A N Z E I G E

Eure "Jetzt reicht's endgültig" Momente

  • WWE Hell on a Cell 2009, Undertaker vs CM Punk.


    Als punk anfing zu bluten und das Match gestoppt wurde und ein Handtuch gereicht wurde.

    Unfassbar schlecht und hat die Machart für mich zerstört.


    TNA Deutschland Tour 2012 die abgesagt wurde und ich hatte erste Reihe Mitte Tickets.

    Zudem bei TNA als Chris sabin world champion wurde hab ich komplett die Liga aufgegeben.


    Und in einem Hell in a cell Match vor paar Jahren gab es ein DQ finish.

    Da bin ich dann halt mir durch.


    Gab so einiges die letzten in den 10ner jahren die ich schrecklich fand.


    Im Moment wird es stetig besser außer bei AEW. Aber das ist ein anderes Thema.

  • A N Z E I G E
  • WWE Hell on a Cell 2009, Undertaker vs CM Punk.


    Als punk anfing zu bluten und das Match gestoppt wurde und ein Handtuch gereicht wurde.

    Unfassbar schlecht und hat die Machart für mich zerstört.

    Also ich kann mich weder an Blut noch an 'n Handtuch bei dem Match erinnern. Vermutlich meinst du Undertaker vs. Lesnar im HiaC von 2015.

  • WWE: Der Abgang von CM Punk war für mich der Anfang vom Ende. Danach wurde es immer schlimmer mit Reigns. Irgendwann nur noch PPVs geguckt und als man selbst da die Buh Rufe gegen Reigns vertuschen wollte war es das für mich. Seitdem bin ich nur noch sehr selten dabei.


    TNA: Hogan machte schon viel kaputt, aber es gab auch Höhepunkte wie Bully Ray. Als dann wieder mal der Sender gewechselt wurde und dann auch noch das Debakel mit Jeffs Liga und dem kurzfristigen Wechsel zu GFW kam war ich erstmal weg. Zuletzt gebe ich Impact aber wieder eine Chance.

  • -John Cena vs. Chris Jericho - Survivor Series 2008

    -Team WWE vs. Nexus - Summerslam 2010


    Gründe sind einfach nur John Cena.


    - Money in the Bank Match der Frauen 2018 als Alexa Bliss den Koffer gewann und Becky mal wieder den kürzeren zog. (Da dachte ich echt, man wird niemals was aus ihr machen.)

    - Alles, was mit einem Titelgewinn von Goldberg und/oder Brock Lesnar zu tun hat.

  • Der Moment der mir bei WWE das Genick gebrochen hat, war der Turn von Becky Lynch. Seitdem fühlt sich das Produkt für mich komplett willkürlich und als Zeitverschwendung an.


    Ansonsten habe ich generell beim Wrestling inzwischen eher das Problem, dass mich die meisten "Wrestler" einfach nicht mehr interessieren. Es fehlt an vielen Stellen einfach das "Charisma".

  • AEW: Bis Winter is Coming 2020 richtig Fan gewesen und auf jede Show hingefiebert, hat danach aber immer weiter nachgelassen. Fing an, dass man die Good Brothers plötzlich geholt hat und danach allgemein einfach viel zu viele Ex WWE-Leute, ohne das man für das bestehende Roster große Stories hatte. Gefühlt hauptsache erstmal den Neuen holen, einen "Moment" beim Debut erzeugen und dann schauen wir mal. So ist ein kleines Roster nicht hilfreich, aber ein aufgeblähtes Roster auch nicht toll.

    Dazu kommt halt auch, dass dieser höher, schneller, weiter Stil in gefühlt jedem Match auch immer weiter für mich an Reiz verlor. Und extremer Negativpunkt war auch, dass Paul Wight (Ex-WWE´ler) ankündigt, dass AEW den "Biggest Scoop Ever" landen wird und dann ist es "Captain No Charisma" Christian, großer Letdown. Die Fans, die gefühlt auch keine Kritik akzeptieren, sorgen jetzt auch nicht gerade für Sympathien bei mir.

