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The Quarry - 10.06.22 - (PC, PS4, PS5, XBox One, XBox Series X/S)

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  • Bin jetzt durch. Und ich kann im großen und ganzen sagen, es ist mindestens genauso gut wie Untill Dawn, eher noch besser.

    Da kann ich leider gar nicht zustimmen, da habe ich in Until Dawn wesentlich mehr mitgefiebert.


    Hier was mich gestört hat:

    - Die ersten Kapitel passiert einfach zu wenig und ziehen sich

    - Die Charaktere sind alle komplett grenzdebil und waren mir bis auf Kaytlin eigentlich alle egal

    - Das Ende, das ich gesehen habe, war sowas von random und plötzlich ohne irgendeinen krassen Plot

    - Je nach Ende raffst du trotzdem nicht alles und es bleiben so viele Fragen offen

  • Ja es ist auf der einen Seite schon sehr teuer, aber man muss halt bedenken dass der Cast und die ganze Produktion sehr teuer ist. Ich unterstütze das Studio sehr gerne, ich würde es so abfeiern wenn sie sich mal eine Film Lizenz sichern würden. Sie könnten so ein gutes Freitag der 13te oder Nightmare on Elm Street Spiel bringen.

  • Das ist aber ein schiefer Vergleich - Cast und Produktion von Spielen wie GTA oder Red Dead Redemption ist auch nicht billiger - da ist auch reichlich Motion Capping und Produktion dabei - plus halt noch die ganze Entwicklerarbeit für die offenen Welten und das Gameplay, was bei The Quarry ja leider mal wieder zu 90 % nur aus QTE zu bestehen scheint. Und man spielt halt 5 bis 10 Mal so lang am Spiel.


    Beides für 75 Euro wirkt für mich dann im Endeffekt sehr schief.

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  • Ich hab Until Dawn auch sehr gerne gezockt, allerdings erst als es mal im Sale war. 74,99 für ein 10 stündiges Game kommt mir einfach sehr sehr überteuert vor.

    Klar, wenn man es nur 1x durchspielt, ist es das auch, aber dann bekommt man ja auch nur die Hälfte zu sehen. Beim zweiten Durchlauf trifft man andere Entscheidungen, verändert damit die Geschichte und Szenen, die man beim ersten mal nicht gesehen hat.


    Ich bin jetzt auch durch, werde es aber, wie oben geschrieben, noch mal spielen, nur ändere ich all meine Entscheidungen. Mir hat es richtig gut gefallen, auch wenn mir das Thema

    nicht so zusagt.

  • Das ist aber ein schiefer Vergleich - Cast und Produktion von Spielen wie GTA oder Red Dead Redemption ist auch nicht billiger - da ist auch reichlich Motion Capping und Produktion dabei - plus halt noch die ganze Entwicklerarbeit für die offenen Welten und das Gameplay, was bei The Quarry ja leider mal wieder zu 90 % nur aus QTE zu bestehen scheint. Und man spielt halt 5 bis 10 Mal so lang am Spiel.


    Beides für 75 Euro wirkt für mich dann im Endeffekt sehr schief.

    Nischenprodukte sind eben immer (relativ) teurer als Mainstream. Rockstar weiß bereits im Vorfeld aufgrund ihrer Reputation das sie Millionen Einheiten verkaufen werden, bei einem Spiel wie The Quarry ist das nicht sicher. Produktionskosten bei Videospielen skalieren ja nicht mit den verkauften Einheiten, wie bei physischen Gütern. Die Kosten pro Stück (und bei einem Videospiel will man ja in der Regel nur ein Stück kaufen) werden da bei GTA immer niedriger umso mehr man verkauft.

  • Nischenprodukte sind eben immer (relativ) teurer als Mainstream. Rockstar weiß bereits im Vorfeld aufgrund ihrer Reputation das sie Millionen Einheiten verkaufen werden, bei einem Spiel wie The Quarry ist das nicht sicher. Produktionskosten bei Videospielen skalieren ja nicht mit den verkauften Einheiten, wie bei physischen Gütern. Die Kosten pro Stück (und bei einem Videospiel will man ja in der Regel nur ein Stück kaufen) werden da bei GTA immer niedriger umso mehr man verkauft.

    Das ist mir als Kunde aber schlicht egal. ;)

    Ich sehe da erst mal 50 Stunden für 70 Euro im Vergleich zu 10 Stunden für 70 Euro.


    Ich sehe bei einem Spiel wie The Quarry ja durchaus einen hohen Wiederspielwert, weil es wahrscheinlich viele Enden gibt, weshalb ich für das Spiel durchaus Vollpreis zahlen würde, wenn es mich gameplay-technisch ansprechen würde. Aber es gibt wohl noch kürzere Spiele ohne Wiederspielwert, da würde ich es noch mal kritischer sehen.

  • Ich verstehe diesen Trend "bekannte" Schauspieler zu nehmen eh nicht so richtig. Die kosten einen Haufen Geld und das wird an die Spieler weitergegeben.

    Ein schlechtes Spiel wird nicht besser, nur weil mir plötzlich David Arquette über den Weg läuft. Genauso macht es ein gutes Spiel nicht schlechter, wenn hinter dem Polizisten oder sonst wem eben kein bekannter Schauspieler steckt.

  • Ich verstehe diesen Trend "bekannte" Schauspieler zu nehmen eh nicht so richtig. Die kosten einen Haufen Geld und das wird an die Spieler weitergegeben.

    Ein schlechtes Spiel wird nicht besser, nur weil mir plötzlich David Arquette über den Weg läuft. Genauso macht es ein gutes Spiel nicht schlechter, wenn hinter dem Polizisten oder sonst wem eben kein bekannter Schauspieler steckt.

    Mir gefällt es irgendwie. Wenn man echte Schauspieler nimmt, fühlt es sich realistischer an, dafür zahl ich auch gerne ein paar Euro mehr. Supermassive Games macht es in ihren Spielen ja gerne, bekannte Gesichter für ihre Horrorspiele zu nehmen.

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