A N Z E I G E

Ist The Shield das beste Stable aller Zeiten?

  • Ende 2012 debütierten mit Seth Rollins, Dean Ambrose und Roman Reigns drei Rookies als "The Shield" bei der Survivor Series und attackierten Ryback, um CM Punk zu einer erfolgreichen Titelverteidigung zu verhelfen. Daraufhin dominierten die drei als Heels das gesamte WWE-Roster, inklusive Top-Stars, und verloren erst nach über einem halben Jahr ihr erstes Six-Men Tag-Team Match. Dean Ambrose gewann die United States Championship, während Seth Rollins und Roman Reigns sich die Tag-Team Titel umschnallen konnten. Als Handlanger der Authority waren sie Teil einer denkwürdigen Fehde gegen die Rhodes Brüder. Während ihres Runs zeigten sich immer wieder Risse innerhalb der Gruppierung: Während es zeitweise so schien, als würde Dean Ambrose früher oder später die Gruppierung betrügen, eliminierte Roman Reigns im Royal Rumble 2014 seine beiden Teamkollegen. Kurz darauf verließ Seth Rollins seine Partner während eines Tag-Team Matches gegen die Wyatt Family. Zur Überraschung vieler rauften sich die drei jedoch wieder zusammen und gingen künftig als Publikumslieblinge ins Rennen, nachdem sie sich der Anweisung Corporate Kanes widersetzten, Jerry Lawler anzugreifen. Es folge eine erfolgreiche Fehde gegen The Authority und schließlich Evolution, die The Shield auf den absoluten Höhepunkt ihrer Popularität hievte. An diesem Punkt hinterging schließlich Seth Rollins seine Freunde und schloss sich denkwürdig der Authority an, was The Shield vorerst beendete. Aus drei Rookies wurden drei absolute Top-Stars, bis heute sind Roman Reigns, Seth Rollins und Jon Moxley drei der größten Namen in der Wrestling-Welt.


    Meiner Meinung nach hat kein Stable in der Geschichte des Wrestlings jemals von Anfang bis Ende so eine perfekte Geschichte geschrieben. Ohne Frage waren die New World Order, die Four Horsemen, D-Generation X, der Bullet Club, 3MB oder die Fabulous Freebirds extrem bedeutsame und einflussreiche Stables. Jedoch schafste es keines dieser Stables, aus allen Mitgliedern absolute Top-Stars zu formen. Häufig verwässerten die Stables wie im Falle der nWo oder des Bullet Clubs früher oder später durch zu viele unbedeutende Mitglieder oder transformierten sich vollkommen. Kaum ein Stable fand ein so denkwürdiges und erfolgreiches Ende wie The Shield. Auch die späteren Reunions sorgten für große Momente, als etwa Ambrose nach wochenlangem Zögern endlich die Faust von Rollins erwiderte. Ich stelle daher die Hypothese auf, dass The Shield das beste Stable aller Zeiten ist.


    Wie seht ihr das? Seht ihr irgendwelche Stables über den Hounds of Justice?

  • A N Z E I G E
  • Finde The Shield eigentlich für keine erinnerungswürdige Truppe. Außer Roman sehe ich auch keine Stars: bei Rollins würde ich mich auf eine Diskussion einlassen, Ambrose ist ein Midcarder (es ist für mich gegenstandslos, welche Titel jemand gehalten hat, mir geht es um die Präsenz). Ich kann mich auch an keine großartigen Angles oder Stories erinnern von The Shield, bis auf ihre Triple Powerbombs.
    Sie waren keine Ratingspopper soweit ich mich erinnern kann und dementsprechend halte ich sie für ein lauwarmes Produkt einer eiskalten WWE Landschaft.



    Zitat

    Original geschrieben von Jü:

    Wie seht ihr das? Seht ihr irgendwelche Stables über den Hounds of Justice?


    nWo
    Horseman
    DX (nicht die Reunion)
    Hart Foundation
    Evolution


    Sehe ich klar voran - andere die ich zB nicht gesehen habe wie die Freebirds nehme ich mal außen vor. Auch Stables wie die Corporation, Ministry, Nation, Heenan Family, etc. würde ich über sie ansiedeln.

    Borussia Dortmund | Anaheim Ducks


    Chelsea FC | Manchester United | Rapid Wien

  • Nee da sehe ich dir Ur-NWO (Hogan, Nash & Hall) und die Ur-DX (HHH, HBK, Rick Rude & Chyna) weit aus drüber.


    Und 3MB da in der Liste zu haben ist jetzt auch etwas...naja...:lol:


    Heenan Family, Million Dollar Corporation oder Hart Foundation sind auch meilenweit vor The Shield.

  • Zitat

    Original geschrieben von Malibu Al:
    Nee da sehe ich dir Ur-NWO (Hogan, Nash & Hall) und die Ur-DX (HHH, HBK, Rick Rude & Chyna) weit aus drüber.


