gerne wieder, aber da machen die Knie nicht mit.


    Alle Jubeljahre mal wieder Tischtennis (gestern beispielsweise) und noch klassische Kneipensportarten wie Dart und Billard - wenn man genug Zielwasser hatte.

  • Ich gehe so gut wie täglich Schwimmen, außer die Arbeit lässt es nicht zu.


    Squash würde ich gerne wieder spielen aber hier gibt es weder Halle noch Interessenten..das war in Würzburg eindeutig viel cooler.

  • Zu Bowling hat Kapitän Ahab ja schon was geschrieben. Generell gilt aber bei sehr vielen Sportarten, dass mit "professionellem Equipment" ganz andere Leistungen möglich sind. Beim Tischtennis z.B. haben die Beläge einen riesigen Einfluss, ein offensiver Spieler nutzt ganz andere Beläge als ein Abwehrspezialist. Klar würde ein Timo Boll gegen einen Amateur auch mit einem Billigschläger gewinnen, gegen einen Bundesligaspieler dürfte das schwierig werden.


    Bei Billard oder Badminton gilt das gleiche.

    Beim Tischtennis merkt man das schon auf unterer Ebene deutlich, mit billigen Schlägern und Bällen hat man nicht nur keine Chance, es macht auch deutlich weniger Spaß. Und besseres Equipment kostet dort ja zum Glück nicht die Welt.

  • Von der F-Jugend bis zur A-Jugend Handball gespielt. Sogar in einem Verein, der damals relativ erfolgreich zeitweise mit der Herrenmannschaft 1. Bundesliga gespielt hat. Hatte jedoch nie Ambitionen und das nötige Talent um den Sprung nach der A-Jugend zu den Herren zu schaffen (zu wollen). Eine Kombination aus einem meiner Meinung nach schlechtem Trainer und den stärken Fokus auf das Abitur hat mich dann dazu bewogen aufzuhören.


    Seit einigen Jahren dann das Fitnessstudio und Fahrrad fahren für mich als Sport entdeckt. Bis letztes Jahr eigentlich immer getrennt von einander betrieben, also entweder Trainieren im Studio oder eine Radtour. Mittlerweile habe ich beides kombiniert: Wie im Fitnessthread schon beschrieben fahre ich bei gutem Wetter (wenn es nicht regnet) die 13 km immer mit meinem Rad ins Studio. So quasi schon 1 Stunde Cardio pro Trainingstag an der frischen Luft absolviert.


    Home-Office sei Dank habe ich seit Corona nun auch deutlich mehr Zeit für meinen Sport. Die Zeit die ich früher in der S-Bahn und Auto „verschwendet“ habe um zu meinem Arbeitsplatz zu gelangen, habe ich quasi 1 zu 1 durch Sport ersetzt.

  • A N Z E I G E
  • Früher sehr viel ,Fussball auch immer in höheren Jugendligen bevor es Jugend Bundesligen gab.Niederheinliga war da die höchste Liga die möglich war.

    Tennis im Verein.hätte auch gerne Eishockey im Verein gespielt ,aber gabs in der Gegend nicht oder man war dann zu jung bzw zu alt als es dann möglich gewesen wäre oder wenn dann zu weiter Weg damals.


    Basketball war nie meins.Leichtathletik wäre auch cool gewesen,bei den jährlichen Schulsport Dingern vor den Sommerferien immer gut dabei gewesen.

    Schwimmen kann ich aber weiterhin nicht ,krieg da schnell Panik.Kann auch kein Fahrrad fahren.Komischerweise aber Skateboard fahren ging 1A und auch Eislaufen kann ich ohne Probleme.


    heute aber fast nur noch Matratzensport wenn überhaupt ;) 8)

  • Früher Fußball, größter Erfolg war der Aufstieg in die Bezirksliga 2004. Da würde schön gesungen: Wir steigen auf, uh auf,uh auf steigen wir, 2004... ^^ . Damals war das 7. Liga und in der 1. Bezirksliga Saison standen wir zur Halbserie auf Platz 2, am Ende auf Platz 4. 2005 hatte ich mir aber das Knie verdreht und 2006 dann im März auf Schnee mein letztes Spiel absolviert ( war jetzt nicht die beste Idee).

    Inzwischen aktiv nur bißchen Darts im Winter und das was RavenHawk999 macht. ;)

  • Ganz regelmäßig gehe ich ins Fitnessstudio. Im Normalfall so dreimal die Woche, manchmal kollidieren andere Termine damit, aber meistens klappt es glücklicherweise. Das ist dann auch der einzige Sport, den ich in Regelmäßigkeit mache. Immer mal wieder, meist eher spontan, kommen Basketball und Fußball dazu. Letzteres eher in der Halle, aber durch Corona ist das ein bisschen mehr eingeschlafen, als es allen Beteiligten lieb ist.


    Früher habe ich recht mittelmäßig im Verein Fußball gespielt, aber die Karriere endete dann dadurch, dass ich an den Wochenenden dafür keine Zeit mehr gefunden habe.

  • Gerne Sport, gerne Randsport. Vor 10 Jahren Floorball (Unihockey) für mich entdeckt und seit einigen Jahren schon Trainer bei unseren Uni Kursen und letztes Jahr dann das Vereinsteam übernommen. Daneben noch Schiedsrichter und SR Ausbilder.


    Dazu noch relativ regelmäßig Ultimate Frisbee, mehr auf Bolzplatzniveau daddeln.


    Sonst sehr unregelmäßig mal Jugger, Feldhockey, Spikeball oder Fußball. Die Woche ist aber zu kurz und meine Knie zu genervt. :)



    Interessant fand ich einen Cricket Workshop im Mai, wenn die Woche mehr Tage hätte, würde ich da sicher auch mehr versuchen zu spielen. ^^

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