  • 2020 hatte ich so 'ne Downer-Phase was WWE angeht. Am Anfang stand der Mega-Bullshit mit Goldberg als Fiend-Bezwinger. Dann kamen mit Corona kurz darauf die ganzen Geister-Shows im leeren Performance-Center und WWE-Angestellten, die wie blöde gegen Plexiglasscheiben gebollert haben als wären sie irgendwelche Tiere in Käfigen. Zudem der ganze Cinematic-Crap, der auf das Taker/Styles-Ding gefolgt war. Das war eine Phase wo WWE einfach nur strunzlangweilig war und nicht alles davon war Corona geschuldet. In der Zeit habe ich dann auch lieber RBTV und alte MMA-Sachen geschaut. Das Interesse stieg ehrlich gesagt erst wieder mit dem Heelturn von Reigns.

  • WWE: Insgesamt ein eher schleichender Prozess.

    Bis zu den 2010er Jahren noch großer Fan gewesen, doch dann nahm die Qualität und somit auch mein Interesse immer mehr ab.

    Wenn ich es wirklich an einem Punkt festmachen müsste, dann würde ich sagen Undertaker's Karriereende bei der Survivor Series 2020.

    Der Taker hat mich damals zum Fan gemacht und ohne ihn ist es einfach nicht mehr meine WWE.

    Aus diesem Jahr hab ich auch nur den Royal Rumble und Wrestlemania Night 1 gesehen, seitdem nichts mehr. Und wenn ich mir die SummerSlam Card anschaue, bleibt das auch erstmal so.


    IW: Hatte mich eh nie wirklich überzeugt.


    ROH/Shimmer: Eigentlich immer alles gut, war nur irgendwann zu faul weiterhin DVDs zu kaufen.


    Lucha Underground: Mitten in der 2. Staffel ausgestiegen, da sie im Vergleich zur ersten einfach nicht gezündet hat.

  • Ufff... ehrlich gesagt, denke ich nicht, dass es EIN Moment war. Mehr eine Ansammlung an Momenten.

    Ich schaute einst WWE. Denke von ca. 2008 bis 2012 ständig, regelmäßig. Smackdown, Raw und auch Tough Enough für eine Weile (das es damals gab).
    Bin mir aber von der Zeit nicht ganz sicher. Ich sah auch die Anfänge von NXT, bevor es zu dem wurde was es vor NXT 2.0 war und fast wie America's Got Talent WRESTLING Edition wirkte, wenn ich mich richtig erinnere.


    Nach ein paar Jahren, als mein anfängliches "YEAAAAAH-ACTIOOOOOON!-Gehabe vorbei war (war früher anders drauf) fing ich an Wrestling als Kunstform zu lieben. Mehr zu bewundern was die Leute leisten und echte Leistungen höher zu werten als rein gescriptete Leistungen.

    Von den (damals noch) DIVAS war ich total enttäuscht. Mir mich eine Gruppe aus Barbies die zu 90% nicht wresteln konnten, dank der vielen OPs total fake waren und eigentlich sich nur ständig die Haare rauften. Mir missfiel das.
    Ich habe nicht grundlegend was gegen sexualisierte Darstellung. S*x sells bekanntlich.
    Aber für mich war das schon mehr wie eine schlechte Fusion aus den Next-Topmodel-Sachen und einem billigen Schmuddelfilm.

    Daran störte ich mich sehr, sehr lange (eigentlich immer noch, aber inzwischen kenne ich viele GUTE natürliche Wrestlerinnen, was dem ganzen den Ausgleich verleiht).


    Als Shawn Michaels, den ich verehrt hatte, plötzlich nach seiner zweiten WM Niederlage gegen den Undertaker nochmal zurück kam, war ich außer mir vor Freude.
    Doch dann sagte er "Real men hunt animals!" und das löste eine Sinneskrise in mir aus.
    Ich kann meine Empathie, mein Mitgefühl, nicht abstellen. Bin nunmal seit 2007 Veganer und allgemein ein eher friedlicher Geselle.
    Das versetzte mir einen tiefen Schlag und ich stellte für eine Weile das Geschehen in Frage.