    Aber das ist genau mein Punkt: Wie lange bestand die "Ur-nWo", bis sie durch Leute wie Ted DiBiase, The Giant, Vincent etc. schon verwässert wurde?

  • Zitat

    Original geschrieben von Jü:
    Aber das ist genau mein Punkt: Wie lange bestand die "Ur-nWo", bis sie durch Leute wie Ted DiBiase, The Giant, Vincent etc. schon verwässert wurde?


    Das steht auf einem anderen Blatt Papier, aber von dem Impact den die UR-NWO hatte träumen die Shield Jungs.

  • Zitat

    Original geschrieben von Malibu Al:
    Das steht auf einem anderen Blatt Papier, aber von dem Impact den die UR-NWO hatte träumen die Shield Jungs.


    Das kann man finde ich so und so sehen. Von absoluten Zahlen her stimme ich dir zu, weil Wrestling generell in den späten 90s viel hotter war, als es das in den 10er Jahren war. Natürlich hatte die nWo da ja auch einen Einfluss drauf und haben für großartiges Business für WCW gesorgt (ignorieren wir dabei mal, dass Hogan und Nash auch zum Niedergang von WCW beigetragen haben). Relativ betrachtet hatte The Shield aber definitiv einen Impact, der bis heute zu spüren ist. Reigns und Moxley sind aktuell die beiden Top-Guys ihrer jeweiligen Promotions. Das wäre ohne den Shield-Run nicht möglich gewesen. Natürlich ist das heutzutage alles ein kleinerer Maßstab, aber relativ betrachtet sehe ich den Impact von The Shield auf Augenhöhe mit der nWo.

  • Da sprechen schon 3 Buchstaben, nWo, dagegen. Hier haben Hollywood Hogan & Co. für einen Push des gesamten Business gesorgt, da ja dann auch die WWF mit Attitude dagegen gehalten hat. Die nWo hatte halt auch diese große Anzahl an Mitgliedern, um auch zahlenmäßig gegen die WCW bestehen zu können. Das daraus nicht jeder Main Eventer sein kann, ist auch klar.
    The Shield war eine gute Idee und hat auch alle 3 Mitglieder über kurz oder lang in den Main Event befördert. Starke Matches bleiben auch in Erinnerung, nur gab es ja auch 2 Reunionen und diese haben für keinen Push bei den Ratings gesorgt. Bzw. wurde der Shield ja zurückgebracht, damit Roman nicht aus allen Hallen gebuht wird.
    Bei Evolution waren bzw. wurden dann aus allen Mitgliedern dann auch Top-Stars.

  • Zitat

    Original geschrieben von Malibu Al:
    Nee da sehe ich dir Ur-NWO (Hogan, Nash & Hall) und die Ur-DX (HHH, HBK, Rick Rude & Chyna) weit aus drüber.


    Und 3MB da in der Liste zu haben ist jetzt auch etwas...naja...:lol:


    Heenan Family, Million Dollar Corporation oder Hart Foundation sind auch meilenweit vor The Shield.


    Die Million Dollar Corporation meilenweit vor The Shield?
    Magst du das erläutern?
    Besonders das mit dem "meilenweit vor" macht mir ein wenig zu schaffen.


    Mir fällt zu denen nicht viel mehr ein, als dass es sie halt gab, und dass die in ständig wechselnden Tag Team-Kombinationen aufgetreten sind.
    Vielleicht hatte eines dieser Teams auch mal den Titel, aber das war es auch schon.
    Oh, und ich glaube, sie haben gerne mal den Hintern für den Undertaker hingehalten.

  • Das Problem von The Shield ist eher die WWE, die für sich betrachtet seit dem Ende der WCW einfach wie eine unaufhaltsame Maschinerie läuft. Es gibt kaum ein Stable oder irgendjemand individuell der wirklich einen Einfluss auf die WWE ausüben könnte. Für die WWE hätte es mMn keinen Unterschied gemacht, ob The Shield jemals existiert hätte. Sie waren niemals größer als die WWE und haben auch keine übergeordnete Rolle oder Bedeutung für die WWE oder die Wrestling Welt ausgeübt. Zumindest nicht dahingehend, dass man eine Entwicklung mit ihnen verbinden konnte oder dass sie einen gewissen Effekt losgetreten haben. Natürlich waren sie in ihrem ersten Run ein starkes und sehr unterhaltsames Stable. Eines der Highlights in den vielen Jahren in denen ich die WWE verfolgt habe. Andere große Stables aus der Geschichte, wie etwa die nWo haben im Vergleich zu The Shield aber wirklich die Wrestling Welt auf den Kopf gestellt. Historisch gesehen gab es bedeutendere Stables.


