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New Jack shootet gegen WWE, TNA und das Business

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  • In der „Get in the Ring“-Show äußerte sich der aus ECW und TNA bekannte „Original Gangsta“ New Jack zu einigen Themen wie folgt:

    Jack sagte, dass in der Vergangenheit WWE starkes Interesse an ihm gezeigt habe. So sollte er für den seinerzeitigen „Nation of Domination“-Angle verpflichtet werden, wovon er durch Jim Cornette erfuhr (Jack arbeitete damals kurz bei SMW).
    In den Gesprächen selbst stellte sich dann aber heraus, dass Jack eine Mitläuferrolle zugedacht war, und dies wollte er nicht akzeptieren, wie er sagte.
    Außerdem sei er ein Risiko als Verpflichtung, also jemand, der auch backstage nicht unbedingt alles unkommentiert lasse, wie er gegenüber den WWE-Offiziellen verlauten ließ. In der Folge platzte ein Wechsel.
    Heute, so New jack, schließe er es generell aus, für WWE zu arbeiten, da er Vince McMahon nicht ausstehen könne.

    Die Dives von hohen Balkons durch Tische seien eine Strafaktion von Paul Heyman in der ECW gewesen. Zusammen mit seinem damaligen Tagpartner Mustafa hätten sie backstage viel Unsinn angestellt, bis Heyman der Kragen platzte und er die „Gangstas“ zu zwei Wochen generellem Jobben verdonnerte. Mustafa und er besprachen diese Tatsache und Mustafa regte an, dies spektakulär in Szene zu setzen, was dann auch geschah.
    Generell äußerte New Jack sein Unverständnis darüber, wie die Fans einen Mick Foley bejubeln könnte, nur weil er von einem Käfig durch Tische falle. Niemand könne es an Hardcore mit ihm, New Jack, aufnehmen, für all die Einflüsse, welche er dem Wrestling verliehen habe, müsste man ihm eigentlich einen eigenen Gürtel anfertigen.

    Seltsam sei auch die Tatsache, dass die Dudley Boys kurz nach ihrem Beginn in WWE ihre Kleidung und ihre Thememusik stark verändert hätten, so Jack weiter. Dies alles erinnere doch frappierend an „Natural Born Killers“, seine eigene Thememusik aus der ECW. Zwischen den Zeilen könne man da schon einen Klau feststellen, allerdings habe er kein Problem mit den Dudleys, sie hätten gutes Geld mit ihrer Masche verdient, aber wer schnell an die Spitze käme, könne auch ebenso schnell wieder tief fallen.

    Dann shootete New Jack gegen TNA. Eigentlich habe er es nie für möglich gehalten, dass überhaupt jemand zu dieser Tennessee-Liga wechseln könne, aber man habe ihm gutes Geld gezahlt, so sei er halt dorthin gegangen.
    Allerdings sei ihm zugesichert worden, er werde einer derjenigen sein, die zum Ring stürmen und den tag retten würden. Stattdessen habe es damit geendet, dass er durch Tische geslammt und auf Tragen abtransportiert wurde.
    Er wolle den Jarretts zwar keinen Rassismus vorwerfen, aber es sei seltsam, dass immer die farbigen Wrestler wie die Idioten aussehen würden im Ring.

    Jeff Jarrett habe ihn gemaßregelt, weil New Jack in einem Hard 10-match gegen den Sandman einen Tucker und eine Mistgabel eingesetzt habe, weil er davon ausging, dass es ok sei.
    Jarrett habe ihn backstage angebrüllt, dass er dies nicht machen könne, sowieso seinen eigenen Kopf habe, er dies aber nicht hinnehmen werde.
    Zur Strafe wurde New Jack dem Shark Boy an die Seite gestellt, machte jedoch das beste daraus und die entsprechenden Comedy-Elemente waren bei den Fans äußerst beliebt. Doch das Office wollte ihn seiner Meinung nach ohnehin loswerden, deshalb suchte man nur noch nach einem guten Grund.
    In der Folge fiel Jack wegen angeblichen Fluchens auf, weil er die Worte bitch und ass verwendete sowie suck. Auch hiernach musste er sich einiges anhören, der Streit mit Jarrett eskalierte und als Folge wurde er schließlich gefeuert.
    Heute brauche er TNA so dringend wie ein Loch im Kopf, womit alles gesagt sei zu diesem Thema.

    Nachfolgend bekamen der Macho man und die Wrestlingmedien noch ihr Fett ab: New Jack meinte, dass der Macho Man Potential im Ring habe und er keine Probleme mit ihm habe, das Rappen aber habe er nicht eben erfunden und sollte sich besser davon fernhalten.

    Was Journalisten wie Dave Meltzer angehe, so sehe er zwar ein, dass diese nur ihren Job machen würden, aber sie hätten keine Ahnung von ihm, weil sie nicht mit ihm sprechen würden. So gesehen sei es ihm prinzipiell egal, welchen Ruf er in den Medien habe.

    (Quelle: ProWrestlingTorch.com)


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