A N Z E I G E

Jon Moxley begibt sich in Alkoholentzug/Reha

  • Man solte schon andere Meinungen Respektieren auch wenn man meint sie sein falsch ( aus eigener Sicht) Aber zum Glück sind wir uns alle einige auf den bis jetzt 8 Seiten das er hoffentlich schnell Gesund wird. Und das ist das einzige was zählt.

    Wenn User hier völlig uninformiert kranke Menschen Stigmatisieren, muss man das nicht akzeptieren. Aber ich denke auch alles Wichtige wurde richtig gestellt.

  • A N Z E I G E
  • Erscheint in einem ganz neuen Licht.

    Ohne es zu wollen kam im Hinterkopf die Frage auf, ob er die Flasche noch alleine am selben Abend ausgetrunken hat oder nicht. Hasse mich selber dafür.

    There's a difference between Hatespeech and speech that you hate!


    Just because you feel offended doesn't mean you are right!

  • Vor allem haben manche ja auch einfach ohne Grund abgefangen mit völlig bescheuerten Pauschalen hier rumzutrollen anstatt einfach ein normales Gute Besserung an Moxley zu schreiben...


    Das Leute des dann aufregt die entweder selber Schonmal leider Ähnliches durchlebt haben oder sich damit auskennen ist jetzt nicht die große Überraschung

  • Alkohol einfach verbieten und schon kann man wer weiß wie viele Menschen und ihre Familie retten.

    Und sonst noch so? Autos verbieten, dann gibt es weniger Unfälle. Heißes Wasser sollte man auch abschaffen. Könnte sich ja jemand verbrennen.


    Mein Vater ist Alkoholiker und meine Jungend und Kindheit waren beschissen. Die damit einhergehenden Erfahrungen ziehen sich durch dein Leben und du darfst in späteren Jahren damit fertig werden.

    Trotzdem trinke ich mein Bier und lasse es genauso auch über Monate sein. Warum soll der Rest der Menschheit auf etwas verzichten, weil irgendjemand damit Blödsinn anstellen könnte?

  • Puh, harte Entwicklung… dann hoffe ich mal, dass in der einen Promo, in der er kürzlich aus diesem Flachmann getrunken hat, kein Alk drin war…


    Das wird dann wohl sein härtester Gegner werden, weil er ihn nie los wird und nur lernen kann, ihn unter Kontrolle zu halten.

  • Und sonst noch so? Autos verbieten, dann gibt es weniger Unfälle. Heißes Wasser sollte man auch abschaffen. Könnte sich ja jemand verbrennen.


    Mein Vater ist Alkoholiker und meine Jungend und Kindheit waren beschissen. Die damit einhergehenden Erfahrungen ziehen sich durch dein Leben und du darfst in späteren Jahren damit fertig werden.

    Trotzdem trinke ich mein Bier und lasse es genauso auch über Monate sein. Warum soll der Rest der Menschheit auf etwas verzichten, weil irgendjemand damit Blödsinn anstellen könnte?

    naja, das Verbot ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Alkohol ist ein Nervengift…

    damit kannste Klaviere polieren oder Mäuse betäuben… worin der REiz besteht, sich das in den eigenen Körper zu tun, um sich zu vergiften, habe ich nie verstanden…

  • naja, das Verbot ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Alkohol ist ein Nervengift…

    damit kannste Klaviere polieren oder Mäuse betäuben… worin der REiz besteht, sich das in den eigenen Körper zu tun, um sich zu vergiften, habe ich nie verstanden…

    Naja, dann müsste man echt alles in Frage stellen. Obst, Gemüse etc. wird gespritzt. Bauern wachsen ihre Äpfel ein, damit sie glänzen. Wir vergiften uns alle so oder so selbst. Finde jetzt Alkohol an den Pranger ist nicht so ganz richtig.

  • naja, das Verbot ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Alkohol ist ein Nervengift…

    damit kannste Klaviere polieren oder Mäuse betäuben… worin der REiz besteht, sich das in den eigenen Körper zu tun, um sich zu vergiften, habe ich nie verstanden…

    Wo ziehst du jetzt die Grenze? Zucker verursacht de facto Adipositas. Also verbieten? Küchenmesser können töten. Verbieten wir dann auch.