    Selbst ein Stable wie der Bullet Club hat für sich stehend eine größere Bedeutung auf das Wrestling Business ausgeübt, als The Shield. Insbesondere in ihren ersten 3 Phasen unter Prince Devitt, AJ Styles und Kenny Omega. Der Bullet Club hat sich abseits der WWE selber einen Namen gemacht und durchaus eine gewisse Popularität erlangen können, woraufhin NJPW ihre Fanbase und Bedeutung in den USA ausbauen konnte. Der BC hat anderen Wrestlern (aus Nordamerika) gezeigt hat, dass man auch noch in dieser Zeit abseits der WWE eine gewisse Bekanntschaft in der Wrestling Welt erlangen kann.


    Ein Vergleich finde ich aber ohnehin immer schwer. Zum Einen aus historischer Sicht, da wir zu The Shield Zeiten einfach in einer anderen Zeit als in den 90er oder 80er Jahren gelebt haben. Zum Anderen aber auch aus stilistischer Sicht, da das Sports Entertainment der WWE nicht mit anderen Wrestling Stilen anderer Ligen und Länder vergleichbar ist. Japan hat einen eigenen, eher sportbasierten Wrestling Stil und der Lucha Libre Stil in Mexiko ist ebenfalls ein anderer als in der WWE. Die WWE bewirbt sich selber als Sports Entertainment und nicht mehr als Wrestling. Jetzt können wir uns sparen darüber zu diskutieren ob die WWE nun Wrestling oder Sports Entertainment ist, aber es zeigt deutlich auf, dass sich die WWE selber als Unterhaltung definiert und sich damit einhergehend stärker auf Storys abseits des Ringes konzentriert, wohingegen z.B. in Japan die Storys größtenteils im Ring erzählt werden. Das sind zwei konträre Ansätze.


    Wie will man also Stables miteinander vergleichen können, wenn zum einen der zeitliche Kontext ein anderer ist und zum anderen der grundlegende Ansatz ihres Schaffens ein anderer ist?


    Ich würde sagen, dass The Shield von dem was ich mitbekommen habe das beste Stable der WWE PG Era war. Es fällt mir schwer sie mit anderen Stables anderer Zeiten oder anderer Ligen zu vergleichen, deren Stile doch so unterschiedlich zueinander sind.

  • Für mich insofern ein klares "Nein", weil der stable an sich überhaupt keine historische Relevanz für das Wrestlingbusiness hat. Ja, alle drei wurden dann zu Topstars, wer davon jetzt wirklich ein Main Eventer wurde, sei dahingestellt. Aber außer dieser Tatsache, hat The Shield nichts Bedeutungsvolles, Originelles oder Markantes geliefert, das sie überhaupt nur in die Diskussion mit der nWo, DX, BC, Horsemen etc. bringt.
    Man braucht sich dazu ja nur mal fragen: WIe viele Leute gab es, die das Produkt hauptsächlich wegen The Shield geschaut haben und sich als Hardcore Fans des Stables geoutet haben? Wie viele haben wegen der nWo (oder DX) eingeschalten und waren absolute Hardcore Fans, die das "TooSweet" - Zeichen (Crotch Chop) sogar im Alltag verwendet haben?


    Die Antwort dürfte klar sein. Also ja, gutes Gedankenexperiment, aber leider gibt es da überhaupt keine Diskussionsbasis, da The Shield sowohl in der Popularität als auch der historischen Signifikanz meilenweit von den größten stables der Wrestlinggeschichte entfernt ist.

    NFL: New England Patriots, NHL: Anaheim Ducks, NBA: Miami Heat, MLB: Boston Red Sox, Fussball: Manchester United
    17-5-2014: ROH VS NJPW - "War of the Worlds" - NYC - Hammerstein Ballroom, I was there!
    SUPERBOWL CHAMPIONS 2017 NEW ENGLAND PATRIOTS - BRADY GOAT!!!

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  • Das (tatsächliche) Ende vom Shield war ja auch nicht viel ruhmreicher, als das der nWo. Da war dann plötzloch Triple H dabei, dann Kurt Angle, weil jegliche reunion-Versuche aufgrund von Verletzungen zu Rohrkrepirern wurden. Moxley's Abgang zur AEW hat es dann entgültig beerdigt.
    The Shield war kurzlebig - so kurz, dass ich live davon überhaupt nix mitbekommen habe und Seth bereits bei The Authority war, als ich nach 7 Jahren (TNA)-Pause wieder eine WWE Show eingeschaltet habe.
    Aber auch von den Videos dieser Zeit, finde ich The Shield nicht besser, als Aces & Eights die zeitgleich bei der Konkurrenz aktiv waren. The Nexus hatte sogar heftiger eigeschlagen beim Debut...

  • Shield hatten den Vorteil konstant die 3 Leute zu bleiben. Viele andere Stables wurden nach und nach verwurstet, oft mit lächerlichen oder untalentierten Mitgliedern.