    Dann fiel mir auf. Speziell auch nachdem ich selbst 2011 bei einer Show war. Ich liebe Wrestling nicht mehr. Oder besser gesagt, ich liebe die WWE nicht mehr und jede dieser Shows fühlte sich wie Arbeit an, nicht wie Spaß.
    Schweren Herzens hörte ich dann auf.

    Es dauerte bis 2020, bis ich "echtem" Wrestling (im Sinne von NON-Video Game) wieder eine Chance gab mit AEW Dynamite.
    Und ich liebe es. Es gibt immer mal wieder Tage an denen ich wrestlingmüde bin, aber so schlimm wie damals ist es nicht mehr. Außer wenn ich an die WWE denke oder nur "WWE" irgendwo lese. Und die ganzen Berichte die ich immer wieder mitbekomme, machen es mir nicht einfacher. Ich glaube (am jetzigen Punkt), dass ich nie wieder die WWE aktiv mitverfolgen werde.
    Ich hatte damals nicht meine Liebe fürs Wrestling verloren, dachte damals aber WWE sei Wrestling. Aber ich hab mich geirrt. Wrestling ist universal.

    Wie es mit dem Jagd-Thema steht? Nunja, es macht mir natürlich nach wie vor etwas aus. Meistens kann ich es ausblenden. Aber nie vollständig.
    Deshalb erfahre ich lieber weniger über die Menschen hinter den Gimmicks. Bin dafür einfach nicht gemacht. Zu zartbesaitet. Tja. ?(

  • Hatte noch nie dieses Gefühl, es gab schon immer und es wird auch immer Sachen geben die einem nicht gefallen. Aber dafür die Liga aufhören zu verfolgen kommt bei mir nicht in den Sinn.War mit der WCW bis zum Ende treu und so werde ich es auch mit Impact bleiben.


    Da muss schon ein großer Skandal passieren auf wirklich widerlicher Art damit ich sage "Jetzt reicht's"

  • A N Z E I G E
  • Derzeit empfinde ich die WWE-Shows auch eher als tot. Letztes Jahr gab's zumindest noch im WWE-Titlepicture etwas Abwechslung, aber seit Reigns nun beide Titel in Geiselhaft hat ist da nur noch tote Hose. Das World Title Picture existiert quasi nicht mehr.


    Und NXT 2.0 kann man komplett vergessen.

  • Derzeit empfinde ich die WWE-Shows auch eher als tot. Letztes Jahr gab's zumindest noch im WWE-Titlepicture etwas Abwechslung, aber seit Reigns nun beide Titel in Geiselhaft hat ist da nur noch tote Hose. Das World Title Picture existiert quasi nicht mehr.


    Geht mir ähnlich. Dieser stinklangweilige Reigns-Run 2022 mit beiden Titel könnte auch DER GRUND werden, warum ich mich VIELLEICHT in diesem Jahr wieder vom WWE-Produkt komplett verabschiede. Da ist ja aktuell überhaupt kein Ende abzusehen ...


    AEW ist deutlich besser (wenn auch nicht perfekt) und ich hoffe auch, dass Tony Khan ordentlich ins ROH-Produkt investiert. Irgendjemand muss Vince mal ne E-Mail schreiben, dass Reigns inzwischen auch als Heel langweilig ist ;)

  • Meine allerletzte WWE-Show war Money in the Bank 2020. Nachdem ich zwischenzeitlich schon der Liga größtenteils den Rücken gekehrt hatte hatte ich zu Wrestlemania damals nochmal eingeschaltet und war begeistert von dem Cinematic Match zwischen AJ Styles und dem Taker. Bei Money in the Bank sollte ein ähnliches Match anstehen, beide MITB-Matches in einem, auf dem Dach des Hauptquartiers. Schon eine gewisse Vorfreude war vorhanden. Aber was dann kam war einfach nur unglaublich schlecht und so lieblos hingerotzt dass ich nach der Veranstaltung hochgradig angepisst war. Dieses Cinematic-MITB-Match war ein Clusterfuck sondergleichen mit völlig sinnlosen Cameos der McMahons etc. Da war der Ofen bei mir aus. Seitdem habe ich keine WWE-Show mehr gesehen und das wird voraussichtlich auch so bleiben.

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