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Corona-Impfbereitschaft am Board

  • Ich habe hier mal eine Frage, da das für mich bisher noch nie relevant war. Mein Impfbuch habe ich seit meiner Geburt (meine Freundin hat zwei, weil das erste noch aus der DDR stammt bei ihr ;) ), das war ja aber bisher eine Art Dokument, das lediglich der persönlichen Vorsorge diente bzw. höchsten bei der Betreuung von Kindern in öffentlichen Einrichtungen relevant wird. Da ja aber mit dem Impfheft nun auch tatsächliche Konsequenzen verbunden sein können, gibt es da eigentlich eine Möglichkeit, diese bei Verlust wiederherzustellen? Klar, bei der Corona-Impfung gibt es dann jetzt diese digitale Möglichkeit, aber ansonsten ist es ja so, dass doch einige ihr Heftchen rumschleppen werden und ein Verlust dementsprechend ärgerlich sein könnte? Kann man dann quasi beim Arzt ne Kopie oder sowas hinterlegen? Also das ist jetzt hypothetisch, aber würde mich mal interessieren.

    Johann Ohneland Ärzte haben ebenfalls eine Dokumentationspflicht von mindestens 10 Jahren. Das heißt, alles was in dem Zeitraum verimpft wurde kann üblicherweise weiterhin nachgewiesen werden. Heutzutage wird vieles auch noch mal elektronisch festgehalten. Im Zweifelsfall wird tatsächlich noch mal geimpft.

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  • Ich habe hier mal eine Frage, da das für mich bisher noch nie relevant war. Mein Impfbuch habe ich seit meiner Geburt (meine Freundin hat zwei, weil das erste noch aus der DDR stammt bei ihr ;) ), das war ja aber bisher eine Art Dokument, das lediglich der persönlichen Vorsorge diente bzw. höchsten bei der Betreuung von Kindern in öffentlichen Einrichtungen relevant wird. Da ja aber mit dem Impfheft nun auch tatsächliche Konsequenzen verbunden sein können, gibt es da eigentlich eine Möglichkeit, diese bei Verlust wiederherzustellen? Klar, bei der Corona-Impfung gibt es dann jetzt diese digitale Möglichkeit, aber ansonsten ist es ja so, dass doch einige ihr Heftchen rumschleppen werden und ein Verlust dementsprechend ärgerlich sein könnte? Kann man dann quasi beim Arzt ne Kopie oder sowas hinterlegen? Also das ist jetzt hypothetisch, aber würde mich mal interessieren.


    Johann Ohneland Ärzte haben ebenfalls eine Dokumentationspflicht von mindestens 10 Jahren. Das heißt, alles was in dem Zeitraum verimpft wurde kann üblicherweise weiterhin nachgewiesen werden. Heutzutage wird vieles auch noch mal elektronisch festgehalten. Im Zweifelsfall wird tatsächlich noch mal geimpft.

    Die Krankenkasse müsste das auch dokumentiert haben, oder?

  • Ich hab in meiner Krankenkassen-App zumindest ziemlich genau meine Arztbesuche, Diagnosen und Behandlungskosten der letzten fünf Jahre aufgelistet. Kann mir durchaus vorstellen, dass da auch Impfungen vermerkt werden könnten. Aber wie genau sowas durchsuchbar ist und damit z.B. Impfdokumente wiederhergestellt werden können, weiß ich auch nicht.

  • Welchen Impfbereitschaftsthread nutzen wir eigentlich - oder hat Griese bei dem neuen Design einfach nur das Schloß nicht gefunden ;)

    Lust auf Leben, Lust auf Liebe, Lust auf Lust. Lust auf Lagerfeuer und nen fetten Kuss. Lust auf Wunder, Wunderbar und Wundervoll. Lust mein Maul nicht zu halten wenn ich soll ( Manchmal - Milch & Blut )


    Also wenn man in alle Richtungen nur nach Süden kommt, dann ist es der Nordpol. Wenn man in alle Richtungen nur nach Norden kommt, ist es der Südpol. Soweit klar.
    Was ist dann wohl West-Berlin ;)

  • Griese

    Hat das Thema geschlossen

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