    Million Dollar Corporation kommt mir zu gut weg. Schlussendlich haben die nichts gerissen und wenn es wichtig war fast immer verloren. Da waren einige Mitglieder ohne die Corporation deutlich erfolgreicher.

  • Das viele mit der Bezeichnung "bestes Stable aller Zeiten" ein Problem haben ist verständlich. Und das wahrscheinlich auch zu Recht.
    Ich weiß nicht, ob man im Jahre 2036 noch so über The Shield spricht, wie heute, 24 Jahre nach ihrer Gründung, über die D-X.
    D-X und nWo waren sicher mal zu einem Zeitpunkt größer als The Shield es je war. Deswegen ist es auch schwer von Shield als "bestem Stable" zu sprechen.


    Was ich aber unterschreiben würde ist die Aussage, dass


    Zitat

    Original geschrieben von Jü:
    ...kein Stable in der Geschichte des Wrestlings jemals von Anfang bis Ende so eine perfekte Geschichte geschrieben [hat].


    Zitat

    Original geschrieben von EyeofLegend:
    Shield hatten den Vorteil konstant die 3 Leute zu bleiben. Viele andere Stables wurden nach und nach verwurstet, oft mit lächerlichen oder untalentierten Mitgliedern.


    Das hebt es auch nochmal gut hervor was The Shield ausgezeichnet hat. Untrennbar und immer ist es mit den Namen Reigns, Rollins und Ambrose verbunden.
    Anders als bei den legendären Stables frühere Tage.
    Ich verfolge Wrestling erst seit 2006 und habe deswegen z. B. von Hornswoggle als D-X-Member mehr gesehen als von Billy Gun oder gar China. Die originale D-X kenne ich nur von alten Räuberpistolen.


    Zitat

    Original geschrieben von Sting's Bat:
    The Nexus hatte sogar heftiger eigeschlagen beim Debut...


    Was heißt sogar? Bei Nexus hat die WWE es versäumt das Stable noch viel größer rauszubringen. Ich würde sogar sagen, die Aufgabe von Barrett im SummerSlam-ME 2010 im STFU von Cena war die größte Booking-Fehlentscheidung die ich in der WWE gesehen habe.
    Ich denke auch, aus den Fehlern die man bei The Nexus gemacht hat, hat die WWE auch dazu gelernt und das bei The Shield dann anders umgesetzt.

    Brock Lesnar, RAW vom 16.04.2012:
    "What's running through John Cena's mind? I don't give a crap what's running through his mind. What's more important is what's running down his leg. Piss!"
    Brock Lesnar, RAW vom 04.08.2014:
    "I'm going to leave him in a pile of blood and urine and vomit."

  • Eine Frage, die durchaus spannende Folgefragen nach sich zieht. Was ist überhaupt ein Stable?


    Eine Frage, die für die USA und für Japan zu unterschiedlichen Antworten führt (was Mexiko angeht, bin ich nicht im Thema)


    Japan: Hier würde ich eine Ähnlichkeit zu Schulen (im Sinne von Denkschulen, nicht von Bildungseinrichtungen) annehmen: Stables haben irgendwie einen Meister und seine Schüler. Revolution (um Tenryu) in den 80ern, die Tsuruta Army, die nach Jumbos Erkrankung unter Kawadas Führung zur Holy Demon Army wurde, Burning (unter Kobashi) vs. Sternness (unter Akiyama) bei Noah in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts, bis hin zu Suzuki-Gun und den Los Ingobernables de Japón. Dazu gibt es dann auch eine große Tradition der Multi-Men-Teamkämpfe. Hier würde ich das interne Leistungsgefälle als Teil der Struktur ansehen.


    USA: Ein Staat, in dem die Idee universeller Freiheitsrechte unglaublich tief verankert ist – Der amerikanische Traum nach dem ein jeder es aus eigener Kraft zu etwas bringen könne etc. Stables sind hier üblicherweise eine Verschwörung, die tapferen Männern den Erfolg vorenthalten möchte. Entweder als direkte Verschwörung der “Großen” (Von den Four Horsemen mit World Champion Flair, US-Champion Blanchard und dem Top-Tag-Team der Andersons über die original nWo, bis hin zur Bruderschaft des Kreuzes bei Chikara) oder als ein Team um einen teuflischen Manager, der skrupellose Männer um sich schart. Auffällig ist, dass diejenigen, die sich dem Stable in den weg stellen, üblicherweise kein Stable bilden, sondern eher eine Allianz sind.


    Beide Sachen treffen auf The Shield nicht zu. Ich würde bestreiten, dass sie ein Stable sind, sondern sie eher als dreier-Tag-Team in der Tradition der Freebirds sehen. Von daher geht ein Vergleich mit nWo, DX oder Horsemen in meinen Augen ins Leere.

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