    Diese Verbotskultur, bei dieser keiner mehr Eigenverantwortung übernehmen soll, sondern ein übergeordneter Staat jeden Lebensstrick in die Hand nimmt, macht mir allmählich Sorgen. Und mit welcher Inbrunst darum stellenweise gebettelt wird. Was ist der große Wunsch dahinter? Ein Leben mit Stützrädern für alle?


    Sorry, völlig OT. Um die Schleife zu schlagen: Sucht ist u. A. eine Entscheidung. Mein Vater hatte sich viele Jahre regelrecht ins Koma getrunken. Und eines Tages, ohne jede Therapie, hatte er aus eigenen Stücken damit aufgehört.

    Dazu gehört was. Mox ist weder Opfer oder Täter. Er ist verantwortlich für sein Leben und diese Verantwortung tritt er nun an.

    Und er wird es regeln.

  • Wo ziehst du jetzt die Grenze? Zucker verursacht de facto Adipositas. Also verbieten? Küchenmesser können töten. Verbieten wir dann auch.

    Diese Verbotskultur, bei dieser keiner mehr Eigenverantwortung übernehmen soll, sondern ein übergeordneter Staat jeden Lebensstrick in die Hand nimmt, macht mir allmählich Sorgen. Und mit welcher Inbrunst darum stellenweise gebettelt wird. Was ist der große Wunsch dahinter? Ein Leben mit Stützrädern für alle?

    Ganz einfach: Man ist dann nicht selber schuld wenns mies läuft sondern diejenigen, die doch hätten aufpassen müssen. Bloß keine Eigenverantwortung übernehmen. Könnte ja sonst bedeuten man versagt.

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  • Ich selbst hatte vor einigen Jahren ein großes Drogenproblem (Crystal Meth) und war in stationärer Therapie, für 6 Monate. Mit vielen Gruppen und Einzelgesprächen fast täglich. Also vermute ich mal, dass ich die Problematik ganz gut einschätzen kann.

    Das Wort "Schuld" ist den den Zusammenhang weder richtig noch falsch, dafür kennen wir die ganzen Umstände nicht genau genug. Es wäre auch möglich, dass er quasi nur Missbrauch betrieben hat, der zu einer körperlichen Abhängigkeit geführt hat. Aber das kann hier keiner von uns einschätzen, weil wir seine privaten Verhältnisse nicht kennen.

    Eine Rückkehr zu AEW würde ich ihm nur raten, wenn Backstage eine Atmosphäre herrscht die ihn unterstützt trocken zu bleiben. Sollte der Umgang hinter dort sein Verhalten aber eher fördern, wäre es am besten er bleibt ihn fern.

    Mir hat die Therapie viel gebracht, seit dem bin ich clean (6 Jahre) und führe ein absolut normales Leben.

    Das kann er auch schaffen, aber das liegt auch in seiner Verantwortung, gute Vorrausetzungen dafür hat er aber.

  • Alles im Übermaß ist schädlich… selbst arbeiten… verbieten wir Arbeit *g*

    Das eigentliche Kernproblem ist, dass der Verkauf von Alkoholika doch in vielen Ländern eine der tragfähigen Säulen zur Refinanzierung von irgendwelchen Sachen ist… mir ging es auch nicht um eine Verbotskultur, sondern eher mein ganz persönliche Unverständnis darüber, dass sich Leute immernoch gezielt, teils planlos mit dem Zeug vergiften, weil sie glauben es schmeckt… wobei Geschmack doch eher eine angelernte Gewohnheit ist und Alkohol per se erstmal nach nix schmeckt…


    Küchenmesser töten? ne, das ist schon der Benutzer des Messers der dann tötet, zweckentfremdet… ansonsten müsstest du folgerichtig Waffenhersteller für Kriegstote, die durch deren Waffen entstehen, bestrafen. Wobei, wäre für deutsche Blockwarte eine spannende Aufgabe, zu protokollieren, welche Waffe welche Opfer gebracht hat… :) Noch lustiger wäre es, wenn man die Autoindustrie für Unfälle mit ihren Blechkisten verantwortlich macht…

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